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Das Bestattungsverhalten war in den letzten Jahren von gravierenden Veränderungen geprägt. So wurden auf dem Friedhof in Au im Herbst 2008 die ersten Urnenstelen mit insgesamt 12 Kammern errichtet. Die erste Belegung einer Urnenkammer erfolgte im Jahre 2009 und es blieb in jenem Jahr zunächst die Einzige. Doch das änderte sich rapide, denn bereits im Jahre 2013 wurden weitere 4 Stelen, in der Höhe etwas abgesetzt von den bereits vorhandenen, mit insgesamt 12 Kammern errichtet. Bereits 2015 musste eine zweite Anlage angelegt werden, welche ebenfalls 7 Stelen mit insgesamt 24 Kammern umfasst. Und auch hier zeigt sich, dass die verfügbaren Kammern immer weniger werden. So haben sich der Weisenbacher Gemeinderat und die Verwaltung entschieden, die Urnenstelenanlage erneut zu erweitern. Viel Lob konnte man in der Vergangenheit für die ästhetisch schöne Anlage erhalten und so bot es sich an, die bisherigen Anlagen entsprechend zu erweitern. In einem Mix aus Trockenmauer, Natursteinpalisaden, Wegen aus Naturstein- und Betonpflaster, Granitschotter, Pflanzbeet, Rasenfläche und Grünfläche mit Bodendecker bzw. Pflanzungen wird die Anlage gestaltet. Aktuell werden durch ein Unternehmen aus Lichtenau die durch den Weisenbacher Gemeinderat im Juli zu einer Auftragssumme von knapp 40.000 € vergebenen Tiefbauarbeiten durchgeführt. Diese beinhalten auch Fundamentblöcke für insgesamt 14 Urnenstelen. Aktuell ist geplant 3 Stelen mit insgesamt 12 Kammern zu errichten. Die restlichen Fundamente sind als Reserve vorgesehen, um die Anlage bei entsprechendem Bedarf erweitern zu können. Insgesamt 66.000 € stehen für Planung, Tiefbau und die aktuell vorgesehen Stelen zur Verfügung. Auch in der jetzigen Erweiterungsfläche kommen Stelen in unterschiedlicher Höhenabstufung zu Umsetzung, so dass sich ein harmonisches Gesamtbild ergibt. Insgesamt können mit der jetzigen Erweiterung 48 Kammern neu geschaffen werden, so dass bei entsprechendem Bedarf auf dem Friedhof in Au insgesamt 96 Urnenkammern zur Verfügung stehen werden.     Urnenstelenanlage auf dem Friedhof Au wird erweitert

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RegioEnergie zieht in die zweite Runde des Landeswettbewerbs ein – Gemeinsames Portal geplant Das Digitalisierungsprojekt der elf RegioENERGIE Kommunen aus den Landkreisen Karlsruhe und Rastatt ist auch in der zweiten Runde des Landeswettbewerbs „Digitale Zukunftskommune@bw“ dabei. Damit gehört das Projekt zum exlusiven Kreis von nur noch neun Projekten, die von den ursprünglich 74 Teilnehmern übrig geblieben sind. Digitalisierungsminister Thomas Strobl überreichte den Vertretern von RegioENERGIE vor kurzem den Förderpreis in Höhe von 35.000 Euro. RegioENERGIE ist eine 2014 gestartete landkreisübergreifende Netzwerkinitivative der elf Kommunen Bietigheim, Bischweier, Durmersheim, Elchesheim-Illingen, Kuppenheim, Loffenau, Malsch, Muggensturm, Ötigheim, Steinmauern und Weisenbach, die sich gemeinsam für den energiewirtschaftlichen und infrastrukturellen Fortschritt in der Region engagieren. Für den Landeswettbewerb erarbeiten sie eine langfristige Strategie, wie sich gerade Kommunen im ländlichen Raum fit für die Digitalisierung machen können. Die EnBW und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) begleiten und unterstützen das Projekt. Bereits in der ersten Phase des Förderprogramms