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Im Jahr 2020 bieten die Gemeinde Weisenbach eine Bürgerreise in die Partnergemeinde Kriebstein, anlässlich des 30-jährigen Bestehens an. Die Vorbereitungen hierfür sind bereits in Gange und die Gemeinde Kriebstein freut sich schon sehr, die Partnergemeinde willkommen heißen zu dürfen. Die Gemeinde Weisenbach und der Arbeitskreis Partnerschaft würden sich über eine Vielzahl an Anmeldungen und an dem damit verbundenen Interesse freuen. Die Reise findet vom 01. Oktober bis zum 04. Oktober 2020 statt. Am Tag der Deutschen Einheit, der 3. Oktober 2020 wird ein Festakt zur 30-jährigen Partnerschaft stattfinden. Die Reiseteilnehmer werden während des Aufenthaltes im Hotel Goldener Löwe in Waldheim untergebracht sein. Waldheim ist eine kleine schöne Stadt im Zschopautal im Landkreis Mittelsachsen. Zudem ist Waldheim sehr für seine umgebene Landschaft und die Zschopau bekannt. Die Freunde aus Kriebstein werden ein tolles Programm erarbeiten. Die Gesamtkosten für die Bürgerreise belaufen sich auf 280 bis 290 Euro pro Person im Doppelzimmer; für ein Doppelzimmer mit Einzelbelegung wird ein Zuschlag von 20 Euro pro Tag berechnet. Es wäre schön, wenn sich viele interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Jubiläumsreise anmelden würden. Zur Anmeldung oder weiteren Informationen melden Sie sich bitte im Rathaus Weisenbach, bei Manuela Frorath, Tel. 07224/9183-10 oder per Mail an M.Frorath@weisenbach.de verbindlich an. Wir bitten Sie, sich bei Interesse sich bis zum 14. Februar verbindlich anzumelden. Die Gemeinde Weisenbach und die Kriebsteiner Freunde freuen sich schon heute über einen tollen und unvergesslichen Aufenthalt.    

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Wie das Regierungspräsidium mitteilt, wird ab Montag, den 2. Dezember 2019 an der Bundesstraße 462 zwischen Gernsbach und Weisenbach im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe Rodungsarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten finden im Rahmen der Vorleistungen für die geplante Baumaßnahme „Radwegbrücke Weisenbach“ statt und dauern etwa fünf Tage.   Das Regierungspräsidium Karlsruhe plant ab Ende Januar 2020 die bislang in diesem Bereich bestehende Lücke des Radweges „Tour de Murg“ mit einer Radwegbrücke zu schließen.   Die Rodungsarbeiten finden zunächst auf der Weisenbacher Seite der Murg entlang des Flussufers statt. Hierfür sind etwa zwei Tage eingeplant. Weitere drei Tage sind für die Rodung entlang der B 462 veranschlagt. Hierfür muss die Bundesstraße halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird über eine Baustellenampel geregelt. Die Arbeiten finden ausschließlich bei Tag statt, sodass die halbseitige Sperrung der B 462 abends abgebaut und morgens wieder aufgebaut wird.   Die Kosten für die Rodungsarbeiten belaufen sich auf rund 20.000 Euro und werden vom Bund getragen.   Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.   Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.baustellen-bw.de . Die Verkehrslage in Baden-Württemberg - jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“- App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de .

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Der Weisenbacher Weihnachtsmarkt findet in diesem Jahr am 7. und 8. Dezember 2019 statt. Dazu laden die Gemeinde, die Institutionen und die Vereine recht herzlich ein. Den Besuchern wird ein abwechslungsreiches und weihnachtliches Programm rund um das Gemeindehaus „St. Wendelin“ geboten. Am 7. Dezember um 17 Uhr wird Bürgermeister Daniel Retsch den Weihnachtsmarkt mit musikalischer Unterhaltung durch den Fanfarenzug Weisenbach eröffnen. Für das leibliche Wohl ist mit Flammkuchen, Maultaschen, Schupfnudeln, dem Eicho-Burger, Waffeln, diversen Wurstspezialitäten und noch vielen Köstlichkeiten mehr, bestens gesorgt. Mit Glühwein, Winterglut, Schokoengel, einer „heiligen Johanna“, heißem Caipi oder Kinderpunsch kann man sich bei kühler Witterung bestens aufwärmen. Auch die beiden Partnergemeinden San Costanzo / Italien und Kriebstein werden mit ihren eigenen Ständen vertreten sein und Produkte aus der Region anbieten. Am Sonntagmorgen wird der Weihnachtsmarkt nach dem Gottesdienst gegen 11.15 Uhr eröffnet. Ab 12 Uhr unterhält die Jugendkapelle L.A. Youngsters und ab 13.30 Uhr die Musikkapelle Au die Gäste. Um 15.30 Uhr zeigt Giancarlo Jolibois, mehrfacher deutscher Meister im HipHop-Tanz, sein Können mit einer Showeinlage. Zusätzlich zu den Angeboten im Freien bieten im Gemeindehaus die Frauengemeinschaft und der Kirchenchor neben Kaffee eine reichhaltige Kuchenauswahl an. Rund um das Gemeindehaus werden zusätzlich vielfältige Bastelarbeiten, Geschenke und Accessoires angeboten. Karin Balser, Geschenke und Accessoires, hat am Sonntag ihr Geschäft geöffnet; in ihren Räumlichkeiten gibt es unter anderem auch Wein und Sekt des Weingutes Strobel aus Weisenbach. Um 16.00 Uhr findet in der Kirche ein Benefizkonzert der Chöre unter der Leitung von Claudia Mnich zu Gunsten von Professor John Kiggundu statt. Gegen 18 Uhr wird der Musikverein Weisenbach das weihnachtliche Programm beschließen. Auf ein zahlreiches Kommen würden sich die über 25 beteiligten Vereine und Gruppierungen freuen.

