Aktuelle Meldungen

Hausanlieferung ins Baugebiet „Birket“, Weisenbach (21. Januar 2021)

Am Mittwoch, 27. Januar 2021 wird ins Baugebiet Birket ein Wohnhaus angeliefert und dort aufgebaut. Es wird darum gebeten, die Zufahrtsstraßen „Im Viertel“ und Weinbergstraße von parkenden Fahrzeugen freizuhalten. Der Aufbau des Wohngebäudes erfolgt im Einmündungsbereich der Straße „Im Birket“ in den Alten Kirchweg. Innerhalb des Baugebietes stehen für die zeitweiligen Sperrungen in diesem Bereich alternativ Zufahrtsstrecken zur Verfügung.
Um entsprechende Beachtung und Verständnis wird gebeten.

Machen Sie mit beim Fotowettbewerb! „Schönstes aktuelles Winterbild“ von Weisenbach (15. Januar 2021)

Unsere schöne Gemeinde Weisenbach ist derzeit in strahlendes „Schnee-weiß“ gehüllt. Dies hat uns auf die Idee gebracht einen Winterbild-Wettbewerb auszuschreiben.
Machen Sie mit und schicken Sie uns einfach auf info@weisenbach.de Ihr schönstes Winterbild rund um Weisenbach. Das Gewinner-Bild wird unter allen Einsendungen ausgewählt und sodann das Titelbild einer der nächsten Gemeindeanzeiger „zieren“. Es werden alle anderen Bilder auf unserer Homepage www.weisenbach.de  unter der Rubrik „Bilder des Monats“ veröffentlicht.
Mitmachen lohnt sich. Dem Gewinner / der Gewinnerin winkt ein kleiner Gewinn!
Einsendeschluss für diese Aktion ist Montag, 25. Januar 2021 um 12:00 Uhr.

Viel Spaß

Ihre Gemeindeverwaltung

Weg ins Füllenbachtal gesperrt (15. Januar 2021)

Durch mehrere umgestürzte Bäume einschließlich der gelösten Wurzelteller ist der Weg ins Füllenbachtal in Au gesperrt. Selbst für Fußgänger ist ein Durchgang nicht möglich. In Abstimmung mit dem Forst ist die Gemeindeverwaltung bemüht, den Weg zeitnah wieder frei zu räumen.

Kontrollen durch den Gemeindevollzugsdienst sind angelaufen (13. Januar 2021)

Das Abstellen von Fahrzeugen hat in den letzten Jahren Ausmaße angenommen, welche teilweise Müllabfuhr, Rettungsdienst und Winterdienste behinderten und zu Klagen aus den Reihen der Bevölkerung geführt haben. Auch innerhalb der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderates war zunehmend ein Parkverhalten zu registrieren, welches nicht mehr im Einklang mit den Vorgaben der Straßenverkehrsordnung stand.

Über einen längeren Zeitraum hat man sich daher innerhalb der Verwaltung und des Gemeinderates mit der Thematik befasst. Letztendlich konnte mit der Stadt Gaggenau eine Vereinbarung dahingehend erzielt werden, dass der dortige Gemeindevollzugsdienst wöchentlich etwa sechs Stunden die Kontrollen in Weisenbach übernimmt. Zudem wurden die technischen Voraussetzungen durch ein entsprechendes Programm des Rechenzentrums (komm.one) geschaffen. Im Laufe des Monats Dezember war der Gemeindevollzugsdienst sodann erstmals in Weisenbach unterwegs. Rund 25 Ermahnungen wurden bei der ersten Kontrolle ausgesprochen. Bei den weiteren Kontrolldurchgängen im Dezember konnte festgestellt werden, dass sich die Verstöße reduziert hatten. Nach Ermahnungen und Hinweisen im Dezember werden seit 1. Januar dieses Jahres die Verstöße mittels Verwarnungen mit entsprechenden Verwarnungsgeldern aber auch geahndet.

Priorisiert war der Gemeindevollzugsdienst zunächst in den Hauptverkehrsbereichen (Hauptstraße, Weinbergstraße, Hangstraße, Rathausstraße, Alte Kreisstraße etc.) unterwegs. Er ist aber bereits schon dabei, weitere Straßen bis hin zum kompletten Gemeindegebiet in die Überwachung des ruhenden Verkehrs mit einzubeziehen.

Vielfältig waren schon in der Vergangenheit Hinweise auf eine zweckfremde Nutzung von Garagen und Carports als Werkstätten, Holzlagerplätzen oder sonstigem Lagerraum. Hierfür wurden dann die Fahrzeuge oftmals auf der öffentlichen Straße geparkt. Die Verwaltung weist auf die geltenden baurechtlichen Rahmenbedingungen hin, wonach entsprechende Stellplätze auf den Grundstücken geschaffen werden müssen und diese Teil der entsprechenden baurechtlichen Genehmigungen waren. Daher sollte jeder einzelne prüfen, ob er genehmigte und geschaffene Garagen, Carports oder Stellplätze zweckentsprechend nutzt oder diese, wenn dies nicht der Fall sein sollte, wieder einer zweckentsprechenden Nutzung als Stellplatz zuführt.

Wer nicht über die notwendige Anzahl an Stellplätzen verfügt, kann prüfen, ob auf dem „eigenen Grundstück“ weitere Stellplätze geschaffen werden könnten. Sofern hier die Zulässigkeit baurechtlich zu klären wäre, steht die Verwaltung hierfür gerne beratend zur Verfügung.

Die Gemeindekasse erinnert nochmal an die Wasserzählerablesung! (08. Januar 2021)

Wir möchten nochmals daran erinnern, dass noch Wasserzählerstände zur Erstellung der Jahresendendabrechnung für 2020 fehlen. Die Abgabefrist endete bereits am 08.01.2021. Sie haben nun noch letztmalig die Gelegenheit die Wasserzählerstände bis zum 14.01.2021 nachzureichen. Bitte senden Sie keine Ablesebriefe mehr auf dem Postweg direkt an Comet, da diese nicht mehr rechtzeitig ankommen würden und daher nicht mehr berücksichtigt werden könnne.

Ab dem 15.01.2021 ist das Portal zur Zählerstandsabgabe auf der Homepage der Gemeinde Weisenbach geschlossen. Alle Zählerstände die bis dahin nicht vorliegen, werden wir aufgrund der Vorjahresverbräuche schätzen.

Die Schlussrechnungen für das Jahr 2020 mit den neu festgesetzten Abschlägen für das Jahr 2021 werden Mitte Februar 2021 versandt.

Sollte diesbezüglich noch Fragen auftauchen, können Sie sich gerne an Frau Ebner, Telefonnummer 07224 91 83-13, wenden.

Für Ihre Bemühungen danken wir Ihnen recht herzlich.

Ihre Gemeindekasse Weisenbach

Sanierung von Schachtdeckeln (07. Januar 2021)

Immer wieder kommt es zu Klagen aus den Reihen der Bevölkerung über klappernde Schachtdeckel. Die Verwaltung hat noch im vergangenen Jahr den Auftrag zur Sanierung von etwa 10 Schachtdeckeln im gesamten Ortsgebiet an ein darauf spezialisiertes Unternehmen erteilt. Dieses Unternehmen wird, entsprechende Witterung vorausgesetzt, voraussichtlich im Laufe des Monats Januar (geplanter Zeitraum 11.01. bis 29.01.2021) diese Schachtdeckel sanieren.

Da diese Schachtdeckel in der Regel im öffentlichen Straßenraum liegen, wird es bei Durchführung der Arbeiten zu Behinderungen, Einschränkungen oder teilweise auch Sperrungen einzelner Streckenabschnitte kommen.

Um entsprechende Beachtung und Verständnis wird gebeten.

Lockdown bis 31. Januar 2021 verlängert (06. Januar 2021)

Neujahrsgruß Bürgermeister Daniel Retsch (04. Januar 2021)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich wünsche Ihnen im Namen der Gemeindeverwaltung, des Gemeinderats, aber auch von mir persönlich ein glückliches, zufriedenes und vor allem gesundes neues Jahr 2021.

Corona mit all seinen Auswirkungen wird uns leider alle zusammen sicherlich noch einige Zeit begleiten. Allerdings sind die Aussichten, dass wir die Pandemie so schnell als möglich hinter uns lassen können, positiv.

Daher lassen Sie uns gemeinsam mit voller Vertrauen und Zuversicht das Jahr 2021 beginnen. Wir haben in Weisenbach bereits schon im Jahr 2020 gezeigt, was Solidarität und Gemeinschaft bedeutet.

Ich wünsche mir für uns alle, dass wir bald wieder „wie gewohnt“ zusammensitzen und reden können, Feste feiern dürfen und jeder seinem Hobby nachgehen kann. Und natürlich wünsche ich mir dies auch für unsere Vereine, Gewerbetreibenden und Gastronomen sowie für alle diejenigen, die unter diesem „Lockdown“ und den einhergehenden Einschränkungen leiden.

