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Bereits im Jahre 2013 wurde aufbauend auf eine Klausurtagung des Gemeinderates ein Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzept Weisenbach unter dem Motto „Auf dem Weg in eine gesicherte Zukunft“ erarbeitet. Dabei wurden die Bürgerinnen und Bürger in einem Dialogforum sowie einer Zukunftswerkstatt beteiligt. Nach rund fünf Jahren galt es im Rahmen der Klausurtagung des Weisenbacher Gemeinderates am 09. Und 10. März Bilanz zu ziehen und die Fortschreibung des Gemeindeentwicklungskonzeptes zu starten. Dabei ging damals mit einer gewissen Brise Humor und voller Optimismus Professor Alexander Doderer, Villingen-Schwenningen, auf die Frage ein: „Was macht Gemeinden auch in Zukunft attraktiv?“ Der Gemeinderat hat sich im Rahmen der Klausurtagung mit vielfältigen Themen befasst, miteinander diskutiert und unter dem „Blick auf das Gesamte“ einen Maßnahmenkatalog in den drei Handlungsfeldern „Infrastruktur, Ortsentwicklung und Daseinsvorsorge/Gemeinwesen“ festgelegt. Doch die Entwicklung der Gemeinde ist ein Thema, welches nicht nur Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung angeht, sondern alle Altersgruppen. Auf dem Weg der Entwicklung des neuen, fortgeschriebenen Gemeindeentwicklungskonzeptes sollen die Bürger mit eingebunden werden. In der ersten Beteiligungsrunde sollen sich dabei speziell die Jugendlichen und jungen Erwachsenen angesprochen fühlen. Gemeinsam mit dem „Bauwagenteam“ sind alle Jugendlichen im Alter von etwa 14 bis 25 Jahren herzlich zum Jugendforum am Samstag, 14. Juli von 10 bis 13 Uhr beim Bauwagen auf dem Festplatz in Weisenbach eingeladen. Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung würden sich freuen, wenn Ihr kommt und Eure Ideen und Meinungen äußert, um die Zukunft Eurer Heimatgemeinde mitzugestalten. Der Dank an dieser Stelle geht schon vorab an das Bauwagenteam, welches im Anschluss für alle Anwesenden grillen wird.

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Die große Weltpolitik redet über Plastikmüll in den Weltmeeren und diskutiert über das Verbot von Plastiktüten, Plastikbesteck oder Trinkhalmen. Doch soweit müssen wir gar nicht blicken, wenn wir bewusster mit dem eigenen Ort und der Umwelt „umgehen“ wollen. Immer wieder beobachten wir und werden zusätzlich von aufmerksamen Bürgern, welche die gleichen Beobachtungen machen, darauf hingewiesen, dass es immer noch Mitbürgerinnen und Mitbürger gibt, welche Gartenabfälle, Heckenschnitt, Müll und sonstiges einfach in die Dorfbäche entsorgen in der Hoffnung, „das schwimmt schon davon“. Doch das sorglose oder auch bewusste Entsorgen ist nach den wasserrechtlichen Gesetzesgrundlagen verboten. Selbst das Lagern von Materialien (Holz, Gartenabfälle, Hecken- oder Rasenschnitt etc.) am unmittelbaren Gewässerrandstreifen ist nicht zulässig. Gerade in den letzten Tagen konnte man hören, sehen und lesen, was Wassermassen anrichten können. Man bedenke was passieren kann, wenn sich Heckenschnitt, Gartenabfälle, Brettstücke etc. in einem der Dorfbäche verklausen und dazu führen, dass das Wasser überborded und zu Schäden im öffentlichen Bereich oder auch bei anderen Privateigentümern Gewässer abwärts führen kann. Es ist schon rund 20 Jahre her als der Gaisbach bei Starkniederschlagsereignissen, welche damals insbesondere auch Baden-Baden betroffen haben, über die Ufer trat und Schäden verursachte. Zwar waren die Schäden damals in Weisenbach beherrsch- und regulierbar, doch die alljährlichen Schadensereignisse durch Starkregen haben auch in Deutschland zugenommen. Jeder einzelne Anlieger an einem der Dorfbäche kann durch entsprechenden sorgsamen Umgang dazu beitragen, dass einerseits nicht unzulässig dies und das im Bach entsorgt wird, andererseits man aber bei einem solchen Niederschlagsereignis auch nicht derjenige ist, der durch falsches Verhalten eine Katastrophe ausgelöst hat. Letztendlich kann dies auch zu Schadensersatzansprüchen der Geschädigten gegenüber dem Verursacher führen.