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  Im Rahmen der Überwachung des fließenden Verkehrs wurde in den zurückliegenden Jahren immer mal wieder im Bereich des Zimmerplatzes die Geschwindigkeit auf der B 462 kontrolliert und entsprechende Vergehen geahndet. Nachdem landkreisweit auch auf innerörtlichen Straßen immer wieder Klagen wegen Nichteinhaltung der Geschwindigkeit geführt wurden, hat das Landratsamt Rastatt zwischenzeitlich die Kontrolltätigkeit auch auf das innerörtliche Straßennetz ausgeweitet. Hierzu wurden bzw. werden von Seiten des Landkreises zusätzliche Personalstellen geschaffen und die Technik aufgerüstet. Am 11. September wurde dann erstmals innerörtlich in Weisenbach abseits der B 462 eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt. Betroffen hiervon war die Weinbergstraße, wo im Zeitraum von 7.25 Uhr bis 9.00 Uhr insgesamt 65 Fahrzeuge kontrolliert wurden. Das gesamte Gemeindegebiet ist mit Ausnahme der B462 als Tempozone 30 ausgewiesen. Der Bereich der Weinbergstraße in Höhe des Kindergartens gar als verkehrsberuhigter Bereich, in welchem Schrittgeschwindigkeit gilt. Von den 65 gemessenen Fahrzeugen im Bereich der Weinbergstraße führte die Kontrolle zu 18 Beanstandungen (rund 28%). 12 Verkehrsteilnehmer bewegten sich im Bereich bis 10 km/h zu schnell, drei weitere im Bereich 11 bis 15 km/h, zwei weitere im Bereich 16 bis 20 km/h und ein Verkehrsteilnehmer fuhr mehr als 21 km/h zu schnell. Die Vergehen wurden durch die Bußgeldstelle des Landratsamts Rastatt durch Verwarnungs- bzw. Bußgelder geahndet. Insbesondere auf innerörtlichen Straßen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich bei den gemessenen Fahrzeugen um ortsansässige Fahrzeugführer handelt. Die Gemeindeverwaltung appelliert daher an das Bewusstsein aller, sich an die Geschwindigkeitsvorgaben zu halten, denn gerade in den oftmals historisch dicht und eng bebauten Bereichen werden die Verkehrsflächen gemischt von Autofahrern, Fußgängern etc. genutzt. Von Seiten des Landratsamts ist beabsichtigt, die Kontrollen auf innerörtlichen Straßen in Zukunft fortzuführen bzw. auszuweiten.  

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Einer beliebten Tradition folgend, kamen am vergangenen Sonntag über 200 ältere Bürgerinnen und Bürger auf Einladung der politischen Gemeinde sowie der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden zum diesjährigen Seniorennachmittag in der Weisenbacher Festhalle zusammen. Premiere hatte dabei in Person des Gastgebers der neugewählte Bürgermeister Daniel Retsch. Er ging in seiner Begrüßung auf die vielfältigen Veränderungen in den zurückliegenden Monaten in Weisenbach durch die Wahl seines Amtsvorgängers Toni Huber zum Landrat, die Gemeinderatswahl und seine Wahl zum Bürgermeister und all die damit verbundenen Verabschiedungen und Amtseinführungen ein. Zahlreiche Gespräche habe er, so Daniel Retsch, während des Wahlkampfes geführt und die wolle er auch im Rahmen der Seniorenfeier fortführen, was er im Laufe des abwechslungsreichen Nachmittags sogleich in die Tat umsetzte. Für ein buntes Programm und das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Zur Kaffeezeit konnte man aus einem reichhaltigen Kuchenbuffet auswählen. Für passende Unterhaltung sorgte dabei der Chor des Gesangvereins „Eintracht“ Au unter Leitung von Reinhard und Ralf Seifried mit abwechslungsreichen und beschwingten, teils zum Mitsingen animierenden Melodien. Begleitet wurde der Chor durch Armin Rieder am E-Piano. Stellvertretend für die beiden Kirchengemeinden richtete die evangelische Pfarrerin Margarete Eger Grußworte an die Gäste und erinnerte in Verbindung mit den weltweiten Veränderungen an den sich in diesen Tagen zum 30. Mal wiederkehrenden Mauerfall in Berlin. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung nahmen die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Weisenbach unter der Leitung ihres Dirigenten Hans Bogner Platz auf der Bühne, um das abwechslungsreiche Programm mit beliebten Blasmusikmelodien fortzusetzen. Zu altbekannten Melodien animierte der Musikvereins-Vorsitzende Steffen Miles zum Mitsingen. Besonders beeindruckten die jugendlichen Nachwuchstalente Jana Dieterle und Amelie Gerstner (Querflöte) sowie Moritz Mast (Posaune) als Solisten. Neben einem guten Viertele warteten zur Vesperzeit Schnitzel mit Spätzle und Gemüse, welches den Senioren mundete. Die Zeit verging im Nu und so oblag es Bürgermeister Daniel Retsch, allen zu danken, welche zum guten Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatten. Neben den Mitwirkenden waren dies insbesondere die zahlreichen Helferinnen und Helfer des Schwimmbadvereins und der Spielvereinigung, welche sich in bewährter Form um die Bewirtung kümmerten. Die Freiwillige Feuerwehr übernahm den Fahrdienst, die organisatorischen Fäden in Händen hielten von der Gemeindeverwaltung Yvonne Krieg und Hausmeister Roland Hürst.