Deshalb bitte ich Sie, auch diese nach Kräften weiterhin zu unterstützen, wie Sie dies auch schon solidarisch in der Vergangenheit getan haben.

Bleiben Sie weiterhin gesund!

Herzlichst Ihr

Daniel Retsch
Bürgermeister

Ein gutes und gesundes neues Jahr 2021! (03. Januar 2021)

Wir wünschen der gesamten Bevölkerung von Weisenbach und Au ein glückliches, zufriedenes und vor allem gesundes neues Jahr 2021!

Ab 4. Januar 2021 sind wir wieder für Sie da. Da das Rathaus weiterhin geschlossen ist, denken Sie bitte daran, mit den Mitarbeitern des Rathauses einen Termin zu vereinbaren.

Herzlichst
Ihre Gemeindeverwaltung

Weihnachtsgruß (23. Dezember 2020)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 
dieses Jahr neigt sich dem Ende entgegen – ein „ereignisreiches“ und ein „etwas anderes“ Jahr. Ein Jahr, das uns gelehrt hat, wie schnell unsere gewohnte Normalität, die wir vielleicht nicht mehr zu schätzen wussten, aus dem Ruder laufen kann. Die Corona-Pandemie hat uns alle weltweit getroffen. Es war ein Jahr, das ganz anders verlief, wie wir uns dies noch im Januar dieses Jahres nicht vorstellen konnten. Und trotzt dieser Krise waren wir im Rathaus ganz schön umtriebig, haben einiges umsetzen und   auch voranbringen können. Wir sind alle froh, dass es uns trotzdem so gut geht; sind auch sehr dankbar dafür und arbeiten gerne in unserer Gemeinde.
 
Hier ein paar Beispiele, was sich so alles getan hat:

Die Feuerwehr Weisenbach wurde zur Verbesserung des Brandschutzes mit einer Tragkraftspritze ausgestattet. Mit dem langersehnten und zur Absicherung der Verkehrsteilnehmer zwingend erforderlichen Bau der Radwegebrücke zwischen Hilpertsau und Weisenbach wurde begonnen. Neben der Errichtung des Elektro-Carsharings, einer Parkplatzanlage in den Höfen, eines Gärtnerbetreuten Grabfeldes auf dem Friedhof in Weisenbach, wurde das Gemeinschaftsprojekt mit dem Heimatpflegeverein die „Weisenbacher Historische Runde“ im November 2020 eröffnet.
Die Johann-Belzer-Schule wurde mit neuer digitaler Infrastruktur ausgestattet und „hilft“ nun den fehlenden Präsenzunterricht durch digitalen Unterricht zu ersetzen. Die Zeichen der Zeit machen auch vor uns nicht halt, und wir sind froh, dass im Jahr 2021 die Schule dazu noch an das Glasfasernetz angeschlossen werden kann. So können wir mit anderen Kommunen im Land gut mithalten. Die Kinder sind unsere Zukunft!
Mit dem Kindergarten St. Christophorus konnten mehrere Kleinprojekte, insbesondere der Lichterglanz oder die Seniorengeschenke initiiert und umgesetzt werden. Weitere Projekte der Gemeinde waren der Puppen- und Bärendoktor, Einführung der Schnuller für Neugeborene, Ostermalaktion, Teilnahme an der Aktion „1000 Bäume für 1000 Kommunen“ sowie „Weisenbach rettet Obst“. Sehr viele Weisenbacher beteiligen sich gerne.
 
Dies sind nur ein paar Dinge, die ich hier nennen möchte. Denn trotz aller Umstände, die diese Pandemie mit sich bringt - das Leben geht weiter, auch in unserer kleinen, aber feinen Gemeinde Weisenbach. Wir müssen uns alle auf die neuen Gegebenheiten, die nun dadurch ausgelöst wurden, einstellen und schauen, was uns das neue Jahr 2021 bringt. Einen Hoffnungsschimmer haben wir ja schon, denn die Impfungen sind auf dem Weg. Dieser Impfstoff soll unser aller Leben bald wieder eine gewisse Normalität zurückgeben.
 
Gezeigt hat uns und mir dieses Jahr, dass wir hier in Solidarität zusammenhalten können und auch in Zukunft zusammenstehen werden. In einigen persönlichen Gesprächen habe ich gelernt, wie sehr sich die Weisenbacher nahestehen und sich in ihrem Handeln gegenseitig unterstützen. Denn alles, auch das Leben in der Gemeinde, geht nur, wenn alle an einem Strang ziehen und wir alle das Beste für unsere Gemeinde und für unser aller Zusammenleben tun, „komme was da wolle“. Dieses „Miteinander“ in unserem Ort habe ich hier leibhaftig erlebt und macht mich zum einen etwas stolz und zum anderen stimmt mich das für die Zukunft zuversichtlich.
 
Deshalb möchte ich mich, auch im Namen der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderats ganz herzlich bei allen Vereinen, Initiativen und Organisationen, aber auch bei einzelnen Personen bedanken, die sich in den verschiedensten Bereichen engagiert und eingebracht haben. Nur mit Ihrer Unterstützung kann eine Gemeinde wie Weisenbach so lebens- und liebenswert sein.
 
Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern ein schönes Weihnachtsfest im Kreise der Familie sowie viel Glück, Gesundheit und gutes Gelingen im neuen Jahr 2021.
 
Herzlichst Ihr
 
Daniel Retsch, Bürgermeister

Rathaus zwischen den Feiertagen geschlossen (18. Dezember 2020)

Aufgrund der aktuellen Entwicklung und des dringenden Appells der Landesregierung, Betriebe zu schließen und Kontakte zu reduzieren, wird auch das Rathaus in Weisenbach von Montag, 28. Dezember 2020 bis einschließlich Mittwoch, 30. Dezember 2020 geschlossen sein. Auch in den Tagen vor Weihnachten bzw. nach Neujahr sind einzelne Mitarbeiter nicht im Büro und tragen somit zur Kontaktreduzierung bei. Für die Tage von Montag, 28. Dezember bis Mittwoch 30. Dezember verweisen auf die unter „Rathaus auf einen Blick“ veröffentlichten Notrufnummern für den Störungsdienst im Bereich der Wasserversorgung, Strom oder Gas.
In Corona-Notfällen sind wir an diesen Tagen per Mail unter w.woerner@weisenbach.de erreichbar.

Im Übrigen sind wir in ausschließlich dringenden Notfällen, wie z. B. Sterbefälle, während der sonst üblichen Öffnungszeiten unter der Rufnummer 0151-52669351 erreichbar.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Parkplätze „In den Höfen“ freigegeben (18. Dezember 2020)

Im Rahmen des Neubaus der Radwegbrücke, welche die Murg von der Straße „In den Höfen“ in Richtung Hilpertsau überspannen wird, wurden insgesamt neun öffentliche Stellplätze angelegt. Harmonisch werden diese von einer Grünfläche umgeben.

Die Zufahrt zu diesen Stellplätzen und die Stellplätze selbst wurden vor wenigen Tagen baulich abgenommen. Ergänzend wurden für diesen Bereich in diesen Tagen zwei Straßenlaternen gesetzt und entsprechend in Betrieb genommen. Auch der kommunale Bauhof hat zur innerörtlichen Grüngestaltung in diese Grünfläche drei Hainbuchen gepflanzt. Die Flächen selbst werden im kommenden Jahr als blühende Blumenwiese angelegt, so dass dieser Bereich eine deutlich optische und ökologische Aufwertung erfahren wird.
Diese neu geschaffenen neun Stellplätze wurden nunmehr freigegeben und können entsprechend genutzt werden.

Die Gesamtbaumaßnahme „Anlegung der Stellplätze“ ist nach dem Landessanierungs-programm förderfähig. Mit der öffentlichen Förderung verbunden ist allerdings die Vorgabe, dass diese Stellplätze auch öffentlich der Allgemeinheit zur Verfügung stehen müssen.

