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Die Gemeinde Weisenbach mit dem Arbeitskreis Partnerschaft bieten im Jahr 2019 wieder eine Fahrt zum ColleMar-athon 2019 in und um die Partnergemeinde San Costanzo an. Die Bürgerreise und Marathonfahrt wird vom 2. bis 6. Mai 2019 stattfinden. Hier haben sich schon einige Läufer und Reisewillige angemeldet. Die Fahrt wird am Donnerstagabend, 2. Mai 2019 starten. Untergebracht werden die Mitreisenden im Stammhotel Hotel „Imperial“ in Marotta sein. Geplant sind verschiedene Ausflüge in und um unseren Partnergemeinde und deren Ortsteile sowie in die Region Marken. Natürlich stehen wieder verschiedene kulinarische und kulturelle Genüsse auf dem Programm. Erstmals wird im Jahr 2019 ein Halbmarathon ab Mondolfo stattfinden. Die Marathon-Läufe finden für die Läufer am Sonntag, 5. Mai 2019 statt. Die übrigen Mitreisenden werden ein Vergleichsprogramm während des Marathons durchführen. Die Fahrtkosten werden mit Busfahrt, Übernachtung, Programm- und Vollpensionskosten ca. bei 350 bis 400 Euro pro Person im Doppelzimmer und ca. 420 Euro pro Person im Einzelzimmer liegen. Genaueres kann erst nach Abschluss der Anmeldungen und Vorlage des Programmentwurfs gesagt werden. Die Rückkehr nach Weisenbach wird am Montagabend, 6. Mai 2019 so gegen 22.00 Uhr sein. Für weitere Informationen oder wenn Sie Interesse an unserer Fahrt ins schöne Italien haben, können Sie sich verbindlich bis 15.01.2019 bei Manuela Frorath unter 07224/9183-10 oder unter M.Frorath@weisenbach.de anmelden.

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Seit nunmehr fast eineinhalb Jahren wird durch das Regierungspräsidium Karlsruhe die B462 zwischen Weisenbach und Gernsbach saniert. Umfangreich waren dabei auch die Arbeiten im „Untergrund“ zur entsprechenden Straßenentwässerung. Die Nerven zahlreicher Verkehrsteilnehmer wurden insbesondere zu Beginn der Arbeiten im letztjährigen Sommer oder bei Vorkommnissen im Baustellenbereich oder Vollsperrungen strapaziert. Doch die Baumaßnahme des Regierungspräsidiums Karlsruhe neigt sich dem Ende entgegen und alle Verkehrsteilnehmer können sich dann freuen, wenn der Verkehr zwischen Weisenbach und Gernsbach auf dem komplett neuen Streckenabschnitt ohne Behinderungen läuft. Doch bis es soweit ist, ist aufgrund des letzten Abschnittes unmittelbar vor dem Tunneleingang nochmals eine Vollsperrung erforderlich. Ab dem Tunnel bis zum Bahnübergang Obertsrot-Siedlung ist der Streckenabschnitt von Donnerstag, 22.11.2018, 21.00 Uhr bis Montag 26.11.2018, 5.00 Uhr komplett gesperrt. Der großräumige Umleitungsverkehr wird wie gehabt weiträumig um den Bauabschnitt geführt. Von den „Insidern“ werden aller Wahrscheinlichkeit nach die Ausweichstrecken über Obertsrot, Klingelstraße und Schlossstraße bzw. über Scheuern genutzt. Da jedoch zur Umsetzung dieses Bauabschnittes der Freitag, 23.11.2018 als normaler Arbeitstag mit einbezogen werden muss, ist die Gefahr von Störungen und Stockungen auch auf den Ausweichstrecken groß. Auch wenn es sich nicht um eine Baumaßnahme der Gemeinde Weisenbach handelt, empfiehlt die Verwaltung den Verkehrsteilnehmern aber, wenn möglich auf Fahrten in Richtung Gaggenau zu verzichten, oder sich alternativ über die Nutzung des ÖPNV / Stadtbahn Gedanken zu machen.

