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Im Rahmen der Sitzung des Gemeinderates vom 22. März 2018 wurde durch das Büro Hydro Ingenieure die Planung zum Neubau einer Pumpstation für den Ortsteil Au vorgestellt. Die aus den 70-er Jahren stammende Pumpstation, welche unterhalb des kleinen Parkplatzes der Firma Katz zwischen der Eisenbahnbrücke und der Jakob-Bleyer-Brücke auf Weisenbacher Seite liegt, ist schlecht zugänglich und bedarf einer umfassenden Sanierung bzw. Erneuerung. Auch die Leitung durch die Murg ist nur schwer zugänglich.   Aus diesem Grund hat der Abwasserzweckverband, welcher für diesen Bereich zuständig ist, eine grundlegend neue Planung erarbeiten lassen. Es soll nunmehr zwischen der Jakob-Bleyer-Brücke und der Eisenbahnbrücke auf Seiten der Gemarkung Au eine Pumpstation gebaut werden. Von dieser Pumpstation wird an die Jakob-Bleyer-Brücke an der stromaufwärts gelegenen Seite eine Druckleitung angehängt, welche sodann im Bereich des kleinen Parkplatzes der Katz-Werke an den Verbandssammler angeschlossen wird. Mit der Baustelleneinrichtung bzw. den Tiefbauarbeiten im Bereich des Parkplatzes der Firma Katz wurde am Montag, 20. August 2018 begonnen. Diese Tiefbau-Arbeiten erfolgen weitestgehend ohne Beeinträchtigung des öffentlichen Straßenverkehrs.   Am 27. August wird mit den vorbereitenden Arbeiten zur Montage der Druck- bzw. Freispiegelleitung an der Jakob-Bleyer-Brücke begonnen. Die Montage erfolgt mittels eines Brückenuntersichtgerätes, welches, auf der Brücke stehend, den Auslegerarm mit Arbeitsbühne unter die Brücke schwenkt, um dort die entsprechenden Arbeiten zur Vorbereitung und Befestigung der neuen Leitung durchführen zu können.   Mit diesen Arbeiten einher gehen für einen Zeitraum von ca. 4 Wochen während der täglichen Arbeitszeiten Behinderungen für alle Verkehrsteilnehmer. Die Fußgänger werden gebeten, den murgabwärts gelegenen Gehweg zu nutzen. Für die Fahrzeugteilnehmer ergeben sich in den Bereichen, wo das entsprechende Fahrzeug steht, Behinderungen durch die einspurige Verkehrsführung. Hier gilt grundsätzlich die StVO, wonach der Verkehrsteilnehmer, auf dessen Seite sich das Verkehrshindernis ergibt, somit der aus dem Ortsteil Au abfließende Verkehr, dem Gegenverkehr, somit dem brückenaufwärts fahrenden Verkehr, den Vorrang einräumen muss. Damit ist auch gewährleistet, dass es im Einmündungsbereich von der Bundesstraße her zu keinen Rückstaus kommt.   Um entsprechende Beachtung und Verständnis für diese nach Einschätzung der Verwaltung vertretbaren Verkehrsbeeinträchtigungen wird gebeten.   Im weiteren Verlauf der Bauarbeiten müssen allerdings, wie bereits bei der Bürgerinformationsveranstaltung am 12. April 2018 im Feuerwehrgerätehaus ausgeführt, auch große Betonfertigteile mittels Kran in den Baustellenbereich gebracht und versetzt werden. Dies ist aktuell als Nachtaktion geplant, da hierfür mehrfach jeweils über die Nachtstunden eine Vollsperrung der Jakob-Bleyer-Brücke notwendig wird. Die Verwaltung wird über die entsprechenden Termine jeweils rechtzeitig informieren.