Spatenstich zum dritten Teilgebiet der Flurneuordnung (17. Dezember 2020)

Als man im Jahre 2002 den Schafstall im Gewann Langenbusch erweiterte, wurde Weisenbach zum Bau der neuen wintertauglichen Zufahrt vom Kolpinghaus her in die Flurneuordnung aufgenommen. Das Flurbereinigungsverfahren Weisenbach wurde am 22. März 2002 rechtskräftig angeordnet und diente in erster Linie der Land- und Forstwirtschaft sowie dem Naturschutz und der Landschaftspflege. Aus dem damals begrenzten Bereich entwickelte sich für die Gemeinde Weisenbach die Chance flächenhaft auf der Gemarkung die Wegesituation zu verbessern. So wurde das Verfahrensgebiet quasi auf Großteile der Gemarkungsfläche erweitert. Die Verfahrensfläche beträgt sonach 798 ha. Rund 1.130 Teilnehmer mit 4.178 Grundstücken sind betroffen.
Aufgrund dieser Verfahrensgröße und der Vielzahl an Teilnehmern und Flurstücken wurde das Verfahren in verschiedene Teilgebiete aufgeteilt. Zunächst startete man in den Gewannen Benzenloch, Langenbusch und den Flächen rund um das Naturfreunde- bzw. Kolpinghaus als ersten Abschnitt. Das Füllenbachtal in Au bildete den zweiten Abschnitt und mit dem vor wenigen Tagen erfolgten Spatenstich sollen die Maßnahmen nunmehr im Latschigbachtal fortgeführt werden.
Ziel, so Bürgermeister Daniel Retsch sind in erster Linie zukunftsfähige Erschließungswege, welche es sowohl den jeweiligen Grundstückeigentümern aber auch den Landschaftspflegern ermöglichen, Streuobstwiesen und die Grünlandflächen zu erreichen, um die Landschaft weiterhin zu pflegen. Auf diese Weise soll eine Verbuschung und Verwaldung der Landschaft verhindert werden. So hat im Latschigbachtal schon vorab in den vergangenen Wochen der örtliche Landschaftspflegebetrieb Sven Strobel Rodungsarbeiten durchgeführt. Durch das Entfernen von Bäumen und Bewuchs auf den Offenlandflächen wurden Sichtverbindungen in dieser einzigartigen Landschaft wieder frei. Auch wird der Kaltluftaustausch von den Hochlagen des Schwarzwaldes durch das Latschigbachtal und auch die anderen Täler im Murgtal verbessert und an heißen Sommertagen kann diese Kaltluft dann ungehindert durch diese Täler bis ins Rheintal fließen.
Die entsprechenden Erschließungskonzepte wurden jeweils in die umfangreichen Vorarbeiten mit den Eigentümern und den örtlichen Landschaftspflegern abgestimmt.
Die gesamten Ausführungskosten für alle Maßnahmen, so der leitenden Ingenieur Jörg Adam belaufen sich auf ca. 1,569 Millionen Euro. 85 % hiervon werden durch das Land Baden-Württemberg und die Bundesrepublik Deutschland bezuschusst. Somit fließen in Summe 1,33 Millionen Euro an Zuschussmitteln für die Maßnahmen nach Weisenbach. Der letzte Zuschuss für das Teilgebiet III wurde im Sommer dieses Jahres bewilligt. Mit dem Spatenstich ist nunmehr auch die Firma Fallert an den baulichen Arbeiten, welche bis Ende April 2021 abgeschlossen werden sollen.
Neben der Erschließungsfunktion, der Offenhaltung und dem Kaltluftaustausch ist diese einzigartige Landschaft, so Bürgermeister Daniel Retsch im Rahmen des Spatenstiches, auch belebendes Element für den Tourismus, denn gerade in der aktuellen Zeit waren und sind viele Ausflügler in der heimischen und freien Natur unterwegs.
Stellvertretend für die Teilnehmergemeinschaft bedankte sich der Vorsitzende Hans-Peter Schaible bei allen, für die Vorbereitung der nunmehr begonnenen Arbeiten.
Tatkräftig mit Bagger und Spaten arbeiteten sodann Bürgermeister Daniel Retsch, die Bauleiterin des Verbandes der Teilnehmergemeinschaften Heike Götz, die ausführende Ingenieurin Stefanie Korf, Patrick Fallert, der leitende Ingenieur Jörg Adam und der TG-Vorsitzende Hans-Peter Schaible.
Infolge dieser Bauarbeiten wird es in den kommenden Monaten im Latschigbachtal zu Einschränkungen und Behinderungen kommen. Um entsprechendes Verständnis wird gebeten.

Wasserablesung online abgeben (17. Dezember 2020)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Zusteller der Gemeinde verteilen heute oder in den nächsten Tagen die Wasserablesekarten. Sie haben ab heute, 17. Dezember 2020 bis zum 8. Januar 2021 die Möglichkeit,über die Homepage der Gemeinde Weisenbach uns Ihren Wasserzählerstand mittzuteilen. In der Wortwolke haben wir das Wort "Wasserablesung" extra für Sie hinterlegt.
Benutzen Sie hierfür einfach die Angaben (Buchungszeichen und Passwort), die auf der Wasserablesekarte abgedruckt sind.

Wir bedanken uns schon heute für Ihre Mitarbeit.

Ihre Gemeindeverwaltung

Gemeindevollzugsdienst hat seinen Dienst in Weisenbach aufgenommen (17. Dezember 2020)

Schon seit geraumer Zeit beschäftigt man sich innerhalb der Verwaltung und des Gemeinderates mit der Überwachung des ruhenden Verkehrs. Zunehmend muss in den letzten Jahren festgestellt werden, dass schon die nach der StVO geltenden Verkehrsregelungen nicht beachtet werden und es daher vermehrt zu Klagen der Müllabfuhr, der Rettungsdienste aber auch aus Reihen der Bevölkerung kommt.
Man hat sich daher seitens der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderates für eine Überwachung des ruhenden Verkehrs entschieden und hierzu mit der Stadt Gaggenau abgestimmt. Nachdem die rechtlichen Rahmenbedingungen mit dem Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung mit der Stadt Gaggenau und die technischen Voraussetzungen durch Einrichtung eines entsprechenden Programms durch komm.one (Rechenzentrum) geschaffen waren, hat der Gemeindevollzugsbedienstete der Stadt Gaggenau in diesen Tagen seinen Dienst aufgenommen. Er war hierzu bereits auf Weisenbachs Straßen unterwegs und hat die ersten Ermahnungen ausgesprochen sowie Hinweise gegeben. Diese haben im Laufe dieses Monats noch keine Konsequenzen für die entsprechenden Verkehrsteilnehmer, welche sich beim Abstellen ihres Fahrzeuges vermutlich wenige Gedanken gemacht haben und trotzdem gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen haben. Die ersten Kontrollen haben gezeigt, dass teilweise außerhalb markierter Parkflächen, entgegen der Fahrtrichtung, im Halteverbot, ohne Parkscheibe, ohne Einhaltung der Mindestbreite für den durchfließenden Verkehr oder im Kreuzungs- und Einmündungsbereich geparkt wurde. Mit etwas mehr Bedacht lassen sich viele Verstöße vermeiden. Ab 1. Januar 2021 werden diese Verstöße dann aber auch mit einem Verwarnungsgeld geahndet.
Gemeinderat und Gemeindeverwaltung betonen, dass nicht die Erzielung von Einnahmen im Vordergrund steht, sondern die Ordnung des ruhenden Verkehrs oberste Priorität hat. Aller Verkehrsteilnehmer sind daher aufgerufen und gehalten, sich an geltendes Recht zu halten. Der Gemeindevollzugsdienst wird entsprechend der Vereinbarung mit der Stadt Gaggenau wöchentlich rund sechs Stunden zu unterschiedlichen Zeiten in Weisenbach unterwegs sein, um den ruhenden Verkehr zu überwachen.
Beachten Sie bitte alle die geltenden Verkehrsregelungen und ersparen Sie sich dadurch eine Ahndung durch ein Verwarnungsgeld – vielen Dank.

Verteilung von Präsenten für die Seniorinnen und Senioren (11. Dezember 2020)

Da in diesem Jahr die Seniorenfeier in der Festhalle coronabedingt abgesagt werden musste, wurden die Seniorinnen und Senioren in der letzten Woche mit kleinen Präsenten überrascht.
Die Präsente, gebastelt von den Kindern des Kindergartens St. Christophorus, wurden von den Mitgliedern des Schwimmbadvereins sowie der Spielvereinigung an die Seniorinnen und Senioren verteilt.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die zum Gelingen dieser schönen Aktion beigetragen haben.
Herzlichst Ihr
Bürgermeister

Anlieferung einer Fertiggarage am 10. Dezember (03. Dezember 2020)

Am 10. Dezember 2020 wird für das Baugrundstück Am Rain 16 eine Fertiggarage angeliefert. Für die Anlieferung der Garage sowie den zur Aufstellung benötigten Autokran bitten wir, die Kelterstraße, Gaisbachstraße, Gartenstraße sowie die Zufahrt zum Grundstück Am Rain 16 von parkenden Fahrzeugen freizuhalten, damit die Anlieferung und Aufstellung der Garage reibungslos und zügig verlaufen kann.

Um Beachtung und Verständnis wird gebeten.