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Die vergangenen Monate bzw. Jahre haben gezeigt, dass eine Ordnung des ruhenden Verkehrs innerhalb der Gemeinde nur noch dann gewährleistet werden kann, wenn dies entsprechend kontrolliert wird. Gemeinderat und Gemeindeverwaltung haben sich daher dazu entschieden, einen Gemeindevollzugsdienst in Kooperation mit der Stadt Gaggenau einzurichten. Um für klare Verhältnisse zu sorgen und damit den Verkehrsteilnehmern das Halten oder Parken und dem Gemeindevollzugsdienst die Kontrolle zu erleichtern, hat die Verwaltung verschiedene Teilbereiche der Gemeinde mit der Polizeidirektion Offenburg und der Verkehrsbehörde des Landratsamts Rastatt besichtigt. Ebenso hat man sich bereits in einer Sitzung des Bauausschusses vor Ort mit der Thematik befasst und über die verschiedenen Vorschläge diskutiert. Vorrangig hat man sich dabei zunächst dem sanierten Bereich der Weinbergstraße sowie ergänzend hierzu die Straße Im Viertel und einen Teilbereich der Schützenstraße sowie der Hauptstraße gewidmet. Aber die StVO bzw. die darin getroffenen Verkehrsregelungen gelten natürlich nicht nur in diesen Bereichen sondern im gesamten öffentlichen Straßenraum. So ergibt sich allein schon aus der Straßenverkehrsordnung, dass ein „Parken auf dem Gehweg“ nicht zulässig ist. Insbesondere entlang der Hauptstraße im Bereich zwischen der katholischen Kirche und der Einmündung Am Zimmerplatz gab es in der Vergangenheit immer wieder Klagen über parkende Fahrzeuge, welche ein Durchkommen mit Kinderwagen oder Rollator erschwert hatten. Auch Ausfahrten aus den in die Hauptstraße einmündenden Straßen oder aus privaten Hofausfahrten waren schon erheblich beieinträchtigt oder gar nicht mehr möglich. In Abstimmung mit der Verkehrsbehörde wurden daher entlang der Hauptstraße nunmehr mit gelben Ecken mögliche Parkstände markiert, welche teilweise ganz auf dem Gehweg liegen, teilweise in die Fahrbahn hineinragen. Auch im Bereich der Weinbergstraße wurden auf der Straßenfläche insgesamt fünf Stellplätze farblich durch gelbe Ecken markiert. Mit diesen vorläufigen Markierungen soll den Anwohnern die Möglichkeit eingeräumt werden, sich entsprechend über die zukünftige Ausweisung von Stellplätzen zu informieren. Ergänzend sind im Rahmen der Sanierung der Weinbergstraße zusätzlich neue Stellplätze links und rechts der eigentlichen Fahrbahn sowie im Kreuzungsbereich Weinbergstraße / Im Viertel entstanden, welche teilweise zusätzlich als Parkzonenstellplätze ausgewiesen werden sollen. Voraussichtlich in der nächsten Sitzung des Gemeinderates am Donnerstag, 22. November 2018 wird der Gemeinderat über das Parkierungskonzept in den beschriebenen Bereichen beraten und Beschluss fassen. Nach entsprechender Beschlussfassung ist die notwendige verkehrsrechtliche Anordnung der Straßenverkehrsbehörden einzuholen ehe die endgültige Umsetzung durch Markierung und Beschilderung erfolgt. Mit Beginn des neuen Jahres soll dann auch der Gemeindevollzugsdienst unterwegs sein und die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung im Allgemeinen und der entsprechenden Beschilderung kontrollieren und Verstöße durch Parken auf Gehwegen oder außerhalb der beschriebenen Parkstände ahnden. Dies gilt allerdings nicht nur für den Bereich der Hauptstraße und der Weinbergstraße, sondern für das gesamte Gemeindegebiet.