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Die Mitglieder des Bauausschusses nutzen ihre letzte Sitzung am vergangenen Mittwoch, 13. Juni, um sich über den Fortgang der Bauarbeiten an der Weinbergstraße zu informieren und diese zu besichtigen. Mit dem Bauablauf sei man, so Bürgermeister Toni Huber, sehr zufrieden. Unter erschwerten Bedingungen mit viel gegenseitigem Verständnis zwischen der bauausführenden Firma bzw. der vor Ort tätigen Mitarbeitern und den Anwohnern konnten die Arbeiten bisher gut umgesetzt werden. Nach einer noch anstehenden Leitungsverlegung seitens der Telekom wurde am vergangenen Montag, 18.06. mit den vorbereitenden Arbeiten zur Herstellung der Bord- und Rinnenanlagen im Bereich zwischen Weinbergstraße 9 und der Einmündung Schützenstraße begonnen. Bergseits wird ein Hochbord gesetzt; talseits wird eine nach Fertigstellung überfahrbare Pflasterrinne eingebaut. Dies bringt für einen Zeitraum von etwa 3 Wochen nochmals erhebliche Einschränkungen für die Anwohner mit sich, denn der Baustellenbereich kann in dieser Zeit während der Arbeitszeit der Firma Reif nicht befahren und auch auf die jeweiligen Grundstücke kann für den gesamten Zeitraum nicht eingefahren werden. Für Zulieferungen / Einkäufe etc. kann nach Arbeitsende der bauausführenden Firma die Straße kurzfristig befahren werden, muss jedoch dann wiederum freigemacht werden, um insbesondere Rettungsdiensten in Notfällen eine Zufahrt zu ermöglichen. Ein Parken über die Nachtstunden ist in dieser Zeit auch nicht mehr möglich und nicht erlaubt. Speziell nur für die Anwohner der Weinbergstraße wurden gegenüber dem Kindergarten Weisenbach bis in Höhe der Brücke über die Bahnlinie einige Anwohnerstellplätze ausgewiesen. Diese sind von allen übrigen Verkehrsteilnehmern freizuhalten. Um Beachtung wird gebeten. Ab 10. Juli soll dann der Einbau der Bitu-Tragschicht erfolgen womit dann auch wiederum die Zufahrtsmöglichkeiten für die Anwohner verbessert werden. Erfreulich nahm der Bauausschuss zur Kenntnis, dass die in überschaubarer Höhe anstehenden Mehrkosten durch Minderkosten bei anderen Positionen ausgeglichen werden können. Es sieht, so Bürgermeister Toni Huber, nach wie vor so aus, dass der ursprüngliche Zeitplan eingehalten und mit der Fertigstellung etwa Mitte / Ende September 2018 gerechnet werden kann.