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Vor wenigen Tagen trafen sich Bürgermeister Daniel Retsch, Landrat Toni Huber, Mitglieder des Gemeinderates, der Bürgerstiftung sowie der Katholischen Öffentlichen Bücherei, um auf dem Vorplatz des ehemaligen Feuerwehrgerätehauses an der Wendelinusbrücke in Weisenbach stellvertretend auch für den zweiten Standort im Ortsteil Au, an der Einmündung der Rathausstraße in die Jakob-Bleyer-Straße, die Bücherschränke ihrer offiziellen Bestimmung zu übergeben. Noch vom Amtsvorgänger Toni Huber, so Bürgermeister Daniel Retsch, wurde die Idee eingebracht, zwei Büchertauschschränke in Weisenbach zu installieren. Im September 2018 beschloss die Weisenbacher Bürgerstiftung, die Bücherschränke mit Mitteln aus dem Fonds der Bürgerstiftung zu finanzieren. Landrat Toni Huber erläuterte, dass ihm bei einem Bürgermeisterseminar in Isny die Umnutzung einer alten Telefonzelle in einen Büchertauschschrank aufgefallen war. Er nahm daher mit einem Unternehmen in Berlin Kontakt auf, um somit recht kostengünstig an zwei ausrangierte Telefonzellen zu kommen, welche entsprechend umgebaut und vor wenigen Wochen nach Weisenbach geliefert und an den Standorten aufgebaut wurden. Die Katholische Öffentliche Bücherei, so deren Leiterin Roswitha Hauser, hat sich nach anfänglichen Bedenken bereit erklärt, sich an dem Projekt der Bürgerstiftung zu beteiligen. Frau Anneliese Geldermann-Hürst Signalisierte ihre Bereitschaft, die beiden Büchertauschschränke zu betreuen, wofür ihr der Dank des Bürgermeisters Daniel Retsch galt. Zusammen mit der KÖB wurden bestimmte Regeln zur Benutzung der Büchertauschschränke aufgestellt, die unter anderem beinhalten, dass nur einzelne gebrauchte Bücher getauscht werden sollen und diese auch in einem ordentlichen und sauberen Zustand sein müssen. Die Benutzungsregeln sind beigefügt abgedruckt, hängen in den beiden Büchertauschschränken aus und sind auf der Homepage der Gemeinde ersichtlich. Nicht angedacht ist, so Bürgermeister Daniel Retsch, dass hier Privatpersonen körbeweise Bücher entsorgen. Die Bücher sollen geeignet sein, um bei der Allgemeinheit, vor allem auch bei den Jugendlichen, Interesse zu wecken. Anneliese Geldermann-Hürst wird dabei darauf achten, dass nur zweckentsprechende Bücher im Büchertauschschrank stehen und gegebenenfalls ungeeignete entfernt werden. Es handelt sich bei diesem Angebot um ein ergänzendes Angebot zur bereits seit vielen Jahren bestehenden Katholischen Öffentlichen Bücherei. Während in der Bücherei neuwertige, aktuelle Bücher zur Ausleihe zur Verfügung gestellt werden, sind es in den Bücherschränken gut erhaltene gebrauchte. Das kulturelle Angebot in der Gemeinde wird dadurch noch breiter aufgestellt. Für Landrat Toni Huber ist gerade in der heutigen Zeit das Lesen ganz besonders für Kinder eine wichtige Beschäftigung und so schloss er sich den Wünschen von Bürgermeister Daniel Retsch und Roswitha Hauser an, dass die Büchertauschschränke lange Bestand haben und ordnungsgemäß genutzt werden.