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Nach der Klausurtagung des Weisenbacher Gemeinderates im März und dem Jugendforum im Juni war die Bürgerwerkstatt am vergangenen Montag ein weiterer Baustein in der Fortschreibung des Gemeindeentwicklungskonzeptes. Rund 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger fanden sich hierzu im Weisenbacher Gemeindehaus ein, wo nach entsprechender Begrüßung durch Bürgermeister Toni Huber und einer Präsentation des Weges zum Gemeindeentwicklungskonzept durch die STEG Stuttgart, Dr. Frank Friesecke und Frieder Hartung, Timo Krämer aus dem Jugendforum und die Gemeinderäte Uwe Rothenberger und Marius Eisele aus der Klausurtagung berichteten. Insgesamt sieben Stationen unter der Thematik Gemeindeinfrastruktur, städtebauliche Projekte, Ortsentwicklung, Daseinsvorsorge/Sicherung, Zusammenhalt und Begegnung, Sport und Freizeit und Gemeindethemen waren aufgebaut. Im Rahmen des gegenseitigen Dialogs standen an jeder Station Mitglieder des Gemeinderates, Jugendvertreter oder der Verwaltung Rede und Antwort um Auskunft zu geben oder unterstützende Hinweise und Ideen fest zu halten. Kreativ waren dabei die Vorschläge der Teilnehmer am Bürgerforum, wobei sich viele Meinungsäußerungen mit den Erörterungen in der Klausurtagung bzw. beim Jugendforum wiederspiegelten. Nach einem angeregten Meinungsaustausch konnten die Teilnehmer durch entsprechende Bewertung eine Priorisierung bei den einzelnen Themenschwerpunkten vornehmen. All die Ergebnisse hieraus werden nunmehr aufgearbeitet und bei der Erarbeitung des Gemeindeentwicklungskonzeptes berücksichtigt. Dieses soll im kommenden Frühjahr durch den Gemeinderat beschlossen werden und sonach die Richtschnur für die Weiterentwicklung der Kommune bis etwa 2025 geben.

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  Bereits im Jahre 2013 wurde aufbauend auf eine Klausurtagung des Gemeinderates ein Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzept Weisenbach unter dem Motto „Auf dem Weg in eine gesicherte Zukunft“ erarbeitet. Dabei wurden die Bürgerinnen und Bürger in einem Dialogforum sowie einer Zukunftswerkstatt beteiligt. Nachdem nunmehr schon rund fünf Jahre vergangen waren, zog der Weisenbacher Gemeinderat im Rahmen einer Klausurtagung am 09. und 10. März Bilanz und startete gleichzeitig in die Fortschreibung des Gemeindeentwicklungskonzeptes. Dabei wurde durch einen, mit einer gewissen Brise Humor und voller Optimismus geprägten Vortrag mit der Frage „was macht Gemeinden in Zukunft attraktiv?“ gestartet. Mit vielfältigen Themen hat sich der Gemeinderat befasst, miteinander diskutiert und unter dem „Blick auf das Gesamte“ ein Maßnahmenkatalog in den drei Handlungsfeldern „Infrastruktur, Ortsentwicklung und Daseinsvorsorge/Gemeinwesen“ festgelegt. Um speziell die Fragen und Interessen der Jugend aufzugreifen, wurde am 14. Juli beim Bauwagen auf dem Festplatz in Weisenbach ein Jugendforum durchgeführt. Zahlreiche Ideen sprudelten dabei auch bei den jüngeren Generationen. Dies alles zusammen soll nunmehr im Rahmen eines Bürgerforums mit der gesamten Bevölkerung erörtert werden. Hierzu findet am Montag, 22. Oktober 2018 um 18.30 Uhr im katholischen Gemeindehaus Weisenbach ein Bürgerforum statt, wozu die Bevölkerung recht herzlich eingeladen ist. Nach der Begrüßung und Kurzpräsentation durch die STEG Stuttgart werden zwei Vertreter des Gemeinderates sowie der Jugend aus der Gemeinderatsklausur und dem Jugendforum berichten. Im Anschluss besteht in einer Dialogphase an verschiedenen Standorten die Möglichkeit sich zu informieren, zu diskutieren und Anregungen zu geben. Dabei werden die Stationen inhaltlich nach den Schwerpunkten Gemeindeinfrastruktur, städtebauliche Projekte, Ortsentwicklung, Daseinsvorsorge / Sicherung, Zusammenhalt und Begegnung, Sport und Freizeit sowie Gemeindethemen geordnet. Schon heute kann sich jeder interessierte Bürger Gedanken zu diesen Themen machen und durch das Kommen und Mitarbeiten beim Bürgerforum aktiv zur Entwicklung der Gemeinde beitragen.    