Die „Murgleiter“: Nominierung als Deutschlands schönster Wanderweg 2021 (03. Dezember 2020)

Zum 18. Mal lobt die Fachzeitschrift „Wandermagazin“ den Wettbewerb „Deutschlands schönster Wanderweg“ aus. Unter die zehn Nominierten im Bereich „Mehrtagestouren“ hat es der bereits 2008 als Premiumweg gekürte Fernwanderweg die „Murgleiter“ geschafft.  Mit dem Genießerpfad „Alde Gott“ in Sasbachwalden ist in der Kategorie „Tagestouren“ ein weiterer Weg aus der Nationalparkregion Schwarzwald nominiert. Insgesamt 150 Bewerbungen aus zwölf Bundesländern wurden in den Kategorien „Tagestouren“ und „Mehrtagestouren“ eingereicht. Bewerbungen konnten von Wegebetreibern touristischer Institutionen, von Kommunen und Kreisen sowie von Wandervereinen abgegeben werden.

Fünf Tage pure Wanderfreude

Die „Murgleiter“ läuft einmal längs durch den nördlichen Schwarzwald durch das tief eingegrabene Murgtal inmitten der Nationalparkregion. Mit einer Gesamtlänge von 110 Kilometern, die sich auf fünf Etappen verteilen, hat sich der erlebnisreiche Wanderweg zu einem ausgewachsenen Fernwanderweg entwickelt.

Die anspruchsvollen Tagestouren addieren sich zusammen auf rund 3.805 Meter Aufstieg. Startpunkt ist das Unimog-Museum in Gaggenau, weiter geht es über den Merkur, den Hausberg von Baden-Baden, in die Papiermacherstadt Gernsbach, vorbei an Weisenbach und durch den historischen Fachwerkort Forbach bis nach Baiersbronn hinauf zum 1.055 m hohen Schliffkopf. Ab Januar heißt es abstimmen

Nachdem eine Expertenjury die endgültige Wahlliste der nominierten Wanderwege kreiert hat, können alle Interessierten und Outdoor-Fans im Zeitraum vom Januar bis 30. Juni 2021 unter https://wandermagazin.de/de/86/wahlstudio.html für ihren Lieblingsweg abstimmen. Neben der Online-Abstimmung gibt es die Möglichkeit, seine Stimme über Wahl-Postkarten abzugeben, die ab Januar 2021 in den Tourismusbüros der beteiligten Orte entlang der Murgleiter ausliegen.
 
Weiterführende Links:
www.murgleiter.de | www.murgtal.org| www.baiersbronn.de
Pressefotos
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Huzenbacher See © Ulrike Klumpp
Panoramasteig © Ulrike Klumpp

Die Polizei rät: Vorsicht bei Telefonanrufen von Fremden (27. November 2020)

Vorsicht bei Telefonanrufen von Fremden
 
In letzter Zeit haben sich Anrufe Unbekannter bei älteren Menschen immer wieder gehäuft. Dabei wurde versucht, die Menschen auszufragen, um an ihr Geld und ihren Schmuck zu kommen.
 
Grundsätzlich gilt immer:
Lassen Sie sich nicht aushorchen
Oft geht es nur darum, herauszubekommen,
ob Sie alleine leben, wann Sie zu Hause sind, ob Nachbarn im direkten Umfeld wohnen oder ob Sie einen Hund besitzen.
 
Vorsicht beim Anruf „falscher Enkel“
 
Die Täter haben Ihren Namen aus dem Telefonbuch. Dabei suchen Sie gezielt nach alleine eingetragenen älteren Vornamen (z. B. Berta, Karl, Hedwig, Josef, Alfred).
 
Sie bekommen einen Anruf und es wird auf eine Notlage wie zum Beispiel einen schweren Unglücksfall Ihres Enkels oder eines anderen nahen Verwandten hingewiesen. Die Täter reden Sie mit „Du“ an, sagen aber den eigenen Namen nicht und lassen ihn erraten. „Rate mal, wer dran ist“. Damit täuschen Sie dann weiter vor, mit Ihnen eng verwandt zu sein. Um Ihren Verwandten dann helfen zu können, werden Sie gebeten Geld an eine fremde Person zu übergeben. Weigern Sie sich, droht der angeblich enge Verwandte Ihnen mit dem Abbruch der Beziehung oder mit andern Dingen und versucht Ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden.
 
Werden Sie angerufen und versucht man Sie auszuhorchen oder Geld von Ihnen zu verlangen, achten Sie bitte darauf, ob auf der Telefonanzeige die Nummer des Anrufers angezeigt wird und notieren Sie diese. Verständigen Sie anschließend die Polizei über 110.
 
Vorsicht beim Anruf „falscher Polizeibeamter“
 
Kriminelle rufen die Betroffenen an. Auf dem Telefondisplay erscheint die 110, die betrügerischerweise von den Tätern eingespielt wurde.
Die Kriminellen warnen beispielsweise vor einem geplanten Einbruch und bieten an, einen Polizeibeamten Geld und Wertsachen abholen zu lassen und darauf aufzupassen und nach der Festnahme der Gauner wieder vorbeizubringen. Möglich ist auch, dass sie ihr Geld überprüfen wollen, um zu schauen, ob es echt ist. Oder sie warnen vor angeblichen betrügerischen Bankangestellten und wollen deshalb ihr Geld sicher aufbewahren, weil es auf der Bank nicht mehr sicher sei.
 
Vorsicht beim Anruf eines „Gewinnversprechens“
 
Die Betrüger versprechen ihren Opfern am Telefon hohe Gewinne. Vor der Gewinnübergabe werden Sie aufgefordert eine Gebühr zu bezahlen oder eine kostenpflichtige Nummer anzurufen oder an Veranstaltungen teilzunehmen, bei denen minderwertige aber überteuerte Waren angeboten werden.
Überlegen Sie zuerst einmal, ob Sie überhaupt an einem Gewinnspiel oder Preisausschreiben teilgenommen haben.
 
 
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
Legen Sie den Hörer auf, wenn Ihnen etwas merkwürdig erscheint.


Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse. Lassen Sie sich nicht aushorchen.

Angezeigte Nummern auf dem Display können gefälscht sein.

Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder anderen Vertrauten über den Anruf.

Nutzen Sie nicht die Rückruffunktion und wählen Sie selbst die Polizei unter 110 oder die örtliche Polizeidienststelle an.
 

THW baut Behelfsbrücke in der Unteren Schlechtau auf (27. November 2020)

Nach umfangreichen Vorarbeiten in den letzten Wochen rückten am vergangenen Samstagmorgen 18 Helfer der THW Ortsgruppen Müllheim, Freiburg und Rastatt an, um in der Unteren Schlechtau in Weisenbach eine Behelfsbrücke aufzubauen.
Das Bauunternehmen Grötz hatte umfangreiche Vorarbeiten geleistet und unter anderem 4 Brückenfundamente gebaut und mit rund 1000 Tonnen Schotter die entsprechenden Anfahrrampen auf die zu errichtende Behelfsbrücke angeschüttet und verdichtet. Schon in den Tagen der Vorbereitung aber auch am Samstag selbst war die Baustelle mit entsprechenden Lichtmasten hell ausgeleuchtet, um sowohl am frühen Morgen als auch am späten Abend Arbeiten zu können. Am vergangenen Freitag wurden auf drei Sattelaufliegern rund 48 Tonnen Brückenmaterial der Firma Unegg aus Klagenfurt/Österreich angeliefert. Trotz gewisser Corona-Unsicherheit unter den aktuellen Pandemie-Bedingungen konnte die österreichische-deutsche Grenze, so der Firmenchef Franz Unegg, problemlos passiert werden. Das THW Müllheim machte sich unter Leitung des Zugführers Marc Wiencke bereits am frühen Samstagmorgen um 6.00 Uhr in Müllheim auf den Weg nach Weisenbach. Diese THW-Ortsgruppe ist eine von insgesamt nur 12 im gesamten Bundesgebiet, mit einer speziellen Fachgruppe Brückenbau mit entsprechender Technik und Know-how. So brachte diese Ortsgruppe unter anderem einen Lastkraftwagen mit Ladekran mit rund 20 Meter Ausladung mit. Das THW Freiburg unterstützte die Arbeiten mit einem Radbagger. Weitere Tieflader für den Transport, Gerätelastwagen mit spezieller Ausstattung und Mannschaftstransportwagen prägten das Bild „In der Schlechtau“, welches über den gesamten Tag hinweg von zahlreichen Schaulustigen aufmerksam verfolgt wurde. Schon kurz nach der Ankunft wurde mit den vorbereitenden Arbeiten zur Errichtung der Brücke begonnen. Exakt wurde eingemessen, wo diese errichtet werden sollte. Dabei war auch der Chef der Firma, Franz Unegg, welcher sich auf das Vermieten entsprechender Brücken spezialisiert hat. Die in Weisenbach errichtete Brücke gehört dabei zu der neueren Modellserie, welche erst wenige Mal aufgebaut wurde. Insgesamt wurden 12 Felder mit jeweils 3,05 Meter errichtet. Rund 37 Meter lang ist die Brücke der Klasse 60, welche mit einer Fahrbahnbreite von 3,15 Metern somit auch für den entsprechenden Scherlastverkehr ausgelegt ist. Während im oberen Bereich der Straße mit Unterstützung der Firma Grötz die einzelnen Elemente vorbereitet wurden hievten diese Bagger und Ladekran-Lkw dann an Ort und Stelle, wo diese mittels Bolzen miteinander verbunden und verschraubt wurden. Das Einschlagen der Bolzen und das Rattern entsprechender Schlagschrauber gehörte daher zum Tageslärm auf der Baustelle. Am späten Nachmittag war dann auch das 12. Brückenelement an Ort und Stelle, und die Brücke konnte angehoben, ausgerichtet und auch die letzten Bolzen und Verschraubungen angebracht werden. Diese trägt sich selbst auf den Fundamenten und überspannt ohne Belastung die bestehende alte Brücke. Als dann auch die Fahrbahnteile verlegt , verschraubt und Absturzsicherungen angebracht waren konnten die Helfer vor Ort gegen 21.00 Uhr stolz auf Ihr Tageswerk blicken. Nach der Abnahme der eigentlichen Brücke am Sonntag durch Franz Unegg, Joachim Störk vom beauftragten Ingenieurbüro Rothenhöfer und Hauptamtsleiter Walter Wörner als Vertreter der Gemeindeverwaltung konnte die Firma Grötz die entsprechenden Zufahrtsrampen fertig stellen und asphaltieren. Nach dem Aushärten des Asphalts wurde die Brücke ab Dienstag, 8.00 Uhr für den Verkehr freigegeben.

