Aktuelle Meldungen

Kreisversammlung des Gemeindetags Baden-Württemberg zu Gast in Weisenbach Meldung vom 14. Oktober 2021

Am vergangenen Freitag, 8. Oktober tagten 18 Bürgermeister aus dem Landkreis Rastatt bei der Kreisversammlung des Gemeindetages im Katholischen Gemeindehaus Weisenbach. Weisenbach war in diesem Herbst Gastgeber für die Kreisversammlung. Interessante Themen standen auf dem Programm über die es sich auszutauschen galt. So referierte Bernard Böser von der Badischen Gemeindeverwaltungsschule über die Angebote der Badischen Gemeindeverwaltungsschule, die den kompletten Sektor der Ausbildung, Fortbildung und Weiterbildung im öffentlichen Dienst abdeckt. Des Weiteren konnten sich die Bürgermeister über aktuelle Themen wie Corona, Veranstaltungen und vielen weiteren Themen mit dem 1. Landesbesamten Jörg Peter, Landratsamt Rastatt, austauschen. Ralf Krepper vom BGV Badische Versicherungen gab den Bürgermeistern einen Einblick in die Neuerungen im Versicherungsrecht, vor allem im Bereich von Elementarschäden. Im Anschluss tauschten sich die Bürgermeister des Landkreiseses über viele weitere Themen die derzeit im Fokus stehen sowie die nun anstehenden Veranstaltungen miteinander aus.

20 Jahre Blumen-Elke in Weisenbach Meldung vom 14. Oktober 2021

Bereits im Februar 2001 hat Elke Mittermeier-Merkel das Blumengeschäft von Gärtnermeister Richard Strobel übernommen.
Bürgermeister Daniel Retsch freute sich und gratulierte Elke Mittermeier-Merkel für das 20-jährige Jubiläum mit einer Flasche Weisenbacher Secco. Gerade in der Corona-Zeit war es auch für die Blumengeschäfte sehr schwierig, denn sie alle hatten durch die langen Schließzeiten im Lockdown mit erheblichen Einbußen zu kämpfen. Umso mehr betonte Bürgermeister Daniel Retsch, wie schön es ist, ein Blumengeschäft im Ort zu haben und dankte auch für die bisherige hervorragende Zusammenarbeit.       

Waldbegehung des Gemeinderates und des Forstes Meldung vom 29. September 2021

Am vergangenen Freitag trafen sich die Mitglieder des Gemeinderates, die Verwaltung, die Forstdirektion und der Revierleiter sowie die Jagdpächter zu einer gemeinsamen Waldbegehung rechts der Murg. Da aufgrund des Bürgermeister-Wechsels sowie coronabedingt in den vergangenen zwei Jahren keine gemeinsame Waldbegehung stattfinden konnte, freute man sich umso mehr in diesem Jahr bei schönstem Wetter wiederum sehr interessante Informationen aus erster Hand von Seiten des Forstes zu erhalten.

Nach der Begrüßung von Forstdirektor Markus Krebs und Revierleiter Dietmar Wetzel wurde der Gemeinderat über den Weisenbacher Gemeindewald, der sich von der Roten Lache bis hin zum Kaltenbronn zieht, voll umfänglich informiert.

Forstdirektor Markus Krebs und Revierleiter Dietmar Wetzel gaben Auskünfte und Informationen zu den Holzerntemaßnahmen sowie die Bewirtschaftung des Weisenbacher Waldes, in dessen Grundstruktur die führenden Baumarten, Fichte, Buche, Douglasie und Tanne sind. Da die Tanne und die Douglasie mit dem Klimawandel besser zurechtkommen, da sie Tiefwurzler bzw. Pfahlwurzler sind, soll hier der Anteil im Weisenbacher Wald zunehmen. Revierleiter Dietmar Wetzel berichtete dem Gemeinderat über die Vermarktung des Holzes aus dem Weisenbacher Wald, das in der Region vermarktet wird.

Wie die Forstfachleute betonten, war der nasse Sommer im Jahr 2021 nach den sehr trockenen Jahren von 2018 bis 2020 ein Segen für den Wald. Auch die Borkenkäferpopulation nahm im laufenden Jahr ab. 

