Aktuelle Meldungen

RegioENERGIE Rundfahrt E-Mobilität Meldung vom 15. September 2021

Wir machen nochmals auf die Veranstaltung der RegioENERGIE am Sonntag, 19. September 2021 von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr aufmerksam. An diesem Sonntag wird Herr Géza Solar über die Themen Elektro-Carsharing, Laden mit der Wallbox zu Hause, Reichweite, Kosten & Förderung und Laden an Öffentlichen Ladesäulen informieren.
Sollten Sie Fragen haben, oder besser: sogar mit dem eigenen E-Auto mitfahren wollen, so schreiben Sie an Herr Géza Solar, Klimaschutzmanager der RegioENERGIE geza.solar@bietigheim.de  oder rufen Sie an: 07245 / 808-50.
 
Alle Informationen finden Sie auf der Kampagnenseite: https://regioenergie-netzwerk.de/rundfahrt-emobilitaet/ 
 
Bleiben Sie informiert! Melden Sie sich noch heute zum RegioENERGIE Newsletter an:  https://regioenergie-netzwerk.de/newsletter
 

LEADER-Programmperiode 2014 – 2022 Meldung vom 15. September 2021

Ob beim Spaziergang im Obstgut Leisberg oder bei einer Wanderung auf dem Ortenauer Weinpfad, beim Einkauf im Dorfladen Leiberstung oder bei einem Besuch des Erlebnisspielplatzes bei der Geroldsauer Mühle: überall begegnet sie einem, die Förderplakette der LEADER-Kulisse Mittelbaden. Mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Baden-Württemberg fördert sie hier innovative Projekte, die eine zukunftsfähige Entwicklung der Region ermöglichen und den Menschen vor Ort Perspektiven eröffnen sollen. Die Bandbreite an Fördermöglichkeiten ist groß: ob im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege, nachhaltige Freizeitaktivitäten und Tourismus, für den Ressourcen- und Klimaschutz, die Kultur- und Heimatpflege oder zur Verbesserung der Lebensqualität in Dörfern – die nachhaltige Entwicklung der Region wird auf vielen Ebenen vorangetrieben! Insgesamt 49 Projekte mit einem Fördermittelvolumen von rund 3,06 Mio. Euro sind seit Herbst 2015 auf den Weg gebracht worden. Nun können im Rahmen des vorerst letzten regulären Förderaufrufs nochmals Projektideen bei der LEADER-Aktionsgruppe eingereicht werden. Durch die Übergangsverordnung der EU für die Jahre 2021 und 2022 stehen noch insgesamt 506.480,- € EU-Mittel zur Förderung innovativer kommunaler und privater Projekte zur Verfügung. Zur Kofinanzierung privater Projekte werden zusätzliche Landesmittel bereitgestellt. Wer in dieser Auswahlrunde einen Antrag stellen möchte, sollte diesen bis spätestens 15. Oktober 2021 an die LEADER-Geschäftsstelle in Baden-Baden schicken. Berücksichtigt werden können Anträge sowohl privater Antragsteller wie kleine Unternehmen, Vereine und natürliche Personen als auch öffentlicher Antragsteller wie Kommunen oder Kirchen. Die Übergangsverordnung stellt an die Antragsteller jedoch besondere Voraussetzungen. Die Projekte müssen vor allem konzeptionell bereits sehr gut vorbereitet und die wichtigsten formalen Rahmenbedingungen geklärt sein. Dazu gehören beispielsweise notwendige Genehmigungen, eine gesicherte Finanzierung und eine möglichst vollständige Angebotseinholung. Denn für die Antragstellung gelten kürzere Fristen als sonst: im Fall einer Förderzusage durch die LEADER-Aktionsgruppe muss spätestens am 17.01.2022 der Antrag auf Bewilligung mit allen notwendigen Anlagen bei der zuständigen Bewilligungsstelle eingereicht werden. Wegen der besonderen Anforderungen an den Vorbereitungsgrad der eingereichten Projekte wird allen Antragstellern dringend empfohlen, vorher Kontakt mit dem Regionalmanagement aufzunehmen und vom bestehenden Beratungsangebot Gebrauch zu machen. Ab 2023 beginnt voraussichtlich die neue Förderperiode für das LEADER-Programm. „Derzeit arbeiten wir mit vollem Einsatz an einer erfolgreichen Wiederbewerbung unserer Kulisse, denn natürlich möchten wir die Entwicklung der Region Mittelbaden, welche in den letzten Jahren an Fahrt aufgenommen hat, weiter fortführen“ erklärt der Vorsitzende des Vereins Regionalentwicklung Mittelbaden Schwarzwaldhochstraße e.V., Claus Haberecht. „Dazu benötigen wir auch die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, denn der LEADER-Ansatz geht davon aus, dass die lokale Bevölkerung die Entwicklungspotentiale ihrer Region am besten kennt.“ Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind daher herzlich eingeladen, an einer Bürgerwerkstatt, entweder am 14. Oktober im Bühler Bürgerhaus oder am 28. Oktober in der Festhalle Gaggenau, teilzunehmen. Diese Bürgerwerkstätten werden die Grundlage für die Weiterentwicklung des Regionalen Entwicklungskonzepts legen und bieten jeder/jedem Einzelnen die Möglichkeit, Ideen für die Gestaltung der nachhaltigen Zukunft der Region miteinzubringen. Kontakt und Beratung:                                                                           Regionalentwicklung Mittelbaden Schwarzwaldhochstraße e.V.                       Dr. Antje Wurz Geroldsauer Straße 42 76534 Baden-Baden Tel.: 07221- 93-1650 Internet: www.leader-mittelbaden.de E-Mail: wurz.leader@baden-baden.de  
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Weisenbacher Kelterbetrieb nimmt seine Arbeit auf Meldung vom 13. September 2021

Auch in diesem Jahr wird Nino di Fede als Keltermeister die Weisenbacher Kelter betreiben. Wenn man Streuobstbestände in diesem Jahr beobachtet, dürfte der Obstertrag eher unterdurchschnittlich sein.
 
Trotz alledem wird Nino di Fede den Kelterbetrieb voraussichtlich am kommenden Freitag, 17. September 2021 aufnehmen. Keltertermine sind mit ihm unter der Telefonnummer 0151 29113701 zu vereinbaren.

Zählerstand online durchgeben und das Porto wird zur Spende Meldung vom 10. September 2021

So einfach kann es sein, Gutes zu tun. Die Netze BW ruft seit einiger Zeit dazu auf, ihr den Stand des Stromzählers nicht mehr per Post, sondern mittels elektronischer Medien mitzuteilen. Als Anreiz verspricht der Netzbetreiber, das dadurch eingesparte Porto einer gemeinnützigen Einrichtung vor Ort zu spenden. So kam im vergangenen Jahr in Weisenbach 605,40 Euro zusammen. Die Spende geht in gleichen Teilen an die Naturfreunde Weisenbach e.V. und die Karnevalsgesellschaft „Hohle Eich“ e.V.. Kein schlechter Zeitpunkt für den unverhofften Geldsegen. Sind doch nahezu alle Vereine, die in der Regel ohnehin nicht über große finanzielle Mittel verfügen, von der Corona-Pandemie arg gebeutelt: „Uns tut gerade jeder Euro gut, der uns und unsere Arbeit unterstützt“, freut sich Hans-Peter Schaible, 1 Vorsitzender der Naturfreunde Weisenbach e.V. Das kann Tobias Großmann, Vorstand der Karnevalsgesellschaft „Hohle Eiche“ e. V. nur bestätigen: „Wir haben sicher alle schon leichtere Zeiten erlebt. Vor diesem Hintergrund freut man sich doppelt über eine Spende, zumal wenn sie so überraschend kommt wie diese. Die Netze BW hat da eine ganz tolle Idee gehabt – gut gemacht!“, findet Bürgermeister Daniel Retsch lobende Worte für die Aktion und ergänzt: „Mein herzlicher Dank richtet sich auch an alle Haushalte in unserer Gemeinde, die die Spende mit ihrer Teilnahme überhaupt erst möglich gemacht haben. Wir hoffen, dass diese oder eine daran angelehnte Aktion in den nächsten Jahren weiterlaufen wird, damit die Vereine und das Ehrenamt weiterhin davon profitieren können. Die Portospenden-Aktion kommt nicht nur gut an, sie trägt auch Früchte, berichtet Thomas Pfeifle, Kommunalberater der Netze BW bei der Scheckübergabe. „Heute übermitteln uns bereits mehr als 60 Prozent unserer Netzkunden ihre Zählerstände elektronisch. Informationen unter: https://www.netze-bw.de/portoaktion
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deer e-Carsharing in Weisenbach – Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung Weisenbach wird ausgebaut  Meldung vom 02. September 2021

Ab dem 31.08.2021 wird die Gemeindeverwaltung Weisenbach Rahmenvertragspartner bei der deer GmbH.
 
