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Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek war zu einem Kennenlerngespräch mit Bürgermeister Daniel Retsch zu Gast in Weisenbach. „Mir ist ein guter und regelmäßiger Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinden in meinem Wahlkreis sehr wichtig. Ich möchte mich deshalb bei Bürgermeister Daniel Retsch für das freundliche Gespräch bedanken – und ihn zu seinen ersten hundert Tagen im neuen Amt beglückwünschen“, sagte Gabriele Katzmarek. Die wirtschaftliche Entwicklung sowie die Sicherung der Lebensqualität in Weisenbach standen im Mittelpunkt des Gesprächs. Daniel Retsch und Gabriele Katzmarek waren sich einig, dass im ländlichen Raum ein besonderes Augenmerk auf eine gute und zukunftsstarke Infrastruktur gelegt werden müsse. „Der Breitbandausbau ist die Grundlage für die Digitalisierung. Sie eröffnet Menschen und Unternehmen wichtige Chancen: neue Wege des Zusammenlebens und der Zusammenarbeit, bessere Möglichkeiten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, größere wirtschaftliche Erfolge. Der Bund unterstützt deshalb bereits mit 11 Milliarden Euro den Breitbandausbau in ländlichen Gegenden, in denen private Anbieter nicht ausbauen. Das ist gut – und dennoch müssen Kommunen grundsätzlich noch stärker entlastet werden“ so Gabriele Katzmarek. Die Bundesregierung sei – so die SPD-Politikerin – diesbezüglich aber auf einem guten Weg. Mit dem Gute-KiTa-Gesetz unterstützt der Bund die Länder bei der Verbesserung der Kita-Qualität mit 5,5 Milliarden Euro, weitere 5 Milliarden werden im DigitalPakt Schule bereitgestellt. Welche konkreten Maßnahmen realisiert werden, entscheiden die Bundesländer vor Ort.

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Präsidentin Dr. Carmina Brenner bittet alle der ausgewählten rund 55 000 Haushalte im Land um Unterstützung Der Mikrozensus 2020 beginnt: Die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, bittet alle ausgewählten Haushalte um Unterstützung. Über das ganze Jahr 2020 werden dazu ab dem 7. Januar 2020 in mehr als 900 Gemeinden rund 55 000 in einer Stichprobe ausgewählte Haushalte in Baden-Württemberg von Interviewerinnen und Interviewern des Statistischen Landesamtes befragt. Dies sind rund 1 % der insgesamt rund 5,3 Millionen Haushalte im Südwesten. Neben dem Grundprogramm zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung sowie den seit 1968 erhobenen Fragen der EU-weit durchgeführten Befragung zur Arbeitsmarktbeteiligung werden ab 2020 zusätzlich Fragen der ebenfalls EU-weit durchgeführten Befragung zu Einkommen und Lebensbedingungen (englisch: Statistics on Income and Living Conditions, SILC) gestellt. Brenner: »Die Ergebnisse des Mikrozensus sind eine ganz wichtige Informationsquelle zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen. Dabei geht es um die Themen wie wir wohnen, wie Familien leben, welche Bildungsabschlüsse erworben wurden oder welche Verkehrsmittel die Menschen nutzen.« Was ist der Mikrozensus? – Der Mikrozensus ist eine amtliche Haushaltsbefragung bei jährlich einem % der Haushalte. Durch den Mikrozensus werden wichtige Daten über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung ermittelt. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen in Bund und Ländern. Sie stehen auch der Wissenschaft, der Presse und interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Über 1 000 Haushalte werden pro Woche befragt. Die Angaben beziehen sich dann jeweils auf eine vorab bestimmte feste Berichtswoche. Diese Angaben bilden die Grundlage für Meldungen wie »Ein höheres Bildungsniveau verbessert die Chancen auf ein höheres Gehalt« und »Auch ohne Kinder suchen Frauen seltener eine Vollzeitstelle«. Die Auskünfte von Menschen im Rentenalter sind dabei genauso wichtig wie die Angaben von Angestellten, Selbstständigen, Studierenden oder Erwerbslosen. Wer wird für die Erhebung ausgewählt? – In einem mathematischen Zufallsverfahren werden zunächst Gebäude bzw. Gebäudeteile gezogen. Erhebungsbeauftragte ermitteln vor Ort, welche Haushalte in den ausgewählten Gebäuden wohnen und kündigen sich bei diesen mit einem handschriftlich ergänzten Ankündigungsschreiben mit Terminvorschlag an. Für die ausgewählten Haushalte besteht Auskunftspflicht. Sie werden innerhalb von fünf aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal im Rahmen des Mikrozensus befragt. Wie