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Die Keltersaison 2018 war die letzte Keltersaison des mittlerweile 73-jährigen Anton Maier. Seine Tätigkeit als Keltermeister begann bereits 1982 in der damaligen Weisenbacher Kelter im Kellergeschoss der ehemaligen Zehntscheuer. In den ersten Jahren waren es alleine in Weisenbach jeweils rund 2.000 Zentner Obst, welche verarbeitet wurden. Zur damaligen Zeit bestand im Ortsteil Au noch eine weitere Kelter, wo zusätzlich nochmals rund 1.500 Zentner Obst gekeltert wurden. Den rund 3.500 Zentnern im Jahr 1982 standen im Jahr 2018 noch 288 Zentner gegenüber. Trotz alledem ist die Kelter für die Streuobstbauern in Weisenbach, Au und darüber hinaus aus dem Raum Gernsbach und Gaggenau nach wie vor eine wichtige Einrichtung. Dieser war man sich auch 1993 bewusst, als an beiden Keltereinrichtungen größere Reparaturen anstanden und sich die Gemeinde entschloss, die Keltern aus Weisenbach und Au zusammenzulegen am neuen Standort des ehemaligen Dreschschuppens in der Erlenstraße. Es wurde damals eine neue Hochleistungs-Schnellpack-Presse der Firma Lauffer-Pressen für rund 56.000 DM beschafft. Ölpresspumpe und Schneckenelevator mit eingebauter Obstpresse wurden aus den alten Keltern entnommen und generalüberholt. Weitere bauliche Maßnahmen waren notwendig, sodass am Ende rund 120.000 DM in die für die Winzer und Streuobstbauern wichtige Einrichtung investiert wurde. Zunächst war in der dann gemeinsamen Kelter in Weisenbach neben Anton Maier auch der ehemalige Keltermeister von Au, Josef Krieg, tätig. Nachdem dieser seine Tätigkeit als Keltermeister im Jahre 2004 aufgab, führte Anton Maier die Aufgaben des Keltermeisters alleine fort. Die Zahl der Obstbauern, welche zugleich als Landschaftspfleger eine wichtige Aufgabe wahrnehmen, hat sich deutlich verringert. Standen noch 2008 105 Ablieferungen mit insgesamt 613 verarbeiteten Zentnern Obst zu buche, so wurden in den folgenden Jahren bis 2018 im Schnitt jeweils etwa 300 bis 400 Zentner Obst verarbeitet. Anton Maier legte dabei stets Wert auf ein sauberes und akribisches Arbeiten. So begann seine Arbeit jeweils bereits schon weit bevor die ersten Ostbauern ihr Obst einsammelten, denn die Kelter musste jeweils entsprechend vorbereitet werden. Und wenn dann auch die letzten Äpfel gemahlen und der Saft gepresst war, so war für Anton Maier noch lange nicht Schluss, denn auch danach musste die gesamte Anlage komplett gereinigt und „winterfest“ gemacht werden. Im persönlichen Gespräch erzählte Anton Maier bei seiner Verabschiedung so manche Anekdote von neugierigen Urlaubern, welche einerseits gerne ein Gläschen probieren wollten aber andererseits doch „keinen Alkohol“ tranken. Der Gemeinde selbst, so Bürgermeister Toni Huber, war und ist die Kelter wichtig, sodass im Sinne der landschaftspflegenden Mitbürger das jährliche Defizit von etwa 3.000 bis 5.000 Euro gerne in Kauf genommen wurde. Hierzu wäre man auch in Zukunft bereit, wenn sich ein Nachfolger für Anton Maier finden würde. Etwa 10 Keltertage waren es in der Saison 2018, wobei es, so Anton Maier, gilt, die Termine entsprechend zu koordinieren, denn nach jedem Betrieb müssen Mahlwerk, Schnecke, Presse und Tücher gereinigt werden. Gemeinderat und Gemeindeverwaltung würden sich freuen, wenn sich jemand finden würde, welcher bereit wäre, das Amt des Keltermeisters auszuüben. Mit seiner 36-jährigen Erfahrung wäre Anton Maier bereit, einen neuen Keltermeister auch entsprechend in die Anlage einzuweisen. Wem das Keltern Spaß macht und wer sich zum Keltermeister berufen fühlen würde, möge sich in den kommenden Wochen mit der Gemeindeverwaltung in Verbindung setzen. Dem rüstigen bisherigen Keltermeister Anton Maier sagte Bürgermeister Toni Huber Dank mit einem Weisenbacher Präsent und den besten Wünschen für die Zukunft im „Ruhestand“ als Keltermeister.