Schon vor einiger Zeit hat die deer GmbH aus Calw eine Ladesäule, die von der Firma „W-Quadrat“ betrieben wird, im Belzerweg 2 beim Gemeindehaus in Betrieb genommen. Hier können die Bürgerinnen und Bürger mit einem Renault ZOE starten und an einem der knapp 150 Standorte im deer Mobilitätsnetz, das mittlerweile über 100 Städte und Gemeinden umfasst, wieder beenden. Dank dieses Konzepts sind auch Einwegfahrten ohne Probleme möglich, das eigene Auto kann zu Hause bleiben und die Umwelt wird auch noch geschont. Die sichere Reichweite für die nachkommenden Kundinnen und Kunden ist dabei stets gewährleistet, ebenso wie ein sicherer Parkplatz an der Ladesäule ohne Zusatzkosten. Zudem steht die Ladesäule auch allen privaten Elektrofahrzeugen zum Laden zur Verfügung.
 
Nachdem Bürgermeister Daniel Retsch und Frau Rebecca Heckmann von der Firma deer den Vertrag mit der Gemeinde Weisenbach unterzeichnet haben, können nun auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Weisenbach auf ihren Dienstfahrten nachhaltig und elektrisch unterwegs sein und das dort schon befindliche e-Carsharing-Fahrzeug und die mobile Flexibilität der deer GmbH nutzen. Um dem Zuwachs weiterhin gerecht zu werden, möchte die deer GmbH in Zukunft noch eine zusätzliche Ladesäule in Weisenbach installieren. Ein Standort wird derzeit noch gesucht. Die Kooperationspartner freuen sich, die nachhaltige Mobilität in Weisenbach weiter voranzubringen und mit der Reduzierung des CO2-Ausstoßes einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
 
Service:
 
Mit einem umfassenden Service steht das Team der deer den Kundinnen und Kunden bei jeder
Frage telefonisch (07051 1300-120) sowie per Mail (carsharing@deer-mobility.de) zur
Verfügung und begleitet sie partnerschaftlich.

Problemstoffsammlung im Landkreis Rastatt – Herbstaktion startet in Bühl und in Bühlertal Meldung vom 02. September 2021

Das Landratsamt Rastatt teilt mit, dass ab September das Schadstoffmobil wieder an verschiedenen Stationen im Landkreis Rastatt zur Annahme gefährlicher Abfälle aus dem Haushaltsbereich unterwegs ist. Begonnen wird am 18. September, von 8 bis 12 Uhr in Bühl auf dem Parkplatz der Gewerbeschule und anschließend von 13 bis 15 Uhr in Bühlertal auf dem Parkplatz beim Friedhof (nicht Schwimmbadparkplatz, da dort gebaut wird).
 
Weitere Termine folgen am 2. Oktober in Forbach und Gernsbach, am 9. Oktober in Kuppenheim, Muggensturm und Bietigheim, am 16. Oktober in Gaggenau und Weisenbach, am 30. Oktober in Rastatt, am 13. November in Sinzheim, Rheinmünster und Iffezheim und zum Abschluss in diesem Jahr am 4. Dezember in Durmersheim, Au am Rhein und Elchesheim-Illingen.
 
Die Termine und Standorte der Sammlungen können im Internet unter www.awb-landkreis-rastatt.de/problemstofftermine aufgerufen werden. Wann und wo die Sammlung stattfindet, ist auch dem Abfallkalender der jeweiligen Stadt und Gemeinde zu entnehmen.
 
Angenommen werden bei der Problemstoffsammlung Gefahrstoffe und Flüssigkeiten aus dem Haushaltsbereich wie Dispersionsfarben, Lacke, Abbeizmittel, Klebstoffe, Pflanzenschutzmittel, Waschmittel, Reiniger, Terpentin und andere umweltschädliche Chemikalien. Darüber hinaus können bei der Sammlung Feuerlöscher, Altmedikamente, Batterien, CDs und DVDs sowie Speiseöle und –fette entsorgt werden. Kleine Elektrogeräte werden ebenfalls angenommen. Wichtig ist, dass bei Nutzung der Problemstoffsammlung auch weiterhin Maskenpflicht besteht. Begründet wird dies damit, dass ähnlich wie auf Wochenmärkten die Einhaltung der Abstandsregel nicht dauerhaft gewährleistet ist.
 
Gebinde vor dem Einladen ins Auto auf Beschädigung prüfen
Da die Abfälle sicher von zu Hause bis zur Annahmestelle transportiert werden müssen ist es notwendig, schon beim Räumen des Kellers oder der Garage die Gebinde auf Beschädigungen oder Undichtigkeiten zu überprüfen. Grundsätzlich wird empfohlen, die Gefahrstoffe in den Originalbehältern zu belassen. Diese sind aus geeigneten Materialien, um das Füllgut sicher aufbewahren zu können. Wenn allerdings beispielsweise Verschlüsse fehlen oder Deckel nicht mehr richtig schließen, sollten diese für den Transport gut verpackt werden. Insbesondere im Auto ist es sinnvoll, Gebinde mit Flüssigkeiten zusätzlich in eine dichte Kunststoffbox oder –wanne so zu stellen, dass sie nicht umfallen können. Sollte dann doch, zum Beispiel wegen einer Vollbremsung, die Behälter durcheinanderrutschen, ist weitgehend sichergestellt, dass keine Flüssigkeit im Auto landet.
 
Mit Sackkarre bequem zur Abgabestelle
Da aus Platz- und Sicherheitsgründen nicht mit dem PKW direkt an die Abgabestelle gefahren werden kann ist es sinnvoll, für den Transport der Behälter und Dosen vom Auto bis zur Abgabestelle ein Hilfsmittel mitzuführen. Gut geeignet sind beispielsweise Umzugsrollbretter oder eine Sackkarre. So lassen sich auch schwere Farbeimer bequem transportieren.
 
Sammelzeiten unbedingt einhalten
Wichtig ist, dass bei den Sammlungen die Abgabezeiten eingehalten werden. Da oft mehrere Termine an einem Sammeltag stattfinden, lässt sich die Annahme an den einzelnen Plätzen zeitlich nicht verlängern. Konkret bedeutet das, dass bei Ende der angegebenen Zeit der letzte Kunde bedient sein muss.
 
Generell ist die Annahme der Problemstoffe gebührenfrei. Die Kosten sind in die Abfallgebühren eingerechnet. Kostenpflichtig ist nur die Abgabe von Motoren-Altöl mit 0,50 Euro je Liter. Kostenfrei kann dieses Altöl allerdings bei den Verkaufsstellen abgegeben werden, bei denen das Motorenöl erworben wurde.
 
Auskünfte erteilt der Abfallwirtschaftsbetrieb unter der Telefonnummer 07222 381-5555. Weitere Informationen sind auch im Internetauftritt unter www.awb-landkreis-rastatt.de abrufbar.
 