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Am vergangenen Montag konnte Bürgermeister Toni Huber wieder einmal eine Ausstellung im Rathaus Weisenbach eröffnen. Rund 50 Personen waren gekommen, um der Ausstellungseröffnung beizuwohnen und gleichzeitig ihre Referenz gegenüber Maria Erd zu zeigen. Maria Erd ist seit 40 Jahren als Kursleiterin bei der Volkshochschule des Landkreises Rastatt tätig. Dabei hat alles, so die Weisenbacher Leiterin der Volkshochschule Ulrike Essig, mit der „Bauernmalerei“ begonnen. Maria Erd zeigte sich jedoch über viele Jahre hinweg als bescheidene, ins Detail verliebte Meisterin. In den 31 Jahren der Zusammenarbeit zwischen Ulrike Essig und Maria Erd, mit vielen Kursen in Weisenbach, sind über 500 Bilder entstanden. 70 dieser Werke von Maria Erd und 17 Kursteilnehmerinnen werden bis zum 13. Juli 2018 im Weisenbacher Rathaus im 1. Obergeschoss und Dachgeschoss ausgestellt. Allein 15 Werke stammen dabei von der Kursleiterin Maria Erd selbst. Neben Bürgermeister Toni Huber würdigte auch die Leiterin der Volkshochschule des Landkreises Rastatt, Frau Cornelia Casper, sowie die Fachbereichsleiterin für Kreatives Gestalten, Frau Dorothea Schmidt, das Wirken von Maria Erd in unzähligen Kursen der Volkshochschule. Dieses Wirken und insbesondere das 40-jährige Jubiläum wurden daher sowohl vom Landkreis Rastatt als auch von Bürgermeister Toni Huber durch entsprechende Präsente bedacht. Maria Erd wiederum bewies ihr meisterliches „Händchen“ in einem Bild der Weisenbacher Silhouette mit der Wendelinus-Kapelle, welches sie Bürgermeister Toni Huber überreichte. In angenehmen Gesprächen und mit dem Blick auf das Detail konnten die rund 50 Teilnehmer der Ausstellungseröffnung sodann die geschaffenen Werke beim Rundgang durchs Rathaus betrachten. Die Ausstellungseröffnung wurde durch Attila Schumann auf der Gitarre begleitet, wobei die Gäste zum Mitsingen und Mitschnippen animiert wurden.

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Nationalparkrat und –verwaltung freuen sich auf die Zusammenarbeit in vielen Bereichen Die Nationalparkregion Schwarzwald bekommt Zuwachs. Zehn Gemeinden hatten sich um die Aufnahme in den touristischen Verbund beworben. Nachdem der Nationalparkrat auf seiner Sitzung im Mai grünes Licht für die Erweiterung gegeben hatte, dürfen sich die Gemeinden Gernsbach, Gaggenau, Loffenau, Weisenbach, Loßburg, Alpirsbach, Pfalzgrafenweiler, Oberkirch, Oberwolfach, Durbach nun offiziell zur Nationalparkregion dazu zählen. Sie alle pflegen mit den bisherigen Mitgliedern schon lange eine Zusammenarbeit im Tourismusbereich. „Wir freuen uns über das Interesse und auf die weitere Zusammenarbeit – zum Teil gibt es schon sehr intensive Kooperationen", sagt Dr. Klaus Michael Rückert, Vorsitzender des Nationalparkrats. „Eine Erweiterung der Region um diese Gemeinden macht auch für uns sehr viel Sinn", sagt Nationalparkleiter Dr. Wolfgang Schlund. „Es gibt einfach viele gemeinsame Interessen und Gemeinden – für uns ist es schön zu sehen, wie sehr der Nationalpark mittlerweile in der Region angekommen ist und von dieser angenommen wird." Aus den neu hinzugekommenen Gemeinden könnten sich beispielsweise nun auch zusätzlich Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe um eine Partnerschaft mit dem Nationalpark bewerben – „so wie es mittlerweile auch kleinere Betriebe können", ergänzt Schlund, Leiter des Nationalparks. Dass es auch für kleinere Betriebe interessant ist, sich dem Netzwerk der Nationalparkpartner anzuschließen, zeigen Bewerbungen vom Ferienhaus Seeger (Seebach), Natur-Camping Langenwald (Freudenstadt), Naturfreundehaus Kniebis (Freudenstadt) und Naturhotel Holzwurm (Sasbachwalden). Sie wurden vom Nationalparkrat als neue Partner anerkannt. Weitere Informationen bei: Nationalpark Schwarzwald – Pressestelle, Anne Kobarg und Franziska Schick, Telefon: 07449/929 98 16; Pressestelle@nlp.bwl.de