konnte RegioENERGIE gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern Modellvorhaben skizzieren, die eine schnelle Sicht- und Erlebbarkeit digitaler Lösungen versprechen. Mit der zweiten Förderung kann das Projekt nun weiter vorangetrieben werden. So sollen unter dem Dach eines „RegioPortals“ mehrere der in der ersten Phase entwickelten Projektideen zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Damit könnten die Bürgerinnen und Bürger zum Beispiel Behördengänge künfig online erledigen. Die Plattform dient zudem den Bürgerinnen und Bürgern als Kommunikationsplattform auf der sie sich sowohl untereinander als auch mit der Gemeinde besser organisieren und austauschen können. Interessierte können online unter www.regioenergie-netzwerk.deð RegioENERGIEdigital ð Projekte Fragen und Anregungen zu den Projekten einbringen. Weitere Informationen unter www.regioenergie-netzwerk.de  

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Vom 4. bis 7. Juli 2019 waren 26 Personen aus der Partnergemeinde Kriebstein inklusive der Bürgermeisterin Maria Euchler zu Gast in Weisenbach. Nach einem Empfang bei Kaffee und Kuchen und Begrüßung durch Bürgermeister-Stellvertreter Uwe Rothenberger und dem Arbeitskreis Partnerschaft in der Heimatstube und der anschließenden Zimmerverteilung im Hotel Stadt Gernsbach ging es am Abend zu einem gemütlichen Abendessen ins „Ristorante Melissone“ (Grüner Baum). Am nächsten Tag fuhr die Reisegruppe zur Mönchhofsägemühle ins schöne Waldachtal sowie zu einem Mittagessen in den „Schwanewirts Kuhstall“, einem Erlebnisbauernhof in Kälberbronn. Nach dem Mittagessen stand ein Besuch in Freudenstadt auf dem Programm. Die Reisegruppe ließ es sich in den verschiedenen Eiscafes gut gehen. Zum Abschluss des Tages ging man zum Abendessen ins Turmbräu und genoss mit einem kühlen Bier den Abend. Am Samstag traf man sich mit einer Stadtführerin zu einem Besuch in Baden-Baden. Die Stadtführerin erklärte den Besuchern eindrucksvoll Baden-Baden und seine Geschichte vom Mittelalter bis zur Renaissance und Neuzeit. Auch eine Führung im schönen Casino Baden-Baden war in der Führung beinhaltet und brachte die Besucher zum Staunen. Nach einem zünftigen Mittagessen im Löwenbräu Baden-Baden ging man am Nachmittag noch mit den Besuchern, die nicht unbedingt nur shoppen wollten, auf den Hausberg von Baden-Baden, dem Merkur. Dort konnte man unter anderem die Aussicht und etliche Gleitschirmflieger betrachten. Am Samstagabend besuchte die Reisegruppe das Jubiläumsfest zum 95-jährigen Bestehen des Musikvereines Weisenbach und ließ dort den Abend ausklingen. Bürgermeisterin Maria Euchler konnte an diesem Abend auch den neu gewählten Bürgermeister Daniel Retsch kennen lernen.  Am Sonntagmorgen endete der 4-tägige Besuch mit einer sehr interessanten Altstadtführung durch Gernsbach und einem Mittagessen beim Jubiläumsfest des Musikvereines Weisenbach. Die Reisegruppe trat fröhlich und ausgelassen um 14.00 Uhr die Heimfahrt nach Kriebstein an und dankte dem Organisationsteam für diesen schönen Aufenthalt. Zum diesjährigen Weihnachtsmarkt in Weisenbach im Dezember wird die Partnergemeinde Kriebstein wieder vertreten sein und alle Teilnehmer freuen sich bereits heute auf das nächstjährige 30-jährige Bestehen der Partnerschaft, das von 1. bis 4. Oktober 2020 in Kriebstein gefeiert werden soll. Weitere Bilder im nächsten Gemeindeanzeiger am Donnerstag.