Verteilung von Präsenten für die Seniorinnen und Senioren (27. November 2020)

Wie in den vergangenen Wochen im Gemeindeanzeiger berichtet, musste die Seniorenfeier in der Festhalle „coronabedingt“ abgesagt werden. Dies tut uns allen sehr leid.
Bürgermeister Daniel Retsch hat sich in Kooperation mit dem Kindergarten St. Christophorus ein kleines Präsent für die Seniorinnen und Senioren aus Weisenbach und Au einfallen lassen. Die Mitglieder des Schwimmbadvereines und der Spielvereinigung haben sich netterweise bereit erklärt, die Präsente in den letzten Tagen an die Seniorinnen und Senioren zu verteilen.
Wir hoffen, dass Ihnen das kleine Präsent ein wenig Freude bescheren wird.
Herzlichst
Ihre Gemeindeverwaltung

Vorlesetag im Kindergarten St. Christophorus Weisenbach - Bürgermeister Retsch liest den Wackelzahnkindern vor (20. November 2020)

Am 20. November 2020 fand bereits zum 17. Mal der offizielle „Bundesweite Vorlesetag“ statt. Bürgermeister Daniel Retsch nutzte einen Tag vorher bereits die Gelegenheit, um den Kindern der Wackelzahngruppe (nächstjährige Schulanfänger) des Kindergartens St. Christophorus die Geschichte „Ein Krokodil beim Zahnarzt“ von Renate Welsh vorzulesen. Die Kinder lauschten sehr aufmerksam der Geschichte. Im Anschluss an die Vorlesung wurden ein paar Fragen zu dieser Geschichte gestellt, die die Kinder mit Bravur bestanden, was gezeigt hat, dass sie sehr aufmerksam dabei waren.
Bürgermeister Daniel Retsch übergab im Anschluss das große Vorlesebuch "Komm mit ins Land der Fantasie" an die Erzieherinnen Ruth Karcher und Katharina Netter zur weiteren Verwendung. 
Weitere Informationen zum Vorlesetag erhalten Sie unter www.vorlesetag.de.
 

Erlenstraße am Mittwoch, 25. November 2020 gesperrt (20. November 2020)

Aufgrund von Baumfällarbeiten ist die Erlenstraße am Mittwoch, 25. November von 7.00 bis 16.00 Uhr gesperrt.
Die Baumfällarbeiten finden im Murg-Vorland statt, aufgrund der hierfür benötigten Fahrzeuge muss die Erlenstraße voll gesperrt werden. Eine entsprechende Umleitung über die B462 wird ausgeschildert. Fußgänger können die Erlenstraße jederzeit überall ungehindert passieren.

Neue Leiterin des Landwirtschaftsamtes zu Gast in Weisenbach (20. November 2020)

Vor wenigen Tagen konnte Bürgermeister Daniel Retsch die neue Leiterin des Landwirtschaftsamtes im Landratsamt, Frau Andrea Ganter, begrüßen, begleitet von ihrer Mitarbeiterin Bianca Oudot, welcher die Landschaftspflege in Weisenbach hinlänglich bekannt ist.
In Nachfolge von Andrea Stief hat Andrea Ganter die Leitung des Landwirtschaftsamtes im Landratsamt Rastatt übernommen.
Andrea Ganter war zuvor stellvertretende Abteilungsleiterin im Landratsamt Offenburg und daher Bürgermeister Daniel Retsch nicht gänzlich unbekannt.
Im gemeinsamen Gespräch tauschte man sich über die Bedeutung der Landschaftspflege in Weisenbach aus. Themen waren dabei die Mindestflur, welche in entsprechenden Kartierungen festgeschrieben ist. Die Mindestflur definiert die Fläche, welche dauerhaft offengehalten werden soll. Da die Bewirtschaftung der Flächen durch die einzelnen Privateigentümer schon seit Jahrzehnten zurückgeht, setzt Weisenbach schon seit den 70er / 80er Jahren auf die Tierbeweidung. Schon seit mehr als vier Jahrzehnten sind daher Wanderschafherden in Weisenbach unterwegs. Seit vielen Jahren ist dies Familie Wekerle, früher Vater und Mutter und heute der Sohn Johannes Wekerle.
Verschiedene Privatinitiativen gab und gibt es. Aus einer solchen Privatinitiative raus hat sich der Landschaftspflegebetrieb Sven Strobel entwickelt, welcher mittlerweile auch größere Fläche mit Ziegen und Schafen offen hält bzw. durch ergänzende Maßnahmen verbuschte Flächen auch wieder öffnet.
Dass die Landschaftspflege auch in der Bevölkerung und innerhalb des Gemeinderates aufmerksam verfolgt wird, schlägt sich in der Gründung einer Arbeitsgruppe des Gemeinderates nieder. Zwischenzeitlich fanden Besichtigungen und Besprechungen bei beiden Landschaftspflegern statt. Die Landschaftspflege ist für beide Betriebe eine Herausforderung, was im Gespräche mit der neuen Leiterin des Landwirtschaftsamtes deutlich wurde. Man verständigt sich im Gespräch darauf, dass die Daueraufgabe Landschaftspflege auch in Zukunft durch die Fachämter sorgsam begleitet und die in Weisenbach tätigen Landschaftspflegebetriebe fachliche Unterstützung durch die Behörden erfahren sollen.

Eröffnung des Historischen Rundweges in Weisenbach (20. November 2020)

Weisenbach wurde 1336 erstmals urkundlich erwähnt. Noch heute prägen Gebäude wie die katholische Kirche St. Wendelin, die Wendelinus-Kapelle oder die Weisenbacher Zehntscheuer die geschichtliche Entwicklung der Gemeinde. Industriegeschichtlich hat die Papierindustrie Weisenbach, den Ortsteil Au bzw. das gesamte mittlere Murgtal geprägt.

Das Weisenbacher Wappen beinhaltet die Ebersteiner Rose und eine Rebleiter, welche Zeugnis des Weinbaus in Weisenbach seit 1481 ist. Um diese weinbauliche Geschichte fortzuführen wurde vor einigen Jahren der Weinbeg „Kapf“ komplett umgestaltet und neu bepflanzt.

Die industriegeschichtliche Entwicklung geht einher mit der Erschließung bzw. der verkehrlichen Anbindung an das vordere Murgtal. So wurde die Bahnstrecke bis Weisenbach mit der Einweihung des Weisenbacher Bahnhofs im Jahre 1894 abgeschlossen. Die Fortführung dieser Bahnstrecke erforderte hohe Ingenieurs- und Baukunst, denn ab Weisenbach prägen Murgtal aufwärts zahlreiche Tunnel und Brücken das Bild. Einher mit dem Bahnbau ging auch der Ausbau der durch das Murgtal führenden Bundesstraße.
Zahlreiche historische Gebäude und Einrichtungen stehen in und um Weisenbach und Au und so hatte der Heimatpflegeverein bereits seit geraumer Zeit die Idee diese Gebäude mit Informationstafeln zu beschildern und hatte diese auch an Bürgermeister Daniel Retsch heran getragen. Passend zu dieser Idee kam die Ausschreibung der LEADER-Kulisse Mittelbaden/Schwarzwaldhochstraße zur Förderung von Kleinprojekten. Auf diese Ausschreibung hin haben sich Gemeindeverwaltung und Heimatpflegeverein zusammengesetzt und das Projekt „historischer Rundweg“ initiiert, um für die Einzelobjekte eine Verbindung zu schaffen. Trotz kurzer Antragsfrist gelang es, einen Förderantrag für das Projekt „Historischer Rundweg Weisenbach“ vorzubereiten und einzureichen.Dieser Förderantrag gliederte sich in die drei Teilbereiche Text- und Bildrecherche, Entwurf, Gestaltung und Druck eines Ortsplanes mit Integration des historischen Rundweges und Entwurf, Fertigung und Montage von Informationstafeln an den jeweiligen Objekten.