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Vor wenigen Tagen konnte Dr. Frank Friesecke, STEG Stuttgart, die Fortschreibung 2019 des Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzeptes Weisenbach an Bürgermeister Daniel Retsch übergeben. Bereits in den Jahren 2012/2013 hatten sich der Weisenbacher Gemeinderat und die Verwaltung gemeinsam mit der Bevölkerung mit der Entwicklung der Gemeinde befasst und unter dem Titel „Weisenbach 2020 – Bevölkerungsentwicklung, Auswirkungen, Handlungsfelder“ ein Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzept erarbeitet und beschlossen. Nachdem zwischenzeitlich doch einige Jahre vergangen waren und einige Projekte daraus umgesetzt werden konnten, war es an der Zeit, dieses Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzept fortzuschreiben. Grundlage hierfür war zunächst eine Klausur des Gemeinderates im März 2018. Erstmals wurde im Sommer 2018 am Bauwagen in Weisenbach ein Jugendforum mit großer Resonanz engagierter Jugendlicher durchgeführt. Im Herbst letzten Jahres fand im katholischen Gemeindehaus ein Bürgerforum statt. Die Ergebnisse der Veranstaltungen mündeten in der Fortschreibung des Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzeptes, welches der Gemeinderat im April dieses Jahres beschlossen hat. Zusammengefasst wurden all die Themenbereiche und Ideen aus diesen Veranstaltungen zu insgesamt 12 Projektideen in den drei Handlungsfeldern „nachhaltige Ortsentwicklung, Zusammenleben der Generationen und attraktive Infrastruktur“. Die vorgenannten Themen und deren Erarbeitung sind zusammengefasst in dem rund 70-seitigen Werk, welches Dr. Frank Friesecke an Bürgermeister Daniel Retsch übergab. Alle Gemeinderäte werden eine Fertigung hiervon erhalten. Beabsichtigt ist, so Bürgermeister Daniel Retsch, im kommenden Frühjahr im Rahmen einer Klausurtagung mit den Mitgliedern des neugewählten Gemeinderates sich mit diesen sowie weiteren Zukunftsthemen zu befassen, nach den Sommerferien mit den Bürgern im Rahmen eines Bürgerworkshops Prioritäten zu setzen sowie diese in den nachfolgenden Jahren umzusetzen. Des Weiteren dient dieses Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzept auch in Zukunft dem Zugang zu verschiedenen Fördertöpfen. Für die Fortschreibung der Erfolgsgeschichte Landessanierungsprogramm ist dieses Gemeindeentwicklungs- und Demografiekonzept unabdingbar.

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Alljährlich im Herbst stellt die Freiwillige Feuerwehr Weisenbach ihren guten Ausbildungsstand im Zuge der Jahreshauptübung unter Beweis. Zahlreiche Besucher waren gekommen, um sich von diesem guten Ausbildungsstand der Aktiven zu überzeugen. Angenommen wurde, dass es im Ortsteil Au nach Arbeiten an einem PKW zu einem Garagenbrand kommt. Der Hausbesitzer selbst konnte die Rauchentwicklung schon auf dem Weg zum Haus erkennen und alarmierte umgehend über den Notruf die Feuerwehr. Schon beim Öffnen der Haustür stellte er eine Verrauchung des Gebäudes fest. Aufgrund seiner Abwesenheit konnte er keine Angaben zu dem machen, was passiert war und auch keine genauen Angaben, wo und wie viele Personen sich im Gebäude befanden. Über die Leitstelle alarmiert, rückte die Freiwillige Feuerwehr Weisenbach aus. Die schmale und enge Zufahrt des in einer Sackgasse gelegenen Übungsobjektes und die Lage des Unterflurhydranten mitten in der Straße zeigten schon die ersten Probleme auf. Doch die Verantwortlichen und Einsatzkräfte positionierten die Einsatzfahrzeuge gut im Bereich der Sonnenstraße. Die Löschwasserversorgung vom Unterflurhydranten aus wurde aufgebaut und mit mehreren Atemschutztrupps ging die Wehr vor, um die Lage im Gebäude zu erkunden, die darin befindlichen Personen zu lokalisieren und diese sicher aus dem Haus zu bringen. Nach einer knappen Stunde waren unter Augen des Bürgermeisters Daniel Retsch, des stellvertretenden Gesamtkommandanten Ralf Merkel der Freiwilligen Feuerwehr Forbach sowie von Rettungsassistent Heiko Seidt, die Personen aus dem Haus gerettet, dem Rettungsdienst übergeben und das Feuer gelöscht. In der nachfolgenden Besprechung zeigten sich sowohl Bürgermeister Daniel Retsch als auch Ralf Merkel und Heiko Seidt angetan von der guten Arbeit der Einsatzkräfte. So waren die Löschtrupps bestens vorbereitet. Gleich bei Eintritt in das Gebäude wurde, was Ralf Merkel lobend erwähnte, der Strom im Gebäude abgeschaltet. Heiko Seidt betonte, wie wichtig es war, die Geretteten schnell aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Lobend erwähnte er die First-Responder-Gruppe, welche die Verletzten bis zur Übergabe an den Rettungsdienst bereits basisversorgt hatten. Für Bürgermeister Daniel Retsch ist es wichtig, dass die Gemeinde eine gut aufgestellte Feuerwehr hat.

