Aktuelle Meldungen

Corona-Pandemie bringt Einschränkungen mit sich (22. Oktober 2020)

Die letzten Tage waren europa-, deutschland- und kreisweit durch steigende Infektionszahlen geprägt. Dies hat zu Gesprächen auf höchster Ebene zwischen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten der Bundesländer geführt, welche sich am 14. Oktober 2020 auf verschiedene Beschlüsse verständigt hatten.
Deutschlandweit sind in den insgesamt 16 Bundesländern unterschiedlichste Infektionszahlen gegeben. Große Städte sind dabei aufgrund der Vielzahl von Menschen, die dort unterwegs sind, oftmals stärker betroffen. Unter anderem auch private Feiern führen teilweise zu zahlreichen Infektionen.
Auch im Land Baden-Württemberg gibt es zwischenzeitlich zahlreiche Kreise, welche die Inzidenz von 35 Infizierten je 100.000 bzw. 50 Infizierten je 100.000 Einwohner, bezogen auf 7 Tage, überschritten haben.

Das Land Baden-Württemberg hat daher am vergangenen Wochenende die Pandemiestufe 3 ausgerufen und noch am Sonntag mit Wirkung von Montag 19. Oktober 2020 die Corona-Hauptverordnung geändert.

Maßgebende Änderungen dabei sind:
Landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Fußgängerzonen (Fußgängerbereiche im Sinne des Straßengesetzes) sowie in für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen öffentlicher Einrichtungen. Die Ansammlungen nach § 9 der Corona-Verordnung wurden auf 10 Personen beschränkt. Ansammlungen von mehr als 10 Personen sind untersagt. Ausgenommen von diesen Untersagungen sind Ansammlungen, wenn die teilnehmenden Personen ausschließlich in gerader Linie verwandt sind Geschwister und deren Nachkommen sind Oder höchstens zwei Haushalten angehören
einschließlich deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner oder Partnerinnen oder Partner.
Auch private Veranstaltungen mit über 10 Teilnehmenden und sonstige Veranstaltungen mit über 100 Teilnehmenden sind nunmehr – mit Ausnahme der bereits zuvor zitierten Ausnahmen – untersagt.
 
Eine Veranstaltung im Sinne der Corona-Verordnung ist nach § 10 Abs. 6 ein zeitlich und örtlich begrenztes und geplantes Ereignis mit einer definierten Zielsetzung oder Absicht, in der Verantwortung einer Veranstalterin oder eines Veranstalters, einer Person, Organisation oder Institution, an dem eine Gruppe von Menschen gezielt teilnimmt.
Je nach weiterer Entwicklung der Pandemie sind die Ortspolizeibehörden oder das Gesundheitsamt des Landratsamtes Rastatt gefordert und ermächtigt, durch entsprechende Allgemeinverfügungen weitere Einschränkungen zu erlassen.

Öffnungszeiten des Rathauses werden eingeschränkt (22. Oktober 2020)

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen der letzten Tage muss der Besucherverkehr im Rathaus weiter reguliert werden.
Die Pandemielage erfordert es, dass auch im Weisenbacher Rathaus Besuchstermine wieder zeitlich getaktet werden müssen, um das Zusammentreffen von Bürgerinnen und Bürgern in Flur oder Wartebereichen zu minimieren.

Daher entfallen die Öffnungszeiten ab dem kommenden Montag, 26.10.2020. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit per Telefon oder Email zur Verfügung. Des Weiteren können jederzeit individuelle Besuchstermine zur Behandlung Ihres jeweiligen Anliegens mit der/m entsprechenden Mitarbeiter/in vereinbart werden. Dies verhindert generell auch die Wartezeiten.

Wir weisen auf die allgemein gültigen AHA-Regeln hin. 
 

Neujahrsempfang 2021 muss leider abgesagt werden (22. Oktober 2020)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Land Baden-Württemberg hat mit Wirkung vom Montag, 19. Oktober 2020 die Pandemiestufe 3 und damit die höchste Warnstufe ausgerufen.

Aufgrund des epidemiologischen Verlaufs und der damit einhergehenden Verschärfung der Vorschriften und Hygieneregeln wird es uns leider nicht möglich sein, im Januar 2021 einen Neujahresempfang in der Festhalle auszurichten.

In den vergangenen Jahren waren rund 180 Gäste plus Helferinnen und Helfer sowie die Musikerinnen und Musiker bzw. Sängerinnen und Sänger an diesem Abend anwesend. Die geforderten Abstandsregeln können bei dieser Anzahl an Gästen in der Festhalle nicht eingehalten werden. Des Weiteren soll es eine öffentliche Veranstaltung für die Bürgerinnen und Bürger bleiben und nicht nur für „geladene Gäste“.

Wir bedanken uns recht herzlich für Ihr Verständnis und hoffen, dass wir im Jahr 2022 wieder einen Neujahresempfang ausrichten können.

Bleiben Sie weiterhin gesund!

Herzlichst Ihr
Daniel Retsch
Bürgermeister

Die Digitalisierung hält Einzug in die Johann-Belzer-Schule in Weisenbach (19. Oktober 2020)

Bedingt durch die Folgen der Corona-Pandemie hat das Land Baden-Württemberg noch vor der Sommerpause ein „Sofortausstattungsprogramm“ für die Schulen im Land auf den Weg gebracht. Sinn dieses Sofortausstattungsprogramms ist es, die Schulen schnellstmöglich mit mobilen Leihendgeräten und entsprechenden professionellen Lehrangeboten auszustatten, um einen Unterricht auch unter schwierigen Bedingungen wie z. B. bei einem „Lockdown“ flexibler zu gestalten und generell allen Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen. Hierfür wurden der Gemeinde Mittel von Seiten des Landes in Höhe von 11.000 € zur Verfügung gestellt, die allesamt in die Digitalisierung der Johann-Belzer-Schule investiert wurden. Unabhängig davon wird bereits seit einiger Zeit in Weisenbach im Rahmen einer Kooperation zwischen der Gemeindeverwaltung und Schule an der Erstellung eines Medienentwicklungsplanes für den „Digitalpakt Schule“ gearbeitet. Der Medienentwicklungsplan soll dazu beitragen, die Digitalisierung der Schulen bundesweit voranzubringen. Bereits vor der Sommerpause haben sich die Gemeindeverwaltung als Schulträger und die Schulleitung der Johann-Belzer-Grund- und Werkrealschule sowie ein Vertreter des Kreismedienzentrums zusammengesetzt, um über mögliche Anschaffungen im Bereich des Soforthilfeprogramms zu sprechen. Schnell war klar, dass man für das Budget des „Soforthilfeprogramms“ für Schulen mobile Lösungen beschaffen möchte, die sich aber auch später nahtlos in die Umgebung des „Digitalpakts Schule“ und unabhängig vom Standort einfügen müssen. So hat man bereits vor der Sommerpause zwei „Ladeboxen“ mit mobilen Endgeräten für den Unterricht bestellt, die nun in den nächsten Tagen ausgeliefert werden sollen. Zur Umsetzung des „Digitalpakts Schule“ steht der Gemeinde Weisenbach des Weiteren für die Grund- und Werkrealschule ein Budget in Höhe von 50.600 Euro zur Verfügung. Die Gemeinde Weisenbach beteiligt sich an den förderfähigen Kosten mit mindestens 20 % dieses Betrages. Für die Umsetzung des „Digitalpaktes Schule“ hat sich die Gemeinde zusammen mit der Schulleitung und einem externen Berater der KommOne ausgetauscht und im Anschluss ein Beschaffungskonzept erarbeitet. So sollen die entsprechende Hard- und Softwarekomponenten wie vielfache Verwaltungs-Pc´s, ein zentraler Server und diverse Drucker für die einzelnen Klassenzimmer zur Verfügung gestellt werden. In diesem Zusammenhang werden für die Grundschule die Anschaffung von zusätzlichen mobilen Endgeräten samt Ladeboxen für einige Klassenzimmer angeschafft. Die Gesamtkosten der Anschaffungen sollen sich auf ca. 71.000 Euro belaufen. Die Ausschreibung sowie die Vergabe der Leistungen zur Umsetzung des „Digitalpakts Schule“ soll im ersten Quartal 2021 erfolgen. Parallel hierzu wird der Medienentwicklungsplan zwischen Schulträger (Gemeinde) und Schule fertig gestellt, der verbindlicher Bestandteil für das Abrufen der Fördermittel darstellt. Die Digitalisierung der Johann-Belzer Grund- und Werkrealschule soll innerhalb der Sommerferien 2021 umgesetzt werden, damit zum Beginn des Schuljahres 2021/2022 in Weisenbach digital unterrichtet werden kann.
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Schadstoffmobil in Weisenbach am 17. Oktober 2020 (15. Oktober 2020)

Der nächste Termin der Problemstoffsammlung ist am Samstag, 17.Oktober 2020. Das Schadstoffmobil steht von 13:30 bis 14:30 Uhr in Weisenbach beim Parkplatz Schlechtau
 
Eine Annahme kann nur zu den angegebenen Zeiten erfolgen, da an dem Sammeltag mehrere Stationen angefahren werden. Sollten nach Ablauf der angegebenen Sammelzeit noch Personen anstehen, können diese nicht mehr bedient werden.
 