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Seit einigen Wochen sind die Arbeiten zum Neubau des Pumpwerkes des Abwasserzweckverbandes unmittelbar unter der Jakob-Bleyer-Brücke im Gange. Wie bereits im Rahmen der Sitzung des Gemeinderates und im Rahmen einer Bürgerinformationsveranstaltung ausgeführt, müssen Betonfertigelemente für die neue Pumpstation mittels Kran versetzt werden. Der Kran steht oberhalb der Jakob-Bleyer-Brücke, benötigt allerdings aufgrund der Größe, der erforderlichen Ausladung und des Gewichts der Betonfertigteile eine entsprechend breite Abstützung die die gesamte Breite der Fahrbahn einnimmt. Aus diesem Grund sind Vollsperrungen der Brücke erforderlich. Die Vollsperrungen erfolgen in den Nächten Montag auf Dienstag, 15. auf 16. Oktober sowie Dienstag auf Mittwoch, 16. auf 17. Oktober jeweils von 20 bis 6 Uhr. Die Umleitung erfolgt über die Alte Kreisstraße, Gemeindeverbindungsstraße und Erlenstraße nach Weisenbach. Die Umleitungsstrecke ist schmal und bietet insbesondere zwischen Weisenbach und Au nur gelegentliche Ausweichmöglichkeiten. Da jedoch der Verkehr in den Nachtstunden deutlich zurückgeht, hoffen die Verantwortlichen, dass es bei gegenseitiger Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer nicht zu Behinderungen kommt. Da gegebenenfalls auch Rettungsfahrzeuge die Umleitungsstrecke nutzen müssen, sollte das Abstellen / Parken von Fahrzeugen entlang der Umleitungsstrecke in den beiden Nächten vermieden werden. Am 16. Oktober bleibt der Bereich der Kranstellung halbseitig gesperrt. Hier gilt die StVO, wonach der Verkehr auf der Fahrbahn wo sich das Hindernis ergibt (vom Ortsteil Au rausführende Fahrbahn) auf Sicht fahren und dem bevorrechtigten Verkehr den Vorrang einräumen muss. Der Kran selbst wird am 16.10. auf dem Festplatz in Au abgestellt. Aufgrund der Größe muss am 16.10. morgens und abends die Zu- bzw. Rückfahrt zum Festplatz Au über die Hangstraße und Schulstraße ermöglicht werden. Auch dort werden ergänzend zu den Verkehrsregelungen, welche beschildert sind, zusätzlich Parkverbotszonen ausgewiesen, welche es zu beachten gilt. </justify><justify>Bei all den Arbeiten lässt sich Lärm zwangsläufig nicht vermeiden, welcher insbesondere in den Nachtstunden als störend empfunden werden kann. Die Baubeteiligten bitten daher schon heute alle Anwohner im Umfeld der Baustelle um Verständnis für den erhöhten Lärmpegel bei diesen beiden Nachtaktionen.