Foto: LRA/Martin Schmidt
 

Kreisimpfzentrum Bühl schließt zum 30. September 2021 Meldung vom 02. September 2021

Zensus 2022 - Vorbefragung und Wohnungszählung in BW ab September 2021 Meldung vom 24. August 2021

Im Jahr 2022 wird in Deutschland der nächste Zensus durchgeführt. Der Zensus beinhaltet eine Volks-, Gebäude- und Wohnungszählung und wird in allen Mitgliedsstaaten der EU turnusmäßig durchgeführt. Mit dieser statistischen Erhebung wird ermittelt, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Viele Entscheidungen in Bund, Ländern und Gemeinden beruhen auf Bevölkerungs- und Wohnungszahlen. Um verlässliche Basiszahlen für Planungen zu haben, ist eine regelmäßige Bestandsaufnahme der Einwohnerzahl notwendig.

Bereits in diesem Jahr nimmt das Statistische Landesamt Baden-Württemberg im Rahmen der Vorbefragung zur Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) für den Zensus 2022 Kontakt mit einem Teil der Eigentümerinnen und Eigentümern bzw. Verwaltungen von Gebäuden mit Wohnraum bzw. Wohnungen in Baden-Württemberg auf. Diese Vorbefragung dient der Überprüfung der vorliegenden Daten zu Gebäuden und Eigentumsverhältnissen hinsichtlich Qualität und Aktualität. So wird sichergestellt, dass die Angaben zu den auskunftspflichtigen Personen sowie zu den Gebäuden und Wohnungen zur GWZ im Jahr 2022 korrekt vorliegen und die Belastung aller Beteiligten dadurch minimiert wird. Die Entscheidung bezüglich der Auswahl der Auskunftspflichtigen zur Vorbefragung 2021 hängt von Struktur und Aktualität der Daten ab, die dem Statistischen Landesamt Baden-Württemberg vorliegen.

Ca. 1 Mio. ausgewählte Eigentümerinnen und Eigentümer bzw. Verwaltungen erhalten im September 2021 ein Anschreiben mit Zugangsdaten zu einem Online-Fragebogen und werden gebeten Auskünfte zu Ihrem Gebäude oder Ihrer Wohnung zu erteilen. Die maximal 11 Fragen der Vorbefragung 2021 können schnell und einfach beantwortet werden. Dies nimmt nur etwa 5-10 Minuten in Anspruch. Wer zur Vorbefragung 2021 kein Schreiben erhält, wird erst zur GWZ 2022 befragt. Die GWZ 2022 wird als flächendeckende Erhebung durchgeführt, bei der Eigentümerinnen und Eigentümer bzw. Verwaltungen aller Gebäude mit Wohnraum und Wohnungen befragt werden.

Lesen Sie mehr unter https://www.zensus2022.de/DE/Wer-wird-befragt/Vorbefragung-gebaeude-und-wohnungszaehlung.html

Die gesetzlichen Grundlagen für die Datenerhebung sind das Bundesstatistikgesetz (BStatG), das Zensusvorbereitungsgesetz (ZensVorbG 2022) und das Zensusgesetz (ZensG 2022). Nach § 24 des Zensusgesetzes besteht Auskunftspflicht. Für das Statistische Landesamt Baden-Württemberg hat der Schutz personenbezogener Daten höchste Priorität. Die Online-Datenübermittlung erfolgt verschlüsselt. Die gewonnenen Daten werden ausschließlich für statistische Zwecke genutzt, Rückschlüsse auf einzelne Personen oder die Weitergabe von Daten an Dritte sind ausgeschlossen.

Nur gemeinsam sind wir stark! Gemeinsame Aktion hilft dem Ahrtal beim Schulstart mit Grundausstattung Meldung vom 20. August 2021

In den letzten Tagen hat die Gemeinde Weisenbach in Kooperation mit der Johann-Belzer-Schule Weisenbach, der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr Weisenbach, dem DRK Kreisverband Bühl-Achern und dem Verband für Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg einen Hilfstransport mit Schulmöbeln in das von der Flutkatastrophe betroffene Ahrtal organisiert. Mit einer Idee kam der Hausmeister der Johann-Belzer-Schule und stellv. Feuerwehrkommandant Roland Hürst vor einigen Tagen auf den Bürgermeister Daniel Retsch und den Rektor der Johann-Belzer-Schule Oliver Hintzen zu, die Gemeinden mit Schulmöbeln aus der Grundschule zu unterstützen. Begeistert von dieser Idee setzte sich daraufhin das Büro des Bürgermeisters, Manuela Frorath, mit den fünf Ahrtalgemeinden in Verbindung, worauf sehr schnell die Gemeinde Altenahr Bedarf anmeldete, denn die Grundschule wurde beim Hochwasser zerstört und sie mussten nach einer Lösung suchen, wie sie den Unterricht wieder möglich machen konnten. In der Verbandsgemeinde soll der Unterricht ab 30.08. wieder starten, somit drängte auch die Zeit. Nach einigen Telefonaten und Mails mit der Gemeindeverwaltung Weisenbach und Verbandsgemeinde Altenahr standen dann auch gleich mehrere Adressaten in der Verbandsgemeinde Ahrtal fest, nämlich die Vischeltalschule (Grundschule) in Berg sowie die Ahrtalschule (Realschule plus). Durch das ehrenamtliche Engagement von Rektor Hintzen beim DRK Kreisverband Bühl-Achern konnte dieser den Transport mit einem LKW organisieren.

Die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Weisenbach halfen bei der Verladung der Möbel und begleiteten zum Teil den Transport mit einem MTW.

Begeistert von der Idee war es für den sich derzeit im Urlaub befindlichen Bürgermeister Daniel Retsch aus Weisenbach eine Selbstverständlichkeit den Konvoi als Helfer zu begleiten. Insgesamt wurden so etwa 100 Tische und 70 Stühle auf die Reise in das Ahrtal mitgenommen.

Vorort angekommen, waren alle Beteiligten erschüttert vom Ausmaß der Zerstörung in den Ahrtalgemeinden. Die Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Ahrtal, Cornelia Weigand, und ihre Mitstreiter Vorort waren glücklich und erleichtert über die Spende aus Weisenbach, denn Vieles gilt es derzeit in diesen Gemeinden zu organisieren und zu planen und jede Hilfe und Unterstützung ist willkommen, um in den nächsten Wochen, Monaten und auch Jahren diese Gemeinden wiederaufzubauen.

Am Mittwochabend kehrte die Einsatztruppe nach Weisenbach zurück. Zwar erleichtert, der Verbandsgemeinde Ahrtal geholfen zu haben, den Schulunterricht wieder zu ermöglichen, doch auch erschüttert über den Zustand Vorort.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten auch im Namen der Ahrtalgemeinden für ihren tatkräftigen Einsatz.

Corona-Verordnung geändert Meldung vom 20. August 2021

Nach der Video-Schaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 10. August 2021 wurde in den vergangenen Tagen die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg grundlegend überarbeitet und am Wochenende notverkündet. Seit Montag, 16. August 2021 gelten umfassende Neuregelungen.  Insbesondere werden dabei den immunisierten Personen (geimpft bzw. genesen) deutlich mehr Freiheiten eingeräumt als den „nicht-immunisierten“ Personen, deren Zutritt künftig oftmals an einen Testnachweis geknüpft ist.

Die Neuregelung der Corona-Verordnung mit Wirkung vom 16. August 2021 beinhaltet:

1. Für die Bekämpfung der Pandemie sollen nunmehr neben der 7-Tage-Inzidenz die Belastung des Gesundheitswesens (Auslastung der Intensivbetten), die Impfquote und die Anzahl schwerer Krankheitsverläufe (Hospitalisierungen) berücksichtigt werden.

2. Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 m zu anderen Personen, eine ausreichende Hygiene und das Belüften von geschlossenen Räumen wird nunmehr generell empfohlen.

3. Es gilt nach wie vor die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Ausgenommen hiervon ist der private Bereich, im Freien (wenn dauerhaft davon ausgegangen werden kann, dass ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen zuverlässig eingehalten wird) und für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr oder Personen, welche aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen keine Maske tragen können.

4. Als „immunisierte Personen“ werden geimpfte und genesene Personen definiert. Für diese ist der Zutritt in die in der Verordnung genannten Einrichtungen oder Angebote im Rahmen der verfügbaren und zulässigen Kapazitäten stets gestattet. Impf- oder Genesenen-Nachweis sind dabei vorzulegen.