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Die geführte „Tour de Murg historisch“ hatte seinen Abschluss am vergangenen Samstag in der diesjährigen Saison in Weisenbach. Diese Tour läuft bereits im achten Jahr und ist der Leuchtturm der Radexpresse im Land Baden- Württemberg. Ein großer Verdienst fällt hierbei an den AK Tourismus- Freizeit Gaggenau mit seinen touristischen Partnern im Murgtal. Die Tour ist ein großartiger Erfolg und wird geführt unter der bewährten und langjährigen Tourenleitung von Frank Eisold und seinem Team mit Andreas Minister, Martin Dörrfuss und dem Medizinischen Betreuungsteam aus Gaggenau mit Frank Rieger und Class Tzschucke. Der Radexpress am vergangenen Samstag war ausgebucht. Unter den Gästen aus den verschiedensten Regionen befand sich die Radlergruppe selbst, die eine Teilnehmerzahl von über 40 Personen hatte und unter denen auch Bürgermeister Toni Huber aus Weisenbach und Stadtrat Mdl Thomas Henschel aus Gernsbach waren. Nach dem Start am Freudenstädter Stadtbahnhof ging es wieder talabwärts auf die 50 Kilometer lange Strecke vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten mit eindrucksvollen Erklärungen. In Baiersbronn wurde traditionell am Rosenplatz wieder ein Stopp mit einer Bewirtung durch die dortige Tourist-Info arrangiert. Vorbei an der Landesgrenze in Schönmünzach über Forbach war ein weiterer uriger Stopp beim Heimatpflegeverein Weisenbach in seiner dortigen Heimatstube geplant. Die Heimatstube wurde 1792 erbaut und war früher eine Zehntscheune. Bürgermeister Toni Huber stellte seine Gemeinde, die Papierindustrie, den Weinbau und die Zehntscheune vor. Außerdem hatten die Radler die Gelegenheit, das Heimatmuseum mit dem dort befindlichen Trauzimmer zu besichtigen. Des Weiteren stellte Bürgermeister Toni Huber die Planung der neuen Radbrücke vor, die voraussichtlich 2021/2022 fertig sein könnte. Der erste Vorsitzende des Heimatpflegevereines war ebenfalls vor Ort und unterstützte Manuela Frorath, die mit ihrem Mann von der Gemeinde Weisenbach aus Kaffee, Kuchen und kalte Getränke bereitstellte.Die Tour endete um 16.30 an der Radfahrerkirche in Hörden mit Infos zur Kirche. Conny Becker und ihr Team hatten wieder eine nette Überraschung im Freien mit besonderen Köstlichkeiten arrangiert.

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Aufgrund der hohen Lufttemperaturen und der geringen Niederschläge in den vergangenen paar Wochen, ist der Wasserstand in den Fließge­wässern, wie der Murg oder den Murgseitenbächen Gaisbach, Latschigbach, Träufelbach, Dorfbach oder Füllenbach auf erschreckende Niedrigwerte gesunken. Auch bei den Quellschüttungen, welche der Trinkwasserversorgung dienen, sind die Schüttungsmengen deutlich zurück­gegangen. Den Wetterberichten zufolge ist auch in der nächsten Zeit mit nur leichten Regenschauern zu rechnen. Dies bedeutet eine nachhaltige Störung des ökologischen Gleichgewichts. Unter der nun schon lang anhaltenden Dürre leiden vor allem die Gärten. Daher ist oftmals zu beobachten, wie sich immer mehr Menschen dazu ent­schließen mittels Pumpen und Schläuchen aus Fließ- oder Stehgewässer große Wassermengen zu entnehmen. Rechtlich gesehen ist nur das Schöpfen mit Handgefäßen wie Gießkannen und Eimern für Zwecke der Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Gartenbau in geringen Mengen erlaubt. Dies ist jedoch nur erlaubt, wenn davon auszugehen ist, dass keine Beeinträchtigung des Wasserhaushaltes zu erwarten ist, keine nachteiligen Veränderungen und keine wesentliche Verminderung der Wasserführung entsteht. Die Entnahme von Wasser mit Pumpen stellt die Benutzung eines Gewässers dar, weswegen hier eine wasserrechtliche Zulassungsentscheidung nach dem Wasserhaushaltsgesetz erforderlich wäre. Durch den sinkenden Wasserpegel und die hohen Wassertemperaturen bedeutet das für Insekten, Fische und Pflanzen eine enorme Stressbelastung und erschwert nicht nur deren Lebensbedingungen, sondern diese können auch dadurch zerstört werden. Wer sonach ohne Erlaubnis oder Bewilligung eine Benutzung eines oberirdischen Gewässers ausübt (Sprich: Wasser mittels Pumpen oder in größeren Mengen entnimmt), begeht eine Ordnungswidrigkeit im Sinne von § 103, Abs. 1 des Wasserhaushaltsgesetz oder gar eine Straftat (§ 324 StGB), welche von der zuständigen Verwaltungsbehörde oder der Polizei geahndet werden können. Nach den Beobachtungen des Landratsamts Rastatt aber auch Verantwortlicher der Gemeinde hat die unerlaubte Wasserentnahme gerade in diesem Sommer deutlich zugenommen. Das Umweltamt des Landratsamts Rastatt appelliert daher an die Verantwor­tung jedes Einzelnen, auf die Entnahme von Wasser aus Fließgewässern zu verzichten. Auch ergeht von dort der Hinweis, dass das Aufstauen von Fließgewässern und die Entnahme von größeren Wassermengen mit Elektro- oder Motorpumpen grundsätzlich wasserrechtlich erlaubnispflichtig sind. Die Wasserentnahmen mit solchen technischen Hilfsmitteln sind ohne Wasserrechtliche Erlaubnis verboten. Die Verwaltung appelliert an das Verantwortungsbewusstsein eines jeden Einzelnen, denn sicherlich will keiner mit den wasserrechtlichen Vorgaben in Konflikt kommen, welche für den Einzelnen ein Ordnungswidrigkeitsverfahren nach dem Wasserhaushaltsgesetz oder nach Strafgesetz­buch nach sich ziehen könnte.