Die Annahme der Problemstoffe erfolgt unter Einhaltung der zurzeit geforderten Hygieneschutzmaßnahmen, zu beachten sind insbesondere folgende Vorgaben:
 
Um das Infektionsrisiko gering zu halten, wird empfohlen, beim Anliefervorgang eine Mund-Nase-Schutzmaske oder eine vergleichbare Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.
 
Stehen mehrere Anlieferer an, ist ein Abstand von mindestens 1,50 m einzuhalten.
 
Sollten größere Mengen angeliefert werden als eine Person tragen kann, wird empfohlen eine Sackkarre oder ein vergleichbares Hilfsmittel mitzuführen. Ansonsten ist es erforderlich, sich mehrfach anzustellen.
 
Angenommen werden im Haushaltsbereich angefallene Dispersionsfarben, Lacke und andere umweltschädliche Chemikalien von Abbeizmitteln über Klebstoffe und Pflanzenschutzmittel bis hin zu Waschmitteln und WC-Reinigern. Darüber hinaus können bei der Sammlung Altmedikamente, Batterien, CDs und DVDs sowie Speiseöle und –fette sinnvoll entsorgt werden. Kostenpflichtig ist die Abgabe von Motoren-Altöl, hier kostet der Liter 0,50 EUR.
 
Kleine Elektro- und Elektronikgeräte, wie PC-Laufwerke, Drucker, Telefone, Bohrmaschinen, Bügeleisen, Kaffeemaschinen, Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen können ebenfalls beim Schadstoffmobil zur umweltgerechten Entsorgung kostenlos abgegeben werden.
 
Weitere Informationen können über den Internetauftritt des Abfallwirtschaftsbetriebes unter www.awb-landkreis-rastatt.de, über die Abfall-App und auf Facebook abgefragt werden. Telefonische Auskünfte erhalten Sie bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter der Telefonnummer 07222 381-5555.

Neue Ansprechpartnerin in der Sozialberatung für Flüchtlinge (15. Oktober 2020)

Seit Oktober ist für Weisenbach Frau Antonija Ivkovic die neue Ansprechpartnerin in der Sozialberatung für Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung. Sie übernahm diese Aufgabe von Frau Simona Badescu, die seit der Einführung der Sozialberatung im Weisenbacher Rathaus Sprechtage angeboten hatte. Die Sprechtage werden durch Frau Ivkovic jeweils donnerstags, ab 14.00 Uhr im Weisenbacher Rathaus fortgeführt. Bürgermeister Daniel Retsch nutzte die Gelegenheit des Personalwechsels, um Simona Badescu für ihre Arbeit um die in Weisenbach untergebrachten Flüchtlinge zu danken und Antonija Ivkovic als neue Ansprechpartnerin zu begrüßen.
Die Sozialbetreuung in der Anschlussunterbringung ist direkt beim Landkreis angesiedelt und wird vom Sozialamt durchgeführt. Die Sozialarbeiter/innen übernehmen die Beratung und Begleitung in sämtlichen Bereichen des täglichen Lebens. Besonders bei Familien besteht ein hoher Beratungsbedarf, beispielsweise zu den Themen Schul- und Kindergartenplatz, Bildungswege, Gesundheit und Leistungen.
Die Beratung leistet Hilfe zur Selbsthilfe, sodass die Flüchtlinge unabhängig und eigenständig ihr Leben führen und sich sozial in die Gesellschaft integrieren können. Die Sozialarbeiter/innen helfen in gesundheitlichen, psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Problemlagen und vermitteln an weitergehende Beratungs- und Hilfsangebote.
Die Sozialberatung für Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung arbeitet nach folgenden Prinzipien: Freiwilligkeit, Hilfe zur Selbsthilfe und Vernetzung und Kooperation aller im Integrationsprozess Beteiligten. Für eine effektive Hilfe ist die Kooperation mit weiteren Stellen wie beispielsweise Gemeindeverwaltungen, Ausländerbehörden, Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter, Bildungseinrichtungen, Ehrenamtlichen oder Sozialberatung in der Gemeinschaftsunterkunft von zentraler Bedeutung.
Die Außenstellen der Sozialberatung in den Gemeinden ermöglichen eine strukturierte Kooperation und weitreichende Vernetzung mit der öffentlichen Verwaltung, beratenden Institutionen und Angeboten im Gemeinwesen (z. B. Behörden, Wohlfahrtsverbänden, Migrantenvertretungen, Integrationsbeauftragten, Ehrenamtskreisen, Kirchengemeinden, usw.) vor Ort und gewährleisten den Flüchtlingen eine wohnortnahe Erreichbarkeit.
Im Rahmen des Paktes für Integration nehmen die Sozialarbeiter/innen die Aufgabe des Integrationsmanagements wahr. Mit den zu integrierenden Personen wird eine Integrationsvereinbarung geschlossen, der ein individueller Integrationsplan unterlegt ist.
Weitere Information erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises unter www.landkreis-rastatt.de.

Ausrufung der "Pandemie Stufe 2" (12. Oktober 2020)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die erste Corona-Welle haben wir hier in Weisenbach bzw. im gesamten Murgtal glimpflich überstanden. Dies haben wir allen disziplinierten Personen, die sich in dieser für uns alle sehr besonderen Zeit solidarisch verhalten haben, zu verdanken. 

Seit Wochen ist allerdings in Baden-Württemberg ein stetiger Anstieg der Fallzahlen bestätigter SARS-COV-2 Infektionen festzustellen, welcher sich in den letzten Tagen noch gesteigert hat.

Am 6. Oktober 2020 hat das Ministerium für Sozial- und Integration die „Pandemie Stufe 2“ für Baden-Württemberg ausgerufen. Dieser Schritt wurde aus Sicht des Landes aufgrund der Bewertung der aktuellen Lage erforderlich. Maßgebend hierfür war der Anstieg der 7-Tage-Inzidenz über drei Tage infolge auf mehr als 15 Fälle je 100.000 Einwohner, die Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 35 Fällen je 100.000 Einwohner in zwei Kreisen (Landkreis Esslingen und Stadtkreis Stuttgart) und eine nachhaltige Virusverbreitung in der Bevölkerung.

Die Ausrufung der „Pandemie Stufe 2“ ist mit dem Ziel verbunden, ein schnelles und zielgenaues Handeln zu ermöglichen, um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen und Ausbrüche schnellstmöglich einzudämmen. Hierbei sind zusätzliche Maßnahmen, wie Appelle an die Bevölkerung, die geltenden Regeln einzuhalten, die Kontrolle der geltenden Regeln auszuweiten sowie erste Einschränkungen in ausgewählten Lebensbereichen vorgesehen.

In Weisenbach selbst haben wir derzeit keine aktiven Fälle. Da es allerdings im Landkreis Rastatt mit dem Stadtkreis Baden-Baden, Stand 12.10.2020, 12.00 Uhr aktuell 79 aktive Fälle gibt und der 7-Tage-Inzidenz-Wert bei 22,63 liegt, gilt es für alle Bürgerinnen und Bürger wieder vermehrt umsichtiger zu sein. Wir bitten Sie, sich im Umgang mit der Pandemie sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich strikt an die AHA-Regeln (Abstand halten – Hygienemaßnahmen beachten – Alltagsmaske tragen) zu halten, damit keine strengeren Regelungen und Maßnahmen erforderlich werden.

So hoffe ich, dass wir alle unbeschadet durch den Herbst/Winter 2020/21 kommen.
Bleiben Sie gesund!

Herzlichst Ihr

Daniel Retsch
Bürgermeister

Vollsperrung eines Teilbereiches der Alten Kreisstraße wegen Baumfällarbeiten (12. Oktober 2020)

Im Bereich des Anwesens Alte Kreisstraße 5 werden am 19. Oktober 2020 Baumfällarbeiten durchgeführt. Aus diesem Grund ist die Alte Kreisstraße im Bereich des Anwesens voll gesperrt.

Verkehrsteilnehmer und Fußgänger werden gebeten den oberen „Ast“ der Alten Kreisstraße zu nutzen, um nach Weisenbach zu kommen.

Um entsprechende Beachtung und Verständnis gebeten.