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Bedingt durch die Wahl des früheren Amtsinhabers, Bürgermeister Toni Huber, zum Landrat des Landkreises Rastatt stehen am kommen Sonntag, 30. Juni 2019 Bürgermeisterwahlen an. Mit Christoph Kist und Daniel Retsch haben sich zwei Verwaltungsfachleute um die Nachfolge als Bürgermeister der Gemeinde Weisenbach beworben. In den vergangenen drei Monaten waren beide Kandidaten in vielfältiger Weise in Weisenbach unterwegs und haben um das Vertrauen bzw. um die Stimme der Wähler geworben.   Während bei den letzten drei Bürgermeisterwahlen jeweils der Amtsinhaber kandidierte und jeweils überaus deutlich bestätigt wurde, ist die Situation am kommenden Sonntag eine andere. Mehr als 25 Jahre liegt es zurück, als im Jahre 1993 der damalige Amtsinhaber Gerhard Feist nicht mehr kandidierte und die Wähler die Wahl unter damals 5 Bewerbern, darunter 4 Verwaltungsfachleuten, hatten. Der kommende Sonntag wird nunmehr von vielen mit Spannung erwartet.   Die einzelnen Wahllokale sind, wie gewohnt, von 8 bis 18 Uhr im Rathaus Weisenbach, im katholischen Gemeindehaus sowie im Feuerwehrgerätehaus in Au geöffnet. Sogleich nach Schließung der Wahllokale werden in den jeweiligen Wahlräumlichkeiten die Ergebnisse ermittelt und diese dann weitergemeldet an den Gemeindewahlausschuss, welcher sich im katholischen Gemeindehaus treffen wird. Dieser wird dort die Einzelergebnisse zusammenführen und nach Ermittlung des vorläufigen Wahlergebnisses wird dieses durch den Bürgermeister-Stellvertreter und Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses Uwe Rothenberger gegen 18.45 Uhr im bzw. vor dem katholischen Gemeindehaus bekanntgegeben werden.   Aufgrund der Konstellation mit lediglich zwei Bewerbern ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass einer der beiden Kandidaten mehr als 50 % der gültigen Stimmen auf sich vereint und somit die Entscheidung am kommenden Sonntag fällt.   Es haben sich bereits einige Gratulanten und Ortsvereine angekündigt, um dem dann Gewählten die Glückwünsche überbringen zu können. Sollte wider Erwarten keiner der beiden Kandidaten mehr als 50 % der gültigen Stimmen erreichen, würde am Sonntag, 14. Juli 2019 ein weiterer Wahlgang stattfinden. Explizit für diesen zweiten Wahlgang werden die Wahlvorstände in den einzelnen Wahlbezirken auch wiederum die Wahlbenachrichtigungen an die Wähler zurückgeben, welche diese dann zum zweiten Wahlgang erneut mitbringen müssten.  

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Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg hat dieser Tage die ELR-Programmausschreibung für das Jahresprogramm 2020 veröffentlicht. Das „Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum“ hat in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, dass im Ortsteil Au aber auch im Latschigbad in Weisenbach vielfältige Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden konnten. Neben kommunalen Platzgestaltungsmaßnahmen waren es in den letzten Jahren zahlreiche Gebäudesanierungen, welche erst durch die Gewährung von Fördermitteln aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum ermöglicht wurden. Strukturförderung heißt Lebensqualität erhalten und verbessern. Das Land Baden-Württemberg hat mit dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum ein umfassendes Förderangebot für die strukturelle Entwicklung ländlich geprägter Dörfer, Gemeinden und Städte geschaffen. Dabei zählen die lebendige Erhaltung von Ortskernen, das zeitgemäße Leben und Wohnen, eine wohnortnahe Versorgung und die Sicherung zukunftsfähiger Arbeitsplätze zu den zentralen Zielen. Ziel der Programmausschreibung für das