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Nach den Sanierungen der Wehranlagen der Firmen Smurfit Kappa und Katz in den letzten Jahren ist nun auch die Sanierung der Wasserkraftanlage der Wasserkraftwerke Murg Breitwies Schlechtau im Gange. Im Wasserhaushaltsgesetz des Landes Baden-Württemberg sind verschiedene Maßnahmenprogramme vorgeschrieben, um die Bewirtschaftungsziele zu erreichen. Dies trifft auch auf die Murg als Fließgewässer zu. Am 22. März 2018 erhielt das Wasserkraftwerk durch den Beschluss des Gemeinderats die Zustimmung zur Sanierung der Wasserkraftanlage, des Kanals sowie den Bau einer Fischaufstiegsanlage. Laut Zulassungsantrag und der wasserrechtlichen Genehmigung ist die gesamte Ausleitungsstrecke somit die Murg mit einem Mindestabfluss von 1.700 Liter je Sekunde zu beschicken. Im Zeitraum 01.11. bis 31.03. jeden Jahres soll sogar ein Mindestabfluss von 2.000 Liter je Sekunde gewährleistet sein. An der linken Uferseite der Murg in Höhe „In der Emisau“ wird eine Fischaufstiegsanlage mit insgesamt 17 Becken über eine Länge von insgesamt 62,9 m und einen Höhenunterscheid von 2,65 m errichtet. Als Abgrenzungen der einzelnen Becken dienen Riegelsteine die sich in Fließrichtung neigen. Die Oberkante der Steinriegel liegt jeweils auf der Höhe des Beckenwasserstandes. Die Wehranlage wird um 0,5 m erhöht, mit einem Horizontalrechen und zusätzlichem Rechenreiniger erweitert. Über dem Horizontalrechen befindet sich ein ca. 4 m langer Laufsteg an der Quertraverse. Dieser fährt bei vollständiger Schutzöffnung nach oben. Ebenfalls erhöht wird die Ausbauwassermenge auf 14,0 m³ je Sekunde. Die wasserrechtliche Erteilung des Regierungspräsidiums Karlsruhe ist auf 50 Jahren befristet. Durch das Bauvorhaben wird ein weiterer Baustein zur Durchgängigkeit der Murg hinzugefügt. Durch den vorgegebenen Mindestabfluss werden Flora, Fauna sowie Fische und sonstige kleine Lebewesen im Gewässerbereich auch in Sommerzeiten geschützt. Auch werden die Wasserkraftwerke mit den geplanten Maßnahmen den Kanal so sanieren, dass zukünftig keinerlei Wasser aus dem Kanal mehr austreten kann. Die Gesamtkosten dieser Baumaßnahmen werden von den Wasserkraftwerken alleine getragen.

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Leider müssen wir vermehrt feststellen, dass Anhänger ohne Zugfahrzeug für längere Zeit im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt werden. Das ist sehr ärgerlich, da dadurch Parkraum verloren geht. Aus diesem Grund wird nachstehend auf die Vorschrift des Parkens von Anhängern hingewiesen. Laut § 12 Abs. 3b der Straßenverkehrsordnung (StVO) dürfen Kraftfahrzeuganhänger, die nicht mit dem Zugfahrzeug verbunden sind, nicht länger als 2 Wochen im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt werden. Dieses zulässige Parken ist aber nur insoweit erlaubt, als dass der Anhänger noch gemeingebräuchlich genutzt wird, d.h. zu Verkehrszwecken. Wird der Anhänger zu anderen Zwecken genutzt z. B. für Werbung oder zum Überwintern, liegt eine unzulässige Sondernutzung des öffentlichen Verkehrsraumes bereits vom Beginn des Abstellens vor. Auch das bloße „Umparken“ des Anhängers von einem Parkstand zu einem anderen, sofern der Parkvorgang innerhalb desselben Bereiches erfolgt, ist nicht erlaubt, da die 2-Wochen-Frist dadurch nicht unterbrochen wird. Wird mit dem Anhänger eine kurze Fahrt außerhalb des Gebietes nur zum Zweck unternommen, den Anhänger anschließend wieder im gleichen Bereich abzustellen, wird dadurch ebenso die 2-Wochen-Frist nicht unterbrochen. Die 2-Wochen-Frist ist vielmehr nur dann wirksam unterbrochen, wenn andere Kraftfahrzeuge eine reelle Chance erhalten, auf dem bisher genutzten Parkstand zu parken. Nur in einem solchen Fall liegt dann bei Rückkehr ein „neuer Parkvorgang“ mit der Folge vor, dass die 2-Wochen-Frist erneut beginnt.Die Gemeindeverwaltung bittet Anhängerbesitzer darum, die StVO zu beachten und die vorgenannte Vorschrift einzuhalten.