Besuch in der Partnergemeinde Kriebstein (06. Oktober 2020)

Eigentlich hatten sich die Organisatoren des Partnerschaftskomitees und der Gemeinde die diesjährigen Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum mit Kriebstein alles ganz anders vorgestellt. Es war vorgesehen, dass drei Busse (Gemeinde-Bürgerbus, Musikverein Weisenbach und ein Jugendbus mit der Band „Söhne Weisenbachs“) nach Kriebstein reisen. Doch leider mussten diese Feierlichkeiten anlässlich der Corona-Pandemie in diesem Jahr abgesagt werden. Dies war sehr bedauerlich, denn alle Busse waren bereits ausgebucht. Die Bürgermeisterin von Kriebstein, Maria Euchler, kam vor ein paar Wochen auf die Gemeinde zu und fragte an, ob nicht eine kleine Delegation von Weisenbach nach Kriebstein reisen würde, um wenigstens im kleinen Rahmen den Tag der Deutschen Einheit und das 30-jährige Jubiläum gemeinsam begehen zu können. So startete am vergangenen Freitag eine kleine Delegation, bestehend aus der Gemeinde und dem Arbeitskreis Partnerschaft zusammen in die Partnergemeinde Kriebstein. Bereits am Freitagabend kam man im Restaurant „Seeterrasse“ an der Kriebstein-Talsperre zusammen. Zusammen mit Freunden der Partnerschaft, die von erster Stunde an dabei waren, verbrachte man ein paar gesellige und sehr herzliche Stunden und unterzeichnete die Partnerschaftsurkunde für 30 Jahre Gemeindepartnerschaft. Die Gemeinde Kriebstein hatte für die folgenden zwei Tage ein sehr schönes Programm für die kleine Delegation zusammengestellt. Am Samstagmorgen ging es in die schöne Stadt Dresden, die nur ungefähr eine Stunde entfernt von Kriebstein liegt und begann mit einer sehr interessanten und kulturell sehr informativen Stadtführung. Den ganzen Tag verbrachte man in Dresden, bestieg zusammen die Frauenkirche und schloss den Ausflug mit den Panometer in Dresden ab, das derzeit das historische Dresden im Jahr 1945 zeigt. Im Anschluss wurden die Teilnehmer in das Hofgut Hoflößnitz eingeladen, um nach einer Weinprobe den Tag der Deutschen Einheit im Spitzhaus hoch über dem Weinberg ausklingen zu lassen. Am Sonntag nach dem Frühstück ging es nach Kriebethal zur Burg Kriebstein. Herr Möbius präsentierte den Teilnehmern eine informative Burgführung und die Teilnehmer konnten die Schönheit der Landschaft rund um Kriebstein von jedem Burgwinkel aus bestaunen. Nach der Führung zeigte Bürgermeisterin Maria Euchler den Teilnehmern die verschiedenen Ortsteile (mittlerweile 8 Stück inkl. Kriebstein) und erläuterte die zurückliegenden Baumaßnahmen in der Gemeinde. Gegen 14.00 Uhr trat man die Rückreise nach Weisenbach an und bedankte sich sehr herzlich bei der Bürgermeisterin und ihrem Team für dieses wunderschöne Wochenende, das von viel Herzlichkeit, Freundschaft und Zusammenhalt geprägt war. Alle Beteiligten waren sich einig, dass man die geplante Bürgerreise sobald es möglich ist, nachholen möchte.
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Bürgerbüro am Donnerstag, 8.10.2020 geschlossen (06. Oktober 2020)

Am Donnerstag, 08. Oktober 2020, bleibt das Bürgerbüro aufgrund einer Fortbildung geschlossen.

In dringenden Fällen können Sie gerne einen Termin an den anderen Tagen vereinbaren.

Wir bitten um Beachtung.

Ihre Gemeindeverwaltung

Neue Webcam auf www.weisenbach.de (01. Oktober 2020)

Nach nahezu 20 Jahren  hat die alte Webcam auf www.Weisenbach.de ihren "Dienst quittiert". So wurde in den vergangenen Tagen von der ehrenamtlichen Internetgruppe und der Gemeindeverwaltung eine neue Webcam beschafft. Mitglieder der Internetgruppe haben diese am vergangenen Mittwoch installiert und aufgebaut, so dass sie uns alle nun wunderschöne Bilder bei Tag und Nacht liefern wird. Probieren Sie es doch gleich mal aus.

Ihre Gemeindeverwaltung und Internetgruppe

Fertighaus wird erstellt - Weinbergstraße im Bereich Birket teilweise voll gesperrt (24. September 2020)

Im Bereich des Baugrundstückes "Weinbergstraße 46" wird am 29. und 30. September 2020 ein Fertighaus erstellt. Zur Durchführung der Arbeiten ist die Weinbergstraße im genannten Zeitraum im Bereich des Baugrundstückes für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Zufahrt zu den einzelnen Anwesen ist jeweils bis zum genannten Baugrundstück über die Weinbergstraße, für die Anwohner im oberen Bereich des Baugebiets Birket über die Schützenstraße sowie die Kilbackerstraße möglich.

Die umliegenden Anwohner werden um entsprechende Beachtung und Verständnis gebeten.
 

Umzug der Corona-Ambulanz in die Grundschule (24. September 2020)

Seit Ende März betreibt die Weisenbacher Praxis „Hausärzte am Zimmerplatz“ von Frau Dr. Gerlach in den Vereinsräumen der Sporthalle eine Corona-Ambulanz. Um eine teilweise Nutzung dieser Vereinsräume wieder zu ermöglichen, haben Gemeindeverwaltung und Arztpraxis den Umzug der Corona-Ambulanz in das Grundschulgebäude vereinbart. Die Grundschüler wurden bereits vor der Sommerpause aus organisatorischen Gründen ausschließlich im Gebäude der Werkrealschule unterrichtet. Durch den festgelegten Ablauf kommt die Corona-Ambulanz mit ihren Patienten auch nicht mit den Schulkindern während der großen Pause oder der Nachmittagsbetreuung in Konflikt.
Ab dem kommenden Montag, 28. September 2020 wird die Corona-Ambulanz in den Räumen der Grundschule betrieben.Die Zufahrt zur Ambulanz soll über den Ortsteil Au kommend über die Alte Kreisstraße / Erlenstraße erfolgen. Parallel zum Treppenaufgang bzw. der Stützmauer soll auf der Erlenstraße geparkt werden. Von dort aus werden die Patienten den Haupteingang der Grundschule einzeln für die notwendigen Abstriche betreten. Die Terminvergabe erfolgt über die Arztpraxis nach entsprechender telefonischer Voranmeldung. Gemeindeverwaltung und Arztpraxis rechnen damit, dass aufgrund der erhöhten Zahlen von Erkrankungen, insbesondere grippalen Infekten, die Corona-Ambulanz im Herbst / Winter auch unabhängig von der weiteren Pandemieentwicklung langfristig betrieben werden muss.
Die Gemeindeverwaltung bedankt sich bei der Praxis „Hausärzte am Zimmerplatz“ von Frau Dr. Gerlach und ihrem Team für die Einrichtung der Corona-Ambulanz. Sie geben damit den Bürgerinnen und Bürgern aus Weisenbach und der Region seit Monaten einen guten Service und vor allem ein wenig Sicherheit in diesen schwierigen Zeiten.

Flurneuordnung Weisenbach – Teilgebiet III - Zeitplan für den Ausbau des Latschigbachtals (24. September 2020)

Durch den Ausbau des Teilgebietes III, welches in Weisenbach rechts der Murg im Wesentlichen die Flächen im Latschigbachtal umfasst, werden nun die engen und schmalen Wege für einen den heutigen Ansprüchen nach erforderlichen Begegnungsverkehr errichtet. Der Weg in Richtung Hochbehälter, welcher insbesondere auch der Holzabfuhr dient, wird von Grund auf gerichtet und neu asphaltiert. Es werden Wende- und Ausweichmöglichkeiten sowie Zufahrten ins Gelände zur Erleichterung der Landschaftspflege neu geschaffen.
Des Weiteren werden in diesem Zusammenhang Regenwasserableitungen hergestellt, so dass bei entsprechenden Starkniederschlagsereignissen die Wege nicht mehr ausgespült werden.
Um den Kaltluftaustausch von den Schwarzwaldhochlagen durchs Latschigbachtal ins Murg- bzw. Rheintal zu ermöglichen, müssen auch Baumrodungen auf den Wiesenflächen durchgeführt werden – ein wichtiger Beitrag, gerade im Zuge der Klimaveränderungen und stetigen Erwärmung insbesondere im Rheintal. Die Ausschreibung in drei Lose (Rodung, Wegebau und Umweltbegleitung) erfolgte von der federführenden Flurneuordnungsbehörde. Die Gemeindeverwaltung freut sich, dass zwei regionale Firmen die Zuschläge für die Rodungs- bzw. Wegebauarbeiten in den Vorstandssitzungen vom 29. Juli 2020 sowie 18. September 2020 erhalten haben.
Die Gemeindeverwaltung informiert, dass die Rodungsarbeiten im Latschigbachtal im Oktober beginnen und bis zum November 2020 abgeschlossen sein werden. Der Startschuss für die Wegebaumaßnahme wird frühestens im Dezember 2020 sein. Die Fertigstellung der Wegebaumaßnahme muss spätestens bis zum Frühjahr 2021 erfolgen.
Ihre Gemeindeverwaltung

E-Mobilität macht Station in Weisenbach (20. September 2020)

Heute um 14.15 Uhr hatten interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich über E-Mobilität und das Car-Sharing Angebot in Weisenbach zu informieren. An 2 Tagen wurden an insgesamt 9 Standorten für Elektromobilität - die Fortbewegung der Zukunft geworben. Geza Solar, Klimaschutzmanager der RegioENERGIE beantworte die Fragen rund um Förderung, Laden zu Hause, Elektro-Carsharing und öffentlichen Ladesäulen. Die Teilnehmer konnten auch an einem Gewinnspiel teilnehmen. Alle Informationen finden Sie auf der Kampagnenseite:
https://regioenergie-netzwerk.de/rundfahrt-emobilitaet/ Bleiben Sie informiert! Melden Sie sich noch heute zum RegioENERGIE Newsletter an: https://regioenergie-netzwerk.de/newsletter
http://www.Energieagentur-Mittelbaden.de

Rundfahrt E Mobilität (17. September 2020)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 
hiermit laden wir Sie zu der Veranstaltung
 
„Rundfahrt E-Mobilität“ am 20.09.2020 in Weisenbach von 14:15 bis 15:15 Uhr beim Gemeindezentrum (Ladesäule) 
recht herzlich ein.
 