Beim gemeinsamen Abschluss an der Wetzsteinbrunnenhütte berichtete Forstdirektor Markus Krebs über das Ökosystem des Waldes und hier im speziellen über die Klimaleistung des Weisenbacher Waldes, der aufgrund seiner Struktur eine höhere CO2-Bindung als der Wald im Bundesdurchschnitt habe. Laut Herrn Krebs bindet ein Hektar des Weisenbacher Waldes so viel Kohlendioxid wie der durchschnittliche jährliche Pro-Kopf-Ausstoß in Deutschland. So trage der Weisenbacher Wald zu einer hervorragenden Klimaschutz-Bilanz bei.

Bürgermeister Daniel Retsch bedankte sich beim Forst für diese sehr interessante und informative Waldbegehung. Ebenfalls bedanken möchte sich die Verwaltung beim Fahrdienst der Freiwilligen Feuerwehr und des Bauhofes.

Am 26. September ist Bundestagswahl Meldung vom 23. September 2021

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, am 26. September 2021 wird wieder ein neuer Bundestag für Deutschland gewählt. In den letzten Wochen häufen sich die Fernsehsendungen, Wahlwerbungen und Rededuelle der verschiedenen Kandidaten und Parteien, die uns ihre Standpunkte und Wahlziele verdeutlichen wollen. So konnte sich jeder in den vergangenen Wochen eine Meinung bilden und sich überlegen, welcher Partei er seine Stimme geben möchte. Gleichzeitig steht den Bürgerinnen und Bürgern auch der Wahlomat zur Verfügung. Über den Gemeindeanzeiger und über die Homepage wurden und werden Sie über den Ablauf der Wahl vollumfänglich informiert und haben über die Homepage auch die Möglichkeit, Briefwahlunterlagen zu beantragen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben dies bereits getan. In einer Demokratie, wie Deutschland, ist das Wahlrecht eines der wichtigsten Grundrechte, die uns Bürgerinnen und Bürger zustehen. Längst nicht in jedem Land sind freie demokratische Wahlen eine Selbstverständlichkeit, wie wir erst wieder kürzlich in Afghanistan schmerzlich spüren mussten. An dies sollten wir immer denken, wenn wir am Sonntag zur Wahl gehen können oder bereits unser Briefwahlunterlagen abgegeben haben. Denn nur so haben wir Bürgerinnen und Bürger ein Mitbestimmungsrecht, wie die Weichen für die nächsten Jahre für unser Land gestellt werden sollen. Nehmen Sie dieses Wahlrecht ernst und gehen Sie bitte, ob per Briefwahl oder persönlich, am Sonntag zur Wahl und geben Sie Ihre Stimmen ab! Herzlichst Ihr   Daniel Retsch Bürgermeister
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Bundestagswahl am kommenden Sonntag, 26. September 2021 Meldung vom 23. September 2021