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Die diesjährige Waldbegehung des Gemeinderates fand am vergangenen Freitag statt. Forstdirektor Markus Krebs und Revierleiter Dietmar Wetzel hatten wieder einmal interessante Themen rund um den Gemeindewald parat. Der erste Haltepunkt führte den Gemeinderat an den Schlechtauberg. Dort gab Forstdirektor Markus Krebs dem Gemeinderat einen Einblick über das laufende Forstwirtschaftsjahr. Das sehr trockene und heiße Wetter im Jahr 2018 hat zu einer starken Borkenkäferplage (Buchdrucker und Kupferstecher) geführt. Herr Krebs erklärte die Biologie des Borkenkäfers und führte aus, dass in diesem Jahr bereits die dritte Generation Borkenkäfer hervorgebracht wurde. Sichtbar im Wald wurde dies vor allem ab August und September. Aktuell wurden bereits 1.400 Festmeter Käferholz verbucht. Somit ist in diesem Jahr der Anteil von Käferholz sehr viel höher als der von Sturmholz, das in unserer Region glücklicherweise nicht so stark vorkam. Die Vermarktung des Holzes gestaltet sich trotz sehr starker Bemühungen des Forstreviers und dessen Verkaufsstellen als schwierig. Durch das im ganzen Land stark vorkommende Käfer- und Sturmholz sinken die Preise. Herr Krebs stellte jedoch noch für das aktuelle Forstwirtschaftsjahr in Aussicht, dass das geplante Betriebsergebnis von 95.000 Euro plus/minus 10 % eingehalten werden kann. Er betonte aber auch, dass für die Folgejahre die Erwartungen wohl nicht mehr in diesem Umfang erfüllt werden können. Dietmar Wetzel erläuterte weiterhin Wegebaumaßnahmen, die in diesem Jahr durchgeführt wurden und zeigte dem Gemeinderat vom Schlechtauberg ausgehend eine Wegstrecke, die für den Abtransport des Holzes hergerichtet wurde. Er erläutert aber auch die Schwierigkeiten, die durch die Topographie des Geländes entstünden. Für das Projekt mussten 14.000 Euro aufgewendet werden und es ist vorgesehen, diese Kosten durch den nächsten Hieb zu refinanzieren. Im Weiteren erläutert Dietmar Wetzel noch die Durchforstung und die Notwendigkeit des Wegebaus, auch für die Naturverjüngung. Er betont, dass alle Wegebaumaßnahmen mit der Naturschutzbehörde abgestimmt würden.</justify><justify> </justify><justify>Der zweite Halt führte den Gemeinderat zur Wetzsteinbrunnenhütte, an der man eine kleine Rast einlegte und auf den Wildtierbeauftragten Martin Hauser vom Forstrevier Rombach stieß, der unter anderem auch für Fragen rund um den Wolf zuständig ist. Außerdem ist Martin Hauser ein Experte für seltene Tierarten, wie z. B. den Auerhahn.  

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Im Rahmen der „Interkulturellen Woche“ finden in Deutschland über 5.000 Veranstaltungen an mehr als 500 Orten statt. Gemäß dem diesjährigen Motto „Vielfalt verbindet“ ermöglichen persönliche Begegnungen das gegenseitige Kennenlernen und schaffen Verständnis und Wertschätzung füreinander.Im Landkreis findet die „Interkulturelle Woche“ bereits zum achten Mal statt. Erstmals beteiligt sich daran auch Weisenbach. Unter dem Motto „Wir feiern zusammen – wir lernen uns kennen“ sind alle Flüchtlinge in Weisenbach sowie die gesamte Bevölkerung herzlich zum gemeinsamen Kennenlernen am kommenden Samstag, 29. September 2018 von 14 bis 17 Uhr in bzw. um das Katholische Gemeindehaus in Weisenbach recht herzlich eingeladen. Im Landkreis Rastatt möchte auch die Gemeinde Weisenbach ein Zeichen für eine friedliche und vielfältige Gesellschaft setzen. Die Integrationsarbeit in Weisenbach wird im Wesentlichen durch die Mitglieder des Integrationskreises getragen. Vielfältig sind dabei die einzelnen Mosaiksteinchen, welche dazu beitragen, den in Weisenbach wohnhaften Flüchtlingsfamilien die Integration zu erleichtern. Während sich die Verwaltung vornehmlich um die ureigensten Aufgaben der Unterbringung und die Sozialbetreuung des Landratsamts Rastatt um das vielfältige Antragswesen kümmert, sind es die ehrenamtlich tätigen Mitbürgerinnen und Mitbürger, welche die Flüchtlinge aktiv durch die Unterstützung beim Lernen der deutschen Sprache, bei der Begleitung bei Arzt- oder Behördenterminen, technische Hilfeleistungen oder in sonstiger Weise unterstützen. Am Samstag, 29. September 2018 von 14 bis 17 Uhr besteht die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen. Dabei sind aber nicht nur die Flüchtlingsfamilien, welche in den letzten Jahren nach Weisenbach gekommen sind, sondern alle ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger angesprochen zu kommen, um die Weisenbacher Bevölkerung kennenzulernen. Das kulinarische Angebot soll ländertypische Speisen der Heimatländer, Kuchen und Getränke beinhalten. Wer sich hier aktiv in Form eines Kuchens etc. oder der Mithilfe bei der Durchführung beteiligen möchte, möge sich in noch kurzfristig bei der Gemeindeverwaltung Weisenbach, Yvonne Krieg Tel. 07224 / 9183-19, melden.