5. Eine „nicht-immunisierte Person“ ist eine Person, welche weder geimpft noch genesen ist. Diese haben seit Neuregelung ab dem 16. August für vielfältige Bereiche wieder einen negativen Testnachweis vorzulegen. Personen die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind, oder Schülerinnen und Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums oder einer auf der Grundschule aufbauenden Schule gelten als getestete Personen, wobei die Verordnung aktuell bis zum 13. September (Ferienende) gilt.

6. Anbieter, Veranstalter oder Betreiber sind zur Überprüfung der vorzulegenden Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweise verpflichtet.

7. Auch ist weiterhin ein Hygienekonzept erforderlich, wobei darin darzustellen ist, wie die Umsetzung der Abstandsempfehlung (vornehmlich unter Darstellung anderweitiger Schutzmaßnahmen, wenn ein Abstand nicht eingehalten wird), die Regelung von Personenströmen, die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen, die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen sowie die rechtzeitige und verständliche Information erfolgen wird.

8. Wie schon in der Vergangenheit ist auch die Datenerhebung weiterhin zu praktizieren.

9. Private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen sind nunmehr ohne Beschränkungen zulässig.

10. Als Veranstaltung ist – wie schon in der zurückliegenden Zeit – ein zeitlich und örtlich begrenztes geplantes Ereignis, mit einer definierten Zielsetzung oder Absicht, in der Verantwortung einer Veranstalterin oder eines Veranstalters, an dem eine Gruppe von Menschen gezielt teilnimmt, definiert.

11. Veranstaltungen wie Konzertaufführung, Stadt- und Volksfeste, Informations-veranstaltungen, Betriebs- und Vereinsfeiern sowie Sportveranstaltungen etc. sind zulässig, wobei erst bei mehr als 5.000 Besucherinnen und Besuchern eine Kapazitätsregelung von 50% greift. Zu Veranstaltungen in Innenräumen sind die nicht-immunisierten Personen nach Ziffer 5. nur nach Vorlage eines Testnachweises zugelassen. Dies gilt auch für Veranstaltungen im Freien über 5.000 Besucher bzw. auch dann, wenn bei geringeren Besucherzahlen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

12. Für Veranstaltungen erforderlich ist, wie schon der zurückliegenden Zeit, ein Hygienekonzept, die Datenerfassung sowie die Regelung eines kontrollierten Zugangs für Besucher.

13. Der Betrieb von Bibliotheken, Sportstätten und Bädern ist wie gehabt für den Publikumsverkehr zulässig. Für die Nutzung geschlossener Räume gilt für die „nicht-immunisierten Personen“ die Vorlage eines Testnachweises.

14. Für den Betrieb von Diskotheken, Clubs und ähnlichen Einrichtungen ist für die „nicht-immunisierten Personen“ ein PCR-Testnachweis erforderlich.

15. Für den Betrieb von Gastronomie und ähnlichen Einrichtungen gilt, dass der Zutritt zu geschlossenen Räumen für die „nicht-immunisierten Personen“ nur nach Vorlage eines Testnachweises zulässig ist.

16. Für die Beherbergung gilt ebenso für die „nicht-immunisierten Personen“ der Zutritt nur nach Vorlage eines Testnachweises, wobei dieser dann alle drei Tage zu erneuern ist.

17. Für den Betrieb von körpernahen Dienstleistungen (Frisör, Fußpflege, Sonnenstudio etc.) gilt für die „nicht-immunisierten Personen“ ebenso das Erfordernis eines Testnachweises.

Die Verwaltung bittet um Beachtung dieser Neuregelungen.

Wir helfen mit - Unterstützung für die Ahrgemeinden! Meldung vom 18. August 2021

Nur gemeinsam sind wir stark!

Grundausstattung für die von der Flutkatastrophe stark betroffenen Schulen in Altenahr (Ortsteil Berg und Altenburg) Eine kleine aber schlagkräftige Truppe bestehend aus Schulleiter Oliver Hintzen mit seinem Sohn Björn für das Deutsche Rote Kreuz Baden-Baden, Schulhausmeister und stellvertretender Feuerwehrkommandant Roland Hürst, Bernd Strobel und Maxim Neichel für die Freiwillige Feuerwehr Weisenbach sowie Bürgermeister Daniel Retsch für die Gemeindeverwaltung haben sich am frühen Mittwochmorgen nach Altenahr aufgemacht, um die Vischeltalschule (Grundschule) in Berg sowie die Ahrtalschule (Realschule plus) in Altenburg mit Möbeln (Tische und Stühle) auszustatten.Im benachbarten Bundesland Rheinland-Pfalz beginnt der Unterricht planmäßig wieder am 30.08. nach den Sommerferien. Wir drücken beide Daumen, dass dies auch für alle Schülerinnen und Schüler gelingen kann, vor allem nach dem letzten durch Corona geprägten Schuljahr.

Neue CoronaVO in Baden-Württemberg ab 16. August 2021 Meldung vom 16. August 2021

Baden-Württemberg setzt die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 10. August umgehend um. Ab dem 16. August gelten die neuen Regelungen, die vor allem für geimpfte und genesene Personen die allermeisten Einschränkungen aufheben.

Den genauen Wortlaut der ab heute geltenden Regeln finden Sie hier.

Am 26. September 2021 ist Bundestagswahl Meldung vom 16. August 2021

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am Sonntag, 26. September 2021 ist Bundestagswahl. Im Laufe dieser Woche werden Ihnen die Wahlbenachrichtigungen von den Amtsboten zugestellt werden. Mit der Wahlbenachrichtigung erhalten Sie die erforderlichen Daten, um Ihren Wahlschein online oder im Rathaus zu beantragen.

Wir haben Ihnen hierzu im nebenstehenden "Teaser" unter "Wahlschein beantragen" eine Seite eingerichtet. Hier erhalten Sie die erforderlichen Informationen und können Ihren Onlineantrag ausfüllen. 

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Nicole Klumpp vom Bürgerbüro unter Tel. 07224 9183 -15 oder n.klumpp@weisenbach.de gerne zur Verfügung.

Herzlichst

Ihre Gemeindeverwaltung


Achtung! Murgleiter-Wanderweg wird umgeleitet Meldung vom 12. August 2021

Lieber Wanderfreunde,

wegen Holzerntemaßnahme muss der Murgleiter-Wandweg umgeleitet werden.

Wir bitten um Beachtung!

Ihre Gemeindeverwaltung.

Kran an der Radwegbaustelle wird am 16. August demontiert und abtransportiert Meldung vom 11. August 2021

Am Montag, den 16.08.2021 wird ab 8 Uhr der Kran bei der Radwegbrücken-Baustelle In den Höfen wieder demontiert und abtransportiert.
Der Kran wird von der Baustelle über die Ortsstraßen in diesem Bereich wieder abgefahren.
Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass am 16. August 2021 ab 8 Uhr die Bereiche Murgbrücke, Kelterstraße, unterer Teilbereich der Gaisbachstraße sowie In den Höfen von parkenden Fahrzeugen freigehalten werden.
Um entsprechende Beachtung wird gebeten.

Sonnensegel installiert Meldung vom 06. August 2021

Liebe Kinder,

ein lang gehegter Wunsch von Euch und Euren Eltern konnte nun umgesetzt werden. In den letzten beiden Tagen wurden die Sonnensegel auf dem Spielplatz „Birket“ geliefert und aufgebaut. Sonne und gutes Wetter vorausgesetzt – könnt Ihr alleine oder zusammen mit Euren Eltern oder Großeltern und Freunden nun den schönen Spielplatz „Birket“ auch an sonnigen Tagen nutzen und genießen.
Ein Dankeschön von uns geht an die Firma Ro-Flex, Karlstadt für den zügigen Aufbau und an unseren Bauhof, der die Maßnahme begleitet hat.
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Spielen unter den neuen Sonnensegeln.