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Rund 90 Seniorinnen und Senioren fuhren dieser Tage mit zwei Bussen ins benachbarte Elsass. War man aufgrund der schlechten Wettervorhersagen am Morgen noch recht skeptisch, so zeigte sich doch immer mal wieder die Sonne am Himmel. Erste Station der erlebnisreichen Reise war der wunderschöne an der Elsässer Weinstraße gelegene Weinort Riquewihr. Die dicht aneinander geschmiegten Fachwerkhäuser aus dem 13. bis 18. Jahrhundert, die dekorativen Fassaden, die gemütlichen Innenhöfe und die vielen alten Brunnen sorgten für eine Wohlfühlatmosphäre. Die Weisenbacher Seniorinnen und Senioren waren deshalb von diesem mittelalterlichen Städtchen richtig angetan. Nachdem man rund 1 Stunde Zeit zur Besichtigung von Riquewihr hatte, ging die Fahrt weiter nach Colmar. In einem typischen Elsässer Restaurant mit regionalen Gerichten wurde dann das Mittagessen eingenommen. Direkt im Anschluss daran wurde in drei Gruppen eine Führung durch die Altstadt von Colmar angeboten. Nach dieser interessanten Führung blieb noch genügend Zeit, um nach Lust und Laune die wunderschöne Altstadt von Colmar noch selbst zu entdecken. Nach diesen erlebnisreichen Stunden ging die Fahrt wieder in Richtung Heimat. Durch einen Stau auf der Autobahn wählte man den „Umweg“ über Sasbachwalden und die Schwarzwaldhochstraße und kam so nochmals in den Genuss von herrlichen Aussichten auf das Rheintal und das benachbarte Elsass. Wie immer war der Abschlussort ein gut gehütetes Geheimnis. Als man dann aber über die Schwarzenbachtalsperre in Richtung Murgtal fuhr, war wohl den meisten klar, dass der Abschluss vermutlich in Forbach oder in einem seiner Ortsteile stattfinden wird. Wenig später wurden die Weisenbacher vom Vorstand des Musikvereines Gausbach Harald Mungenast bereits vor der Festhalle in Gausbach begrüßt. Bei gutem Essen, vorbereitet durch den Musikverein Gausbach sowie Unterhaltungsmusik durch den Musikverein vergingen die abschließenden rund 3 Stunden wie im Fluge. Auch der Ortsvorsteher von Gausbach, Achim Rietz stattete den Senioren noch einen Besuch ab und begrüßte sie mit freundlichen Worten in seinem Ortsteil. Rundum zufrieden mit dem erlebnisreichen Tag fuhr man dann in den späten Abendstunden wieder in Richtung Weisenbach.

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Am Spätnachmittag des 2. Mai wurde die Weisenbacher Feuerwehr zu einem etwas außergewöhnlichen Einsatz alarmiert. Ein Sattelzug auf dem Weg in Richtung Gernsbach hat im Bereich der Enke-Kurve einen Großteil seiner Ladung verloren. Über zig Meter verteilten sich Bierfässer, Bierkisten und Bierflaschen größtenteils als Glasflaschen über die Bundesstraße, welche somit blockiert und für rund eineinhalb Stunden gar nicht befahrbar war. Der Verkehr staute sich in beide Richtungen weit zurück. Aus den zahlreichen zerbrochenen Flaschen und zerborstenen Fässern ergoss sich das „berühmte Brauwasser aus dem Schwarzwald“ über die Straßeneinläufe schnurstracks in die Murg. Mit rund 25 Mann war die Feuerwehr im Einsatz, um zunächst eine Fahrspur frei zu räumen und zu säubern, ehe der Verkehr wechselseitig wiederum an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnte. Mit Unterstützung durch den kommunalen Bauhof wurden Flaschen, Scherben und Kisten mittels Radlader zusammengenommen und über zwei Absetzmulden der Entsorgung zugeführt. „Wohl bekomms“ konnten die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr verdientermaßen sagen, als nach annähernd sechs Stunden der Einsatz beendet war und man mit einem „geretteten“ Fläschchen anstoßen konnte. Auch wenn es sich nicht um einen Brandeinsatz oder um die Rettung von Menschen aus Notlagen handelte, war es auch bei diesem außergewöhnlichen Einsatz wichtig, dass Kommandant Adrian Klaiber auf eine personell starke Truppe bauen konnte. Umso wichtiger ist, dass sich stetig junge Leute für die Belange der Feuerwehr interessieren und bereit sind, ihre Freizeit zum Dienst am Nächsten zu opfern.