Jahresprogramm 2020 ist es, innerörtliche Potentiale optimal zu nutzen, denn Innen- und Ortsentwicklung sind von zentraler Bedeutung für vitale Städte und Gemeinden. Der Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ wird vom Gedanken getragen, innerörtliche Bausubstanz zu erhalten und zu zeitgemäßem Wohnraum umzubauen. Baufällige Gebäude hingegen können weichen, um Platz für Neues zu schaffen. Um diesen Zielen Rechnung zu tragen, wird etwa die Hälfte der zur Verfügung stehenden Fördermittel auch im Programmjahr 2020 wiederum für den Schwerpunkt „Innenentwicklung / Wohnen“ eingesetzt. Im Fokus steht dabei die innerörtliche Nachverdichtung, also vorrangig die Umnutzung leerstehender Gebäude, Aufstockungen von Gebäuden sowie die Bebauung langjähriger Baulücken im Ortskern. Förderfähig sind sowohl durch den Antragsteller oder Verwandten 1. und 2. Grades eigengenutzte Wohnungen (Umnutzung, Modernisierung und Neubau) als auch Mietwohnungen zur Fremdnutzung (Umnutzung und Modernisierung). Neben dem Förderschwerpunkt Innenentwicklung / Wohnen hat auch der Förderschwerpunkt Grundversorgung weiterhin hohe Priorität. Projekte aus diesem Förderschwerpunkt erhalten einen Fördervorrang. Die Versorgung mit Waren und Dienstleistungen ist und bleibt ein wichtiger Standortfaktor für den ländlichen Raum. Grundversorgung ist die Deckung der Bedürfnisse der Bevölkerung mit Gütern oder Dienstleistungen des täglichen bis wöchentlichen, sowie des unregelmäßigen aber unter Umständen dringlich vor Ort zu erbringenden oder lebensnotwendigen Bedarfs. Vor allem Dorfläden, Metzgereien und Bäckereien sind dabei wichtige Einrichtungen zur Grundversorgung. Es können aber auch Ärzte, Physiotherapeuten, Handwerksbetriebe etc. dazu zählen. Ein besonderes Augenmerk wird im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum auch auf die Dorfgasthäuser gerichtet. Die Gastronomie dient besonders im ländlichen Raum nicht nur der Versorgung und Verpflegung der Bevölkerung, sondern ist für die Menschen vor Ort auch wichtiger Treffpunkt für gesellschaftliche und kulturelle Veranstaltungen. Voraussetzung für die Aufnahme in das Jahresprogramm 2020 ist ein kommunaler Aufnahmeantrag mit aktuellen Darlegungen zur strukturellen Ausgangslage und zu den Entwicklungszielen. Vor wenigen Wochen hat der Gemeinderat die Fortschreibung des Entwicklungskonzeptes beschlossen, welche somit als Grundlage für die Aufnahme in das Jahresprogramm 2020 dient. Für einzelne Vorhaben sind jeweils entsprechende Projektbeschreibungen, Anträge und die mit den geplanten Maßnahmen verbundenen Kosten durch entsprechende Angebote darzulegen. Wie bereits schon beim letzten Jahresprogramm endet die Antragsfrist am 30. September dieses Jahres . Bis zu diesem Zeitpunkt müssen die Anträge bei der Rechtsaufsichtsbehörde und dem Regierungspräsidium in Karlsruhe vorliegen. Um die Vorhaben frühzeitig mit den Fachbehörden erörtern zu können, werden alle an einer Förderung interessierten Eigentümer gebeten, sich schon frühzeitig mit der Gemeindeverwaltung Weisenbach, Hauptamtsleiter Walter Wörner, in Verbindung zu setzen.Fundiert ausgearbeitete und durch entsprechende Angebote belegte Förderanträge haben deutlich mehr Chancen als ein „auf den letzten Drücker“ zusammengestellter Förderantrag mit unzureichenden Unterlagen. Wer aus dem Ortsteil Au Umnutzungen, Modernisierungen, Abbrüche oder Baulückenschlüsse oder sonstige in das Programm passende Maßnahmen plant, sollte sich daher frühzeitig an die Verwaltung wenden. Für Weisenbach selbst bietet sich eine Förderung aus dem ELR-Programm leider nicht an, da dort noch das mit dem ELR-Programm konkurrierende Landessanierungsprogramm gegeben ist.