Euer Bürgermeister
Daniel Retsch
 

Joachim Jägle in den Ruhestand verabschiedet Meldung vom 04. August 2021

Am vergangenen Freitag konnte Bürgermeister Daniel Retsch den langjährigen Bauhofmitarbeiter Joachim Jägle nach 46 Berufsjahren in den wohl verdienten Ruhestand verabschieden. Joachim Jägle arbeitete seit 1. Juli 1998 im Bauhof der Gemeinde Weisenbach und hier vorrangig als Vorarbeiter im Bereich der Landschaftspflege. Beete und Grünanlagen anlegen und pflegen, Mäharbeiten und deren Beaufsichtigung sowie auch die Gräber im Friedhofsbereich gehörten zu seinen Aufgaben.  

Nach seiner erfolgreichen Ausbildung zum Gärtner im Jahr 1975 arbeitete er erst einige Jahre in der privaten Wirtschaft und im Anschluss im öffentlichen Dienst bei der Stadt Gaggenau, der Gemeinde Forbach und nun bis zum Ende seines Arbeitslebens bei der Gemeinde Weisenbach. Bereits im Jahr 2009 konnte Joachim Jägle sein 25-järiges Dienstjubiläum und im Jahr 2017 auch sein 40-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst bei der Gemeinde Weisenbach feiern.

Bürgermeister Daniel Retsch führte aus, dass viele Grünanlagen in Weisenbach seine Handschrift tragen. Gerade seine Fachkenntnis im Bereich des Baumschnittes und der Baumpflege, im Anlegen von Grünanlagen und Beeten sowie Anlegen von Grabfeldern wird der Gemeinde Weisenbach sehr fehlen. Das Know-How, das er sich als Garten- und Landschafts-Profi in den vergangenen Jahrzehnten angeeignet hat, ist nur schwer zu ersetzen.

Bürgermeister Daniel Retsch dankte Herrn Joachim Jägle auch im Namen der Gemeinde und des Gemeinderates für seine engagierte und sehr gute Arbeit im landschaftspflegerischen Bereich zum Wohle der Gemeinde Weisenbach. Er wünschte ihm mit einem Präsent für seinen Ruhestand eine stabile Gesundheit und noch viele schöne Jahre mit schönen Erlebnissen, die es zu genießen gilt.

Erfrischung für die Kinder des Kindergartens St. Christophorus sowie für die Schüler*innen der Johann-Belzer-Schule Meldung vom 28. Juli 2021

Kurz vor Ferienbeginn hat Bürgermeister Daniel Retsch für die Kinder des Kindergartens sowie für die Schüler der Johann-Belzer-Schule einen Eiswagen organisiert. Als kleine Erfrischung vor den Ferien sowie als „Entschädigung“ für die vielen Entbehrungen und Auflagen im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie spendierte die Gemeinde den Kindern ein Eis.
Die Überraschung war sichtlich gelungen und alle haben sich über die süße Abkühlung gefreut.

„Kommunen helfen Kommunen“: Auch wir möchten uns an der Unterstützungsaktion der Stadt Rastatt und der Region für den Landkreis Ahrweiler beteiligen Meldung vom 23. Juli 2021

Zerstörungen von unvorstellbarem Ausmaß, zutiefst verzweifelte Menschen, die alles verloren haben, Vermisste und Tote: Die Meldungen und Bilder, die uns seit ein paar Tagen aus den von der Hochwasserkatastrophe heimgesuchten Gebieten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern erreichen, sind erschütternd und aufrüttelnd. Die Stadt Rastatt hat uns nun in den vergangenen Tagen eine Pressemitteilung zukommen lassen. Mit einer Spendenaktion rufen die Stadt Rastatt und die Landkreis-Kommunen alle Bürger*innen und Unternehmen auf, einen Beitrag zur Unterstützung der betroffenen Menschen zu leisten. An dieser Spendenaktion möchten wir uns gerne beteiligen. Unter dem Stichwort „Kommunen helfen Kommunen“ soll die Hilfe ganz konkret dem besonders betroffenen Landkreis Ahrweiler im Nachbarbundesland Rheinland-Pfalz zukommen. Wenn Sie sich an der Spendenaktion beteiligen möchten, können Sie ihren Beitrag auf das Spendenkonto des Kreises Ahrweiler zu überweisen:

Spendenkonto des Kreises Ahrweiler
Kreissparkasse Ahrweiler
IBAN: DE86 5775 1310 0000 3394 57
Spenden-Stichwort: Hochwasser

Auch wir in Weisenbach haben in der Vergangenheit schon Hochwasserereignisse und „Jahrhundert-Hochwasser“ erleben müssen, Gott sei Dank nicht in diesem Ausmaß, wie es nun in diesen betroffenen Gemeinden passiert ist. Doch jeder von uns, der mal mit einem durch ein Hochwasser „vollgelaufenen“ Keller zu tun hatte, kann ansatzweise erahnen, was unsere Mitmenschen gerade durchmachen müssen. Denn viele haben alles verloren und müssen auch noch den Tod von Angehörigen verkraften. Deshalb ist es umso wichtiger, solidarisch zu sein und unseren Mitmenschen, die alles verloren haben, zur Seite zu stehen.  Aus den Krisengebieten hören wir, dass inzwischen genügend Sachspenden eingetroffen sind, es jedoch an finanzieller Unterstützung fehlt. Wie die Stadt Rastatt und die Region wollen deshalb auch wir ein Zeichen setzen und unsere Solidarität zeigen.

Denn jeder Euro, der erübrigt werden kann, ist wichtig. Er trägt dazu bei, Not zu lindern, aber auch deutlich zu machen: "Wir sind bei Euch, wir stehen in Krisenzeiten zusammen."

Neuer Mitarbeiter im Bauhof Weisenbach Meldung vom 22. Juli 2021

Robert Ritter ist seit dem 1. Juli 2021 als neuer Mitarbeiter im kommunalen Bauhof tätig.
Wir wünschen Herrn Ritter einen guten Start bei der Gemeinde Weisenbach und heißen ihn in unserem Team herzlich Willkommen.

Erster Weisenbacher Hof-Flohmarkt am 18. September 2021 Meldung vom 21. Juli 2021

Die Abfrage zur Durchführung eines Hof-Flohmarkts im gesamten Gemeindegebiet stieß auf sehr großes Interesse in der Bevölkerung.
Am Samstag, 18. September 2021 wird der erste Weisenbacher Hof-Flohmarkt in oder auf den teilnehmenden Weisenbacher und Auer Höfen von 10 Uhr bis 16 Uhr stattfinden.
Es werden beispielsweise Kleidung, Fahrräder, Kinderspielzeug, Lampen, Dekoartikel, Erwachsenenbekleidung, Haushaltswaren, CD´s, Bücher und vieles mehr angeboten.
Wer noch Interesse an einer Teilnahme am Hof-Flohmarkt hat und sich mit Angeboten beteiligen möchte, möge sich bitte bei der Gemeindeverwaltung Weisenbach, Ansprechpartnerin Yvonne Krieg, Tel. 07224/9183-19, y.krieg@weisenbach.de, bis spätestens 30. Juli 2021 melden.

Wir freuen uns schon heute auf diese Veranstaltung.

Ihre Gemeindeverwaltung
 

Wir sind dabei - Impfangebote im Landkreis Rastatt Meldung vom 21. Juli 2021

 
Beim DRK Ortsverein Gernsbach, Am Bachgarten 9

Vom 22.07. bis 27.07.2021 jeweils von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Zur Verfügung steht der Impfstoff von Moderna
Für Personen ab 18 Jahren ohne Terminanmeldung Die 2.Impfung findet im Kreisimpfzentrum Bühl statt
 
Auf dem Parkplatz des Kauflandes (ehem. Real) in Rastatt
Am Samstag, 24.07.2021 von 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Zur Verfügung steht der Impfstoff von Moderna
Für Personen ab 18 Jahren ohne Terminanmeldung Die 2.Impfung findet im Kreisimpfzentrum Bühl statt
 
Geänderte Öffnungszeiten des Kreisimpfzentrums in Bühl ab Montag, 26.07.2021:

Montags bis Freitags          von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr ohne Terminvereinbarung
Samstag + Sonntag           von   7:00 Uhr bis 14:00 Uhr ohne Terminvereinbarung

Zur Verfügung stehen die Impfstoffe von AstraZeneca, Johnson & Johnson (nur einmalige Impfung), BionTech und Moderna 

Sommerferienprogramm 2021 Meldung vom 14. Juli 2021

Hallo liebe Kinder und Eltern,

die Sommerferien stehen vor der Tür – und wir haben es auch in diesem zweiten Pandemiejahr Dank der Bereitschaft unserer örtlichen Vereine und Vereinigungen wieder geschafft, ein abwechslungsreiches Sommerferienprogramm zusammenzustellen.