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Am 02. Oktober hat Bürgermeister Daniel Retsch seinen Gernsbacher Kollegen, Bürgermeister Julian Christ, im Rathaus in Weisenbach zum Antrittsbesuch empfangen. Im gemeinsamen Gespräch tauschte man sich über viele Themen der interkommunalen Zusammenarbeit aus. So besteht eine vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft zwischen der Stadt Gernsbach sowie den Gemeinden Loffenau und Weisenbach, welche sich im Wesentlichen mit der Flächennutzungsplanung in der Region befassen. Die vorgenannten Kommunen bilden zudem den Abwasserzweckverband „Mittleres Murgtal“. Das Abwasser wird zur Kläranlage nach Gernsbach geleitet und fachgerecht aufbereitet. Ein weiterer Berührungspunkt hat man mit der Musikschule Murgtal GdbR, bei der musikalische Nachwuchstalente aus Gernsbach, Weisenbach, Loffenau und Forbach ausgebildet werden. Auch die Gemeinde Weisenbach konnte in der Vergangenheit bei verschiedenen Anlässen auf die musikalische Unterstützung durch entsprechende Ensembles bauen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Gesellschaft für Kommunale Zusammenarbeit im Murgtal mit den Kommunen Bischweier, Gaggenau, Gernsbach, Kuppenheim, Loffenau, Weisenbach und Forbach. Hier sitzen Gernsbach und Weisenbach zum Erfahrungsaustausch über kommunenübergreifenden Themen eng an einem Tisch. Gleiches gilt auch für den Bereich Tourismus, in dem die Kommunen der Region, nämlich Gaggenau, Gernsbach, Loffenau, Weisenbach und Forbach kooperieren und in den letzten Monaten diese Kooperation auch in Richtung Baiersbronn weiter ausgebaut haben. Beide Bürgermeister könnten sich grundsätzlich auch bei weiteren Projekten eine interkommunale Zusammenarbeit vorstellen. Sie sicherten sich ein harmonisches Miteinander in den vielfältigen Fragen der Kommunalpolitik zu.  

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Am Abend des 1. Oktober 2019 wurde der neu gewählte Bürgermeister Daniel Retsch in der Festhalle zum Bürgermeister der Gemeinde Weisenbach verpflichtet. Bürgermeister-Stellvertreter Uwe Rothenberger freute sich, dass nach der 5-monatigen Vakanzzeit nun wieder ein hauptamtlicher Bürgermeister für die Gemeinde Weisenbach zur Verfügung steht. Auch Landrat Toni Huber sowie der ARGE Vorsitzende, auch stellvertretend für die Kirchen, Andreas Strobel wünschten Daniel Retsch für seine Arbeit alles Gute. Der neu verpflichtete Bürgermeister Daniel Retsch dankte allen Rednern für ihre schönen Worte und Glückwünsche. Er dankte dem gemeinsamen Ensemble des Musikvereines Weisenbach und der Musikkapelle Au für die schöne musikalische Umrahmung und den Bediensteten der Gemeinde für die Ausrichtung des Abends. Herr Retsch führte aus, dass er sich mit seiner Frau und Familie sehr über seine neue Aufgabe freue und mit der Gemeindeverwaltung, Gemeinderat und den Bürgerinnen und Bürger die Gemeinde weiter nach vorne bringen möchte und zu einer Mitmach-Gemeinde etablieren möchte. Die Festhalle war sehr gut besucht. Viele Bürgerinnen und Bürger wollten den neuen Bürgermeister willkommen heißen und ihm alles Gute wünschen. Am Morgen wurde Daniel Retsch bereits von seinen Mitarbeitern im Rathaus herzlich willkommen geheißen. In den nächsten Tagen wird der neue Bürgermeister alle Gemeindeeinrichtungen persönlich besuchen. Wir wünschen unserem neuen Bürgermeister alles Gute und eine glückliche Hand bei all seinen Vorhaben. Der ausführliche Bericht zur Amtseinführung folgt im nächsten Gemeindeanzeiger.

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Durch Bürgermeister-Stellvertreter Uwe Rothenberger, Rechnungsamts- und Personalamtsleiter Werner Krieg sowie Bauhofleiter Heiko Großmann wurde dieser Tage Antonio Abondio verabschiedet, welcher seine Tätigkeit bei der Gemeinde Weisenbach auf eigenen Wunsch auf Ende September 2019 beendet hat. Er wird seinen Lebensmittelpunkt wiederum in seine Heimat nach Italien legen, um dort unter anderem die familieneigenen Olivenhaine zu bewirtschaften. Auch wenn dieser Abschied von den Verantwortlichen der Gemeinde bedauert wird, zeigt man doch Verständnis für seine Entscheidung. Antonio Abondio war gewissermaßen ein Gesicht in der Gemeinde bzw. im gemeindeeigenen Bauhof, denn er trat bereits am 20. April 1998 in den Dienst der Gemeinde Weisenbach ein und war somit rund 21 Jahre bei der Gemeinde beschäftigt. Viele Baumaßnahmen, Festlichkeiten und vieles mehr waren in diesen 21 Jahren vorzubereiten und mitzugestalten. Im landschaftspflegerischen Bereich sowie im Winterdienst unter anderem auch als Fahrer im kommunalen Unimog war Antonio Abondio eine wertvolle Stütze. Auch hatte er als Stellvertreter des Hausmeisters und einige Zeit als Bademeister im Latschigbad fungiert. Durch sein handwerkliches Geschick fand er, wenn es Probleme in der Umsetzung gab, immer wieder handwerkliche Lösungen. Für die jahrelange vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit dankte Uwe Rothenberger als Bürgermeister-Stellvertreter dem aus dem Dienst der Gemeinde Weisenbach Ausscheidenden mit herzlichen Worten und einem Präsent und den besten Wünschen für den selbst gewählten neuen Lebensabschnitt. Die freiwerdende Personalstelle des Antonio Abondio wurde bereits zum 1. Juli dieses Jahres neu besetzt. Seit diesem Zeitpunkt ist Thomas Drück Mitarbeiter im kommunalen Bauhof.