Mit der Idee wurde das Ziel verknüpft, sowohl der örtlichen Bevölkerung als auch Neubürgern und auch Touristen aus nah und fern die geschichtliche Entwicklung von Weisenbach und deren Gebäude und Einrichtungen näher zu bringen. Das Projekt trägt, was bei der Eröffnung in kleiner Runde von der LEADER-Geschäftsführerin Dr. Antje Wurz bestätigt wurde, zur Erhaltung, Gestaltung und Entwicklung des Ortes samt Brauchtumspflege aber auch zur Stärkung der örtlichen Infrastruktur bei. Der Tourismus und auch die örtliche und traditionelle Gastronomie und Beherbergungsbetriebe werden durch diese Vernetzung gefördert. In den vergangenen Monaten war der Heimatpflegeverein unter seinem Vorsitzenden Michael Essig intensiv mit der Recherche und dem Entwurf entsprechender Texte für den Folder und die Tafeln beschäftigt. Zahlreiche Stunden wurden dabei durch den Heimatpflegeverein erbracht, welche in die Abrechnung des Zuschusses mit einfließen. Entwurf und Layout sowohl für den Folder als auch für die Tafeln erarbeitete die Weisenbacher Firma compusign.grafisches büro von Joachim Gerstner. 5.000 Karten des „Historischen Rundweges“ wurden bei der Systemmedia GmbH geordert. Die Firma Logo Werbefabrik wurde mit der Lieferung von insgesamt 31 Acrylschildern in einer Größe von 30 cm auf 30 cm, teilweise befestigt an den historischen Gebäuden, teilweise auf Bodenstelen, beauftragt. Diese wurden in den vergangenen Tagen mit Unterstützung von Mitgliedern des Heimatpflegevereins angebracht. In Summe entstanden für die Fremdleistungen Kosten in Höhe von rund 11.500 Euro brutto. Maßgeblich für den Erfolg des Projekts war das große ehrenamtliche Engagement des Heimatpflegevereins, welcher in unzähligen Stunden die entsprechende Recherche in verschiedenen Chroniken durchgeführte, mit den jeweiligen Eigentümern in Vor-Ort-Terminen die Standorte der Informationstafeln klärte und auch bei der entsprechenden Montage mit seinem Team mit vor Ort war. Die durch den Heimatpflegeverein aufgebrachten rund 350 Stunden fließen in die Abrechnung mit ein, sodass sich der Gesamtaufwand auf rund 15.000 € beläuft.Das Kleinprojekt wird durch die LEADER-Aktionsgruppe Mittelbaden/Schwarzwaldhochstraße mit einem Zuschuss von 80% aus den Netto-Kosten gefördert. Die Gemeinde erhält somit einen Zuschussbetrag von rund 10.650 Euro, gefördert durch die LEADER-Aktionsgruppe Mittelbaden/Schwarzwaldhochstraße mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“, des Bundes sowie des Landes Baden-Württemberg. Mit diesem historischen Rundweg ist eine weitere touristische Attraktivität in Weisenbach geschaffen. Die offizielle Einweihung, in Corona-Zeiten im kleinen Kreis, nutzte Bürgermeister Daniel Retsch zum Dank an die Mitglieder des Heimatpflegevereins für ihren Einsatz und ihr Engagement, an Herrn Joachim Gerstner, Firma compusign, für die grafischen Vorbereitungen und der Geschäftsführerin der LEADER-Kulisse Mittelbaden/Schwarzwaldhochstraße, Dr. Antje Wurz, für die Gewährung der Fördermittel für das Projekt. Diesem Dank schloss sich der Vorsitzende des Heimatpflegevereins, Michael Essig an. Frau Dr. Antje Wurz verband ihren Dank mit der Übergabe der Förderplakette. Mit der durch den Heimatpflegeverein noch vorgesehenen Homepage, für welche ebenfalls ein Förderantrag vorbereitet werden soll, soll der Historische Rundweg noch eine wertvolle Ergänzung erfahren. Wenn es dann „Corona“ erlaubt, soll die Einweihung des historischen Rundweges im kommenden Frühjahr in größerer Runde nachgeholt werden.</justify>

Mutwillige Zerstörung an der Kneippanlage (11. November 2020)

Ob Übermut oder Dummheit der „Vater des Gedankens“ war, ist der Verwaltung nicht bekannt – Fakt ist aber, dass die mutwilligen Zerstörungen der Bevölkerung aufgefallen sind, denn am Montagmorgen, 9. November 2020, gingen gleich mehrfach Hinweise auf die Sachschäden bei der Gemeindeverwaltung ein. Mehrere Holzgeländer wurden böswillig und mit brachialer Gewalt am vergangenen Wochenende zerstört. Die Schadensbeseitigung dürfte sich in einer Größenordnung von mehreren Hundert Euro belaufen. Die Gemeinde hat Strafantrag wegen Sachbeschädigung gestellt. Als Schadenszeitraum kommt Freitagabend 6.11. bis Sonntagmorgen 8.11.2020 in Betracht. Neben der Sachbeschädigung könnte auch noch eine Ordnungswidrigkeit gegen Corona-Vorgaben vorliegen, denn aktuell dürfen Personen aus maximal zwei Haushalten zusammenkommen. Möglicherweise waren dies aber mehr.
Sofern in den Reihen der Bevölkerung Beobachtungen gemacht wurden, so wären wir um entsprechende Hinweise bei der Verwaltung dankbar.

Bürgermeister Daniel Retsch besucht Kelterbetrieb (11. November 2020)

Den Keltertag am vergangenen Freitag, 6. November, nutzte Bürgermeister Daniel Retsch, um Keltermeister Nino Di Fede einen Besuch abzustatten. Spontan kredenzte dieser dem Ortsoberhaupt frisch gepressten fruchthaltigen Apfelsaft aus heimischem Obst.
Nachdem sich 2020 als Obstjahr auszeichnete, hat Nino Di Fede bereits Mitte August mit dem Kelterbetrieb begonnen. Bis zum 13.11. waren 58 Anlieferer, manche teilweise mehrfach, da und haben aktuell rund 370 Zentner Obst zum Keltern gebracht.
Ausgehend von einem Ertrag von rund 30 Litern je Zentner wurden somit in Weisenbach vermutlich über 11.000 Liter Apfelsaft produziert, welcher entweder als Apfelsaft getrunken wird oder in den heimischen Fässern zu einem Most heranreift. Die Anlieferer, so Nino Di Fede im Gespräch mit Bürgermeister Daniel Retsch, kommen aus Weisenbach und Au, aber auch aus den umliegenden Gemeinden bis nach Gaggenau bzw. hoch nach Schönmünzach.
Der letzte Keltertag wird am morgigen Freitag, 13. November, stattfinden. Danach gilt es die Kelter wieder zu säubern und winterfest zu machen, sowie im Anschluss mit der Gemeindeverwaltung zusammen ein Resümee über die zurückliegende Keltersaison zu ziehen. Die Kelterräumlichkeiten selbst wird der Gebäudeeigentümer über die Wintermonate als Lagerraum nutzen, ehe im Jahr 2021 dann wiederum im Herbst die Keltersaison beginnt.
Die kelterfreie Zeit wird der Gebäudeeigentümer nutzen, um am Gesamtgebäude Sanierungsmaßnahmen im Rahmen der Landessanierung zum Erhalt und zur Verbesserung des Gebäudes durchführen. Die Keltereinrichtung ist soweit in Ordnung.

Schulbeginn nach häuslicher Isolation für Schülerinnen und Schüler an der Johann-Belzer-Schule (04. November 2020)

Da an der Johann-Belzer-Schule in den vergangenen Tagen bei Einzelpersonen positive Testergebnisse auf den Corona-Virus vorlagen, wurden die Schüler der entsprechenden Klassen zum Schutz vor einer weiteren Verbreitung des Virus von der Schulleitung in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der Gemeindeverwaltung aufgefordert, sich in häusliche Isolation zu begeben.
 