läuft die Befragung ab? Erhebungsbeauftragte des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg suchen die Haushalte zum vorgeschlagenen Termin auf und bitten sie um die Auskünfte. Die Erhebungsbeauftragten erfassen die Antworten mit einem Laptop. Sie können sich mittels eines Ausweises als Beauftragte des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg ausweisen. Die Auskünfte können für alle Haushaltsmitglieder von einer volljährigen Person erteilt werden. Die Durchführung der Befragung mit unseren Erhebungsbeauftragten ist für die Haushalte die einfachste und zeitsparendste Form der Auskunftserteilung. Alternativ haben diese auch die Möglichkeit, den Fragebogen via Onlineformular oder in Papierform selbst auszufüllen. Alle erhobenen Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Nach Eingang und Prüfung der Daten im Statistischen Landesamt werden die Erhebungsmerkmale getrennt von den personenbezogenen Hilfsmerkmalen gespeichert. Im weiteren Verlauf werden die Daten anonymisiert und zu aggregierten Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet. *Herausgegeben vom Statistischen Landesamt Baden‑Württemberg. Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.            

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Im Jahr 2020 bieten die Gemeinde Weisenbach eine Bürgerreise in die Partnergemeinde Kriebstein, anlässlich des 30-jährigen Bestehens an. Die Vorbereitungen hierfür sind bereits in Gange und die Gemeinde Kriebstein freut sich schon sehr, die Partnergemeinde willkommen heißen zu dürfen. Die Gemeinde Weisenbach und der Arbeitskreis Partnerschaft würden sich über eine Vielzahl an Anmeldungen und an dem damit verbundenen Interesse freuen. Die Reise findet vom 01. Oktober bis zum 04. Oktober 2020 statt. Am Tag der Deutschen Einheit, der 3. Oktober 2020 wird ein Festakt zur 30-jährigen Partnerschaft stattfinden. Die Reiseteilnehmer werden während des Aufenthaltes im Hotel Goldener Löwe in Waldheim untergebracht sein. Waldheim ist eine kleine schöne Stadt im Zschopautal im Landkreis Mittelsachsen. Zudem ist Waldheim sehr für seine umgebene Landschaft und die Zschopau bekannt. Die Freunde aus Kriebstein werden ein tolles Programm erarbeiten. Die Gesamtkosten für die Bürgerreise belaufen sich auf 280 bis 290 Euro pro Person im Doppelzimmer; für ein Doppelzimmer mit Einzelbelegung wird ein Zuschlag von 20 Euro pro Tag berechnet. Es wäre schön, wenn sich viele interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Jubiläumsreise anmelden würden. Zur Anmeldung oder weiteren Informationen melden Sie sich bitte im Rathaus Weisenbach, bei Manuela Frorath, Tel. 07224/9183-10 oder per Mail an M.Frorath@weisenbach.de verbindlich an. Wir bitten Sie, sich bei Interesse sich bis zum 14. Februar verbindlich anzumelden. Die Gemeinde Weisenbach und die Kriebsteiner Freunde freuen sich schon heute über einen tollen und unvergesslichen Aufenthalt.    

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Wie das Regierungspräsidium mitteilt, wird ab Montag, den 2. Dezember 2019 an der Bundesstraße 462 zwischen Gernsbach und Weisenbach im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe Rodungsarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten finden im Rahmen der Vorleistungen für die geplante Baumaßnahme „Radwegbrücke Weisenbach“ statt und dauern etwa fünf Tage.   Das Regierungspräsidium Karlsruhe plant ab Ende Januar 2020 die bislang in diesem Bereich bestehende Lücke des Radweges „Tour de Murg“ mit einer Radwegbrücke zu schließen.   Die Rodungsarbeiten finden zunächst auf der Weisenbacher Seite der Murg entlang des Flussufers statt. Hierfür sind etwa zwei Tage eingeplant. Weitere drei Tage sind für die Rodung entlang der B 462 veranschlagt. Hierfür muss die Bundesstraße halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird über eine Baustellenampel geregelt. Die Arbeiten finden ausschließlich bei Tag statt, sodass die halbseitige Sperrung der B 462 abends abgebaut und morgens wieder aufgebaut wird.   Die Kosten für die Rodungsarbeiten belaufen sich auf rund 20.000 Euro und werden vom Bund getragen.   Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.   Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.baustellen-bw.de . Die Verkehrslage in Baden-Württemberg - jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“- App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de .