Das Ferienprogramm wird ab Samstag, 17. Juli auf der Homepage der Gemeinde Weisenbach unter
www.weisenbach.de/weisenbach_online/Leben+_+Wohnen/Ferienprogramm.html
veröffentlicht.

Wie im letzten Jahr wird es keinen besonderen Anmeldetag geben, sondern die Anmeldungen müssen ausschließlich schriftlich erfolgen (ausgefülltes Anmeldeformular per Email schicken oder in den Briefkasten des Rathauses werfen).

Da die Teilnehmerzahl bei allen Veranstaltungen begrenzt ist, gibt es daher auch in diesem Jahr wieder bei Bedarf ein Losverfahren.  Alle weiteren Teilnahmebedingungen werden zusammen mit dem Sommerferienprogramm auf der Homepage abgebildet.

Wir bitten um Verständnis, dass sich aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahlen ausschließlich Kinder die in Weisenbach, Au und Neudorf wohnen, anmelden können.

Ich wünsche Euch/Ihnen und Euren/Ihren Familien bereits heute schöne, sonnige und abwechslungsreiche Ferien.

Herzlicht Ihr

Daniel Retsch
Bürgermeister

Wiederanfang zur Sommer- und Urlaubszeit Meldung vom 06. Juli 2021

„Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen“
                                                           (Hugo von Hofmannsthal)
 
Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Weisenbach, Au und Neudorf,

der Impfstatus in unserer Gemeinde und Region ist laut Aussage der umliegenden Ärzte und Impfzentren recht gut, sehr viele Menschen haben bereits die „Ärmel hochgekrempelt“. In Verbindung mit der Einhaltung der Hygieneregeln und dem wärmeren Wetter, haben wir es gemeinsam geschafft, die Inzidenzzahlen im Landkreis auf einem guten niedrigen Niveau zu halten und dürfen eine sommerliche „Verschnaufpause“ einlegen. Nach dieser langandauernden kräfteraubenden Pandemiezeit stimmt uns dies alle positiv und lässt uns zuversichtlich in den kommenden Herbst blicken.

Die Sommerzeit soll auch ein „Wiederanfang“ für unsere vielen örtlichen Vereine und Institutionen sein, für welche die letzten Monate nicht einfach waren. Das bisherige Vereinsleben kam oft vollständig zum Erliegen. Um den „Wiederanfang“ etwas anzukurbeln, bieten wir den Vereinen und Institutionen in diesem Gemeindeanzeiger (Vollverteilung) die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Nehmen Sie bitte die vielfältigen Angebote wahr oder lassen Sie die Vereine und Institutionen durch Ihre Mitgliedschaft oder eine Spende „neu durchstarten“.

In unserer schönen Gemeinde hat sich trotz Pandemie Einiges getan. Der Bauabschnitt III im Flurneuordnungsverfahren „Latschigbachtal“ wurde vor einigen Wochen wieder für alle Naturliebhaber freigegeben. Vor ein paar Monaten haben die Arbeiten zur vollständigen Sanierung des Bergweges begonnen und der Neubau der Brücke „In der Schlechtau“ ist in vollem Gange. Auch an der Radwegbrücke wird fleißig gearbeitet und schon heute freuen wir uns, dass durch die Fertigstellung die beliebte Tour de Murg für alle Radfahrer aus Nah und Fern wesentlich sicherer und noch attraktiver wird.

Einige kleinere Baustellen und Behinderungen im Ort hat zudem der Ausbau des Breitbandnetzes vom Landkreis ausgelöst. Die Arbeiten konnten jedoch seit einigen Tagen abgeschlossen werden und gerade die Schule sowie einige Gewerbetreibende werden von diesem Ausbau des Glasfasernetzes profitieren. Die Gemeinde hat hier die Initiative ergriffen und die Synergien im Tiefbau genutzt, um das Dienstleistungszentrum am Zimmerplatz ebenfalls anzubinden. Mit dem Anschluss ans Glasfasernetz haben wir die optimalen digitalen Voraussetzungen für unsere Gewerbetreibenden und damit eine nachhaltige Standortsicherung im ländlichen Raum geschaffen.

Der Medienentwicklungsplan im Zusammenhang mit dem „Digitalpakt Schule“ wurde in den vergangenen Wochen in unserer Johann-Belzer-Schule umgesetzt und diese mit hervorragender Hard- und Software ausgestattet. Ich wünsche den Schülerinnen und Schülern schon heute sehr viel Spaß beim Lernen mit den neuen Medien nach den Sommerferien.

Nehmen wir diese positiven Rückblicke und Aussichten nun mit in unsere Sommerpause. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen dieses Gemeindeanzeigers und bei der „Neuentdeckung“ der Weisenbacher und Auer Vereine, die so lange auf diesen Wiederanfang warten mussten. Genießen Sie die „gelockerte“ Urlaubs- und Sommerzeit mit Ihren Freunden sowie Ihrer Familie und bleiben Sie bitte gesund!

Herzlichst Ihr

Daniel Retsch
Bürgermeister

Aktuelle Corona-Situation im Landkreis Rastatt Meldung vom 02. Juli 2021

Die Corona-Zahlen im Landkreis Rastatt und im Stadtkreis Baden-Baden sind auf einem niedrigen Niveau.
Diese gemeinsame Kraftanstrengung ist unser aller Verdienst und wir freuen uns darüber, dass nach und nach unser gewohntes Leben wieder zurückkehrt.
Halten Sie noch ein wenig durch, lassen Sie sich impfen und beachten auch weiterhin die Corona-Regeln.
Schützen Sie sich, Ihre Familie und Ihre Mitmenschen.
Geben Sie Corona keine Chance und krempeln Sie die Ärmel hoch.

https://www.youtube.com/watch?v=Homx3Jg8hXI

Wir sind dabei! Meldung vom 30. Juni 2021

Nachdem das Rathaus Weisenbach seit vergangener Woche nun wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für den Publikumsverkehr geöffnet ist, haben auch die Besucher des Rathauses die Möglichkeit, sich mit dem QR Code der LUCA App registrieren zu lassen. Was ist die LUCA App und wie funktioniert sie? Die LUCA App dient den Gesundheitsämtern zur vereinfachten Kontaktverfolgung. Das Gesundheitsamt des Landkreises Rastatt ist an das LUCA System angeschlossen und kann so bei einer möglichen Infektionslage die Daten mit einer schnellen und lückenlosen Kontaktrückverfolgung die Personen direkt benachrichtigen. Die Daten werden selbstverständlich verantwortungsvoll, sicher und verschlüsselt an die Gesundheitsämter übertragen. In der LUCA App wird automatisch eine persönliche Kontakt- und Besucherhistorie erstellt und vereinfacht so die Dokumentationspflicht für die Behörden, Kultur- und Veranstaltungsstätten. Nahezu alle Bundesländer nutzen bereits die LUCA App. Auch viele Geschäfte, Friseure und die Gastronomie haben sich registrieren lassen. Nach einmaliger Angabe der Kontaktdaten erstellt die LUCA App sich permanent ändernde, persönliche QR Codes für Nutzer und verschlüsselt diese. Behörden, Veranstalter und Gastronomen scannen den verschlüsselten persönlichen QR Code und verschlüsseln ihn zusätzlich mit dem Veranstalterschlüssel. Sie können die Daten Ihrer Gäste nicht auslesen. Der Datensatz wird unlesbar, zweifach verschlüsselt auf einem Server gespeichert und nach spätestens 30 Tage gelöscht, sichert der Betreiber zu. Im Fall einer Infektion können die Nutzer ihre Historie in der LUCA App mit dem Gesundheitsamt teilen. Behörden, Veranstalter und Betreiber werden vom Gesundheitsamt informiert und gebeten, die relevanten Checks im LUCA System freizugeben. Geben die Veranstalter die Check-ins frei, kann nur das zuständige Gesundheitsamt die QR Codes entschlüsseln und Kontaktpersonen informieren. Was muss ich tun? Laden Sie sich die LUCA App unter www.luca-app.de kostenlos auf ihr Smartphone und geben Sie Ihre Daten ein. Das Menü leitet Sie einfach durch die notwendigen Schritte. Wenn Sie das Rathaus betreten, öffnen Sie die LUCA App und scannen den QR Code, der am Eingang zum Rathaus ausgehängt ist.  Somit werden sie „Eingecheckt“. Wenn Sie das Rathaus verlassen und Ihr Besuch beendet ist, gehen Sie einfach auf Ihrer App auf den Button „Auschecken“. Helfen Sie mit, damit das Gesundheitsamt die Infektionsketten schnell erkennen und stoppen kann. Ihre Gemeindeverwaltung
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Corona-Impfung mit dem Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson Meldung vom 30. Juni 2021