Bereits zur Landtagswahl am 14. März mussten andere, aufgrund der Größe besser geeignete Wahlräumlichkeiten gewählt werden. Aufgrund der Pandemiebedingungen ist daher lediglich im Wahlbezirk I , Weisenbach rechts der Murg , das Wahllokal im katholischen Gemeindehaus St. Wendelin im Belzerweg seit vielen Jahren unverändert. Die Wähler im Wahlbezirk II , Weisenbach links der Murg , müssen sich nicht zum Rathaus, sondern erneut in die Festhalle in Weisenbach begeben, denn aufgrund der großzügigeren Räumlichkeiten wurde das Wahllokal für diese Wahl erneut in die Festhalle nach Weisenbach verlegt. Das Wahllokal für den Wahlbezirk III , den Ortsteil Au , wurde erneut vom Untergeschoss des Feuerwehrgerätehauses in die Fahrzeughalle verlegt. Die Wähler müssen daher dort nicht ins Untergeschoss, sondern nutzen den normalen Eingang neben der Fahrzeughalle in das Gerätehaus. Ausstattung der Wahlräume Die Wahlräume werden an die Pandemiebedingungen angepasst. So sind in allen Wahlräumlichkeiten die Ein- und Ausgänge getrennt, sodass ein Begegnungsverkehr vermieden wird. Im Eingangs- und im Ausgangsbereich steht Handdesinfektion bereit. Die Mitglieder der Wahlvorstände halten zu einander den erforderlichen Abstand von 1,50 m ein und sind durch entsprechende Schutzscheiben geschützt. Zudem gilt im Wahlgebäude das Tragen einer medizinischen Maske bzw. einer FFP2-Maske. Tische und Wahlkabinen werden im Laufe des Tages mehrmals regelmäßig durch die Wahlvorstände desinfiziert. Die Vorgaben ergeben sich aus §11 der CoronaVO in der Fassung vom 14. August 2021. Für Sie als Wähler gilt: Desinfektion Vor dem Betreten des Wahlraumes muss jede Person sich die Hände desinfizieren! Tragen von Masken Im Wahlgebäude muss von allen Personen eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske getragen werden. Maskenbefreiung Wer durch ärztliche Bescheinigung vom Tragen einer Maske befreit ist, hat diese Bescheinigung mitzubringen und dem Wahlvorstand vorzulegen. Diese Personen müssen die Wahlhandlung möglichst zügig durchführen. Im Zusammenhang mit einer möglichen Wahlbeobachtung ist durch die entsprechenden Bestimmungen in der Corona Verordnung vorgegeben, dass Personen, welche durch ärztliche Bescheinigung vom Tragen der Masken befreit sind, sich zwischen 8 und 13 Uhr, zwischen 13 und 18 Uhr oder ab 18 Uhr (zur Auszählung) längstens für 15 Minuten im Wahllokal aufhalten dürfen und zu den Mitgliedern der Wahlvorstände und Hilfskräfte ein Mindestabstand von jeweils 2 Metern eingehalten werden muss. Kugelschreiber Alle Wähler werden gebeten, zur Wahlhandlung selbst einen Kugelschreiber in blau oder schwarz mitzubringen. Zutrittsverbot Personen, welche einer Absonderungsverpflichtung unterliegen, in den letzten 14 Tagen in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person standen, welche typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus nämlich Atemnot, neu auftretender trockener Husten, Fieber, Geschmacks- oder Geruchsverlust aufweisen, entgegen den vorhergehenden Erläuterungen keine medizinische Maske tragen und nicht bereit sind zur Angabe ihrer Kontaktdaten, ist der Zutritt in das Wahlgebäude untersagt. Abstände / Zugangsregulierungen Generell gilt in den Wahllokalen ein Mindestabstand von 1,50 m. Die Wahlvorstände werden verstärkt darauf achten, dass diese auch eingehalten werden. Sollte es zu einem gewissen Andrang im Wahllokal kommen, so kann der Wahlvorstand auch dahingehend eingreifen, dass Wähler vor den Gebäuden gebeten werden zu warten, bis sich die Wahlräumlichkeiten wieder geleert haben. Erhebung der Daten bei Wahrnehmung des Öffentlichkeitsgrundsatzes Aufgrund des Öffentlichkeitsgrundsatzes besteht die Möglichkeit der Wahlbeobachtung. Personen, welche entsprechend während der Wahlhandlung oder nach Schließung der Wahllokale die Auszählung ab 18 Uhr beobachten wollen, sind zur Bereitstellung ihrer Kontaktdaten nach der Corona Verordnung verpflichtet. Der Wahlvorstand ist zur Erhebung dieser Daten berechtigt, um diese an die Gemeindeverwaltung zur Datenverarbeitung weiterzugeben. Wahlbezirk II – repräsentativer Wahlbezirk Erneut wurde, wie schon bei der Landtagswahl im März, der Wahlbezirk II, Weisenbach links der Murg, durch das Statistische Landesamt als repräsentativer Wahlbezirk ausgewählt. Eine entsprechende Informationsbroschüre der Bundeswahlleiterin liegt im Wahllokal aus. Im Wahllokal erhalten die Urnenwähler Stimmzettel getrennt nach Geschlecht und Jahrgangsgruppen. Die Stimmzettel wandern jedoch mit der Stimmabgabe alle in die gleiche Wahlurne und werden am Abend durch den Wahlvorstand wie in allen anderen Wahllokalen gesamt ausgezählt. Das Wahlgeheimnis ist daher in jedem Falle gewahrt. Im Nachgang werden die Urnenwahlstimmzettel dieses Wahlbezirks an das Statistische Landesamt übergeben, welche dann hieraus die entsprechenden Auswertungen zur Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der einzelnen Gruppen vornehmen wird. Erhalt von Briefwahlunterlagen Briefwahlunterlagen sind im Laufe dieser Woche noch bis Freitag, 24. September 2021, 18 Uhr, im Rathaus Weisenbach erhältlich. Nutzen Sie hierzu die Kontaktaufnahme mit der zuständigen Sachbearbeiterin, Frau Nicole Klumpp, Tel. 9183-15. Sollte sich herausstellen, dass Sie Ihre beantragten Wahlscheine nicht erhalten haben, so sieht das Bundeswahlrecht vor, dass noch bis Samstag, 25. September 2021, 12 Uhr eine Ersatzausstellung möglich ist. In besonderen Fällen z. B. bei plötzlicher Erkrankung können Wahlscheine nach dem Landeswahlrecht auch noch bis Sonntag, 26. September 2021, 15 Uhr beantragt werden. Für diese Fälle gilt die Kontaktaufnahme unter der Handynummer 0151 52669351. Um entsprechende Beachtung und Verständnis wird gebeten.  
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RegioENERGIE Rundfahrt E-Mobilität Meldung vom 15. September 2021