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Der Weisenbacher Weihnachtsmarkt findet in diesem Jahr am 7. und 8. Dezember 2019 statt. Dazu laden die Gemeinde, die Institutionen und die Vereine recht herzlich ein. Den Besuchern wird ein abwechslungsreiches und weihnachtliches Programm rund um das Gemeindehaus „St. Wendelin“ geboten. Am 7. Dezember um 17 Uhr wird Bürgermeister Daniel Retsch den Weihnachtsmarkt mit musikalischer Unterhaltung durch den Fanfarenzug Weisenbach eröffnen. Für das leibliche Wohl ist mit Flammkuchen, Maultaschen, Schupfnudeln, dem Eicho-Burger, Waffeln, diversen Wurstspezialitäten und noch vielen Köstlichkeiten mehr, bestens gesorgt. Mit Glühwein, Winterglut, Schokoengel, einer „heiligen Johanna“, heißem Caipi oder Kinderpunsch kann man sich bei kühler Witterung bestens aufwärmen. Auch die beiden Partnergemeinden San Costanzo / Italien und Kriebstein werden mit ihren eigenen Ständen vertreten sein und Produkte aus der Region anbieten. Am Sonntagmorgen wird der Weihnachtsmarkt nach dem Gottesdienst gegen 11.15 Uhr eröffnet. Ab 12 Uhr unterhält die Jugendkapelle L.A. Youngsters und ab 13.30 Uhr die Musikkapelle Au die Gäste. Um 15.30 Uhr zeigt Giancarlo Jolibois, mehrfacher deutscher Meister im HipHop-Tanz, sein Können mit einer Showeinlage. Zusätzlich zu den Angeboten im Freien bieten im Gemeindehaus die Frauengemeinschaft und der Kirchenchor neben Kaffee eine reichhaltige Kuchenauswahl an. Rund um das Gemeindehaus werden zusätzlich vielfältige Bastelarbeiten, Geschenke und Accessoires angeboten. Karin Balser, Geschenke und Accessoires, hat am Sonntag ihr Geschäft geöffnet; in ihren Räumlichkeiten gibt es unter anderem auch Wein und Sekt des Weingutes Strobel aus Weisenbach. Um 16.00 Uhr findet in der Kirche ein Benefizkonzert der Chöre unter der Leitung von Claudia Mnich zu Gunsten von Professor John Kiggundu statt. Gegen 18 Uhr wird der Musikverein Weisenbach das weihnachtliche Programm beschließen. Auf ein zahlreiches Kommen würden sich die über 25 beteiligten Vereine und Gruppierungen freuen.

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  Im Rahmen der Überwachung des fließenden Verkehrs wurde in den zurückliegenden Jahren immer mal wieder im Bereich des Zimmerplatzes die Geschwindigkeit auf der B 462 kontrolliert und entsprechende Vergehen geahndet. Nachdem landkreisweit auch auf innerörtlichen Straßen immer wieder Klagen wegen Nichteinhaltung der Geschwindigkeit geführt wurden, hat das Landratsamt Rastatt zwischenzeitlich die Kontrolltätigkeit auch auf das innerörtliche Straßennetz ausgeweitet. Hierzu wurden bzw. werden von Seiten des Landkreises zusätzliche Personalstellen geschaffen und die Technik aufgerüstet. Am 11. September wurde dann erstmals innerörtlich in Weisenbach abseits der B 462 eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt. Betroffen hiervon war die Weinbergstraße, wo im Zeitraum von 7.25 Uhr bis 9.00 Uhr insgesamt 65 Fahrzeuge kontrolliert wurden. Das gesamte Gemeindegebiet ist mit Ausnahme der B462 als Tempozone 30 ausgewiesen. Der Bereich der Weinbergstraße in Höhe des Kindergartens gar als verkehrsberuhigter Bereich, in welchem Schrittgeschwindigkeit gilt. Von den 65 gemessenen Fahrzeugen im Bereich der Weinbergstraße führte die Kontrolle zu 18 Beanstandungen (rund 28%). 12 Verkehrsteilnehmer bewegten sich im Bereich bis 10 km/h zu schnell, drei weitere im Bereich 11 bis 15 km/h, zwei weitere im Bereich 16 bis 20 km/h und ein Verkehrsteilnehmer fuhr mehr als 21 km/h zu schnell. Die Vergehen wurden durch die Bußgeldstelle des Landratsamts Rastatt durch Verwarnungs- bzw. Bußgelder geahndet. Insbesondere auf innerörtlichen Straßen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich bei den gemessenen Fahrzeugen um ortsansässige Fahrzeugführer handelt. Die Gemeindeverwaltung appelliert daher an das Bewusstsein aller, sich an die Geschwindigkeitsvorgaben zu halten, denn gerade in den oftmals historisch dicht und eng bebauten Bereichen werden die Verkehrsflächen gemischt von Autofahrern, Fußgängern etc. genutzt. Von Seiten des Landratsamts ist beabsichtigt, die Kontrollen auf innerörtlichen Straßen in Zukunft fortzuführen bzw. auszuweiten.  