An den Donnerstagen 8.7.2021 und 15.7.2021 bieten wir Ihnen die Impfung mit Johnson & Johnson an. Es muss nur eine einzige Impfung erfolgen. Die STIKO empfiehlt diesen Impfstoff für Menschen ab 60 Jahren, er darf auf Wunsch und bei fehlenden Risikofaktoren aber allen Personen über 18 Jahren verabreicht werden. Weitere Informationen zur Impfung und den Aufklärungsbogen zur Impfung finden Sie auf www.hausaerzte-am-zimmerplatz.de. Terminvergabe unter 07224-99170.

25-jähriges Dienstjubiläum von Karin Falk Meldung vom 30. Juni 2021

In den vergangenen Tagen konnte die Mitarbeiterin Karin Falk ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feiern. Karin Falk arbeitet bei der Gemeinde Weisenbach im Bereich des Steueramtes, der Gemeindekasse und in der Grundbucheinsichtsstelle. Bei der Gemeinde Weisenbach ist Karin Falk seit 1. Juli 2012 angestellt. Im Jahr 1981 begann sie ihre Ausbildung bei der Stadt Gernsbach und schloss den Beruf zur Verwaltungsfachangestellten im Jahr 1984 ab. Danach war sie bei der Stadt Gernsbach als Sachbearbeiterin im Grundbuchamt, was durch verschiedene Elternzeiten unterbrochen wurde, tätig. Bis zum Jahr 1997 arbeitete sie im Grundbuchamt der Stadt Gernsbach weiter bevor sie zu privaten Arbeitgebern wechselte. Da die Zeiten bei öffentlichen Arbeitgebern angerechnet werden, konnten sie nun mit den bereits rund 9 Jahren, die Karin Falk schon bei der Gemeinde Weisenbach beschäftigt ist, ihr 25-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst feiern.

Bürgermeister Daniel Retsch führte die beruflichen Stationen von Karin Falk aus und gratulierte im Namen der Gemeinde, des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung mit einem Präsent und der Urkunde zum Dienstjubiläum.  Mit einem gemeinsamen Mittagessen, verbunden mit den Wünschen auf eine weiterhin vertrauensvolle und kollegiale Zusammenarbeit in der Gemeinde Weisenbach, ließ man das Jubiläum ausklingen.

Alters- und Ehejubilare der Bürgerinnen und Bürger - Bürgermeister Daniel Retsch startet ab Juli wieder mit Besuchen Meldung vom 24. Juni 2021

Wegen der Corona-Pandemie mussten leider die Besuche bei den Bürgerinnen und Bürgern anlässlich der Geburtstage ab 80 Jahren sowie die Ehejubiläen eingestellt werden, um eine eventuelle Ansteckungsgefahr ausschließen zu können und gerade die ältere Bevölkerung zu schützen. Da die Impfungen in den letzten Monaten aber sehr gut vorangingen, die Inzidenz im Land Baden Württemberg und im Landkreis Rastatt stetig abnimmt und Bürgermeister Daniel Retsch selbst über den vollständigen Impfschutz verfügt, möchte der Bürgermeister die Besuche anlässlich der Geburtstage und Ehejubiläen ab Juli gerne wieder aufnehmen. Wie in den vergangenen Jahren bereits üblich, wird mit den Jubilaren einige Tage vorher vom Büro des Bürgermeisters Kontakt aufgenommen, um einen Termin zu vereinbaren. Sollte ein Besuch nicht erwünscht sein, ist dies selbstverständlich auch kein Problem.

Bürgermeister Daniel Retsch freut sich, nach dieser langen Zeit wieder in den regen Austausch mit den Jubilaren kommen zu können.

Weinbergstraße am 30.06.2021 zwischen Kirche und „Grüner Baum“ gesperrt Meldung vom 24. Juni 2021

Für die Breitbandarbeiten des Landkreises im Bereich der Weinbergstraße/Einmündung B462 ist die Stellung eines Mobilkranes notwendig. Aus diesem Grunde ist die Weinbergstraße zwischen Kirche und „Gasthaus Grüner Baum“ am 30.06.2021 voll gesperrt. Eine Zufahrt von der Bundesstraße in die Weinbergstraße ist in der Zeit nicht möglich.
Wir bitten um Beachtung und Verständnis.
 

Die Gemeinde im digitalen Wandel – Gemeindeverwaltung setzt das Online-Zugangsgesetz um Meldung vom 24. Juni 2021

Bereits im Jahr 2017 wurde das Online-Zugangsgesetz beschlossen. Es verpflichtet Bund und Länder sowie Kommunen bis Ende 2022 den Zugang zu 575 Verwaltungsleistungen, wie z. B. Beantragung einer Geburtsurkunde, Beantragung einer Meldebescheinigung, Beantragung von Gestattungen usw. voll digital über die Portalplattform Service-BW zu erledigen.
Die Einstellung der Prozesse wird sukzessiv erfolgen, d. h. vom Land werden in Zusammenarbeit mit Komm.ONE die Prozesse vorbereitet und von der Gemeinde eingestellt. Bis zum heutigen Zeitpunkt sind nun 12 Verwaltungsleistungen wie z.B. die Beantragung einer Geburtsurkunde (wenn in Weisenbach oder Au geboren!) sowie die An- und Abmeldung eines Hundes, die Beantragung einer Meldebescheinigung, SEPA Lastschriftmandat usw. möglich. Hierzu muss der Benutzer sich beim Landesportal Service BW mit Name und Passwort registrieren und im Suchfeld z. B. „Meldebescheinigung beantragen in 76599 Weisenbach“ eingeben. Der schwarz hinterlegte Button zeigt dem Benutzer dann den weiteren Weg über ein Drop-Down Menü, in dem er seine persönlichen Angaben ausfüllen muss. Auch ist es möglich, die beantragte Verwaltungsleistung direkt über die Kreditkarte oder das Giropay-Verfahren zu bezahlen. Dies soll den Bürgerinnen und Bürger eine hohe Dienstleistungsqualität sicherstellen und den eventuell erforderlichen Gang auf das Rathaus ersparen.

Da die Einstellung der 575 Verwaltungsleistungen eine Mammutaufgabe für die Gemeinden neben der sonst üblichen Arbeit darstellt, hat die Gemeindeverwaltung Weisenbach bereits frühzeitig mit der Einrichtung und Umsetzung begonnen. Sollten Sie Fragen zur Registrierung bei Service BW oder der Beantragung einzelner Verwaltungsleistungen haben, können Sie sich gerne mit der Gemeindeverwaltung, Frau Frorath, Email: M.Frorath@Weisenbach.de oder Tel. 9183-10 i n Verbindung setzen.