Wir machen nochmals auf die Veranstaltung der RegioENERGIE am Sonntag, 19. September 2021 von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr aufmerksam. An diesem Sonntag wird Herr Géza Solar über die Themen Elektro-Carsharing, Laden mit der Wallbox zu Hause, Reichweite, Kosten & Förderung und Laden an Öffentlichen Ladesäulen informieren.
Sollten Sie Fragen haben, oder besser: sogar mit dem eigenen E-Auto mitfahren wollen, so schreiben Sie an Herr Géza Solar, Klimaschutzmanager der RegioENERGIE geza.solar@bietigheim.de  oder rufen Sie an: 07245 / 808-50.
 
Alle Informationen finden Sie auf der Kampagnenseite: https://regioenergie-netzwerk.de/rundfahrt-emobilitaet/ 
 
Bleiben Sie informiert! Melden Sie sich noch heute zum RegioENERGIE Newsletter an:  https://regioenergie-netzwerk.de/newsletter
 

LEADER-Programmperiode 2014 – 2022 Meldung vom 15. September 2021

Ob beim Spaziergang im Obstgut Leisberg oder bei einer Wanderung auf dem Ortenauer Weinpfad, beim Einkauf im Dorfladen Leiberstung oder bei einem Besuch des Erlebnisspielplatzes bei der Geroldsauer Mühle: überall begegnet sie einem, die Förderplakette der LEADER-Kulisse Mittelbaden. Mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Baden-Württemberg fördert sie hier innovative Projekte, die eine zukunftsfähige Entwicklung der Region ermöglichen und den Menschen vor Ort Perspektiven eröffnen sollen. Die Bandbreite an Fördermöglichkeiten ist groß: ob im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege, nachhaltige Freizeitaktivitäten und Tourismus, für den Ressourcen- und Klimaschutz, die Kultur- und Heimatpflege oder zur Verbesserung der Lebensqualität in Dörfern – die nachhaltige Entwicklung der Region wird auf vielen Ebenen vorangetrieben! Insgesamt 49 Projekte mit einem Fördermittelvolumen von rund 3,06 Mio. Euro sind seit Herbst 2015 auf den Weg gebracht worden. Nun können im Rahmen des vorerst letzten regulären Förderaufrufs nochmals Projektideen bei der LEADER-Aktionsgruppe eingereicht werden. Durch die Übergangsverordnung der EU für die Jahre 2021 und 2022 stehen noch insgesamt 506.480,- € EU-Mittel zur Förderung innovativer kommunaler und privater Projekte zur Verfügung. Zur Kofinanzierung privater Projekte werden zusätzliche Landesmittel bereitgestellt. Wer in dieser Auswahlrunde einen Antrag stellen möchte, sollte diesen bis spätestens 15. Oktober 2021 an die LEADER-Geschäftsstelle in Baden-Baden schicken. Berücksichtigt werden können Anträge sowohl privater Antragsteller wie kleine Unternehmen, Vereine und natürliche Personen als auch öffentlicher Antragsteller wie Kommunen oder Kirchen. Die Übergangsverordnung stellt an die Antragsteller jedoch besondere Voraussetzungen. Die Projekte müssen vor allem konzeptionell bereits sehr gut vorbereitet und die wichtigsten formalen Rahmenbedingungen geklärt sein. Dazu gehören beispielsweise notwendige Genehmigungen, eine gesicherte Finanzierung und eine möglichst vollständige Angebotseinholung. Denn für die Antragstellung gelten kürzere Fristen als sonst: im Fall einer Förderzusage durch die LEADER-Aktionsgruppe muss spätestens am 17.01.2022 der Antrag auf Bewilligung mit allen notwendigen Anlagen bei der zuständigen Bewilligungsstelle eingereicht werden. Wegen der besonderen Anforderungen an den Vorbereitungsgrad der eingereichten Projekte wird allen Antragstellern dringend empfohlen, vorher Kontakt mit dem Regionalmanagement aufzunehmen und vom bestehenden Beratungsangebot Gebrauch zu machen. Ab 2023 beginnt voraussichtlich die neue Förderperiode für das LEADER-Programm. „Derzeit arbeiten wir mit vollem Einsatz an einer erfolgreichen Wiederbewerbung unserer Kulisse, denn natürlich möchten wir die Entwicklung der Region Mittelbaden, welche in den letzten Jahren an Fahrt aufgenommen hat, weiter fortführen“ erklärt der Vorsitzende des Vereins Regionalentwicklung Mittelbaden Schwarzwaldhochstraße e.V., Claus Haberecht. „Dazu benötigen wir auch die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, denn der LEADER-Ansatz geht davon aus, dass die lokale Bevölkerung die Entwicklungspotentiale ihrer Region am besten kennt.“ Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind daher herzlich eingeladen, an einer Bürgerwerkstatt, entweder am 14. Oktober im Bühler Bürgerhaus oder am 28. Oktober in der Festhalle Gaggenau, teilzunehmen. Diese Bürgerwerkstätten werden die Grundlage für die Weiterentwicklung des Regionalen Entwicklungskonzepts legen und bieten jeder/jedem Einzelnen die Möglichkeit, Ideen für die Gestaltung der nachhaltigen Zukunft der Region miteinzubringen. Kontakt und Beratung:                                                                           Regionalentwicklung Mittelbaden Schwarzwaldhochstraße e.V.                       Dr. Antje Wurz Geroldsauer Straße 42 76534 Baden-Baden Tel.: 07221- 93-1650 Internet: www.leader-mittelbaden.de E-Mail: wurz.leader@baden-baden.de  
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Weisenbacher Kelterbetrieb nimmt seine Arbeit auf Meldung vom 13. September 2021