Aufgrund der Vielzahl der Index-Fälle und der damit verbundenen Kontaktpersonen ist das Gesundheitsamt aktuell überlastet und kommt der Kontaktpersonennachverfolgung leider nicht in dem wünschenswerten Zeitrahmen nach. Aus diesem Grund konnten durch die Gemeindeverwaltung bis dato auch keine entsprechenden formellen Verfügungen erlassen werden.
 
Nach den entsprechenden Vorgaben gilt für Kontaktpersonen eine 14-Tage-Frist ab dem letzten Kontakt.
 
Aufbauend auf diese Frist beginnt für die Schüler der Klassenstufe 3 der Unterricht wieder am morgigen Donnerstag, 5.11. nach Stundenplan.
 
Für die Klassenstufe 1 beginnt der Unterricht am Freitag, 6.11, für die Klassenstufe 4 beginnt der Unterricht am kommenden Montag, 9. November 2020.

Lichterglanz in einer dunklen Zeit - Lassen wir unsere Fenster leuchten! (04. November 2020)

Die Kinder des Kindergartens Weisenbach haben in den vergangenen Tagen fleißig Laternen gebastelt. Dies natürlich auch vor dem Hintergrund des St. Martin-Tages am 11.11. Da in diesem Jahr allerdings keine St. Martins-Umzüge stattfinden können, haben der Kindergarten und die Gemeindeverwaltung beschlossen, an der Aktion „Fensterlaternen“ teilzunehmen und so die Fenster im Kindergarten und Rathaus zum Leuchten zu bringen.

Das Rathaus Weisenbach bedankt sich an dieser Stelle sehr herzlich für die wunderschön selbstgebastelten Laternen des Kindergartens St. Christophorus.

Die Gemeindeverwaltung würde sich über weitere Teilnehmer an dieser Aktion sehr freuen. Gerade in dieser Zeit, in der Solidarität und Zusammenhalt in besonderem Maße gefragt sind, können Sie mit einer Kerze, einer Lampe oder einem selbst gebastelten Lampion ein Zeichen setzen.

Das Rathaus in Weisenbach wird den gesamten November leuchten. Damit möchte die Gemeindeverwaltung ein Zeichen für alle Menschen, die in dieser dunklen Jahreszeit einsam und/oder erkrankt sind, ein bisschen Freundlichkeit und Helligkeit entgegenbringen. Ebenso möchten wir uns mit all den Betroffenen des erneuten Corona-Lockdowns solidarisch zeigen. Wir halten und stehen zusammen.

Ihre Gemeindeverwaltung und Kindergarten-Team 
 

Bürgermeisterin Maria Euchler aus Kriebstein auf Stippvisite im Rathaus Weisenbach (04. November 2020)

Am Dienstag letzter Woche war Bürgermeisterin Maria Euchler aus der Partnergemeinde Kriebstein mit ihrer Familie im Schwarzwald mit dem Wohnmobil unterwegs. In Sachsen waren gerade Herbstferien. So nutzte die Bürgermeisterin gerne die Möglichkeit für eine Stippvisite im Rathaus Weisenbach.

Da in diesem Jahr die Partnerschaftsfeierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum mit der Partnergemeinde Kriebstein nicht wie geplant durchgeführt werden konnte, reiste Anfang Oktober eine kleine Delegation nach Kriebstein um die Partnerschaftsurkunde dort zu unterzeichnen (wir berichteten).

Bürgermeisterin Maria Euchler wollte nun in einem Gegenbesuch auch in Weisenbach noch eine Urkunde unterzeichnen und hat dies mit ihrem Urlaub verbunden. Dies zeigt, wie eng und freundschaftlich die beiden Partnergemeinden miteinander verbunden sind. Weisenbach ist für viele Kriebsteiner schon wie eine zweite Heimat geworden. Auch wenn durch die Corona-Pandemie Reisen und Veranstaltungen leider derzeit nicht mehr möglich sind, ist es umso wichtiger immer in Kontakt und regem Austausch zu bleiben.

Das Rathaus Weisenbach freute sich sehr über diesen Kurzbesuch. Nach einem gemeinsamen Mittagessen traten die Bürgermeisterin und ihre Familie die Rückreise nach Kriebstein an.

Zusammenhalt gefragt! (27. Oktober 2020)

Schon in den vergangenen Wochen mussten europaweit steigende Fallzahlen des Coronavirus festgestellt werden. Eine nicht unerhebliche Anzahl an Mitbürgerinnen und Mitbürgern waren als sogenannte Reiserückkehrer davon betroffen und mussten zunächst in die Hausquarantäne bzw. sich testen lassen, um mit einem negativen Befund die Hausquarantäne abzuwenden. Doch nachdem zunächst deutschlandweit nur einzelne Hotspots zu verzeichnen waren, hat sich der Virus nun flächenhaft verbreitet. Er bringt aktuell die Behörden, insbesondere die Gesundheitsämter an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und bedingt dadurch kommt es heute schon zu Wartezeiten bei Test, Verzögerungen bei der Übermittlung der Testergebnisse bzw. der Kontaktaufnahme durch die entsprechenden Gesundheitsämter, sowohl was die infizierten Personen als auch die Kontaktpersonen betrifft. Nachdem sich im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rastatt zunächst der Stadtkreis Baden-Baden negativ entwickelte, haben auch die Zahlen im Landkreis Rastatt deutlichst zugenommen. Der Inzidenz-Wert (7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner) stiegt im Landkreis Rastatt mit Stand 26.10.2020, 16 Uhr, auf 95,5 und liegt damit deutlich über den Grenzen, welche das Land Baden-Württemberg in seinem Stufenplan vorgegeben hat. Selbst wir hier in Weisenbach leben nicht auf einer „Insel der Immunität“. So mussten bis Montag, 26.10.2020, 14 Uhr, zwei aktive Fälle neu verzeichnet werden, sodass die Gesamtzahl der bestätigten Fälle in Weisenbach auf 11 stieg. Im Bereich des Landkreises Rastatt mit dem Stadtkreis Baden-Baden sind zum gleichen Zeitpunkt insgesamt 308 aktive Fälle zu verzeichnen. Das Infektionsgeschehen ist zunehmend diffus. Eine Eingrenzung ist schwierig, weswegen oftmals mit einem aktiven Fall zahlreiche Kontaktpersonenfälle einhergehen. Die Erhebung dieser Kontaktpersonen gestaltet sich daher zunehmend schwieriger. Nachdem sich über die Sommermonate die Zahlen der Kontaktpersonen in Weisenbach in engen Grenzen hielten, haben diese nunmehr auch deutlich zugenommen. Durch einen Positivfall an der hiesigen Johann-Belzer-Schule musste bereits eine ganze Klasse in Hausquarantäne. Während die Ermittlung der Inzidenzfälle und der Kontaktpersonen durch das Gesundheitsamt erfolgt, welches für die Infizierten und Kontaktpersonen der Stufe I auch mündlich eine Hausquarantäne ausspricht, ist die örtliche Polizeibehörde gefordert, diese Hausquarantäne schriftlich mit entsprechender Verfügung anzuordnen, was auch im Weisenbacher Rathaus zunehmend Arbeitskraft bindet. Aufgrund des hohen 7-Tage-Inzidenz-Wertes hat das Landratsamt Rastatt am 26. Oktober 2020 eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach die Sperrzeit für Schank-und Speisewirtschaften sowie für öffentliche Vergnügungsstätten ausgeweitet wurde von 23 Uhr bis zum darauffolgenden Morgen um 6 Uhr. In dieser Zeit ist der Ausschank, die Abgabe und der Verkauf von alkoholischen Getränken (auch außer Haus) verboten. Weitergehende Einschränkungen nach dieser Allgemeinverfügung betreffen Messen, wonach die Anzahl der tatsächlich gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besucher in der Gestalt begrenzt wird, dass eine Mindestfläche von 10 qm pro Besucherin und Besucher bezogen auf die Ausstellungsfläche nicht unterschritten werden darf. Ob und wie sich diese und die weiteren Einschränkungen wie z. B. die Reduzierung auf maximal 10 Personen bei Ansammlungen auf das Infektionsgeschehen auswirkt, bleibt abzuwarten. Alle sind aufgefordert, ihren Beitrag zu leisten, denn wenn sich der Inzidenz-Wert nicht wieder verringert, muss mit weiteren Einschränkungen gerechnet werden. Wir appellieren daher die gesamte Bevölkerung – seien Sie besonnen, beachten Sie die geltenden Regelungen und tragen durch Einhaltung der allseits bekannten Regeln wie Abstand halten, Maske tragen, Lüften etc. dazu bei, dass die Pandemie in Grenzen gehalten werden kann. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Ihre Gemeindeverwaltung  
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Anschluss der Esselbronnquelle an das Wasserleitungsnetz (27. Oktober 2020)

Die Gemeinde Weisenbach investiert in die eigene Wasserversorgungs-Infrastruktur. Nach der Untersuchung aller Quellen wurde am Quellschacht der Wetzsteinbrunnenquelle ein Wasserverlust festgestellt. Daher erfolgen in den nächsten Wochen Sanierungsarbeiten an diesem Quellschacht. Aus diesem Grund wird ab dieser Woche die Esselbronnquelle an die Wasserversorgung angeschlossen. Die Esselbronnquelle versorgt unter anderem den „Kriebstein-Brunnen“ sowie den Wasserspielbereich auf dem Spielplatz im Baugebiet „Birket“. Diese können ab sofort nicht mehr versorgt werden. Wir bitten um Verständnis.