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Über mehrere Wochen hinweg mussten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus improvisieren und manch ein Bürger den gewünschten Ansprechpartner regelrecht „suchen“. Bürowechsel und damit einhergehend auch Veränderungen an den gewohnten Durchwahlnummern brachten die Sanierungsarbeiten mit sich. Doch seit etwa Mitte September sind die Arbeiten nunmehr abgeschlossen und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder in ihren gewohnten Büros und unter den entsprechenden Durchwahlnummern erreichbar. Eigentlich begann alles im vergangenen Jahr mit einer ursprünglich kleinen Maßnahme im ehemaligen Grundbuchamt. Doch die dort geplanten Malerarbeiten brachten die in den Gebäudemauern aufsteigende Feuchtigkeit zutage und so musste umfassend saniert werden. Mit einem patentierten Verfahren wurden bereits im letzten Jahr und in einem zweiten Bauabschnitt in diesem Jahr die Mauern gegen die aufsteigende Feuchtigkeit mittels Paraffininjektionen geschützt. Die Böden einschließlich des Unterbaues im Erdgeschoss mussten teilweise komplett ausgetauscht, Betondecken eingezogen und ein neuer E-Strich aufgebracht werden. Wasserversorgungs-, Gipser-, Maler-, Schreiner-, Bodenbelags- und Elektroarbeiten rundeten die vielfältigen Gewerbe ab. Dies alles dauerte aufgrund des vielfältigen Aufwandes deutlich länger als ursprünglich geplant, und so wurde es Mitte September, bis alle Schreibtische, Rollcontainer und Büroschränke wieder ihren gewohnten Platz fanden. Ohne Beeinträchtigung für Personal und Besucher wird im Oktober noch der Putz im Kellergeschoss entfernt, damit die Bruchsteingrundmauern atmen und Feuchtigkeit hieraus entweichen kann. Im kommenden Jahr soll noch mit einem Aufwand von rund 30.000 € die Außenfassade gestrichen werden. Insbesondere an den Holzteilen zeigen die deutlichen Witterungsspuren die Notwendigkeit eines Neuanstrichs. Wenn dann auch noch diese Arbeiten abgeschlossen sind, werden sich die Kosten auf insgesamt rund 316.500 € belaufen. Aus Landessanierungsmitteln fließen der Gemeinde rund 153.200 € zu, aus dem Ausgleichsstock erhofft man sich 26.000 €, sodass Eigenmittel der Gemeinde in Höhe von rund 137.300 aufzuwenden sind.