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Den würdigen Rahmen des Neujahrsempfanges am 08. Januar 2019 nutzte Bürgermeister-Stellvertreter Uwe Rothenberger um das nunmehr über ein Vierteljahrhundert andauernde Wirken von Bürgermeister Toni Huber als Weisenbacher Ortsoberhaupt zu würdigen und ihn mit Stele und Urkunde des Gemeindetages Baden-Württemberg für 25-jährige kommunalpolitische Tätigkeit auszuzeichnen. Eingehend auf das Jahr 1993 verwies Uwe Rothenberger dabei auf den Amtsantritt von Bill Clinton als Amerikanischer Präsident oder die Deutsche Fußballmeisterschaft für den SV Werder Bremen. Im Vergleich hierzu war und ist Weisenbach beschaulich und trotzdem begann auch hier am 19. Dezember mit dem Amtsantritt des neugewählten Bürgermeisters Toni Huber eine mittlerweile seit über 25 Jahren andauernde erfolgreiche Ära. In all diesen Jahren trugen die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Gemeinderat und das gute Arbeiten innerhalb des Rathauses zum stetigen Weiterentwickeln der Gemeinde bei. So wurden im Laufe der zweieinhalb Jahrzehnte zahlreiche große und kleine Projekte angegangen und umgesetzt. Weisenbach hat sich weiterentwickelt und positiv verändert. Dazu trage im wesentlichen Maße die fachliche Kompetenz und die Netzwerke des Ortsoberhauptes in Weisenbach, über Weisenbach und sogar über den Landkreis hinaus bei. Neben der Arbeit innerhalb des Gemeinderates und der Verwaltung zollte Uwe Rothenberger dem guten Rat und offen Ohr für die Bürger und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Vereinen großes Lob.Die Auszeichnung mit Stele und Urkunde durch Bürgermeister-Stellvertreter Uwe Rothenberger wurde durch die Anwesenden beim Weisenbacher Neujahrsempfang mit anerkennendem reichlichen Beifall gewürdigt.

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Die Gemeinde Weisenbach mit dem Arbeitskreis Partnerschaft bieten im Jahr 2019 wieder eine Fahrt zum ColleMar-athon 2019 in und um die Partnergemeinde San Costanzo an. Die Bürgerreise und Marathonfahrt wird vom 2. bis 6. Mai 2019 stattfinden. Hier haben sich schon einige Läufer und Reisewillige angemeldet. Die Fahrt wird am Donnerstagabend, 2. Mai 2019 starten. Untergebracht werden die Mitreisenden im Stammhotel Hotel „Imperial“ in Marotta sein. Geplant sind verschiedene Ausflüge in und um unseren Partnergemeinde und deren Ortsteile sowie in die Region Marken. Natürlich stehen wieder verschiedene kulinarische und kulturelle Genüsse auf dem Programm. Erstmals wird im Jahr 2019 ein Halbmarathon ab Mondolfo stattfinden. Die Marathon-Läufe finden für die Läufer am Sonntag, 5. Mai 2019 statt. Die übrigen Mitreisenden werden ein Vergleichsprogramm während des Marathons durchführen. Die Fahrtkosten werden mit Busfahrt, Übernachtung, Programm- und Vollpensionskosten ca. bei 350 bis 400 Euro pro Person im Doppelzimmer und ca. 420 Euro pro Person im Einzelzimmer liegen. Genaueres kann erst nach Abschluss der Anmeldungen und Vorlage des Programmentwurfs gesagt werden. Die Rückkehr nach Weisenbach wird am Montagabend, 6. Mai 2019 so gegen 22.00 Uhr sein. Für weitere Informationen oder wenn Sie Interesse an unserer Fahrt ins schöne Italien haben, können Sie sich verbindlich bis 15.01.2019 bei Manuela Frorath unter 07224/9183-10 oder unter M.Frorath@weisenbach.de anmelden.