Wenn Sie sich für unser E-Carsharing Angebot interessieren, oder Sie selbst über die Anschaffung eines Elektro-Autos nachdenken, ist diese Veranstaltung genau das Richtige für Sie.
 
Wir in Weisenbach setzen uns aktiv für den Klimaschutz ein und bauen konsequent Ladeinfrastruktur aus. Passend dazu wird an vielen Standorten bereits jetzt klimafreundliches Elektro-Carsharing angeboten. Mit der Rundfahrt E-Mobilität möchten wir dieses Angebot als Schwerpunkt der Energiewendetage Baden-Württemberg bewerben.
 
An diesem Sonntag wird der Klimaschutzmanager des Projekts RegioENERGIE, Herr Géza Solar, über die Themen Elektro-Carsharing, Laden zu Hause, Reichweite, Kosten & Förderung, Laden an Öffentlichen Ladesäulen informieren und im Anschluss daran Rede und Antwort stehen. Er selbst ist begeistert rein elektrisch unterwegs und kann Ihnen aus seiner täglichen Erfahrung erzählen.
 
Dabei wollen Wir es aber nicht belassen. Teilnehmer*Innen der Rundfahrt E-Mobilität können exklusiv an einem Gewinnspiel teilnehmen, welches freundlicherweise durch unsere Partnerin, die deer GmbH, bereitgestellt wird. Sie haben die Chance, ein Wochenende lang das E-Carsharing von deer kostenlos zu testen.
 
Sollten Sie Fragen haben, oder besser: sogar mit dem eigenen E-Auto mitfahren wollen, so schreiben Sie an Herr Géza Solar, Klimaschutzmanager der RegioENERGIE geza.solar@bietigheim.de oder rufen Sie an: 07245 / 808-50.
 
Alle Informationen finden Sie auf der Kampagnenseite: https://regioenergie-netzwerk.de/rundfahrt-emobilitaet/
 
Bleiben Sie informiert! Melden Sie sich noch heute zum RegioENERGIE Newsletter an: https://regioenergie-netzwerk.de/newsletter
 
Wir würden uns sehr freuen, wenn viele Bürgerinnen und Bürger dieses Angebot annehmen.
 
Für die Veranstaltung gelten die allgemein bekannten Corona Hygieneregeln.
 
Herzliche Grüße

Daniel Retsch                                Geza Solar
Bürgermeister                                RegioENERGIE

Aufruf zur Teilnahme an der Aktion „Weisenbach rettet Obst“ (10. September 2020)

Der Obst- und Gartenbauverein Au wird von Mittwoch, 16.09 bis Samstag, 19.09 2020 jeweils ab 16 Uhr eine Apfelernte-Aktion bei der „Kreuzeich“ (ehemaliger Vereinsgarten) durchführen.

Der gesunde Apfelsaft, der daraus gewonnen wird, soll unter anderem den „Kleinsten“ im Kindergarten Weisenbach gespendet werden, aber auch den Helferinnen und Helfern selbst zu Gute kommen.

Wer also Lust und Zeit hat an dieser Aktion teilzunehmen oder weiteren Informationsbedarf hat, soll sich bitte mit Herrn Alfred Götz unter der Tel. 0176/80508903 in Verbindung setzen.
Da sich das Gelände an einem Hang befindet, bitten wir Sie, sich mit gutem Schuhwerk auszustatten. Sollten Sie Jutesäcke und Eimer mitbringen können, wären wir Ihnen sehr dankbar.

Tagespflege im Murgtal eingeweiht (10. September 2020)

Die Katholische Sozialstation Forbach-Weisenbach konnte am Montag, 31. August ein weiteres Angebot für ältere Menschen in der Region einweihen – die Tagespflege Murgtal.

Die Tagespflege ist die dritte Möglichkeit, die pflegende Angehörige nun für die Pflegenden bei Bedarf wählen können. Es soll älteren Menschen ermöglichen, so lange wie möglich in ihrer eigenen Umgebung und in ihrem Wohnort zu bleiben, ohne, dass sie z. B. vollumfänglich in ein Seniorenheim wechseln müssen. Die Pflege zu Hause soll somit weiter unterstützt und die pflegenden Angehörigen zumindest tagsüber entlastet werden. Insgesamt stehen in der Tagespflege 12 Plätze zur Verfügung, von denen noch Plätze frei sind. Die Tagespflege-Einrichtung wird Frau Patricia Schiel leiten.

Schon seit Jahren beschäftigt sich die Katholische Sozialstation damit, dieses Angebot zur Betreuung (tagsüber) der Seniorinnen und Senioren auf den Weg zu bringen. Nun bestand die Möglichkeit, im ehemaligen Küchenbereich des Krankenhauses Forbach eine solche Tagespflege-Einrichtung zu installieren. Voran ging eine umfassende Sanierung der Räumlichkeiten zu einem freundlichen Wohlfühlambiente für die Seniorinnen und Senioren der Region. Prof. Dr. Michael Otte, der Vorsitzende der Katholischen Sozialstation Forbach-Weisenbach sowie die Geschäftsführerin Sabine Reichel, die anwesende Bürgermeisterin Katrin Buhrke und Bürgermeister Daniel Retsch sowie Pfarrer Thomas Holler, der die Räume segnete, freuten sich über dieses neue Angebot für das Murgtal und bedankten sich bei allen, die durch ihr Engagement und ihren Einsatz dieser Tagespflege-Einrichtung möglich gemacht haben. Die Tagespflege-Einrichtung ist ein Gewinn für alle Beteiligten und kann auch ab sofort, auch für einzelne Tage, genutzt werden, so Bürgermeister Retsch.

Für weitere Informationen steht Ihnen die Katholische Sozialstation Forbach Weisenbach, Tel. 07228/960-575 gerne jederzeit zur Verfügung.

Vertragsunterzeichnung zur Einrichtung des gemeinsamen gemeindlichen Vollzugsdienstes (08. September 2020)

Nach der Beschlussfassung im Gemeinderat am 23. Juli 2020 unterzeichneten dieser Tage Bürgermeister Daniel Retsch und Oberbürgermeister Christof Florus den Vertrag zur Einrichtung eines gemeinsamen gemeindlichen Vollzugsdienstes.
 
Ziel ist es ab 1. Oktober in Weisenbach individuell und zielgerichtet Verkehrskontrollen durchzuführen. Dabei soll neben regelmäßigen Routinekontrollen insbesondere auf akute verkehrliche Besonderheiten und Entwicklungen reagiert werden. Die Tätigkeit soll sich auf die Überwachung des ruhenden Verkehrs beschränken.
 
Sechs Stunden wöchentlich ist dann ein Mitarbeiter des Gaggenauer Vollzugsdienstes auch in Weisenbach unterwegs, um Parksünder auf ihr rechtswidriges Verhalten aufmerksam zu machen. Um entsprechend präsent sein zu können, hat die Stadt Gaggenau bereits eine neue Kraft eingestellt, die einige Stunden dann auch noch in Bischweier und Gaggenau tätig sein wird. „Wir werden die Kontrollen in Gaggenau nicht herunterfahren“, erklärte Ordnungsamtsleiter Dieter Spannagel bei der Unterzeichnung, dass in der Benzstadt auch abends und am Wochenende sowie in den Ortsteilen Mitarbeiter im Einsatz sind. Auch in Weisenbach werden die Kontrollen zu unterschiedlichen Zeiten erfolgen.
 
Bürgermeister Daniel Retsch sowie Oberbürgermeister Florus betonten das gute Miteinander zwischen Gaggenau und Weisenbach: „Wir freuen uns, dass wir eine gemeinsame interkommunale Lösung gefunden haben und so Synergieeffekte genutzt werden“.

Erster bundesweiter Warntag am 10. September 2020 (08. September 2020)

Brände, Bombenfunde, Trinkwasserverunreinigungen oder andere Gefahrenlagen - die frühzeitige Warnung und schnelle Information der Bevölkerung bei Gefahren sowie die entsprechenden Handlungsempfehlungen sind wichtige Aufgaben der Gefahrenabwehr.
Um sicherzustellen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger mit der Warnung in Notlagen auskennen und wissen, was nach einer Warnung zu tun ist, wird zukünftig jährlich am zweiten Donnerstag im September der bundesweite Warntag durchgeführt.
Der erste bundesweite Warntag von Bund, Ländern und Kommunen findet am 10. September 2020 statt. Dazu werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt.
Pünktlich um 11:00 Uhr ist ein bundesweiter Probealarm geplant. Ausgelöst werden alle an das Modulare Warnsystem MoWaS angeschlossenen Warnmittel, wie beispielsweise Radio, Fernsehen, die Warn-App NINA und weiterer Warn-Apps.
Darüber hinaus ist vorgesehen, dass Kommunen, die über Sirenen verfügen, diese eigenständig und zeitgleich mit MoWaS auslösen.
Da die Sirenen im Gemeindegebiet Weisenbach nicht mehr aktiv sind bzw. in den vergangenen Jahren abgebaut wurden, wird hier keine Sirenenalarmierung erfolgen.
Der bundesweite Warntag hat zum Ziel
- für das Thema Warnung zu sensibilisieren
- Funktion und Ablauf der Warnung besser verständlich zu machen
- auf die verfügbaren Warnmittel (z. Sirenen, Warn-Apps, digitale Werbeflächen)
   aufmerksam zu machen.
Weitere Informationen zum bundesweiten Warntag und zum Thema Warnung der Bevölkerung erhalten Sie unter: www.bundesweiter-warntag.de
 

Die Internetgruppe trauert um sein langjähriges Mitglied Lothar Neumann (05. September 2020)

Die Mitglieder der ehrenamtlichen Internetgruppe, die seit rund 19 Jahren die Homepage der Gemeinde Weisenbach betreuen, trauern um ihr langjähriges Mitglied Lothar Neumann, der am vergangenen Samstag im Alter von 80 Jahre überraschend verstorben ist.