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Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Rastatt macht darauf aufmerksam, dass das Schadstoffmobil am Samstag, 5. Oktober 2019, von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Weisenbach auf dem Parkplatz Schlechtau für die Annahme problematischer Haushaltsabfälle sowie kleiner Elektro- und Elektronikgeräte bereitsteht. Das Abstellen von Abfällen vor Beginn und nach Ende der Sammlung ist nicht gestattet. Die Abgabezeiten beim Schadstoffmobil sind einzuhalten. Angenommen werden im Haushaltsbereich angefallene Dispersionsfarben, Lacke und andere umweltschädliche Chemikalien von Abbeizmitteln über Klebstoffe und Pflanzenschutzmittel, Pinselreiniger bis hin zu Spraydosen, Waschmitteln und WC-Reinigern. Darüber hinaus können bei der Sammlung Altmedikamente, Batterien sowie Feuerlöscher sinnvoll entsorgt werden. Die Annahme dieser haushaltsüblichen Problemstoffe erfolgt gebührenfrei. Dies gilt auch für Speiseöle- und -fette sowie für CDs und DVDs. Kleine Elektro- und Elektronikgeräte, wie PC-Laufwerke, Drucker, Telefone, Bohrmaschinen, Bügeleisen, Kaffeemaschinen sowie Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen können ebenfalls beim Schadstoffmobil zur umweltgerechten Entsorgung kostenlos abgegeben werden. Batterien und Akkus, die nicht fest in die Elektrogeräte eingebaut wurden, sind vorab aus den Geräten zu entfernen und können wie die Geräte hier angeliefert werden. Kostenpflichtig ist beim Schadstoffmobil mit 0,50 € je Liter die Abgabe von Altöl. Kostenfrei müssen alle Verkaufsstellen von Motoröl Altöl in der dort erworbenen Menge zurücknehmen. Diese Art der Entsorgung wird daher empfohlen. Einige Materialien und Gegenstände werden bei der Problemstoffsammlung zurückgewiesen. Nicht angenommen werden zum Beispiel Zement-, Putz- und Klebersäcke. Diese Abfälle sind als Bauschutt zu entsorgen. Auch asbesthaltige mineralische Abfälle und Mineralwolleabfälle werden beim Schadstoffmobil nicht angenommen. Sie sind gegen Gebühr bei der Entsorgungsanlage „Hintere Dollert“ in Gaggenau-Oberweier anzuliefern. Große Elektrogeräte wie Waschmaschinen, Mikrowellengeräte, Dunstabzugshauben, Kühlgeräte, Fernseher und sonstige Monitore können ebenfalls nicht bei der Problemstoffsammlung abgegeben werden. Diese werden, wie alle anderen Elektrogeräte, bei der bereits genannten Entsorgungsanlage „Hintere Dollert“ und beim Wertstoffhof Bühl-Vimbuch gebührenfrei angenommen. Selbstverständlich können auch die anderen Haltepunkte des Schadstoffmobils im Landkreis Rastatt angefahren werden. Termine und Standorte sowie weitere Informationen zum Thema lassen sich über die Abfall-App sowie den Internetauftritt unter www.awb-landkreis-rastatt.de abrufen und unter der Rufnummer 07222 381–5555 erfragen.  