Auch in diesem Jahr wird Nino di Fede als Keltermeister die Weisenbacher Kelter betreiben. Wenn man Streuobstbestände in diesem Jahr beobachtet, dürfte der Obstertrag eher unterdurchschnittlich sein.
 
Trotz alledem wird Nino di Fede den Kelterbetrieb voraussichtlich am kommenden Freitag, 17. September 2021 aufnehmen. Keltertermine sind mit ihm unter der Telefonnummer 0151 29113701 zu vereinbaren.

Zählerstand online durchgeben und das Porto wird zur Spende Meldung vom 10. September 2021

So einfach kann es sein, Gutes zu tun. Die Netze BW ruft seit einiger Zeit dazu auf, ihr den Stand des Stromzählers nicht mehr per Post, sondern mittels elektronischer Medien mitzuteilen. Als Anreiz verspricht der Netzbetreiber, das dadurch eingesparte Porto einer gemeinnützigen Einrichtung vor Ort zu spenden. So kam im vergangenen Jahr in Weisenbach 605,40 Euro zusammen. Die Spende geht in gleichen Teilen an die Naturfreunde Weisenbach e.V. und die Karnevalsgesellschaft „Hohle Eich“ e.V.. Kein schlechter Zeitpunkt für den unverhofften Geldsegen. Sind doch nahezu alle Vereine, die in der Regel ohnehin nicht über große finanzielle Mittel verfügen, von der Corona-Pandemie arg gebeutelt: „Uns tut gerade jeder Euro gut, der uns und unsere Arbeit unterstützt“, freut sich Hans-Peter Schaible, 1 Vorsitzender der Naturfreunde Weisenbach e.V. Das kann Tobias Großmann, Vorstand der Karnevalsgesellschaft „Hohle Eiche“ e. V. nur bestätigen: „Wir haben sicher alle schon leichtere Zeiten erlebt. Vor diesem Hintergrund freut man sich doppelt über eine Spende, zumal wenn sie so überraschend kommt wie diese. Die Netze BW hat da eine ganz tolle Idee gehabt – gut gemacht!“, findet Bürgermeister Daniel Retsch lobende Worte für die Aktion und ergänzt: „Mein herzlicher Dank richtet sich auch an alle Haushalte in unserer Gemeinde, die die Spende mit ihrer Teilnahme überhaupt erst möglich gemacht haben. Wir hoffen, dass diese oder eine daran angelehnte Aktion in den nächsten Jahren weiterlaufen wird, damit die Vereine und das Ehrenamt weiterhin davon profitieren können. Die Portospenden-Aktion kommt nicht nur gut an, sie trägt auch Früchte, berichtet Thomas Pfeifle, Kommunalberater der Netze BW bei der Scheckübergabe. „Heute übermitteln uns bereits mehr als 60 Prozent unserer Netzkunden ihre Zählerstände elektronisch. Informationen unter: https://www.netze-bw.de/portoaktion
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deer e-Carsharing in Weisenbach – Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung Weisenbach wird ausgebaut  Meldung vom 02. September 2021