Lothar Neumann war ein großer Gewinn für die Internetgruppe Weisenbach. Durch sein Hobby, das Segelfliegen, steuerte er zahlreiche Luftaufnahmen, die auf der Homepage veröffentlicht wurden sowie vor allem die vielen Suchbilder, die bei der monatlichen Suchbildaktion zum Einsatz kommen bei. Er besuchte über die vielen Jahre hinweg regelmäßig die verschiedenen Sitzungen der Internetgruppe und war auch an der Neugestaltung der Seiten im Jahr 2005 und 2014 dabei. Als aufmerksamer Beobachter der Homepage-Seiten machte er uns immer wieder aufmerksam, wenn etwas nicht oder nicht mehr aktuell war.


Wir danken Lothar von Herzen für seine Mitarbeit in unser Gruppe und trauern mit seiner Ehefrau und seiner Familie. Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken auch auf dieser Homepage durch seine vielen Bilder bewahren.

Ruhe in Frieden lieber Lothar!

Nicole Klumpp neue Ansprechpartnerin im Bürgerbüro (01. September 2020)

Die Neubesetzung der freigewordenen Stelle im Bürgerbüro fiel auf die gebürtige Weisenbacherin Nicole Klumpp. Diese hat in den vergangenen drei Jahren mit der praktischen Ausbildung in allen Bereichen des Weisenbacher Rathauses und der schulischen Ausbildung an der Kaufmännischen Berufsschule Robert-Schumann-Schule Baden-Baden sowie dem einjährigen Vorbereitungslehrgang an der Gemeindeverwaltungsschule Baden-Baden-Sandweier das Rüstzeug erhalten, um nunmehr nahtlos die Nachfolge von Romy Klingele im Bürgerbüro antreten zu können.
 
Mit der Zeugnisübergabe am 19. August 2020 erfolgte der Abschluss der Ausbildung und seit dem 20. August ist Nicole Klumpp offiziell als Verwaltungsfachangestellte bei der Gemeinde Weisenbach beschäftigt. Nach dem Ausscheiden von Romy Klingele übernahm sie nunmehr nahtlos das Bürgerbüro und steht somit allen Bürgerinnen und Bürgern in Melde-, Pass-, Sozialhilfe- sowie Rentenangelegenheiten als Ansprechpartner zur Verfügung.
 
Bürgermeister Daniel Retsch beglückwünschte Nicole Klumpp zur bestandenen Prüfung und begrüßte sie als neue Verwaltungsfachangestellte im Bürgerbüro der Gemeinde Weisenbach, verbunden mit den besten Wünschen, als kompetente Ansprechpartnerin für die Weisenbacher Bürgerinnen und Bürger.

Kelterbetrieb startet in die Saison (28. August 2020)

Kelterbetrieb in Weisenbach gestartet. Nino di Fede hat heute mit dem Kelterbetrieb begonnen und das erste Obst gekeltert. Wer Obst mahlen und / oder pressen möchte, möge sich mit Nino Di Fede unter der Handynummer 0151 29113701 in Verbindung setzen und einen entsprechen-den Termin vereinbaren.

Reisen in Covid 19 Zeiten (20. August 2020)

Die zurückliegenden Monate haben für alle Bevölkerungsschichten einschneidende Einschränkungen mit sich gebracht. Rund 40 verschiedene Verordnungen wurden erlassen, um für die Pandemie in vielfältiger Weise Regelungen zum entsprechenden Umgang zu schaffen. Vielfältige Gespräche wurden seitens der Verwaltung in den letzten Monaten mit der Gastronomie, den örtlichen Vereinen oder Sonstigen geführt. Hygienekonzepte wurden erstellt um ein gesellschaftliches Leben, wenn auch unter Einschränkungen, wieder zu ermöglichen.

Die aktuelle Ferien- und Urlaubszeit bringt nunmehr jedoch wieder ein erhöhtes Infektionsrisiko mit sich. Die Infektionszahlen, auch in Deutschland, sind in den letzten Tagen und Wochen gestiegen. Die „AHA-Formel“ ist daher eine wichtige Grundregel im Umgang mit der Infektionsgefahr. Abstand halten, Hygiene und die Alltagsmaske helfen mit, Menschenleben zu schützen und das Gesundheitswesen nicht zu überlasten.

Was ist bei Reisen ins Ausland zu beachten?

Für viele europäische Staaten wurden seitens der Bundesregierung die weltweiten Reisewarnungen vor einigen Wochen bereits aufgehoben. Seit Mitte Juni gelten für die Mitgliedsstaaten der EU, das Vereinigte Königreich, die Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein individuelle Reisehinweise. Nach wie vor gibt es aber nicht nur für ferne Ziele, sondern auch für einige Gebiete oder Regionen im europäischen Ausland Reisewarnungen, welche entsprechend über die Seiten der Ministerien bzw. des Robert-Koch-Institutes (RKI) eingesehen werden können. Als Beispiele seien hier große Teile der Türkei oder seit wenigen Tagen auch Spanien genannt. Je nach Entwicklung in den verschiedenen Ländern werden diese Reisewarnungen auch laufend aktualisiert.

Was gilt für Reiserückkehrer und Einreisende nach Deutschland?

Seit dem 8. August ist, nach der entsprechenden Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit, jeder Einreisende aus einem Risikogebiet verpflichtet, sich auf eine Corona-Infektion testen zu lassen.
In der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne (Corona-VO-EQ) des Landes Baden-Württemberg, in Kraft getreten bereits am 15. Juli 2020, ist in § 1 Abs. 1 geregelt, dass Personen die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, verpflichtet sind, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern.“

Außerdem sind diese Personen nach Abs. 2 verpflichtet, unverzüglich die für sie zuständige Behörde (die Gemeindeverwaltung Weisenbach, Hauptamt/Ordnungsamt/Ortspolizeibehörde) zu kontaktieren und auf die Einreise und die damit verbundene Verpflichtung der Hausquarantäne hinzuweisen. Sollten Symptome auftreten, welche auf eine Covid-19-Erkrankung hinweisen, ist hierüber ebenfalls unverzüglich die Gemeinde zu informieren.

Von der Verpflichtung, in die Hausquarantäne zu gehen, sind nach § 2 Abs. 5 der Corona-Verordnung EQ, Personen befreit, die über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder in englischer Sprache verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Corona-Virus vorhanden sind. Dieses Zeugnis ist unverzüglich der zuständigen Behörde (Gemeindeverwaltung) vorzulegen. Es muss sich auf eine molekularbiologische Testung stützen, die in einem Mitgliedsstaat der europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert-Koch-Institut veröffentlichten Staat durchgeführt worden ist. Das Testergebnis darf bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nicht älter als 48 Stunden sein. Gegebenenfalls ist mit der Vorlage des ärztlichen Zeugnisses auch die Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nachzuweisen.

Treten binnen 14 Tagen nach der Einreise Symptome, die auf eine Covid-19-Erkrankung hinweisen, auf, so haben diese Personen wiederum unverzüglich die zuständigen Behörden hierüber zu informieren.
Im Hinblick auf die Inkubationszeit wird ein Nachtest nach etwa 7 bis 10 Tagen empfohlen.

Testungen nach der Reiserückkehr

Von den politisch Verantwortlichen bereits in unterschiedlicher Form angekündigt und teilweise zwischenzeitlich auch umgesetzt, wurden an Flughäfen, an Bahnhöfen und an weiteren gut erreichbaren Orten Testzentren eingerichtet. Dort besteht die Möglichkeit, dass sich Reisende nach ihrer Rückkehr nach Deutschland kostenlos testen lassen können.

Außerdem haben alle Reiserückkehrenden, somit auch aus Nicht-Risikogebieten, die Möglichkeit, sich binnen 72 Stunden nach ihrer Einreise in Deutschland auf den Coronavirus SARS-Cov-2 testen zu lassen.
Allen „Urlaubenden“ wünscht die Gemeindeverwaltung gerade in der aktuellen Zeit erholsame Tage, bittet allerdings auch eindringlich darum, die entsprechenden gesetzlichen Vorgaben einzuhalten. Oberstes Ziel ist es - wie die Verordnungen schon aussagen- mit „Quarantänemaßnahme für Ein- und Rückreisenden“ zur Eindämmung des Virus beizutragen.