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Bereits im September des vergangenen Jahres hat die Vorsitzende des Arbeitskreises Partnerschaft, Manuela Frorath, mit dem Vereinsvorsitzenden des Vereines „Gruppo Circolo Agli Oratorio Don Bosco“ San Costanzo, Riccardo Renzoni vereinbart, dass der Verein Ende April Anfang Mai zu einem Besuch in die Partnergemeinde Weisenbach kommt. Der Gruppe mit insgesamt 14 Personen bestand vor allem aus Jugendlichen und kam am vergangenen Samstag mit dem Zug in Baden-Baden an. Nach der Abholung durch die Weisenbacher Partnerschaftsfreunde wurden die Gäste in ihre Quartiere verteilt. Eine Gruppe Jugendliche übernachtete dabei in den Vereinsräumen der Sporthalle Weisenbach. Die Mitglieder des Arbeitskreises bereiteten für diese Gruppe täglich das Frühstück in der Sporthalle zu. Den ersten Abend verbrachte man im Sängerheim in Au. Am vergangenen Sonntag stand eine Wanderung vom Kaltenbronn aus nach Weisenbach auf dem Programm. Über die „Hohe Schaar“ bis zur neu gestalteten „Wetzsteinbrunnen-Hütte“, an dem die Weisenbacher Partnerschaftsfreunde schon einen Imbiss vorbereitet hatten, ging es zurück nach Weisenbach. Die Aussicht und die wunderschöne Landschaft, die man bei bestem Wetter am vergangenen Sonntag auf dem „Hohlohturm“ und auf der „Hohen Schaar“ genießen konnte, begeisterten die italienischen Gäste. Am vergangenen Montag ging die Gruppe nach Baden-Baden und besuchte unter anderem die Caracalla-Therme. Mit dem kleinen Bähnchen fuhr man im Anschluss durch Baden-Baden und erkundete die Umgebung. Ein Abendessen im Löwenbräu und der Besuch des Rockkonzertes des FC Weisenbach auf dem Festplatz Weisenbach rundete den Abend ab. Am 1. Mai stand dann die „Tour de Murg“ auf dem Programm. Die Fahrräder konnten bei Bike-Erlebnis in Gernsbach gebucht werden und wurden nach Baiersbronn gebracht. Auf den Mountain-Bikes ging es, bei leider recht kühlen Temperaturen, hinab ins Tal. Beim Hocket des Gesangvereins Gausbach konnte die Gruppe am Mittag ein deftiges Mittagessen zu sich nehmen bevor es weiter nach Gernsbach ging. In Gernsbach wurde die Tour beendet und die Räder wieder abgegeben.Den Abend ließ man in Gernsbach bei einem schönen Bierchen ausklingen und die Gäste fuhren am Mittwochmorgen vom Bahnhof in Baden-Baden wieder zurück in die Partnergemeinde San Costanzo. Die Gäste, von denen die meisten zum ersten Mal überhaupt in Deutschland waren, waren begeistert von der Murgtal-Region und von der Weisenbacher Gastfreundschaft. Der Arbeitskreis Partnerschaft dankt allen Mitgliedern und den Weisenbacher Partnerschaftsfreunden für ihre Hilfe zu dem gelungen Austausch.