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, kein anderer christlicher Feiertag bewegt die Gefühle der Menschen so sehr, wie das Weihnachtsfest. Gespannte Erwartung, Besinnlichkeit, Erinnerungen an die Kindheit – wer könnte und wollte sich davon frei machen. „Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr“ – dieser oft ausgesprochene Wunsch ist deshalb für die Meisten auch ein Herzensanliegen. Wir alle wünschen uns eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit, um dann mit Mut und Schwung in das neue Jahr zu starten. Leider wurde auch in diesem Jahr die besinnliche Zeit durch den Anschlag auf den Straßburger Weihnachtsmarkt empfindlich gestört. Es ist richtig und wichtig, bei einem so schrecklichen Ereignis inne zu halten. Genauso wichtig ist es aber, sich unsere jahrhundertalten Traditionen und die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft nicht von Terroristen zerstören zu lassen. Lassen wir uns deshalb nicht bange machen und grenzen uns klar von Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit ab. Die Dichterin Ilse Aichinger hat einmal gesagt: „Man kann ja ohne sehr viel leben. Man kann leben ohne etwas zu haben. Aber man kann nicht leben, ohne etwas vor sich zu haben. Man kann nicht ohne Hoffnung leben.“ Jeder von uns kann ein Zeichen von Hoffnung geben. Oftmals sind dies nur Kleinigkeiten im Alltag, die mithelfen, das Zusammenleben zu verbessern. Darauf sollten wir uns in diesen Tagen besinnen. Ein zu Ende gehendes Jahr fordert uns aber auch auf, Bilanz zu ziehen und unsere Ziele neu zu überprüfen. Dies machen wir in Weisenbach, in dem wir unser Gemeindeentwicklungskonzept fortschreiben und damit unsere Ziele für die nächsten Jahre benennen. Mit Stolz können wir auf das zu Ende gehende Jahr zurückblicken und uns an dem Erreichten erfreuen. Mit dem Abschluss der Sanierungsarbeiten im Latschigbad sowie mit der Einweihung der umfangreich sanierten Weinbergstraße konnten zwei wesentliche Maßnahmen abgeschlossen werden. Die fast zwei Jahre andauernden Arbeiten an der Weinbergstraße waren für die Anwohnerinnen und Anwohner eine große Belastung. An dieser Stelle deshalb nochmals ein Dankeschön für die konstruktive und gute Zusammenarbeit. Das ehrenamtliche Engagement in Weisenbach wurde auch im zu Ende gehenden Jahr groß geschrieben und es wurde Vorbildliches geleistet. Dies zeichnet eine intakte Dorfgemeinschaft aus. Hierfür möchte ich mich bei allen Vereinen, Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen bedanken, die sich in den verschiedensten Bereichen engagiert und somit in positiver Weise für unsere Gemeinde gearbeitet haben. Zugleich möchte ich Sie bitten: „Helfen Sie auch in Zukunft mit, unsere Gemeinde weiter voran zu bringen und so unsere lebendige und liebenswerte Gemeinschaft zu erhalten.“ Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und allen Lesern dieses Gemeindeanzeigers wünsche ich frohe Weihnachtstage mit besinnlichen und festlichen Stunden sowie alles Gute für das neue Jahr 2019. Ihr Toni Huber Bürgermeister