Diese Quarantäne kann mit der Vorlage entsprechender negativer Testergebnisse vermieden werden. Hierzu trägt jeder persönlich durch ein bewusstes und vorsichtiges Handeln im Urlaub bei – vielen Dank.

Parkende Fahrzeuge erschweren die Müllabfuhr (11. August 2020)

Wieder einmal ist es am Montag dieser Woche zu Klagen und Beschwerden der Müllabfuhr gekommen. Im Bereich der Rathausstraße und des Alten Dorfweges konnten rund 10 Restmüllbehälter nicht geleert werden, da im Einmündungsbereich der Rathausstraße in die Hangstraße durch parkende Fahrzeuge nicht genügend Restfahrbahnbreite für die Müllabfuhr zur Verfügung stand. Dies ist nicht nur für die Fahrer des Müllfahrzeuges, sondern auch für die Anwohner mehr als ärgerlich, denn diese Müllbehälter müssen nunmehr bis zum nächsten turnusgemäßen Leerungstermin „warten“, was vermutlich nicht nur für die Einzelnen ein Entsorgungs- sondern auch ein Geruchsproblem darstellen dürfte.

Auch dies ist, da es hier bereits in der Vergangenheit Probleme gab, „ein Fall“ für die Überwachung und Ahndung des ruhenden Verkehrs.

Trotz alledem wiederholt die Verwaltung ihren Appell an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger beim Parken ihrer Fahrzeuge zu prüfen, ob hier eine ausreichende restliche Mindestfahrbahnbreite zur Verfügung steht oder von Kreuzungen und Einmündungen der notwendige Abstand eingehalten wurde.

Kelterbetrieb in Weisenbach startet nächste Woche (11. August 2020)

Ab nächster Woche Montag, 17. August 2020, wird Keltermeister Nino di Fede den Kelterbetrieb für die Saison 2020 beginnen. Wer Obst mahlen und / oder pressen möchte, möge sich mit Nino Di Fede unter der Handynummer 0151 29 11 37 01 melden und einen entsprechenden Termin vereinbaren.

Starker Rückgang der Quellschüttungen – Sparsamer Umgang mit Trinkwasser erforderlich (11. August 2020)

Bereits im letzten Gemeindeanzeiger wurde zum sparsamen Umgang mit unserem Trinkwasser aufgerufen. Die zurückgehenden Quellschüttungen aufgrund des hochsommerlichen Wetters mit kaum Niederschlägen werden durch die Gemeinde aufmerksam beobachtet und regelmäßig gemessen. Wenn ein weiterer Rückgang der Quellschüttungen erfolgt und eine kritische Grenze erreicht wird, müssen seitens der Gemeinde Maßnahmen ergriffen werden, um die Versorgung mit Trinkwasser sicherzustellen. Dies kann wie bereits im letzten Gemeindeanzeiger angekündigt darin resultieren, dass von heute auf morgen sämtliche Ortsbrunnen geschlossen werden müssen oder die Blumen- und Gartenbewässerung untersagt wird.
Doch bevor es soweit kommt, möchten wir an die gesamte Bevölkerung mit Wasserspartipps appellieren, gemeinsam dazu beizutragen, dass die zurückgehenden Quellschüttungen trotzdem noch den täglichen Wasserbedarf der Weisenbacher Bevölkerung decken können.

Daher möchten wir zu folgenden Wasserspartipps aufrufen:

Wasserspartipps
 
Duschen: Baden verbraucht etwa das fünffache an Wasser wie Duschen. Wenn Sie zudem beim Duschen einen modernen wassersparenden Duschkopf benutzen sparen Sie das Doppelte an Wasser wie wenn Sie einen normalen Duschkopf verwenden. Auch ein guter Tipp ist es das Duschwasser während dem Einseifen von Körper und Haaren abzustellen.
 
Wasserhahn: Ein tropfender Wasserhahn verschwendet am Tag ca. 45 Liter Wasser, deshalb sollten tropfende Wasserhähne so schnell wie möglich repariert werden. Außerdem sollten Sie den Wasserhahn während dem Zähne putzen und dem Einseifen beim Händewaschen abstellen, das spart auch bis zu 2 Liter Wasser am Tag.
 
Toilettenspülung: Wenn Sie einen Sparspüler besitzen, sparen Sie bis zu 18 Liter Wasser am Tag. Wenn Sie eine Spülung mit zwei Knöpfen besitzen, drücken Sie öfter mal den kleinen Knopf für die „kleinen Geschäfte“. Wenn Sie einen undichten Spülkasten haben, reparieren Sie diesen umgehend, denn sonst können rund 20 Liter verloren gehen.
 
Geschirrspülmaschine: Benutzen Sie immer Ihre Geschirrspülmaschine, denn beim „von Hand spülen“ brauchen Sie etwa 30 Liter Wasser mehr. Falls Sie keine Geschirrspülmaschine besitzen spülen Sie Ihr Geschirr nicht unter dem fließenden Wasser, sondern füllen Sie das Waschbecken mit Wasser. Die Geschirrspülmaschine sollte auch immer voll beladen werden. Falls Sie nur eine kleine Menge an Geschirr oder Geschirr mit wenig Verschmutzung haben, nutzen Sie ein Sparprogramm.
 
Blumen gießen: Wenn Sie in Ihrem Garten die Blumen oder Gemüse gießen möchten, sollten Sie das mittels in einer Regentonne aufgefangenem Wasser tun. Sie verwenden somit das Regenwasser und nicht Quellwasser und schonen somit den Trinkwasserverbrauch.
 
Pools: Ein privater Pool ist zwar schön, mit der kühlen Erfrischung und der Privatheit die er bietet. Er fasst aber auch einige Tausend, oftmals sogar Zehntausend Liter Wasser. Das kann, wenn der Pool über die Sommerzeit mehrfach neu befüllt werden, ein enormer Verbrauch darstellen. Wenn Sie auf die kühle Erfrischung in der heißen Sommerzeit trotzdem nicht verzichten möchten, steht Ihnen als Vereinsmitglied auch das Latschigbad Weisenbach offen.
 
Wasser mehrfach benutzen: Wenn Sie Wasser für einen Tee oder Eier kochen, können Sie das genutzte, nicht mehr benötigte Restwasser zum Blumen gießen oder ähnliches verwenden.
 
Trinkwasser kaufen: Um die Trinkwasserreserven aktuell zu schonen, bietet sich auch an das Trinkwasser aktuell käuflich über Einkaufsmarkt / Getränkemarkt zu erwerben und nicht das Wasser aus dem Wasserhahn zu benutzen.
 
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Naturparkferien - Online Ferienprogramm des Naturparks (10. August 2020)

Feuerstellen des Grillplatzes aufgrund der anhaltenden Hitze gesperrt (10. August 2020)

Aufgrund der anhaltenden Hitze und der damit verbundenen Trockenheit wurden die beiden Feuerstellen auf dem Grillplatz in Au stillgelegt. Die Gefahr eines durch das Betreiben eines Feuers oder ein durch Funkenflug verursachten Waldbrandes sind derzeit sehr hoch, sodass eine Stilllegung erfolgen musste.
Der Grillplatz kann weiterhin angemietet werden, offenes Feuer ist jedoch verboten.

Straßensperrungen im Bereich des Baugebiets "Birket" (07. August 2020)

Fertiggarage wird erstellt – Straße „Im Birket“ teilweise voll gesperrt
 
Im Bereich des Baugrundstückes Im Birket 10 wird im Zeitraum zwischen dem 10. und 21. August 2020 eine Fertiggarage erstellt. Zur Durchführung der Arbeiten ist die Straße „Im Birket“ ein Tag in diesem Zeitraum im Bereich des Baugrundstückes für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Zufahrt zu den einzelnen Anwesen ist jeweils bis zum genannten Baugrundstück über den oberen oder unteren Teilbereich der Straße „Im Birket“ möglich.
 
Die umliegenden Anwohner werden um entsprechende Beachtung und Verständnis gebeten.

Fertigkeller wird erstellt - Weinbergstraße im Bereich Birket teilweise voll gesperrt

Im Bereich des Baugrundstückes "Weinbergstraße 46" wird im Zeitraum zwischen dem 10. und 22. August 2020 ein Fertigkeller erstellt. Zur Durchführung der Arbeiten ist die Weinbergstraße zwei Tage in diesem Zeitraum im Bereich des Baugrundstückes für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Zufahrt zu den einzelnen Anwesen ist jeweils bis zum genannten Baugrundstück über die Weinbergstraße, für die Anwohner im oberen Bereich des Baugebiets Birket über die Schützenstraße sowie die Kilbackerstraße möglich.
Die umliegenden Anwohner werden um entsprechende Beachtung und Verständnis gebeten.

Weisenbach rettet Obst (06. August 2020)

Coronavirus und seine Folgen (06. August 2020)

Um den Coronavirus ist es in den letzten Wochen in der hiesigen Region relativ ruhig geworden. Auf kommunaler Ebene konnten in zahlreichen Gesprächen mit den Einrichtungen und Vereinen Regelungen getroffen werden, welche das gesellschaftliche Leben unter Beachtung entsprechender gesetzlicher Vorgaben und Schutzmaßnahmen wieder teilweise ermöglichte. Trotz alledem ist die Einhaltung der entsprechenden Vorgaben oberstes Gebot, denn wenn es lokal in der Gemeinde oder im Landkreis verstärkt zu Neuinfektionen kommt, ist die Gemeinde als Ortspolizeibehörde in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Landratsamtes Rastatt gefordert. Quarantäneanordnungen und möglicherweise Einschränkungen bis hin zu Schließungen von Einrichtungen könnten dann die Folge sein.