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In den vergangenen Tagen hat nun die Baumaßnahme des II. Bauabschnittes im Rathaus Weisenbach begonnen. Bereits im letzten Jahr sind bei der Renovierung des Grundbuchzimmers feuchte Wände in Erscheinung getreten. Daraufhin wurde das ganze Erdgeschoss überprüft und leider festgestellt, dass die Wände zum großen Teil bis zur Höhe von 1,60 m feucht waren. Grund hierfür ist die nur teilweise Unterkellerung des Rathausgebäudes und das Sandsteinmauerwerk, das die Feuchtigkeit ganz besonders anzieht.  Leider wurde im weiteren Verlauf der Baumaßnahme auch bemerkt, dass eine Zwischendecke des teilunterkellerten Bereiches einsturzgefährdet und die darin befindlichen Stahlträger durchgerostet waren. Die Firma Klumpp stütze vor ein paar Monaten die Decke ab und begann nun in den letzten Tagen den Boden an dieser Stelle abzutragen. Im weiteren Verlauf sind nun neue Stahlträger in die Decke eingezogen worden, die Seitenwände werden ausgemauert und die Zwischendecke frisch betoniert. Des Weiteren wird die Stelle unterhalb des Pflanzbeetes aufgegraben und abgedichtet, damit keine weitere Feuchtigkeit mehr eindringen kann.  In der nächsten Woche wird dann die Firma Isotec, die bereits im letzten Jahr die Schimmelschadensanierung auf der anderen Seite des Gebäudes übernommen hatte, die vordere Gebäudeseite zur Straße hin sanieren und die Wände ab Erdgeschoss mit Paraffin abdichten, damit keine weitere Feuchtigkeit mehr nach oben steigen kann. Auf die Wände wird ein spezieller Sanierputz aufgetragen, der das Mauerwerk „atmen“ lässt. Nach Abschluss der Arbeiten werden im weiten Verlauf die Böden im Erdgeschoss erneuert.  Da sich die gesamte Baumaßnahme des Bauabschnittes II auf ca. 167.000 Euro beläuft, wurde Sanierungsmittel aus dem Landessanierungsprogramm und dem Ausgleichstock beantragt und bewilligt. Die Baumaßnahme bringt auch für das Personal des Rathauses einige Unannehmlichkeiten mit sich. Das komplette Erdgeschoss wird mindestens bis Mitte Juni für den Bürgerverkehr geschlossen sein. Das Bürgerbüro, das sich im EG befindet, ist in das 1. OG umgezogen und ist in den nächsten Wochen unter der Rufnummer 9183-19 zu erreichen. Die Baumaßnahme wurde so koordiniert, dass die Mitarbeiter des Rathauses flexibel in den Büros der Kollegen umziehen können, je nach Urlaubszeit. Dies bringt mit sich, dass je nachdem auch die Durchwahlnummer der Rathausmitarbeiter nicht mehr stimmen. Bei Problemen mit der Erreichbarkeit wenden Sie sich bitte an die zentrale Rufnummer 9183-0.

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Der diesjährige Ganztagesausflug findet am Mittwoch, den 16. Mai 2018 statt und führt uns ins Elsass. Die Abfahrt ist um 7.45 Uhr vorgesehen. Am Vormittag ist zunächst der Besuch der Stadt Colmar vorgesehen. Die wunderschöne Altstadt von Colmar ist von Kopfsteinpflasterstraßen und Fachwerkhäusern aus dem Mittelalter und der Renaissance geprägt. Am zentralen Platz in der Altstadt steht das Gotische Martinsmünster aus dem 13. Jahrhundert. Dies alles wird in einer rund 1 ½ stündigen Führung in mehreren Gruppen erlebbar. Anschließend werden wir auch das gemeinsame Mittagessen in Colmar einnehmen. Auch den Nachmittag verbringen wir im Elsass. Die Weiterfahrt führt uns in den kleinen elsässischen Ort Riquewihr. Riquewihr wurde aufgrund seines unversehrt erhaltenen Stadtbildes aus dem 16. Jahrhundert als eines der schönsten Dörfer Frankreichs klassifiziert. Der kleine Ort lädt zu einem Spaziergang und natürlich zum Besuch in einem der zahlreichen Kaffees ein. Der Ausflug wird wiederum in einem geheim gehaltenen Ort mit Abendbrot ausklingen. Das Ausflugsprogramm verspricht einen erlebnisreichen Tag mit Informationen, Sehenswürdigkeiten, Geselligkeit und Begegnung. Durch die ca. 1- stündige Führung in Colmar sollte man jedoch einigermaßen gut zu Fuß sein. Schon heute ergeht eine herzliche Einladung zur Teilnahme an die jungen und älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger im Seniorenalter. Der Kostenbeitrag beträgt 30 Euro. Nachdem am 12. April 2018 die Anmeldungen erfolgt sind, sind noch ein paar Plätze frei. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

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