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In den kommenden Tagen werden die Ablesebriefe für die Jahresendablesung 2018 versandt. Die Ablesebriefe werden wie in den letzten Jahren durch die Firma Comet erstellt und von den Austrägern der Gemeinde Weisenbach ausgetragen. Die Briefumschläge werden wieder mit der Aufschrift „Jahresablesung“ bedruckt. Die Rückgabe der Zählerstände können Sie bequem von zu Hause über unsere Homepage der Gemeinde Weisenbach eintragen oder natürlich per Fax oder auf dem Postwege an die Firma Comet senden. Warten Sie bitte, bis Sie Ihre Ablesekarte von der Gemeinde erhalten haben. Der Zugang zur elektronischen Abgabe ist erst ab 20.12.2018 freigeschaltet und dann unter der Rubrik Gemeinde / Verwaltung / Bürgerservice / Wasserablesung sichtbar . Die Abgabe der Zählerstände bei der Gemeinde Weisenbach per Telefon oder E-Mail ist wie bereits in den letzten Jahren nicht mehr möglich.Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Frist zur Abgabe der Zählerstände am 09. Januar 2019 endet. Damit ein reibungsloser Ablauf der Abrechnung erfolgen kann, muss diese Frist unbedingt eingehalten werden. Die bis zu dieser Frist fehlenden Zählerstände werden wir aufgrund der Vorjahresverbräuche schätzen. Die Schlussrechnungen für das Jahr 2018 mit den neu festgesetzten Abschlägen für das Jahr 2019 werden Anfang Februar 2019 versandt.Sollte diesbezüglich noch Fragen auftauchen, können Sie sich gerne an Frau Ebner, Telefonnummer 07224 91 83-13, wenden.  Für Ihre Bemühungen danken wir Ihnen recht herzlich. Gemeindekasse Weisenbach

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Einer beliebten Tradition folgend, kamen am vergangenen Sonntag rund 180 ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger auf Einladung der politischen Gemeinde sowie der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden zum diesjährigen Weisenbacher Seniorennachmittag in der Weisenbacher Festhalle zusammen. Passend zum 1. Advent war die Halle mit einem stattlichen Weihnachtsbaum und weihnachtlichem Gesteck geschmückt. Wiederum sorgten örtliche Vereine und Institutionen dafür, dass den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein buntes Programm geboten und für das leibliche Wohl gesorgt wurde. Zur Kaffeezeit konnten die Seniorinnen und Senioren aus einem reichhaltigen Kuchenbuffet auswählen. Für passende Unterhaltung sorgte dabei der gemischte Chor des Gesangvereins „Eintracht“ Au unter Leitung der Chorleiterin Irmgard Löb mit abwechslungsreichen, teils beschwingten, teils vorweihnachtlichen Melodien. Bürgermeister Toni Huber zeigte sich erfreut darüber, dass es wiederum zahlreichen Seniorinnen und Senioren möglich war, der Einladung zu folgen. Sowohl er als auch Pfarrer Thomas Holler, der auch die Grüße der evangelischen Pfarrerin Margarete Eger überbrachte, verwiesen auf die vielfältigen Angebote in der Gemeinde für die Senioren, so der äußerst beliebte Mittagstisch „Gemeinsam schmeckt‘s besser“. Im weiteren Verlauf der Feier nahmen die Musikerinnen und Musiker der Musikkapelle Au unter der Leitung ihres Dirigenten Adrian Bauer Platz auf der Bühne, um das abwechslungsreiche Programm mit beliebten Blasmusikmelodien aber auch weihnachtlichen Weisen fortzusetzen. Neben einem guten Viertele wartete zur Vesperzeit leckerer Gulasch mit Spätzle und Salatgarnitur, welcher den Senioren mundete. Die Zeit verging im Nu und so oblag es Bürgermeister Toni Huber, Allen zu danken, welche zum guten Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatten. Neben den Mitwirkenden waren es insbesondere die zahlreichen Helferinnen und Helfer des Freizeitclubs und der Spielvereinigung, welche sich in bewährter Form um die Bewirtung kümmerten. Die Freiwillige Feuerwehr übernahm den Fahrdienst, die organisatorischen Fäden in Händen hielten von der Gemeindeverwaltung Yvonne Krieg und Hausmeister Roland Hürst.