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Wieder einmal war der Weisenbacher Bauhof in diesen Tagen Motiv für einen Tatort-Dreh des Südwestrundfunks (SWR). Bereits seit rund zwei Wochen waren Techniker, Requisiteure und Handwerker damit beschäftigt, Tonnen von Material heranzuschaffen, in den Untergeschossen aufzubauen und die Räumlichkeiten als richtige Tatort-Location vorzubereiten. Zu Beginn dieser Woche war es dann soweit: Die beiden Stuttgarter Kriminalhauptkommissare Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) rückten an und ermittelten an zwei Tagen im Bauhofgebäude. Während rund um den kommunalen Bauhof In der Schlechtau der gesamten Hof und sämtliche Parkplätze und Nischen entlang der Straßen mit Fahrzeugen mit umfangreicher Technik, Maske, Catering oder für den Aufenthalt der Schauspieler belegt waren, drängten sich in den engen Gängen des untersten Geschosses des Bauhofgebäudes Schauspieler, Techniker, Kameraleute und viele weitere, welche im Filmgeschäft unerlässlich sind. Akribisch wird dabei gearbeitet und selbst Außengeräusche, welche die Aufnahmen beeinträchtigen könnten, mussten vermieden werden. Für die Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz war bereits am 4. September 2018 Drehstart für den Stuttgarter Tatort „Hüter der Schwelle“, worin es möglicherweise um einen skurrilen Ritualmord geht. An der Seite der beiden Tatort-Kommissare wirken zum Drehbuch von Michael Glasauer und unter der Regie von Piotr. J. Lewandowski unter anderem André M. Hennicke, Victoria Trauttmansdorff, Saskia Rosendahl, Michael Sideris, Carolina Vera und Jürgen Hartmann mit. Bis Anfang Oktober wird in den Großräumen Baden-Baden, Stuttgart und Reutlingen gedreht. „Hüter der Schwelle“ ist eine Produktion des Südwestrundfunks. Für den SWR hat sich das Weisenbacher Bauhofgebäude gerade mit den Räumlichkeiten in den Untergeschossen zu einem beliebten Geheimtipp für Filmaufnahmen entwickelt hat. Im guten Konsens zwischen den Verantwortlichen des SWR und den Verantwortlichen der Weisenbacher Verwaltung und des Bauhofes werden Motivvertrag vorbreitet und die entsprechende Umsetzung abgestimmt. Wer nunmehr allerdings Ausschnitte der aktuellen Aufnahmen im Fernsehen sehen möchte, muss sich noch etwas gedulden. Die Ausstrahlung von „Hüter der Schwelle“ ist erst 2019 geplant.

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Im Rahmen der Sitzung des Gemeinderates vom 22. März 2018 wurde durch das Büro Hydro Ingenieure die Planung zum Neubau einer Pumpstation für den Ortsteil Au vorgestellt. Die aus den 70-er Jahren stammende Pumpstation, welche unterhalb des kleinen Parkplatzes der Firma Katz zwischen der Eisenbahnbrücke und der Jakob-Bleyer-Brücke auf Weisenbacher Seite liegt, ist schlecht zugänglich und bedarf einer umfassenden Sanierung bzw. Erneuerung. Auch die Leitung durch die Murg ist nur schwer zugänglich.   Aus diesem Grund hat der Abwasserzweckverband, welcher für diesen Bereich zuständig ist, eine grundlegend neue Planung erarbeiten lassen. Es soll nunmehr zwischen der Jakob-Bleyer-Brücke und der Eisenbahnbrücke auf Seiten der Gemarkung Au eine Pumpstation gebaut werden. Von dieser Pumpstation wird an die Jakob-Bleyer-Brücke an der stromaufwärts gelegenen Seite eine Druckleitung angehängt, welche sodann im Bereich des kleinen Parkplatzes der Katz-Werke an den Verbandssammler angeschlossen wird. Mit der Baustelleneinrichtung bzw. den Tiefbauarbeiten im Bereich des Parkplatzes der Firma Katz wurde am Montag, 20. August 2018 begonnen. Diese Tiefbau-Arbeiten erfolgen weitestgehend ohne Beeinträchtigung des öffentlichen Straßenverkehrs.   Am 27. August wird mit den vorbereitenden Arbeiten zur Montage der Druck- bzw. Freispiegelleitung an der Jakob-Bleyer-Brücke begonnen. Die Montage erfolgt mittels eines Brückenuntersichtgerätes, welches, auf der Brücke stehend, den Auslegerarm mit Arbeitsbühne unter die Brücke schwenkt, um dort die entsprechenden Arbeiten zur Vorbereitung und Befestigung der neuen Leitung durchführen zu können.   