40-jähriges Dienstjubiläum von Frau Brigitte Heckele Meldung vom 24. Juni 2021

In den vergangenen Tagen konnte die frühere Schulsekretärin der Johann-Belzer-Schule, Frau Brigitte Heckele, die sich derzeit bereits in der Freistellungsphase der Altersteilzeit befindet noch kurz vor ihrem Eintritt in die Rente über ihr 40-jähriges Dienstjubiläum freuen.
Bevor Brigitte Heckele am 5. März 1990 in den Dienst der Gemeinde Weisenbach trat, war sie bereits beim Landratsamt Karlsruhe und Arbeitsamt Wiesbaden angestellt. Bei der Gemeinde Weisenbach war sie zunächst im Hauptamt sowie im Meldeamt tätig und wechselte 1996 in die Johann-Belzer-Schule Weisenbach zum damaligen Rektor Adi Marxer, mit dem sie auch Jahrzehnte sehr vertrauensvoll zusammenarbeitete. Nach dem Ruhestand des damaligen Rektors Marxer folgte die Rektorin Natascha Preuss und der heutige Rektor Oliver Hintzen. Am Dienstjubiläum anwesend war für ihn stellvertretend die Konrektorin, Frau Elke Fanselau. Durch die Vakanzzeit, die nach Krankheit und Weggang von Rektorin Preuss entstanden ist, haben Konrektorin Elke Fanselau und Brigitte Heckele gemeinsam fast zwei Jahre überbrücken müssen, bis der neue Rektor Oliver Hintzen nach Weisenbach kam. Frau Fanselau betonte, wie wertvoll die gemeinsame Arbeit für sie mit Frau Heckele war und überreichte ihr ein kleines Präsent der Schule und des Lehrer-Kollegiums.
Bürgermeister Daniel Retsch führte die beruflichen Stationen von Brigitte Heckele aus und gratulierte im Namen der Gemeinde, des Gemeinderates und den Kolleginnen und Kollegen der Gemeindeverwaltung mit einem Präsent und verlas Brigitte Heckele die Urkunde zum 40-jährigen Dienstjubiläum. Mit einem gemeinsamen Mittagessen verabschiedete er Brigitte Heckele nun zum 30.06.2021 in ihren wohlverdienten Ruhestand und wünschte ihr von Herzen alles Gute, vor allem eine weiterhin stabile Gesundheit.

Glückwünsche zur Kommunion Meldung vom 17. Juni 2021

Liebe Kommunionkinder,

am Samstag bzw. Sonntag feiert Ihr das Fest der ersten heiligen Kommunion in der St. Wendelinus Kirchengemeinde in Weisenbach. Ihr erneuert damit Euer Taufversprechen, das Ihr bei Eurer Taufe in den ersten Lebensmonaten empfangen habt. Die Kommunion soll die Christen an das letzte Abendmahl von Jesus Christus mit seinen Jüngern erinnern. Für Euch bedeutet es aber auch, dass Ihr Euch zu Eurem römisch-katholischen Glauben bekennt und Euch Gott auf dem Weg Eures Lebens begleiten soll. Gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung und dem Gemeinderat freue ich mich mit Euch über dieses freudige Ereignis.

Auf Grund der sinkenden Inzidenzzahlen könnt Ihr nun größtenteils wieder mit Euren Freunden und Verwandten dieses Fest der heiligen Kommunion feiern, so wie Ihr es gerne möchtet.
wünsche Euch viel Glück und Segen auf Eurem weiteren Lebensweg und dass Ihr im Glauben zu Gott immer viel Kraft findet.

Herzlichst Euer

Daniel Retsch,Bürgermeister

Erlenstraße am Mittwoch, 25. November 2020 gesperrt Meldung vom 20. November 2020

Aufgrund von Baumfällarbeiten ist die Erlenstraße am Mittwoch, 25. November von 7.00 bis 16.00 Uhr gesperrt.
Die Baumfällarbeiten finden im Murg-Vorland statt, aufgrund der hierfür benötigten Fahrzeuge muss die Erlenstraße voll gesperrt werden. Eine entsprechende Umleitung über die B462 wird ausgeschildert. Fußgänger können die Erlenstraße jederzeit überall ungehindert passieren.
 

Erreichbarkeit Internetseite Meldung vom 23. März 2015

Da der KIVBF Freiburg am 24.03. und 25.03.2015 umfangreiche Updates auf dem Server einspielen muss, kann die Erreichbarkeit der Weisenbach Internetsteite am Nachmittag des 25.03.2015 erschwert sein. Wir bitten um Beachtung und Verständnis.

Probleme mit der Wasserversorgung Meldung vom 20. März 2015

Heute Morgen hatten leider einige Einwohner, vor allem in den höheren Regionen, wie Kilbacker, Birket oder Schetterling Probleme mit dem Wasserdruck. In manchen Haushalten kam nur noch sehr wenig Wasser an. Wegen einer technischen Störung der UV Anlage im Hochbehälter Gerstenland ist kein Frischwasser in die Kammern des Hochbehälters nachgelaufen, so dass sie heute Nacht leer gelaufen sind. Aus diesem Grund hat sich der Wasserdruck in den Hausanlagen stark vermindert.
Das Problem wurde heute Morgen vom Wassermeister bereits behoben. Es wird aber noch ein paar Stunden dauern, bis der Wasserdruck wieder in der gewohnten Weise gegeben ist.
Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Ferienarbeiter über die Sommerferien gesucht Meldung vom 19. März 2015

Für die Sommerferien bietet die Gemeinde Weisenbach Schülern Ferienarbeitsjobs an. Es handelt sich dabei überwiegend um leichtere Tätigkeiten im Bereich des Gemeindebauhofes.
 
Um einen Ferienjob können sich Schüler bewerben, die in den Ferien mindestens 15 Jahre alt sind und die nicht nach den Ferien in ein Arbeitsverhältnis / Ausbildungsverhältnis eintreten. Aus organisatorischen Gründen können wir im Bauhof leider nur Jungen beschäftigen. Für Mädchen ist die Arbeit nicht geeignet.
 
Die Tätigkeit wird mit 5 Euro / pro Stunde vergütet.
 
Haben Sie Interesse an einem Ferienjob bei der Gemeinde Weisenbach und erfüllen Sie die genannten Voraussetzungen? Dann können Sie sich gerne persönlich oder telefonisch bei uns bis 30.04.2015 bewerben. Als Ansprechpartner steht Ihnen Frau Frorath, Tel 91 83 – 10 gerne zur Verfügung.

Partnergemeinde San Costanzo hat Besuch in Weisenbach abgesagt Meldung vom 16. März 2015

Die ursprünglich für den 30.05. bis 02.06.2015 geplante Begegnung mit der italienischen Partnergemeinde San Costanzo in Weisenbach musste leider am Wochenende abgesagt werden. Die Verantwortlichen in San Costanzo teilten mit, dass leider am letzten Donnerstag beschlossen wurde, am 31.05.2015 eine Regionalwahl der Marken durchzuführen. Aus diesem Grund können die Verantwortlichen in der Gemeinde nicht verreisen und mussten leider schweren Herzens die Begegnung in Weisenbach absagen. Ob in diesem Jahr noch ein Termin gefunden werden kann ist fraglich, da man hier immer an verschiedene Feiertage gebunden ist, die aber in Italien nicht so ausgeprägt ausfallen wie in Deutschland. Viele der Jugendlichen, die gerne nach Weisenbach reisen, sind noch auf den Universtitäten und können deshalb nicht mehrere Tage außerhalb der Feiertage verreisen. Auf jeden Fall wird die Begegnung spätestens im nächsten Jahr nach geholt werden.

Sporthalle Weisenbach Meldung vom 20. Februar 2015

Aufgrund der Wettervorhersage für Anfang kommende Woche wurde beschlossen, die Arbeiten zur Erneuerung des Stromverteilerschrankes am Eingang der Sporthalle Ahornweg im Zeitraum von voraussichtlich Mittwoch, 25. Februar 2015 bis Freitag, 27. Februar 2015 durchzuführen. Die Sporthalle ist während dieses Zeitraumes geschlossen. Die Sporthalle steht am Montag, 23. Februar 2015 und Dienstag, 24. Februar 2015 für den Trainingsbetrieb zur Verfügung.

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