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Nachdem bereits am Montag der vergangenen Woche der Weihnachtsbaum an die Berliner Polizei übergeben wurde, fand am Mittwoch, 28. November die offizielle Weihnachtsbaumübergabe vor der Landesvertretung Baden-Württemberg statt. Eine 22-köpfige Reisegruppe, darunter 14 Musikerinnen und Musiker der beiden Weisenbacher Musikkapellen machten sich am Mittwochmorgen per ICE auf den Weg nach Berlin. Nach rund sechsstündiger Fahrt mit ICE, S-Bahn und Bus konnten im Hotel Air in Berlin die Zimmer bezogen und sich sogleich für den Auftritt vor und in der Landesvertretung Baden-Württemberg gerichtet werden. Ab 17.30 Uhr unterhielten die Musikerinnen und Musiker unter Leitung des Vize-Dirigenten der Musikkapelle Au, Stefan Krieg, welcher in mehreren Proben das weihnachtlich geprägte musikalische Programm zusammengestellt und einstudiert hatte, die ankommenden rund 500 Gäste vor der Landesvertretung. Der ehemals vor dem alten Schulhaus in Au stehende stattliche Baum hatte in Berlin einen würdigen Platz gefunden. Der Leiter der Landesvertretung, Staatssekretär Volker Ratzmann, begrüßte die zahlreichen Gäste. Bürgermeister Toni Huber zeigte sich ob der ehrenvollen Aufgabe erfreut über die Lieferung von zwei Bäumen aus Weisenbach nach Berlin. Die beiden Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker und Gabriele Katzmarek zeigten sich erfreut, dass der Wahlkreis Rastatt / Baden-Baden die Bäume liefern durfte. Zu den vom „Projektorchester Berlin“ intonierten Weihnachtsliedern „Oh Tannenbaum“ und „Leise rieselt der Schnee“, mitgesungen von den rund 500 Gästen, drückten der Staatssekretär Volker Ratzmann, Bürgermeister Toni Huber und die beiden Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker und Gabriele Katzmarek gemeinsam den „roten Knopf“ um den Weihnachtsbaum zu illuminieren. In der Landesvertretung wurde eine wertvolle Weihnachtsausstellung mit „Krippen im Wandel der Zeit“ eröffnet. Nach einer gemeinsamen Stärkung oblag es nochmals den Musikerinnen und Musikern aus Weisenbach und Au, die Gäste in der Landesvertretung mit weihnachtlichen Melodien zu unterhalten, wofür diese mit reichlich Beifall belohnt wurden. Mit leckeren „Versucherle“ aus der Brennerei Hörth und Flyern von Weisenbach machte Manuela Frorath Werbung für Weisenbach. Am darauffolgenden Donnerstag stand nach dem Frühstück im Hotel der Besuch des „politischen Berlins“ an. Über entsprechende Einlasskontrollen ging es in das Paul-Löbe-Haus, wo die Gästegruppe aus Weisenbach in einem Ausschussraum vom Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker empfangen wurde. Dieser erläuterte den Ablauf einer Sitzungswoche, das Zusammenspiel zwischen Büro in Berlin sowie Büro im Wahlkreis, die jeweilige Abstimmung und Vernetzung innerhalb der Fraktion und stand für vielfältige Fragen zur Verfügung. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Paul-Löbe-Haus ging es weiter in den Reichstag, wo man rund eine Stunde lang an der Sitzung des Bundestages teilnehmen konnte. Hoch hinaus ging es in die Kuppel über dem Reichstagsgebäude, von wo aus man einen Rundblick über Berlin hatte. Nach dem offiziellen Programm erwiesen sich Steffen und Theo Miles als profunde Berlin-Kenner und führten die Reisegruppe über das Brandenburger Tor und das Holocaust-Denkmal zum pulsierenden Leben des Potsdamer Platzes mit dem Sony-Center und vielem mehr. Von dort ging es weiter mit der U-Bahn zum Alexander-Platz, Fernsehturm, Rotes Rathaus und Berliner Dom. Den Abschluss gestalteten die Reiseteilnehmer wie tags zuvor schon individuell auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheid Platz rund um die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche bzw. in Lokalitäten rund um das Hotel. Die Freizeit am Freitagmorgen nutze man zum Bummel über den Kuhdamm oder Shopping im KaDeWe. Um 14.30 Uhr startete der ICE Richtung Heimat mit den 22 Reiseteilnehmern und der Gewissheit „Berlin ist eine Reise wert….“.