Doch mit dem Start der Ferien und der Urlaubszeit gilt es nunmehr auch, verstärkt die Corona-Verordnung Einreise – Quarantäne zu beachten. Diese Verordnung vom 14. Juli 2020 trat am 15. Juli 2020 in Kraft und trifft Regelungen für Ein- und Rückreisende.

So sind Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Dies gilt auch dann, wenn die Einreise zunächst in ein anderes Bundesland der Bundesrepublik Deutschland erfolgte (z.B. Landung auf dem Flughafen in Frankfurt). Weiter ist geregelt, dass es diesen Personen in dem 14-Tages-Zeitraum der Absonderung nicht gestattet ist, Besuch von anderen Personen zu empfangen; ausgenommen sind Personen die zu ihrem Hausstand gehören.

Auch sind diese Personen verpflichtet, unverzüglich die zuständige Behörde, in diesem Falle das Ordnungsamt der Gemeinde Weisenbach, zu kontaktieren und auf das Vorliegen der Verpflichtung hinzuweisen. Für die Zeit der Absonderung unterliegen die entsprechenden Personen der Beobachtung bzw. Kontrolle der Behörden (Ordnungsamt der Gemeinde Weisenbach bzw. Gesundheitsamt des Landratsamts Rastatt) Die Einstufung der Risikogebiete, für welche zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht, werden durch das Sozialministerium des Landes nach einer gemeinsamen Risikoanalyse und Entscheidung des Bundesgesundheitsministeriums vorgenommen. Dabei entscheiden die Ministerien in Abstimmung bzw. Anlehnung an die Vorgaben des Robert-Koch-Institutes (RKI).

Die Liste der Risikogebiete ist in der jeweils gültigen Fassung auf der Webseite des Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht.

Weiten Raum nahmen in den vergangenen Tagen die Diskussionen zu den Corona-Testungen ein. So soll in diesen Tagen eine entsprechende Anordnung erlassen werden, welche Reiserückkehrer aus Risikogebieten dazu verpflichtet, sich innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise oder innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise testen zu lassen. Alle nicht negativ getesteten Reisenden müssen sich direkt in ihren Zielort begeben. Bis dann ein negatives Testergebnis vorliegt, soll für 14 Tage eine häusliche Quarantäne gelten. Die entsprechenden Testergebnisse müssen binnen 72 Stunden dem zuständigen Gesundheitsamt vorgelegt werden.

Ein negatives Testergebnis kann immer nur eine Momentaufnahme darstellen, aus diesem Grund ist binnen 5 bis 7 Tagen nach dem Test eine Wiederholungstestung sinnvoll. Die Kosten der Test werden nach den bisherigen Veröffentlichungen des Gesundheitsministeriums vom Bund übernommen.

Wer nicht aus einem Risikogebiet einreist, kann sich auf freiwilliger Basis ebenfalls innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise kostenlos testen lassen.

Die Verwaltung empfiehlt allen Reisenden, die für diese Tage angekündigten gesetzlichen Vorgaben aufmerksam zu verfolgen.

Gerade in der Ferien- und Urlaubszeit mit vielfältigen Reisemöglichkeiten, zumindest im europäischen Raum gilt es sorgsam mit der eigenen Gesundheit und der anderer umzugehen. Gehen Sie bewusst und sorgsam in den Urlaub, achten Sie auf die Hygiene- und Abstandsregelungen und meiden Sie Orte oder Menschenansammlungen, wo Sie zu sich selbst sagen müssten, „hier fühle ich mich nicht wohl.“ „Unbeschwert Urlaub machen“ sieht anders aus, aber im Bewusstsein des Coronavirus sollte jeder einzelne dazu beitragen, Infektionen oder gar eine zweite Welle zu vermeiden – vielen Dank!

Aufruf zum sparsamen Umgang mit unserem Trinkwasser! (06. August 2020)

Im Jahr 1982 wurde der neue Hochbehälter sowie die neue Wasserversorgung insgesamt seiner Bestimmung übergeben. Die zuvor vorhandenen Versorgungsprobleme mit mehreren dezentralen Quellfassungen und kleineren Hochbehältern sollten der Vergangenheit angehören. Im Gewann „Gerstenland“ steht mit dem gleichnamigen Hochbehälter ein eigentlich unscheinbares, nach außen hin einstöckiges Gebäude. Doch die gesamten baulichen Ausmaße mit der umfangreichen Technik setzen sich zusätzlich über zwei Etagen in die Tiefe fort. Gespeist wird dieser Hochbehälter von den auf einer Höhenlage von 680 bis 700 Meter über NN am Übergang vom massiven Granit in die klüftigen Sandsteinschichten zum Hohloh-Gebiet liegenden Hohmißquellen I und II, die Riedmißquelle sowie die Wetzsteinbrunnenquelle. Im Hochbehälter „Gerstenland“ mit einem Wasserspiegel von 336 Meter über NN sorgen zwei Kammern mit einem Volumen von jeweils 400 cbm für Versorgungssicherheit. Rund 400 bis 500 Kubikmeter Wasser werden täglich durch die Weisenbacher Bevölkerung verbraucht. Vor rund 15 Jahren wurden weitere rund 350.000 Euro in den Einbau eines Trübstofffilters und einer UV-Entkeimungsanlage in die Wasserversorgung von Weisenbach investiert. In der Gemeinderatssitzung vom 21. November 2019 wurde das Strukturgutachten über den aktuellen Stand der Wasserversorgung in Weisenbach der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Anlagen selbst werden laufend durch den Wassermeister bzw. in Stellvertretung durch die Mitarbeiter des kommunalen Bauhofes gewartet und kontrolliert. Nach den Dienstzeiten und am Wochenende übernehmen die NetzeBW die Betreuung. Insbesondere in den Sommermonaten wird dabei ein ganz besonderes Augenmerk auf die Quellschüttungen gelegt. Dabei war in der Vergangenheit regelmäßig festzustellen, dass über die Wintermonate ordentliche Quellschüttungen vorhanden waren, welche in den Sommermonaten deutlich zurückgingen. Nachdem der letzte Winter schon kein „ausgeprägter“ Winter mit reichlich Schneefall in den Höhenlagen war, waren die Ausgangsbedingungen für die Quellschüttungen von den ersten Monaten dieses Jahres deutlich schlechter als in den zurückliegenden Jahren. Reichlich Schnee in den Wintermonaten sorgt dafür, dass sich das Wasser bei günstigen Witterungsbedingungen im Boden oberhalb des Quellhorizontes speichert und dies dann die Reserve für die Sommermonate darstellt. Regelmäßig gehen über die Sommermonate die Quellschüttungen dann deutlich zurück. Doch wenn die Ausgangslage schon schlecht ist, machen sich diese Rückgänge deutlich bemerkbar. Die Tendenz der Quellschüttungen in den zurückliegenden vier Wochen war weiter sinkend, die Wetteraussichten für die kommenden Wochen sind heiß und von wenigen bis gar keinen Niederschlägen geprägt. Doch Trinkwasser zählt als wichtiges Element zu den Lebensmitteln und sorgsamer Umgang ist angesagt. Bevor seitens der Verwaltung drastische Maßnahmen ergriffen werden müssen, wird an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger appelliert, sorgsam mit dem Trinkwasser umzugehen. Sparen kann sicherlich, wer sich im Bereich des Gießens der Blumen der Gartenbewässerung oder beim Befüllen seines privaten Pools einschränkt oder dies komplett unterlässt. Die Verwaltung wird die weiteren Entwicklungen sehr aufmerksam beobachten und noch häufiger die Quellschüttungen messen. Sollte ein weiterer Rückgang bis zu einer kritischen Grenze erfolgen, so müssen seitens der Verwaltung Maßnahmen ergriffen werden. Dies könnte in einem ersten Schritt bedeuten, dass ohne weitere Vorankündigung sämtliche Ortsbrunnen geschlossen werden. Weiterhin könnte zum Beispiel die Blumen- und Gartenbewässerung untersagt werden. Helfen Sie alle durch einen sparsamen Umgang mit unserem Quellwasser mit, dass sich trotz heißer Sommertage der Verbrauch insgesamt in Grenzen hält und auf solche Maßnahmen verzichtet werden kann.
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Verkehrsbehinderungen Weinbergstraße, Höhe Bahnüberquerung (03. August 2020)

In der Zeit vom 3. bis zum 14. August werden auf der Weinbergstraße in Höhe der Bahnüberquerung von der Firma Reif Schachtabdeckungen reguliert. Zu diesem Zwecke muss die Fahrbahn teilweise gesperrt werden und es kann zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Wir bitten um Beachtung und Verständnis.