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72-Stunden-Aktion 2019 „Mich schickt der Himmel“ – prägte den Rücken zahlreicher grüner T-Shirts der Jugendlichen, welche vom 23. bis 26. Mai 2019 im Rahmen der 72-Stunden-Aktion in Weisenbach an unterschiedlichen Stellen tätig waren. Das Organisationsteam um Timo und Marco Krämer, Dominik Seidt und Anna Gerstner hatte sich bereits frühzeitig Gedanken gemacht und den Kontakt mit dem zu jener Zeit noch amtierenden Bürgermeister Toni Huber und Hauptamtsleiter Walter Wörner gesucht. Gemeinsam wurden Überlegungen angestellt und letztendlich kreierte man die Idee, an schön gelegenen Stellen mit entsprechender Aussicht Anlagen mit sogenannten Relax-Bänken anzulegen. Rund 45 Kinder und Jugendliche waren während der gemeinsamen 72-Stunden-Aktion im Einsatz. Dabei galt es die ausgesuchten Flächen durch Abtragen bzw. Auffüllen von Erde zu begradigen, eine abfangende Steinmauer zu errichten, Holzstämme für die Einfassungen herzurichten, zu schälen und an den entsprechenden Orten anzulegen. Die Flächen waren zunächst mit Mineralbeton zu befestigen, Himmelsliegen, Bänke und Mülleimer aufzubauen und aufzustellen und als Deckschickt Holzhackschnitzel aufzubringen. Nachdem am Donnerstag, 23. Mai kurz nach 17 Uhr die Aufgabenstellung bekannt gemacht war, ging es an die Arbeitsplanung und an die Umsetzung. Im Wald wurden zuvor durch den Revierleiter Dietmar Wetzel angewiesene Bäume gefällt, auf Länge gesägt und zum Bauhof gebracht, wo die Stämme geschält wurden. Am Ebenlochweg und im Füllenbachtal wurden die für die Platzanlagen vorgesehenen Bereiche zunächst vom Aufwuchs befreit und dann ausgehoben. Überschüssiges Material wurde am Wingert verwendet, um die dortige abfallende Fläche für die Aufstellung der Bänke zu begradigen. Die vorgeschälten Holzstämme wurden an Ort und Stelle gebracht und dort als Einfassungen der Platzanlagen eingebaut. Die Flächen wurden mit Mineralbeton eingeebnet, ein Vlies ausgebraucht und die Relax-Liegen sowie entsprechende Müllgefäße aufgebaut, ehe zum Abschluss Rindenmulch in die entsprechenden Anlagen eingebracht wurde. Während einzelne Trupps vor Ort an den jeweiligen Standorten arbeiteten, waren andere Teilnehmer damit beschäftigt, im Bauhof die Stämme zu schälen, Latten der Relax-Bänke zu streichen bzw. die Mülleimer selbst anzufertigen. All diese Arbeiten finden große Anerkennung und großes Lob in der Bevölkerung. Viele haben zwischenzeitlich schon auf den Liegen „relaxt“ und die Aussicht genossen. Der Dank der Gemeindeverwaltung geht an das Orga-Team um Timo und Marco Krämer, Anna Gerstner und Dominik Seidt aber auch an die zahlreichen Helferinnen und Helfer. Ein besonderer Dank seitens des Orga-Teams aber auch der Verwaltung geht an zahlreiche Partner und Unterstützter, die durch Geld- oder Materialspenden bzw. „Manpower“ diese Aktion unglaublich unterstützt haben und ohne die das Ganze nicht möglich gewesen. Namentlich werden von Seiten des Orga-Teams genannt: Hördener Holzwerke, Autohaus Haitzler, Baden Board GmbH, KATZ GmbH & Co. KG, Vermögensberatung Thomas Gerstner, VSG Schwarzwald Granitwerk, Edeka Fitterer, Reichert Servicecenter Sinzheim, Blumen Elke, Frisörsalon Dilek Gencer, Schreinerei Gebr. Großmann, Forstbetrieb Alexander Gerstner, Gerstner Immo, Steinmetzbetrieb Robert Gerstner, Getränkeservice Puppa, Karin Balser Geschenke & Accessoires, Armin Wunsch Malerbetrieb, Metzgerei Krug, Profi-Schiffmacher, Wendelinus-Apotheke, W-Quadrat, Schlosserei Andreas Mantei sowie als Einzelpersonen Florian Bleier (Sicherheitsbeauftragter), Rainer Hürst, Bernd Krämer, Armin Krieg, Albrecht und Edmund Gerstner, Miriam und Klaus Burkhardt, Uwe Rothenberger, Benjamin Schoch, Björn Krieg, Sebastian Seidt, Bauhofleiter Heiko Großmann, Revierleiter Dietmar Wetzel und zu guter Letzt dem bis am 30.04. amtierenden Bürgermeister Toni Huber und Hauptamtsleiter Walter Wörner, welche diesen Dank gerne an das Orga-Team zurückgeben. Die beigefügte Bilderpräsentation zeigt den Einsatz zahlreicher Kinder und Jugendlicher.