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Wie bereits vor einigen Wochen veröffentlicht, hat die Gemeinde Weisenbach in diesem Jahr die ehrenvolle Aufgabe die Weihnachtsbäume für die Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin sowie das Polizeipräsidium in Berlin zu liefern. Auf entsprechende Anfrage des Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker im zeitigen Frühjahr hat Bürgermeister Toni Huber nach Rücksprache mit dem Revierleiter Dietmar Wetzel entsprechend zugesagt. Das Fälle der Bäume und das Verladen auf Tieflader des Technischen Hilfswerkes erfolgt mittels Mobilkran. Die Verladung und Sicherung auf den Tiefladern erfolgt auf dem Festplatz in Au. Dort gilt es für die Mitarbeiter des THW die stattlichen Bäume so zu verschnüren, dass die Schwertransporte sicher auf den Weg nach Berlin geschickt werden können. Um die Zufahrt für Kran und Schwertransportfahrzeuge zu ermöglichen ist im Bereich der Hangstraße, Schulstraße, auf dem Festplatz in Au sowie in Teilbereichen der Jakob-Bleyer-Straße ein absolutes Parkverbot erforderlich, welches durch die zuständige Straßenverkehrsbehörde für Samstag, 24.11.2018 von 8 – 16 Uhr entsprechend angeordnet wurde. Um entsprechende Beachtung und Verständnis wird gebeten. Der Schwertransport wird sich am frühen Sonntagmorgen vom THW in Rastatt aus auf den Weg nach Berlin machen, wo nach entsprechender Ankunft die Bäume erstellt werden. Der Weihnachtsbaum vom Polizeipräsidium wird bereits am Montag, 26.11.2018 offiziell übergeben. Für die Übergabe des Weihnachtsbaumes der Landesvertretung Baden-Württemberg wird sich zusätzlich eine Reisegruppe aus Weisenbach auf den Weg machen, denn die offizielle Übergabe am Mittwoch, 28.11.2018, um 18 Uhr wird von einem „Projektorchester Berlin“, bestehend aus 14 Aktiven der Musikkapellen Weisenbach und Au, musikalisch mitgestaltet.

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Immer wieder und ganz speziell in den vergangenen äußerst niederschlagsarmen Monaten können die Gemeindeverwaltung und die Bürger der Gemeinde Weisenbach mit Erschrecken beobachten, wie der Wasserpegel in den Gemeindebächen zunehmend sinkt. Durch Bürger wurde allerdings immer wieder beobachtet und der Gemeindeverwaltung gemeldet, dass durch ungenehmigte Zuläufe die Bäche sichtbar verunreinigt werden. So musste, wie auf dem beigefügten Bild ersichtlich, eine entsprechende Verunreinigung Anfang des Monats im Gaisbach festgestellt werden. Gartenabfälle, Müll und Chemikalien werden hier unbewusst oder gar bewusst entsorgt, in der Hoffnung, dass diese ohne großen Aufwand für die Verursacher „wegschwimmen“. Doch das sorglose und bewusste Entsorgen dieser Abfälle ist nach den wasserrechtlichen Gesetzesgrundlagen verboten. Auch der Gewässerrandstreifen, im Außenbereich in einer Breite von 10 Metern vom Gewässerrand, im Innenbereich von 5 Metern, ist von Lagerungen jeglicher Art (Gartenabfälle, Mähgut, Holz etc.) freizuhalten. Zudem ist auch die Wasserentnahme aus den Bächen mittels Pumpen etc. verboten.Jeder einzelne Bürger kann durch entsprechend sorgsamen Umgang dazu beitragen, dass keinerlei Müll oder sonstige Schadstoffe in die Bäche gelangen und durch Verzicht von Wasserentnahme der natürliche Wasserpegel eingehalten wird. Verstöße im Sinne der wasserrechtlichen Vorgaben stellen Ordnungswidrigkeiten dar und können entsprechend geahndet werden. Auch kann es zu Schadensersatzansprüchen von Geschädigten gegenüber dem Verursacher führen.   

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Die Gemeinde Weisenbach mit dem Arbeitskreis Partnerschaft bieten im Jahr 2019 wieder eine Fahrt zum ColleMar-athon 2019 in und um die Partnergemeinde San Costanzo an. Die Bürgerreise und Marathonfahrt wird vom 2. bis 6. Mai 2019 stattfinden. Hier haben sich schon einige Läufer und Reisewillige angemeldet. Die Fahrt wird am Donnerstagabend, 2. Mai 2019 starten. Untergebracht werden die Mitreisenden im Stammhotel Hotel „Imperial“ in Marotta sein. Geplant sind verschiedene Ausflüge in und um unseren Partnergemeinde und deren Ortsteile sowie in die Region Marken. Natürlich stehen wieder verschiedene kulinarische und kulturelle Genüsse auf dem Programm. Erstmals wird im Jahr 2019 ein Halbmarathon ab Mondolfo stattfinden. Die Marathon-Läufe finden für die Läufer am Sonntag, 5. Mai 2019 statt. Die übrigen Mitreisenden werden ein Vergleichsprogramm während des Marathons durchführen. Die Fahrtkosten werden mit Busfahrt, Übernachtung, Programm- und Vollpensionskosten ca. bei 350 bis 400 Euro pro Person im Doppelzimmer und ca. 420 Euro pro Person im Einzelzimmer liegen. Genaueres kann erst nach Abschluss der Anmeldungen und Vorlage des Programmentwurfs gesagt werden. Die Rückkehr nach Weisenbach wird am Montagabend, 6. Mai 2019 so gegen 22.00 Uhr sein. Für weitere Informationen oder wenn Sie Interesse an unserer Fahrt ins schöne Italien haben, können Sie sich verbindlich bis 15.01.2019 bei Manuela Frorath unter 07224/9183-10 oder unter M.Frorath@weisenbach.de anmelden.