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Bereits im Jahre 2013 wurde aufbauend auf eine Klausurtagung des Gemeinderates ein Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzept Weisenbach unter dem Motto „Auf dem Weg in eine gesicherte Zukunft“ erarbeitet. Dabei wurden die Bürgerinnen und Bürger in einem Dialogforum sowie einer Zukunftswerkstatt beteiligt. Nach rund fünf Jahren galt es im Rahmen der Klausurtagung des Weisenbacher Gemeinderates am 09. Und 10. März Bilanz zu ziehen und die Fortschreibung des Gemeindeentwicklungskonzeptes zu starten. Dabei ging damals mit einer gewissen Brise Humor und voller Optimismus Professor Alexander Doderer, Villingen-Schwenningen, auf die Frage ein: „Was macht Gemeinden auch in Zukunft attraktiv?“ Der Gemeinderat hat sich im Rahmen der Klausurtagung mit vielfältigen Themen befasst, miteinander diskutiert und unter dem „Blick auf das Gesamte“ einen Maßnahmenkatalog in den drei Handlungsfeldern „Infrastruktur, Ortsentwicklung und Daseinsvorsorge/Gemeinwesen“ festgelegt. Doch die Entwicklung der Gemeinde ist ein Thema, welches nicht nur Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung angeht, sondern alle Altersgruppen. Auf dem Weg der Entwicklung des neuen, fortgeschriebenen Gemeindeentwicklungskonzeptes sollen die Bürger mit eingebunden werden. In der ersten Beteiligungsrunde sollen sich dabei speziell die Jugendlichen und jungen Erwachsenen angesprochen fühlen. Gemeinsam mit dem „Bauwagenteam“ sind alle Jugendlichen im Alter von etwa 14 bis 25 Jahren herzlich zum Jugendforum am Samstag, 14. Juli von 10 bis 13 Uhr beim Bauwagen auf dem Festplatz in Weisenbach eingeladen. Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung würden sich freuen, wenn Ihr kommt und Eure Ideen und Meinungen äußert, um die Zukunft Eurer Heimatgemeinde mitzugestalten. Der Dank an dieser Stelle geht schon vorab an das Bauwagenteam, welches im Anschluss für alle Anwesenden grillen wird.

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Am 06. und 07. Dezember 2014 laden die Gemeinde Weisenbach sowie die örtlichen Vereine zum Weisenbacher Weihnachtsmarkt ein. In den dekorierten Weihnachtsmarkthütten rund um das katholische Gemeindehaus „St. Wendelin“ bzw. das Belzerhaus wird alles geboten, was das weihnachtlich gestimmte Herz sich wünscht. Erstmals wird in diesem Jahr nicht Bürgermeister Huber den Weihnachtsmarkt eröffnen, sondern der Nikolaus. Dieser wird zuerst die Kinder auf dem Auer Dorfplatz bescheren und anschließend, um 18 Uhr, den Weihnachtsmarkt in Weisenbach zusammen mit dem Fanfarenzug eröffnen. Kulinarisch ist mit Zwiebelfleisch, Grumbeeresupp, Weisenbacher Weihnachtsrolle, Piadine und vielem mehr für das leibliche Wohl  bestens gesorgt. Bei hoffentlich winterlichen Temperaturen kann man sich mit einem Glühwein, Schwarzwälder Kirsch, einer „Heiligen Johanna“ oder einem heißen Caipirinha von innen wärmen. Auch die italienische Partnergemeinde San Costanzo wird mit Pasta, Piadine und feinem italienischen Rotwein mit dabei sein. Am Sonntag, den 07. Dezember,  wird dieses Angebot durch Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus ergänzt.  Bastelarbeiten, Geschenkartikel, Halsketten, weihnachtliche Dekorationen, Waren aus „Eine-Welt“ und vieles mehr werden sonntags angeboten.  In der Kirche findet eine Engelausstellung statt, welche um 16 Uhr vom Familienchor musikalisch umrahmt wird. Für weihnachtliche Stimmung sorgen ab 11.30 Uhr die Musikkapelle Au. Nachmittags werden der Schulchor sowie der Kirchenchor im Gemeindehaus unterhalten.  Ab 17 Uhr spielt der Musikverein Weisenbach. Das musikalische Programm wird dann der Gesangverein „Eintracht“ Au um 18.30 Uhr beschließen. Die mitwirkenden Vereine und Gruppierungen freuen sich auf viele Gäste.

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