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Schon seit der Ausschreibung der Stelle des Bürgermeisters in Weisenbach im Staatsanzeiger am 05. April 2019 buhlen Christoph Kist und Daniel Retsch um die Gunst der Wähler. Schon am ersten Tag der Bewerbungsfrist haben die beiden Bewerber, beides Verwaltungsfachleute, ihre Bewerbung abgegeben. Am Montag, 03. Juni endete um 18 Uhr die Bewerbungsfrist und als Hauptamtsleiter Walter Wörner den Briefkasten kontrollierte, war dieser leer. Somit konnte der Gemeindewahlausschuss in der sich anschließenden Sitzung die Bewerbungsunterlagen der beiden Bewerber prüfen und beide zur Wahl zulassen. Auch wenn beide Bewerber, welche zur Sitzung des Gemeindewahlausschusses zugegen waren, schon seit Wochen einen intensiven Wahlkampf führen und den Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen, wird am Montag, 24. Juni 2019 um 19.00 Uhr in der Festhalle eine öffentliche Kandidatenvorstellung stattfinden. Dabei haben beide Kandidaten nochmals die Gelegenheit, sich in 20 Minuten vorzustellen. Für die Bürgerinnen und Bürger besteht daran anschließend für 10 Minuten die Gelegenheit, Fragen an die Kandidaten zu stellen. Spannend wird es dann werden, wenn am 30. Juni die Wahlberechtigten zur Wahlurne gerufen werden. Die entsprechenden Wahlbenachrichtigungen werden in den diesen Tagen den Wahlberechtigten zugestellt. Aus den Wahlbenachrichtigungen sind dann auch jeweils die schon seit vielen Jahren bekannten Wahlräumlichkeiten zu ersehen. Parallel werden auch die Stimmzettel gedruckt, so dass ab voraussichtlich Mitte kommender Woche auch Briefwahlunterlagen ausgegeben werden können. Mit Schließung der Wahllokale wird jeweils in den einzelnen Wahllokalen das Wahlergebnis ermittelt. Der Briefwahlausschuss und der Gemeindewahlausschuss treffen sich im Katholischen Gemeindehaus St. Wendelin, wo die Einzelergebnisse zusammengefasst werden und das Ergebnis insgesamt verkündet wird. Schon heute dürfte die Bevölkerung mit Spannung auf dieses Ergebnis warten. Gewählt ist im ersten Wahlgang, wer nach § 45 GemO mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen auf sich vereint. Christoph Kist und Daniel Retsch, welche sich gegenseitig einen fairen Wahlkampf zugesichert haben, sind übereingekommen, auf Plakatwerbung zu verzichten. Dies ist sicherlich als positives Zeichen im Sinne der Umwelt zu sehen, zumal nach manch einer Parlamentswahl das ein oder andere Plakat noch vom Bauhof entsorgt werden muss.