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Seit nunmehr fast eineinhalb Jahren wird durch das Regierungspräsidium Karlsruhe die B462 zwischen Weisenbach und Gernsbach saniert. Umfangreich waren dabei auch die Arbeiten im „Untergrund“ zur entsprechenden Straßenentwässerung. Die Nerven zahlreicher Verkehrsteilnehmer wurden insbesondere zu Beginn der Arbeiten im letztjährigen Sommer oder bei Vorkommnissen im Baustellenbereich oder Vollsperrungen strapaziert. Doch die Baumaßnahme des Regierungspräsidiums Karlsruhe neigt sich dem Ende entgegen und alle Verkehrsteilnehmer können sich dann freuen, wenn der Verkehr zwischen Weisenbach und Gernsbach auf dem komplett neuen Streckenabschnitt ohne Behinderungen läuft. Doch bis es soweit ist, ist aufgrund des letzten Abschnittes unmittelbar vor dem Tunneleingang nochmals eine Vollsperrung erforderlich. Ab dem Tunnel bis zum Bahnübergang Obertsrot-Siedlung ist der Streckenabschnitt von Donnerstag, 22.11.2018, 21.00 Uhr bis Montag 26.11.2018, 5.00 Uhr komplett gesperrt. Der großräumige Umleitungsverkehr wird wie gehabt weiträumig um den Bauabschnitt geführt. Von den „Insidern“ werden aller Wahrscheinlichkeit nach die Ausweichstrecken über Obertsrot, Klingelstraße und Schlossstraße bzw. über Scheuern genutzt. Da jedoch zur Umsetzung dieses Bauabschnittes der Freitag, 23.11.2018 als normaler Arbeitstag mit einbezogen werden muss, ist die Gefahr von Störungen und Stockungen auch auf den Ausweichstrecken groß. Auch wenn es sich nicht um eine Baumaßnahme der Gemeinde Weisenbach handelt, empfiehlt die Verwaltung den Verkehrsteilnehmern aber, wenn möglich auf Fahrten in Richtung Gaggenau zu verzichten, oder sich alternativ über die Nutzung des ÖPNV / Stadtbahn Gedanken zu machen.

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Die vergangenen Monate bzw. Jahre haben gezeigt, dass eine Ordnung des ruhenden Verkehrs innerhalb der Gemeinde nur noch dann gewährleistet werden kann, wenn dies entsprechend kontrolliert wird. Gemeinderat und Gemeindeverwaltung haben sich daher dazu entschieden, einen Gemeindevollzugsdienst in Kooperation mit der Stadt Gaggenau einzurichten. Um für klare Verhältnisse zu sorgen und damit den Verkehrsteilnehmern das Halten oder Parken und dem Gemeindevollzugsdienst die Kontrolle zu erleichtern, hat die Verwaltung verschiedene Teilbereiche der Gemeinde mit der Polizeidirektion Offenburg und der Verkehrsbehörde des Landratsamts Rastatt besichtigt. Ebenso hat man sich bereits in einer Sitzung des Bauausschusses vor Ort mit der Thematik befasst und über die verschiedenen Vorschläge diskutiert. Vorrangig hat man sich dabei zunächst dem sanierten Bereich der Weinbergstraße sowie ergänzend hierzu die Straße Im Viertel und einen Teilbereich der Schützenstraße sowie der Hauptstraße gewidmet. Aber die StVO bzw. die darin getroffenen Verkehrsregelungen gelten natürlich nicht nur in diesen Bereichen sondern im gesamten öffentlichen Straßenraum. So ergibt sich allein schon aus der Straßenverkehrsordnung, dass ein „Parken auf dem Gehweg“ nicht zulässig ist. Insbesondere entlang der Hauptstraße im Bereich zwischen der katholischen Kirche und der Einmündung Am Zimmerplatz gab es in der Vergangenheit immer wieder Klagen über parkende Fahrzeuge, welche ein Durchkommen mit Kinderwagen oder Rollator erschwert hatten. Auch Ausfahrten aus den in die Hauptstraße einmündenden Straßen oder aus privaten Hofausfahrten waren schon erheblich beieinträchtigt oder gar