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Einer beliebten Tradition folgend, kamen am vergangenen Sonntag über 200 ältere Bürgerinnen und Bürger auf Einladung der politischen Gemeinde sowie der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden zum diesjährigen Seniorennachmittag in der Weisenbacher Festhalle zusammen. Premiere hatte dabei in Person des Gastgebers der neugewählte Bürgermeister Daniel Retsch. Er ging in seiner Begrüßung auf die vielfältigen Veränderungen in den zurückliegenden Monaten in Weisenbach durch die Wahl seines Amtsvorgängers Toni Huber zum Landrat, die Gemeinderatswahl und seine Wahl zum Bürgermeister und all die damit verbundenen Verabschiedungen und Amtseinführungen ein. Zahlreiche Gespräche habe er, so Daniel Retsch, während des Wahlkampfes geführt und die wolle er auch im Rahmen der Seniorenfeier fortführen, was er im Laufe des abwechslungsreichen Nachmittags sogleich in die Tat umsetzte. Für ein buntes Programm und das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Zur Kaffeezeit konnte man aus einem reichhaltigen Kuchenbuffet auswählen. Für passende Unterhaltung sorgte dabei der Chor des Gesangvereins „Eintracht“ Au unter Leitung von Reinhard und Ralf Seifried mit abwechslungsreichen und beschwingten, teils zum Mitsingen animierenden Melodien. Begleitet wurde der Chor durch Armin Rieder am E-Piano. Stellvertretend für die beiden Kirchengemeinden richtete die evangelische Pfarrerin Margarete Eger Grußworte an die Gäste und erinnerte in Verbindung mit den weltweiten Veränderungen an den sich in diesen Tagen zum 30. Mal wiederkehrenden Mauerfall in Berlin. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung nahmen die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Weisenbach unter der Leitung ihres Dirigenten Hans Bogner Platz auf der Bühne, um das abwechslungsreiche Programm mit beliebten Blasmusikmelodien fortzusetzen. Zu altbekannten Melodien animierte der Musikvereins-Vorsitzende Steffen Miles zum Mitsingen. Besonders beeindruckten die jugendlichen Nachwuchstalente Jana Dieterle und Amelie Gerstner (Querflöte) sowie Moritz Mast (Posaune) als Solisten. Neben einem guten Viertele warteten zur Vesperzeit Schnitzel mit Spätzle und Gemüse, welches den Senioren mundete. Die Zeit verging im Nu und so oblag es Bürgermeister Daniel Retsch, allen zu danken, welche zum guten Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatten. Neben den Mitwirkenden waren dies insbesondere die zahlreichen Helferinnen und Helfer des Schwimmbadvereins und der Spielvereinigung, welche sich in bewährter Form um die Bewirtung kümmerten. Die Freiwillige Feuerwehr übernahm den Fahrdienst, die organisatorischen Fäden in Händen hielten von der Gemeindeverwaltung Yvonne Krieg und Hausmeister Roland Hürst.