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Die Europa- und Kommunalwahlen sind abgeschlossen – die Bürgermeisterwahlen stehen bevor. 36 Wahlhelfer waren für die Europa- und Kommunalwahlen in Weisenbach in den drei Wahlbezirken, im Briefwahlvorstand sowie im Gemeindewahlausschuss tätig. Mit Gründlichkeit und Sorgfalt galt es zunächst am Wahlsonntag zwischen 8 und 18 Uhr die Wahlhandlung der Wähler in den Wahllokalen abzuwickeln. Nach Schließung der Wahllokale kehrten alle Wahlvorstände ins Rathaus zurück, wo am Sonntagabend und am Montag ein emsiges Treiben zur Ermittlung und Feststellung der Wahlergebnisse vonstattenging. Bereits am Sonntagabend gegen 19.30 Uhr konnte durch die Verwaltung das Ergebnis der Europawahl an das Landratsamt Rastatt weitergemeldet werden. Gegen 22.00 Uhr stand in Weisenbach ein vorläufiges Endergebnis der Gemeinderatswahl statt. Nachdem auch die letzten Stimmen ausgezählt waren, konnte das Ergebnis der Kreistagswahl auf kommunaler Ebene am Montag gegen 11.30 Uhr an das Landratsamt Rastatt übermittelt werden. Die offizielle Feststellung der amtlichen Endergebnisse erfolgte durch den Gemeindewahlausschuss nach Prüfung der einzelnen Wahlniederschriften der Wahlvorstände am Dienstag, 28. Mai 2019. An dieser Stelle gilt allen 36 eingesetzten Wahlhelfern der Dank für das akribische und zuverlässige Arbeiten bei der Wahl und Wahlauszählung. Doch bereits in den Tagen und Wochen vor der Wahl war man mit den Wahlvorbereitungsarbeiten beschäftigt. Rund 2000 Wahlbenachrichtigungen und Stimmzettel für die Kreistags- und Gemeinderatswahl waren an die Wahlberechtigten zu verteilen. Im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen, wo noch wenige Tage vor der Wahl über Zustellprobleme berichtet wurde, lief auch die Zustellung über die Zusteller in Weisenbach problemlos, wofür auch diesen ein herzlicher Dank gilt. Rund 350 Briefwähler mussten im Vorfeld mit den Briefwahlunterlagen versorgt werden. Auch dies war für die entsprechenden Mitarbeiterinnen im Rathaus mit einem erhöhten Arbeitsaufwand verbunden, wofür ihnen der Dank gilt. Vorrausschauend wurden zwischenzeitlich bereits für die Bürgermeisterwahl am 30. Juni und einen möglichen Nachwahltermin am 14. Juli die entsprechenden Wahlvorstände gebildet und die Mitglieder hierfür bestellt. Auch hier kommt auf die Zusteller, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung sowie die Wahlhelfer in den Wahlvorständen zusätzliche Arbeit hinzu, wofür ihnen schon vorab ein herzliches Dankeschön gilt. Walter Wörner, Vorsitzender des Gemeindewahlausschusses

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Am Wahlsonntag, 26. Mai war auch Wahlsonntag in der italienischen Partnergemeinde San Costanzo. Nicht nur die Europawahl, wie in vielen anderen europäischen Ländern wurde durchgeführt, sondern auch Kommunalwahlen in San Costanzo. In San Costanzo standen drei Listen zur Wahl. In Italien werden Gemeinderat und Bürgermeister nicht getrennt gewählt, wie in Deutschland, sondern es gibt verschiedene Listen, deren Personen gewählt werden. Die Liste, die die meisten Stimmen erhält, stellt den Bürgermeister. So hat der Bürgermeister quasi seine eigene Liste im Gemeinderat. Die bisherige Bürgermeisterin Margherita Pedinelli wurde bereits zweimal auf jeweils 5 Jahre gewählt. In Italien dürfen Bürgermeister nicht länger als 10 Jahre am Stück im Amt sein. So endete die Amtszeit von Bürgermeisterin Margherita Pedinelli am vergangenen Sonntag. Sie gehörte in ihrer Amtszeit der Liste „Uniti per San Costanzo“ an. Und genau diese Liste wurde am Sonntag mehrheitlich gewählt. So wurde ihr bisheriger Vize-Bürgermeister Filippo Sorcinelli, der sich als Kandidat für die Liste aufgestellt hatte, nun zum neuen Bürgermeister von San Costanzo gewählt. In der Opposition sind nun die beiden anderen Listen „Alternativa Civica il Centrodestra per San Costanzo“ und „Coraggio per Cambiare“. Der neue Bürgermeister Filippo Sorcinelli ist wie Margherita Pedinelli seit vielen Jahren ein großer Freund der Partnerschaft zwischen Weisenbach und San Costanzo und war schon häufig in Weisenbach zu Besuch. Die partnerschaftlichen Beziehungen zu Weisenbach sind ihm sehr wichtig. Dies wurde in verschiedenen Mails an die Vorsitzende des Arbeitskreises Partnerschaft Manuela Frorath nach der Wahl sehr deutlich. Die Partnerschaft zwischen Weisenbach und San Costanzo, die im nächsten Jahr 20 Jahre besteht, wird also weiterhin mit viel Leben erfüllt sein.

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