nicht mehr möglich. In Abstimmung mit der Verkehrsbehörde wurden daher entlang der Hauptstraße nunmehr mit gelben Ecken mögliche Parkstände markiert, welche teilweise ganz auf dem Gehweg liegen, teilweise in die Fahrbahn hineinragen. Auch im Bereich der Weinbergstraße wurden auf der Straßenfläche insgesamt fünf Stellplätze farblich durch gelbe Ecken markiert. Mit diesen vorläufigen Markierungen soll den Anwohnern die Möglichkeit eingeräumt werden, sich entsprechend über die zukünftige Ausweisung von Stellplätzen zu informieren. Ergänzend sind im Rahmen der Sanierung der Weinbergstraße zusätzlich neue Stellplätze links und rechts der eigentlichen Fahrbahn sowie im Kreuzungsbereich Weinbergstraße / Im Viertel entstanden, welche teilweise zusätzlich als Parkzonenstellplätze ausgewiesen werden sollen. Voraussichtlich in der nächsten Sitzung des Gemeinderates am Donnerstag, 22. November 2018 wird der Gemeinderat über das Parkierungskonzept in den beschriebenen Bereichen beraten und Beschluss fassen. Nach entsprechender Beschlussfassung ist die notwendige verkehrsrechtliche Anordnung der Straßenverkehrsbehörden einzuholen ehe die endgültige Umsetzung durch Markierung und Beschilderung erfolgt. Mit Beginn des neuen Jahres soll dann auch der Gemeindevollzugsdienst unterwegs sein und die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung im Allgemeinen und der entsprechenden Beschilderung kontrollieren und Verstöße durch Parken auf Gehwegen oder außerhalb der beschriebenen Parkstände ahnden. Dies gilt allerdings nicht nur für den Bereich der Hauptstraße und der Weinbergstraße, sondern für das gesamte Gemeindegebiet.

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Nach der Klausurtagung des Weisenbacher Gemeinderates im März und dem Jugendforum im Juni war die Bürgerwerkstatt am vergangenen Montag ein weiterer Baustein in der Fortschreibung des Gemeindeentwicklungskonzeptes. Rund 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger fanden sich hierzu im Weisenbacher Gemeindehaus ein, wo nach entsprechender Begrüßung durch Bürgermeister Toni Huber und einer Präsentation des Weges zum Gemeindeentwicklungskonzept durch die STEG Stuttgart, Dr. Frank Friesecke und Frieder Hartung, Timo Krämer aus dem Jugendforum und die Gemeinderäte Uwe Rothenberger und Marius Eisele aus der Klausurtagung berichteten. Insgesamt sieben Stationen unter der Thematik Gemeindeinfrastruktur, städtebauliche Projekte, Ortsentwicklung, Daseinsvorsorge/Sicherung, Zusammenhalt und Begegnung, Sport und Freizeit und Gemeindethemen waren aufgebaut. Im Rahmen des gegenseitigen Dialogs standen an jeder Station Mitglieder des Gemeinderates, Jugendvertreter oder der Verwaltung Rede und Antwort um Auskunft zu geben oder unterstützende Hinweise und Ideen fest zu halten. Kreativ waren dabei die Vorschläge der Teilnehmer am Bürgerforum, wobei sich viele Meinungsäußerungen mit den Erörterungen in der Klausurtagung bzw. beim Jugendforum wiederspiegelten. Nach einem angeregten Meinungsaustausch konnten die Teilnehmer durch entsprechende Bewertung eine Priorisierung bei den einzelnen Themenschwerpunkten vornehmen. All die Ergebnisse hieraus werden nunmehr aufgearbeitet und bei der Erarbeitung des Gemeindeentwicklungskonzeptes berücksichtigt. Dieses soll im kommenden Frühjahr durch den Gemeinderat beschlossen werden und sonach die Richtschnur für die Weiterentwicklung der Kommune bis etwa 2025 geben.

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