Mit diesen Arbeiten einher gehen für einen Zeitraum von ca. 4 Wochen während der täglichen Arbeitszeiten Behinderungen für alle Verkehrsteilnehmer. Die Fußgänger werden gebeten, den murgabwärts gelegenen Gehweg zu nutzen. Für die Fahrzeugteilnehmer ergeben sich in den Bereichen, wo das entsprechende Fahrzeug steht, Behinderungen durch die einspurige Verkehrsführung. Hier gilt grundsätzlich die StVO, wonach der Verkehrsteilnehmer, auf dessen Seite sich das Verkehrshindernis ergibt, somit der aus dem Ortsteil Au abfließende Verkehr, dem Gegenverkehr, somit dem brückenaufwärts fahrenden Verkehr, den Vorrang einräumen muss. Damit ist auch gewährleistet, dass es im Einmündungsbereich von der Bundesstraße her zu keinen Rückstaus kommt.   Um entsprechende Beachtung und Verständnis für diese nach Einschätzung der Verwaltung vertretbaren Verkehrsbeeinträchtigungen wird gebeten.   Im weiteren Verlauf der Bauarbeiten müssen allerdings, wie bereits bei der Bürgerinformationsveranstaltung am 12. April 2018 im Feuerwehrgerätehaus ausgeführt, auch große Betonfertigteile mittels Kran in den Baustellenbereich gebracht und versetzt werden. Dies ist aktuell als Nachtaktion geplant, da hierfür mehrfach jeweils über die Nachtstunden eine Vollsperrung der Jakob-Bleyer-Brücke notwendig wird. Die Verwaltung wird über die entsprechenden Termine jeweils rechtzeitig informieren.

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Die geführte „Tour de Murg historisch“ hatte seinen Abschluss am vergangenen Samstag in der diesjährigen Saison in Weisenbach. Diese Tour läuft bereits im achten Jahr und ist der Leuchtturm der Radexpresse im Land Baden- Württemberg. Ein großer Verdienst fällt hierbei an den AK Tourismus- Freizeit Gaggenau mit seinen touristischen Partnern im Murgtal. Die Tour ist ein großartiger Erfolg und wird geführt unter der bewährten und langjährigen Tourenleitung von Frank Eisold und seinem Team mit Andreas Minister, Martin Dörrfuss und dem Medizinischen Betreuungsteam aus Gaggenau mit Frank Rieger und Class Tzschucke. Der Radexpress am vergangenen Samstag war ausgebucht. Unter den Gästen aus den verschiedensten Regionen befand sich die Radlergruppe selbst, die eine Teilnehmerzahl von über 40 Personen hatte und unter denen auch Bürgermeister Toni Huber aus Weisenbach und Stadtrat Mdl Thomas Henschel aus Gernsbach waren. Nach dem Start am Freudenstädter Stadtbahnhof ging es wieder talabwärts auf die 50 Kilometer lange Strecke vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten mit eindrucksvollen Erklärungen. In Baiersbronn wurde traditionell am Rosenplatz wieder ein Stopp mit einer Bewirtung durch die dortige Tourist-Info arrangiert. Vorbei an der Landesgrenze in Schönmünzach über Forbach war ein weiterer uriger Stopp beim Heimatpflegeverein Weisenbach in seiner dortigen Heimatstube geplant. Die Heimatstube wurde 1792 erbaut und war früher eine Zehntscheune. Bürgermeister Toni Huber stellte seine Gemeinde, die Papierindustrie, den Weinbau und die Zehntscheune vor. Außerdem hatten die Radler die Gelegenheit, das Heimatmuseum mit dem dort befindlichen Trauzimmer zu besichtigen. Des Weiteren stellte Bürgermeister Toni Huber die Planung der neuen Radbrücke vor, die voraussichtlich 2021/2022 fertig sein könnte. Der erste Vorsitzende des Heimatpflegevereines war ebenfalls vor Ort und unterstützte Manuela Frorath, die mit ihrem Mann von der Gemeinde Weisenbach aus Kaffee, Kuchen und kalte Getränke bereitstellte.Die Tour endete um 16.30 an der Radfahrerkirche in Hörden mit Infos zur Kirche. Conny Becker und ihr Team hatten wieder eine nette Überraschung im Freien mit besonderen Köstlichkeiten arrangiert.

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