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Die Schule hat bereits am 11. September begonnen und der Alltag ist längst schon wieder eingekehrt. Mit unserem Rückblick möchten wir nochmals an die vielen tollen Aktionen und Ausflüge im Rahmen unseres Sommerferienprogramms erinnern. 63 Kinder haben sich für die verschiedenen Aktionen und Ausflüge des Ferienprogramms angemeldet; fasst man die gesamten Programmpunkte zusammen, waren dies insgesamt 261 Teilnehmer. Der Sommer zeigte sich auch in diesem Jahr von seiner sonnigen Seite und somit konnten alle Programmpunkte stattfinden. Ein Programmpunkt musste aufgrund der nicht erreichten Mindestteilnehmerzahl abgesagt werden. Da zu Beginn der Sommerferien mit starken Hitzegewittern und Hagel gerechnet werden musste, wurde die für den 27./28.07. geplante Schwimmbadparty auf den 22./23. August verlegt. Bei herrlichem Sommerwetter konnten die Kinder nach vielen Spielen im und um das Wasser anschließend im Schwimmbad übernachten. Am Dienstag, 30. Juli wanderten die Kinder in Baiersbronn mit Murgel zu den Sankenbachwasserfällen. Alle kamen zu dem Ergebnis, dass so eine Wanderung echt herrlich ist und man das im nächsten Jahr wiederholen sollte. Mit dem Regenbogen entspannen konnten die Kinder am Mittwoch, 31. Juli im Katholischen Gemeindehaus. Badesachen und Vesperbrot eingepackt und ab ging´s am Dienstag, 6. August mit den Kindern aus Gernsbach zum Badespaß an den Heidesee nach Forst. Wie man mit Brettern, Hammer, Nägel und Faden kreative Bilder gestalten kann, probierten die Kinder am Mittwoch, 7. August bei dem String-Art-Workshop im Künstlerhaus Rossmeisl aus. Ein weiteres Übernachtungsabenteuer stand am 10./11. August auf dem Programm. Traditionell verwandelte sich der Auer Sportplatz wieder in eine große Zeltstadt in der Spiel und Spaß an vorderster Front standen. Minigolf mal etwas anders war am Dienstag, 13. August in Enzklösterle geboten. Die 18 Bahnen sind an die natürliche Umgebung angepasst und ließen das Minigolfspielen zu einem abenteuerlichen Erlebnis werden. Am Samstag, 17. August wurden die Kinder von den Weisenbacher Minis in den Dschungel zu einer außergewöhnlichen Party entführt. Mit der Stadtbahn und dem Schienenersatzverkehr ging es am Mittwoch, 21. August nach Klosterreichenbach zum Naturminigolf. Was der Garten im Sommer alles zum Kochen hergibt, konnten die Kinder am 23. August feststellen. Als Vorspeise stand eine Gemüsesuppe auf der Karte, den Hauptgang bildete eine Gemüsepfanne und zum Nachtisch gab es Obstsalat mit Vanilleeis und Waffeln. Am Samstag, 24. August hatten die Kinder wieder viel Spaß bei der Freiwilligen Feuerwehr. Natürlich durfte auch in diesem Jahr eine Fahrt im Feuerwehrauto nicht fehlen. Aus Tontöpfen, Farbe, bunten Pfeifenputzern und Kulleraugen wurden am Montag, 26. August bunte Quallen gebastelt. Zusammen mit den Kids aus Gernsbach ging es am Mittwoch, 28. August auf große Fahrt. Das Ziel war in diesem Jahr die Wilhelma in Stuttgart. Abschluss war auch in diesem Jahr die Nachtwanderung am Donnerstag, 5. September. Da es der Wettergott an diesem Abend nicht so gut mit den Kindern meinte, wurde die Stärkung nach der Wanderung kurzerhand ins Gemeindehaus ins Trockene verlegt.  

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Die Partnergemeinde Kriebstein feierte am vergangenen Wochenende ihr Gemeindejubiläum zum 25jährigen Bestehen. 1994 schlossen sich durch die sächsische Gemeindereform die Gemeinden Kriebethal, Höfchen und Ehrenberg zusammen und benannten den neuen Ort nach der Burg Kriebstein. 1996 und 1999 folgten die weiteren Ortsteile Erlebach, Reichenbach, Grünlichtenberg und Höckendorf. Auf Einladung der Gemeinde Kriebstein nahmen auch 7 Personen aus der Partnergemeinde Weisenbach, bestehend aus dem neu gewählten Bürgermeister Daniel Retsch und Familie sowie Bürgermeister-Stellvertreter Uwe Rothenberger, stellvertretender Feuerwehrkommandant Roland Hürst und die Vorsitzende des Arbeitskreises Partnerschaften Manuela Frorath am Gemeindejubiläum teil. Am Samstagmorgen starteten die Jubiläumsfeierlichkeiten mit einer großen Radtour rund um die Gemeinde Kriebstein durch alle 7 Ortsteile. Über 70 Personen nahmen an der Fahrradrundfahrt durch die sehr schöne Landschaft um Kriebstein teil. Auch eine Überfahrt mit dem Fährschiff über den Kriebsteinsee durfte nicht fehlen. In der Gemeinde Kriebethal auf dem Goetheschulplatz wurde dann mit einem großen Festzelt gefeiert. Den ganzen Mittag über wurde ein unterhaltsames Programm geboten. Im gut gefüllten Festzelt herrschte eine ausgelassene Stimmung und man feierte bis spät in den Abend. Nachdem Bürgermeisterin Maria Euchler ihre Festrede gehalten hatte, überbrachten auch Bürgermeister-Stellvertreter Uwe Rothenberger und der neu gewählte Bürgermeister Daniel Retsch Grüße der Gemeinde Weisenbach. Sie hoben die mittlerweile seit 29 Jahren andauernde herzliche Partnerschaft hervor und die vielen Ereignisse, die man schon gemeinsam erleben durfte und die die Gemeinden eng aneinander geschweißt haben. Als neu gewählter ßBürgermeister der Gemeinde Weisenbach gab Daniel Retsch eine Vorschau auf die kommenden Termine in diesem und nächsten Jahr und versprach die Partnerschaft mit Hilfe des Arbeitskreises Partnerschaft, der Vereine und der Bürgerinnen und Bürger Weisenbachs auch weiterhin zu unterstützen. Als nächstes würde sich die Gemeinde Kriebstein am Weihnachtsmarkt in Weisenbach vom 7. bis 8. Dezember 2019 mit einem Stand beteiligen. Die Feuerwehr Weisenbach wird Ende April/ Anfang Mai 2020 ihren Jahresausflug nach Kriebstein unternehmen und vom 1. bis 4. Oktober 2020 wird eine Bürgerreise nach Kriebstein anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Partnerschaft stattfinden, die mit einem Festakt am 3. Oktober zum Tag der deutschen Einheit gefeiert wird. Schon heute freue man sich auf die kommenden Begegnungen.