Gemeinde Weisenbach verabschiedet Herrn Roland Hürst (03. August 2020)

Am vergangenen Donnerstag verabschiedete Bürgermeister Daniel Retsch Herrn Roland Hürst in kleinster Runde. Roland Hürst hatte die Gemeindeverwaltung gebeten, ihn von seiner Aufgabe zu entbinden. Roland Hürst war für die Betreuung der Friedhofskapelle bei Beerdigungen zuständig. Zu seinen Aufgaben gehörten unter anderem die trauernden Angehörigen in der Kapelle zu empfangen, die Beleuchtung, Kerzen, Weihwasser etc. zu richten und auch die Musik- und Beschallungsanlage zu bedienen. Durch die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen musste unter anderem auch die Friedhofskapelle geschlossen bleiben. Die Trauerfeiern bei den Beerdigungen finden in den letzten Monaten im Freien statt.
Roland Hürst war für die Friedhofsverwaltung bzw. Gemeindeverwaltung stets ein sehr zuverlässiger und treuer Mitarbeiter, der seine Aufgaben immer mit dem erforderlichen Feingefühl, der notwendigen Pietät und starkem Engagement wahrgenommen hat. Die Friedhofsverwaltung bedauert die Entscheidung von Roland Hürst, hat aber natürlich auch vollstes Verständnis.

Bürgermeister Daniel Retsch bedankte sich bei Roland Hürst für seine langjährige Mitarbeit mit einem kleinen Präsent und wünschte ihm gesundheitlich und persönlich alles Gute.

Sperrung Jahnstraße am 04.08. – Sommerferienprogramm „Straßenmalerei“ (31. Juli 2020)

Am Dienstag, 4. August 2020 findet auf der Jahnstraße der Ferienprogrammpunkt „Straßenmalerei“ statt. Aus diesem Grund wird die Jahnstraße von der Einmündung in die Erlenstraße bis zur Einmündung der Straße „Hinter dem Rain“ von 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr voll gesperrt.
Wir bitten um Beachtung und Verständnis.

Blutspenderinnen und Blutspender geehrt (31. Juli 2020)

In der Gemeinderatssitzung vom 23.07.2020 konnte Bürgermeister Daniel Retsch sieben Blutspenderinnen und Blutspender für mehrmaliges Spenden ehren. Die Geehrten waren für 10-maliges Spenden: Armin Krieg und Thomas Kunzelmann, für 25-maliges Spenden Lorenz Fischer, für 50-maliges Spenden Maria Irth, Dieter Merkel und Marc Roflik. Martina Mittermeier wurde für 75-maliges Spenden geehrt.
Alle Spenderinnen und Spender bekamen vom DRK sowohl eine Urkunde als auch eine Ehrennadel verliehen. Die Gemeinde Weisenbach ließ den Spendern ergänzend ein Weinpräsent zukommen.
Fünf weitere Blutspender wurden geehrt, konnten aber leider bei der Sitzung nicht anwesend sein: Geehrt wurden für 10-maliges Spenden Meinrad Schoch, für 25-maliges Spenden Werner Hürst, Roswitha Schaible und Karin Merkel sowie für 50-maliges Spenden Jörg Müller. Ihnen wird die Urkunde samt Nadel nachgereicht.
Die nächste Blutspendenaktion des DRK findet am 13.08.2020 und am 14.08.2020 in der Gernsbacher Stadthalle, bei vorheriger Terminreservierung, statt. Bürgermeister Daniel Retsch rief zur regen Teilnahme auf, da Blutpräparate beispielsweise nach einem plötzlichen Unfall oder einer schweren Krankheit dringend benötigt werden.

Gemeindebesuch von Dr. Alexander Becker, MdL in Weisenbach (31. Juli 2020)

Rathaus geschlossen (16. Dezember 2019)

Das Rathaus ist von Dienstag, 24. Dezember 2019 bis Mittwoch, 01. Januar 2020, geschlossen.
Am Donnerstag, 02. Januar 2020, sind wir wieder für Sie da.
Das Standesamt und die Friedhofsverwaltung richten am Freitag, 27. Dezember und Montag, 30. Dezember, von 9 bis 12 Uhr einen Bereitschaftsdienst ein. Er gilt ausschließlich für Sterbefälle und ist telefonisch unter 0151 52669351 erreichbar.
Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Ihre Gemeindeverwaltung

Straßensperrungen im Zusammenhang mit dem 2. Schleckselwalk des Freizeitclubs Weisenbach (16. Dezember 2019)

Stetiger Beliebtheit erfreut sich der Schleckselwalk des örtlichen Freizeitclubs, welcher als Hobbylauf alljährlich zwischen Weihnachten und Neujahr stattfindet. In diesem Jahr ist die Veranstaltung auf Sonntag, 29. Dezember 2019, geplant. Da in den letzten Jahren stets steigende Teilnehmerzahlen zu verzeichnen waren, sind gewisse verkehrsrechtliche Maßnahmen notwendig. Diese wurden zwischen dem veranstaltenden Verein, der Gemeindeverwaltung und der Straßenverkehrsbehörde des Landratsamts Rastatt abgestimmt. Um einen reibungslosen Ablauf im Bereich der Alten Turnhalle zu gewährleisten, wird die Jahnstraße zwischen dem Friedhof und der Einmündung in die Erlenstraße zwischen 13 und 16 Uhr komplett gesperrt. Die Zufahrt zum Schulhof als Parkmöglichkeit ist vom Friedhof her kommend bis ca. 13.15 Uhr möglich. Verbunden mit dem Start auf der Walkstrecke, welche über Friedhof, Sängerheim bis zur Auer Grillstelle, oder Stielrain und retour führt, wird auf der Straße zwischen Sängerheim und Schetterling um gemäßigtes Fahren gebeten. Im Übrigen gilt entlang der Walkingstrecken für alle Verkehrsteilnehmer erhöhte Vorsicht. Von Seiten des veranstaltenden Vereins werden zusätzlich erfahrene Ordner an neuralgischen Punkten die Walker auf die Gefahren hinweisen. Um entsprechende Beachtung und um gegenseitiges Verständnis aller Verkehrsteilnehmer wird gebeten.

Erreichbarkeit Internetseite (23. März 2015)

Da der KIVBF Freiburg am 24.03. und 25.03.2015 umfangreiche Updates auf dem Server einspielen muss, kann die Erreichbarkeit der Weisenbach Internetsteite am Nachmittag des 25.03.2015 erschwert sein. Wir bitten um Beachtung und Verständnis.

Probleme mit der Wasserversorgung (20. März 2015)

Heute Morgen hatten leider einige Einwohner, vor allem in den höheren Regionen, wie Kilbacker, Birket oder Schetterling Probleme mit dem Wasserdruck. In manchen Haushalten kam nur noch sehr wenig Wasser an. Wegen einer technischen Störung der UV Anlage im Hochbehälter Gerstenland ist kein Frischwasser in die Kammern des Hochbehälters nachgelaufen, so dass sie heute Nacht leer gelaufen sind. Aus diesem Grund hat sich der Wasserdruck in den Hausanlagen stark vermindert.
Das Problem wurde heute Morgen vom Wassermeister bereits behoben. Es wird aber noch ein paar Stunden dauern, bis der Wasserdruck wieder in der gewohnten Weise gegeben ist.
Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Ferienarbeiter über die Sommerferien gesucht (19. März 2015)

Für die Sommerferien bietet die Gemeinde Weisenbach Schülern Ferienarbeitsjobs an. Es handelt sich dabei überwiegend um leichtere Tätigkeiten im Bereich des Gemeindebauhofes.
 
Um einen Ferienjob können sich Schüler bewerben, die in den Ferien mindestens 15 Jahre alt sind und die nicht nach den Ferien in ein Arbeitsverhältnis / Ausbildungsverhältnis eintreten. Aus organisatorischen Gründen können wir im Bauhof leider nur Jungen beschäftigen. Für Mädchen ist die Arbeit nicht geeignet.
 
Die Tätigkeit wird mit 5 Euro / pro Stunde vergütet.
 
Haben Sie Interesse an einem Ferienjob bei der Gemeinde Weisenbach und erfüllen Sie die genannten Voraussetzungen? Dann können Sie sich gerne persönlich oder telefonisch bei uns bis 30.04.2015 bewerben. Als Ansprechpartner steht Ihnen Frau Frorath, Tel 91 83 – 10 gerne zur Verfügung.

Partnergemeinde San Costanzo hat Besuch in Weisenbach abgesagt (16. März 2015)

Die ursprünglich für den 30.05. bis 02.06.2015 geplante Begegnung mit der italienischen Partnergemeinde San Costanzo in Weisenbach musste leider am Wochenende abgesagt werden. Die Verantwortlichen in San Costanzo teilten mit, dass leider am letzten Donnerstag beschlossen wurde, am 31.05.2015 eine Regionalwahl der Marken durchzuführen. Aus diesem Grund können die Verantwortlichen in der Gemeinde nicht verreisen und mussten leider schweren Herzens die Begegnung in Weisenbach absagen. Ob in diesem Jahr noch ein Termin gefunden werden kann ist fraglich, da man hier immer an verschiedene Feiertage gebunden ist, die aber in Italien nicht so ausgeprägt ausfallen wie in Deutschland. Viele der Jugendlichen, die gerne nach Weisenbach reisen, sind noch auf den Universtitäten und können deshalb nicht mehrere Tage außerhalb der Feiertage verreisen. Auf jeden Fall wird die Begegnung spätestens im nächsten Jahr nach geholt werden.

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