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Vor wenigen Tagen trafen sich Bürgermeister Daniel Retsch, Landrat Toni Huber, Mitglieder des Gemeinderates, der Bürgerstiftung sowie der Katholischen Öffentlichen Bücherei, um auf dem Vorplatz des ehemaligen Feuerwehrgerätehauses an der Wendelinusbrücke in Weisenbach stellvertretend auch für den zweiten Standort im Ortsteil Au, an der Einmündung der Rathausstraße in die Jakob-Bleyer-Straße, die Bücherschränke ihrer offiziellen Bestimmung zu übergeben. Noch vom Amtsvorgänger Toni Huber, so Bürgermeister Daniel Retsch, wurde die Idee eingebracht, zwei Büchertauschschränke in Weisenbach zu installieren. Im September 2018 beschloss die Weisenbacher Bürgerstiftung, die Bücherschränke mit Mitteln aus dem Fonds der Bürgerstiftung zu finanzieren. Landrat Toni Huber erläuterte, dass ihm bei einem Bürgermeisterseminar in Isny die Umnutzung einer alten Telefonzelle in einen Büchertauschschrank aufgefallen war. Er nahm daher mit einem Unternehmen in Berlin Kontakt auf, um somit recht kostengünstig an zwei ausrangierte Telefonzellen zu kommen, welche entsprechend umgebaut und vor wenigen Wochen nach Weisenbach geliefert und an den Standorten aufgebaut wurden. Die Katholische Öffentliche Bücherei, so deren Leiterin Roswitha Hauser, hat sich nach anfänglichen Bedenken bereit erklärt, sich an dem Projekt der Bürgerstiftung zu beteiligen. Frau Anneliese Geldermann-Hürst Signalisierte ihre Bereitschaft, die beiden Büchertauschschränke zu betreuen, wofür ihr der Dank des Bürgermeisters Daniel Retsch galt. Zusammen mit der KÖB wurden bestimmte Regeln zur Benutzung der Büchertauschschränke aufgestellt, die unter anderem beinhalten, dass nur einzelne gebrauchte Bücher getauscht werden sollen und diese auch in einem ordentlichen und sauberen Zustand sein müssen. Die Benutzungsregeln sind beigefügt abgedruckt, hängen in den beiden Büchertauschschränken aus und sind auf der Homepage der Gemeinde ersichtlich. Nicht angedacht ist, so Bürgermeister Daniel Retsch, dass hier Privatpersonen körbeweise Bücher entsorgen. Die Bücher sollen geeignet sein, um bei der Allgemeinheit, vor allem auch bei den Jugendlichen, Interesse zu wecken. Anneliese Geldermann-Hürst wird dabei darauf achten, dass nur zweckentsprechende Bücher im Büchertauschschrank stehen und gegebenenfalls ungeeignete entfernt werden. Es handelt sich bei diesem Angebot um ein ergänzendes Angebot zur bereits seit vielen Jahren bestehenden Katholischen Öffentlichen Bücherei. Während in der Bücherei neuwertige, aktuelle Bücher zur Ausleihe zur Verfügung gestellt werden, sind es in den Bücherschränken gut erhaltene gebrauchte. Das kulturelle Angebot in der Gemeinde wird dadurch noch breiter aufgestellt. Für Landrat Toni Huber ist gerade in der heutigen Zeit das Lesen ganz besonders für Kinder eine wichtige Beschäftigung und so schloss er sich den Wünschen von Bürgermeister Daniel Retsch und Roswitha Hauser an, dass die Büchertauschschränke lange Bestand haben und ordnungsgemäß genutzt werden.