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Nachdem sich der langjährige Weisenbacher Keltermeister Anton Maier, welcher seit 1982 als Keltermeister tätig war, nach der letztjährigen Keltersaison zurückgezogen hatte, meldete sich bei der Weisenbacher Verwaltung der in Weisenbach-Au wohnhafte Nino Di Fede, selbst Naturliebhaber, Imker und Nutzer der Kelter, welcher sich bereit erklärte, die Keltertätigkeit in Weisenbach fortzuführen. Nach entsprechenden Abstimmungsgesprächen und Vorbereitungen durch den kommunalen Bauhof begann am vergangenen Freitag die diesjährige Keltersaison. Zur Einweisung und Probeinbetriebnahme trafen sich der alte und neue Keltermeister Anton Maier und Nino Di Fede. Auch Frau Renate Steinberger-Künstel, welcher naturverbunden die Streuobstwiesen am Herzen liegen und die schon im vergangenen Jahr Anton Maier „über die Schulter geschaut hatte“, war mit dabei und steht bei Bedarf Nino Di Fede als helfende Hand zur Verfügung. Für den Probebetrieb waren rund zwei Zentner Äpfel zusammen gekommen, und so konnte die Inbetriebnahme starten. Nach einigen fachkundigen Erklärungen durch Anton Maier wurden die Förderschnecke, das Mahlwerk und die Presse in Betrieb genommen und nach kurzer Zeit floss schon frisch gepresster Apfelsaft in den Bottich. Schon wenig später kam dann auch der erste Kunde, ein Winzer welcher rund vier Zentner Trauben zum Pressen brachte. Auch am vergangenen Samstag war die Kelter dann in Betrieb. Nino Di Fede steht freitags nachmittags und samstags nach entsprechender Voranmeldung zum Keltern zur Verfügung. Entsprechende Termine können direkt mit ihm unter der Handy-Nr. 0151 29 11 37 01 vereinbart werden. Die entsprechende Entlohnung als Keltermeister wird Nino Di Fede nicht in den eigenen Geldbeutel erwirtschaften – ihm liegen ganz besonders die Projekte des Vereins „Kids Amani“, wo er erster Vorsitzender ist, in Afrika am Herzen und so wird er seine Entlohnung als Keltermeister dem Verein für die Afrika-Projekte zur Verfügung stellen.

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Im Rahmen der letzten nichtöffentlichen Sitzung waren die Mitglieder des Bauausschusses unterwegs und besichtigten derzeit laufende bzw. abgeschlossene Baumaßnahmen. Neben der Erweiterung der Urnenstelenanlage auf dem Friedhof in Au galt dabei das Augenmerk den Arbeiten in und am Kindergartengebäude St. Christophorus in Weisenbach. Die Arbeiten im Innenbereich konnten im Rahmen der 4-wöchigen Kindergartenferien weitgehend abgeschlossen werden, sodass die Kinder die Gruppenräume und die Krippenräume pünktlich zum Start des Kindergartens am 26. August wieder in Beschlag nehmen konnten. Dort waren in den Ferien Bodenbelags-, Maler- und Elektroarbeiten, insbesondere im Bereich der Beleuchtung durchgeführt worden. In den Kripperäumen, welche im Dachgeschoss liegen, wurde eine entsprechende Klimatisierung eingebaut. Mit dem Start des Kindergartenbetriebes wurde auch der Turnraum, welcher als Abstellraum für das ausgeräumte Mobiliar aus den Gruppenräumen genutzt wurde, wieder frei und auch dort sind aktuell Maler- und Bodenbelagsarbeiten im Gange. Paralell hierzu wurde das Gebäude eingerüstet, denn auch im Außenbereich sind Dachdecker-, Blechner-, Maler- und Schlosserarbeiten vorgesehen. Diese sind aktuell im Gange, weswegen der Gehweg und ein Teil der Parkplätze abgesperrt werden mussten. Die Arbeiten an der Außenhülle des Gebäudes sollen bis voraussichtlich Ende Oktober abgeschlossen werden, sodass dann das Kindergartengebäude wieder in neuem Glanz erstrahlt. Finanziert wird die Maßnahme in einer Größenordnung von rund 389.000 Euro nach der Kostenberechnung unter anderem aus einem Zuschuss aus dem Ausgleichstock sowie aus Mitteln des Landessanierungsprogramms. Nach den Auftragsvergaben sind das Architekturbüro Wörner und die Verwaltung zuversichtlich, den Kostenrahmen der Kostenberechnung auch einhalten zu können.

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