Ihre Gemeindeverwaltung

Corona lähmt in diesem Jahr das Partnerschaftsjubiläum (27. Oktober 2020)

Auch wenn man mit der Partnergemeinde San Costanzo das ganze Jahr hindurch in regem Kontakt war und auch das Geschehen rund um Corona verfolgt hat (wir berichteten in den vergangenen Gemeindeanzeigern) konnten leider die Partnerschaftsaktivitäten, so auch das Partnerschaftsjubiläum zum 20-jährigen Bestehen der Partnerschaft mit San Costanzo im September dieses Jahres nicht durchgeführt werden. Um sich dennoch ein wenig nahe zu sein haben die beiden Arbeitskreise sowie die Bürgermeister Sorcinelli und Retsch der Partnergemeinden San Costanzo und Weisenbach am vergangenen Donnerstagabend eine Videokonferenz durchgeführt. Über Google Meet haben sich verschieden Akteure der Partnerschaft zusammengeschaltet und miteinander ausgetauscht. Für die deutschen Teilnehmer übersetzten Rosalba Krieg und Manuela Frorath. Alle Beteiligten freuten sich über den Austausch mit Blickkontakt. Man bekräftigte den Zusammenhalt vor allem auch in diesen schweren Zeiten und hofft auf beiden Seiten auf ein baldiges Wiedersehn. San Costanzo hat derzeit 5 positive Corona-Fälle, allerdings muss niemand im Krankenhaus behandelt werden. San Costanzo direkt war glücklicherweise auch in den letzten Monaten nicht so stark betroffen und hat einen enormen Zusammenhalt in der Gemeinde bewiesen, in dem sie sich gegenseitig Hilfen gegeben haben und ein enormes Netzwerk verschiedener Aktivitäten aufgebaut haben. Bürgermeister Filippo Sorcinelli machte die Teilnehmer der Videokonferenz auf eine Erklärung aufmerksam, die beide Bundespräsidenten der Länder Italien und Deutschland, Sergio Mattarella und Frank Walter Steinmeier verfasst und unterzeichnet haben und in der sie die nahezu 800 deutsch-italienischen Partnergemeinden besonders hervorheben und die hervorragende europäische grenzüberschreitende Zusammenarbeit würdigen. Der genaue Text der beiden Bundespräsidenten kann man auf der Homepage des Bundespräsidenten unter https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/07/200728-DEU-ITA-Partnerkommunen-Schreiben.html nachlesen. Die Teilnehmer von Weisenbach und San Costanzo sind miteinander verblieben, dass sie weiterhin in regem Kontakt verbleiben. Eventuell kann man an Ostern etwas mehr über die Corona-Lage sagen und setzt sich dann wegen eines neuen Termins für die Partnerschaftsfeierlichkeiten in Verbindung. 
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Erreichbarkeit Internetseite (23. März 2015)

Da der KIVBF Freiburg am 24.03. und 25.03.2015 umfangreiche Updates auf dem Server einspielen muss, kann die Erreichbarkeit der Weisenbach Internetsteite am Nachmittag des 25.03.2015 erschwert sein. Wir bitten um Beachtung und Verständnis.

Probleme mit der Wasserversorgung (20. März 2015)

Heute Morgen hatten leider einige Einwohner, vor allem in den höheren Regionen, wie Kilbacker, Birket oder Schetterling Probleme mit dem Wasserdruck. In manchen Haushalten kam nur noch sehr wenig Wasser an. Wegen einer technischen Störung der UV Anlage im Hochbehälter Gerstenland ist kein Frischwasser in die Kammern des Hochbehälters nachgelaufen, so dass sie heute Nacht leer gelaufen sind. Aus diesem Grund hat sich der Wasserdruck in den Hausanlagen stark vermindert.
Das Problem wurde heute Morgen vom Wassermeister bereits behoben. Es wird aber noch ein paar Stunden dauern, bis der Wasserdruck wieder in der gewohnten Weise gegeben ist.
Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Ferienarbeiter über die Sommerferien gesucht (19. März 2015)

Für die Sommerferien bietet die Gemeinde Weisenbach Schülern Ferienarbeitsjobs an. Es handelt sich dabei überwiegend um leichtere Tätigkeiten im Bereich des Gemeindebauhofes.
 
Um einen Ferienjob können sich Schüler bewerben, die in den Ferien mindestens 15 Jahre alt sind und die nicht nach den Ferien in ein Arbeitsverhältnis / Ausbildungsverhältnis eintreten. Aus organisatorischen Gründen können wir im Bauhof leider nur Jungen beschäftigen. Für Mädchen ist die Arbeit nicht geeignet.
 
Die Tätigkeit wird mit 5 Euro / pro Stunde vergütet.
 
Haben Sie Interesse an einem Ferienjob bei der Gemeinde Weisenbach und erfüllen Sie die genannten Voraussetzungen? Dann können Sie sich gerne persönlich oder telefonisch bei uns bis 30.04.2015 bewerben. Als Ansprechpartner steht Ihnen Frau Frorath, Tel 91 83 – 10 gerne zur Verfügung.

Partnergemeinde San Costanzo hat Besuch in Weisenbach abgesagt (16. März 2015)

Die ursprünglich für den 30.05. bis 02.06.2015 geplante Begegnung mit der italienischen Partnergemeinde San Costanzo in Weisenbach musste leider am Wochenende abgesagt werden. Die Verantwortlichen in San Costanzo teilten mit, dass leider am letzten Donnerstag beschlossen wurde, am 31.05.2015 eine Regionalwahl der Marken durchzuführen. Aus diesem Grund können die Verantwortlichen in der Gemeinde nicht verreisen und mussten leider schweren Herzens die Begegnung in Weisenbach absagen. Ob in diesem Jahr noch ein Termin gefunden werden kann ist fraglich, da man hier immer an verschiedene Feiertage gebunden ist, die aber in Italien nicht so ausgeprägt ausfallen wie in Deutschland. Viele der Jugendlichen, die gerne nach Weisenbach reisen, sind noch auf den Universtitäten und können deshalb nicht mehrere Tage außerhalb der Feiertage verreisen. Auf jeden Fall wird die Begegnung spätestens im nächsten Jahr nach geholt werden.

Sporthalle Weisenbach (20. Februar 2015)

Aufgrund der Wettervorhersage für Anfang kommende Woche wurde beschlossen, die Arbeiten zur Erneuerung des Stromverteilerschrankes am Eingang der Sporthalle Ahornweg im Zeitraum von voraussichtlich Mittwoch, 25. Februar 2015 bis Freitag, 27. Februar 2015 durchzuführen. Die Sporthalle ist während dieses Zeitraumes geschlossen. Die Sporthalle steht am Montag, 23. Februar 2015 und Dienstag, 24. Februar 2015 für den Trainingsbetrieb zur Verfügung.

Ahornweg gesperrt ! (20. Februar 2015)

Voraussichtlich ab Montag, 2. März beginnen die Sanierungsarbeiten an der Sporthalle in Weisenbach. Nachdem die Sporthalle recht nahe am Ahornweg steht und auch in diesem Bereich die Dachschürzen abgebaut werden und ein Gerüst aufgebaut werde muss, muss der Ahornweg entlang der Sporthalle für die Dauer der Baumaßnahme somit voraussichtlich bis Ende Oktober komplett für Auto und Fußgänger gesperrt werden. Im Hinblick auf eine mögliche Gefährdung durch herabfallende Teile werden insbesondere auch die Fußgänger um entsprechende Beachtung gebeten.

Letztmaliger Öffnungstag des Grundbuchamtes (11. Februar 2015)

Wie bereits mehrfach im Gemeindeanzeiger angekündigt, wird im Rahmen der Umsetzung der Grundbuchreform des Landes Baden-Württemberg auch das Grundbuchamt Weisenbach eingegliedert. Termin ist der 2. März 2015. Da noch verschiedene Vorbereitungs- und Verpackungsarbeiten zu tätigen sind, wird das Grundbuchamt
letztmals am Freitag, 13. Februar 2015

für den Publikumsverkehr geöffnet sein.

Zuständig für die Grundbuchführung ist zukünftig das Amtsgericht Achern.

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