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Vor wenigen Tagen konnte Dr. Frank Friesecke, STEG Stuttgart, die Fortschreibung 2019 des Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzeptes Weisenbach an Bürgermeister Daniel Retsch übergeben. Bereits in den Jahren 2012/2013 hatten sich der Weisenbacher Gemeinderat und die Verwaltung gemeinsam mit der Bevölkerung mit der Entwicklung der Gemeinde befasst und unter dem Titel „Weisenbach 2020 – Bevölkerungsentwicklung, Auswirkungen, Handlungsfelder“ ein Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzept erarbeitet und beschlossen. Nachdem zwischenzeitlich doch einige Jahre vergangen waren und einige Projekte daraus umgesetzt werden konnten, war es an der Zeit, dieses Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzept fortzuschreiben. Grundlage hierfür war zunächst eine Klausur des Gemeinderates im März 2018. Erstmals wurde im Sommer 2018 am Bauwagen in Weisenbach ein Jugendforum mit großer Resonanz engagierter Jugendlicher durchgeführt. Im Herbst letzten Jahres fand im katholischen Gemeindehaus ein Bürgerforum statt. Die Ergebnisse der Veranstaltungen mündeten in der Fortschreibung des Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzeptes, welches der Gemeinderat im April dieses Jahres beschlossen hat. Zusammengefasst wurden all die Themenbereiche und Ideen aus diesen Veranstaltungen zu insgesamt 12 Projektideen in den drei Handlungsfeldern „nachhaltige Ortsentwicklung, Zusammenleben der Generationen und attraktive Infrastruktur“. Die vorgenannten Themen und deren Erarbeitung sind zusammengefasst in dem rund 70-seitigen Werk, welches Dr. Frank Friesecke an Bürgermeister Daniel Retsch übergab. Alle Gemeinderäte werden eine Fertigung hiervon erhalten. Beabsichtigt ist, so Bürgermeister Daniel Retsch, im kommenden Frühjahr im Rahmen einer Klausurtagung mit den Mitgliedern des neugewählten Gemeinderates sich mit diesen sowie weiteren Zukunftsthemen zu befassen, nach den Sommerferien mit den Bürgern im Rahmen eines Bürgerworkshops Prioritäten zu setzen sowie diese in den nachfolgenden Jahren umzusetzen. Des Weiteren dient dieses Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzept auch in Zukunft dem Zugang zu verschiedenen Fördertöpfen. Für die Fortschreibung der Erfolgsgeschichte Landessanierungsprogramm ist dieses Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzept unabdingbar.

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Alljährlich im Herbst stellt die Freiwillige Feuerwehr Weisenbach ihren guten Ausbildungsstand im Zuge der Jahreshauptübung unter Beweis. Zahlreiche Besucher waren gekommen, um sich von diesem guten Ausbildungsstand der Aktiven zu überzeugen. Angenommen wurde, dass es im Ortsteil Au nach Arbeiten an einem PKW zu einem Garagenbrand kommt. Der Hausbesitzer selbst konnte die Rauchentwicklung schon auf dem Weg zum Haus erkennen und alarmierte umgehend über den Notruf die Feuerwehr. Schon beim Öffnen der Haustür stellte er eine Verrauchung des Gebäudes fest. Aufgrund seiner Abwesenheit konnte er keine Angaben zu dem machen, was passiert war und auch keine genauen Angaben, wo und wie viele Personen sich im Gebäude befanden. Über die Leitstelle alarmiert, rückte die Freiwillige Feuerwehr Weisenbach aus. Die schmale und enge Zufahrt des in einer Sackgasse gelegenen Übungsobjektes und die Lage des Unterflurhydranten mitten in der Straße zeigten schon die ersten Probleme auf. Doch die Verantwortlichen und Einsatzkräfte positionierten die Einsatzfahrzeuge gut im Bereich der Sonnenstraße. Die Löschwasserversorgung vom Unterflurhydranten aus wurde aufgebaut und mit mehreren Atemschutztrupps ging die Wehr vor, um die Lage im Gebäude zu erkunden, die darin befindlichen Personen zu lokalisieren und diese sicher aus dem Haus zu bringen. Nach einer knappen Stunde waren unter Augen des Bürgermeisters Daniel Retsch, des stellvertretenden Gesamtkommandanten Ralf Merkel der Freiwilligen Feuerwehr Forbach sowie von Rettungsassistent Heiko Seidt, die Personen aus dem Haus gerettet, dem Rettungsdienst übergeben und das Feuer gelöscht. In der nachfolgenden Besprechung zeigten sich sowohl Bürgermeister Daniel Retsch als auch Ralf Merkel und Heiko Seidt angetan von der guten Arbeit der Einsatzkräfte. So waren die Löschtrupps bestens vorbereitet. Gleich bei Eintritt in das Gebäude wurde, was Ralf Merkel lobend erwähnte, der Strom im Gebäude abgeschaltet. Heiko Seidt betonte, wie wichtig es war, die Geretteten schnell aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Lobend erwähnte er die First-Responder-Gruppe, welche die Verletzten bis zur Übergabe an den Rettungsdienst bereits basisversorgt hatten. Für Bürgermeister Daniel Retsch ist es wichtig, dass die Gemeinde eine gut aufgestellte Feuerwehr hat.

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