Ab dem 31.08.2021 wird die Gemeindeverwaltung Weisenbach Rahmenvertragspartner bei der deer GmbH.
 
Schon vor einiger Zeit hat die deer GmbH aus Calw eine Ladesäule, die von der Firma „W-Quadrat“ betrieben wird, im Belzerweg 2 beim Gemeindehaus in Betrieb genommen. Hier können die Bürgerinnen und Bürger mit einem Renault ZOE starten und an einem der knapp 150 Standorte im deer Mobilitätsnetz, das mittlerweile über 100 Städte und Gemeinden umfasst, wieder beenden. Dank dieses Konzepts sind auch Einwegfahrten ohne Probleme möglich, das eigene Auto kann zu Hause bleiben und die Umwelt wird auch noch geschont. Die sichere Reichweite für die nachkommenden Kundinnen und Kunden ist dabei stets gewährleistet, ebenso wie ein sicherer Parkplatz an der Ladesäule ohne Zusatzkosten. Zudem steht die Ladesäule auch allen privaten Elektrofahrzeugen zum Laden zur Verfügung.
 
Nachdem Bürgermeister Daniel Retsch und Frau Rebecca Heckmann von der Firma deer den Vertrag mit der Gemeinde Weisenbach unterzeichnet haben, können nun auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Weisenbach auf ihren Dienstfahrten nachhaltig und elektrisch unterwegs sein und das dort schon befindliche e-Carsharing-Fahrzeug und die mobile Flexibilität der deer GmbH nutzen. Um dem Zuwachs weiterhin gerecht zu werden, möchte die deer GmbH in Zukunft noch eine zusätzliche Ladesäule in Weisenbach installieren. Ein Standort wird derzeit noch gesucht. Die Kooperationspartner freuen sich, die nachhaltige Mobilität in Weisenbach weiter voranzubringen und mit der Reduzierung des CO2-Ausstoßes einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
 
Service:
 
Mit einem umfassenden Service steht das Team der deer den Kundinnen und Kunden bei jeder
Frage telefonisch (07051 1300-120) sowie per Mail (carsharing@deer-mobility.de) zur
Verfügung und begleitet sie partnerschaftlich.

Problemstoffsammlung im Landkreis Rastatt – Herbstaktion startet in Bühl und in Bühlertal Meldung vom 02. September 2021

Das Landratsamt Rastatt teilt mit, dass ab September das Schadstoffmobil wieder an verschiedenen Stationen im Landkreis Rastatt zur Annahme gefährlicher Abfälle aus dem Haushaltsbereich unterwegs ist. Begonnen wird am 18. September, von 8 bis 12 Uhr in Bühl auf dem Parkplatz der Gewerbeschule und anschließend von 13 bis 15 Uhr in Bühlertal auf dem Parkplatz beim Friedhof (nicht Schwimmbadparkplatz, da dort gebaut wird).
 
Weitere Termine folgen am 2. Oktober in Forbach und Gernsbach, am 9. Oktober in Kuppenheim, Muggensturm und Bietigheim, am 16. Oktober in Gaggenau und Weisenbach, am 30. Oktober in Rastatt, am 13. November in Sinzheim, Rheinmünster und Iffezheim und zum Abschluss in diesem Jahr am 4. Dezember in Durmersheim, Au am Rhein und Elchesheim-Illingen.
 
Die Termine und Standorte der Sammlungen können im Internet unter www.awb-landkreis-rastatt.de/problemstofftermine aufgerufen werden. Wann und wo die Sammlung stattfindet, ist auch dem Abfallkalender der jeweiligen Stadt und Gemeinde zu entnehmen.
 
Angenommen werden bei der Problemstoffsammlung Gefahrstoffe und Flüssigkeiten aus dem Haushaltsbereich wie Dispersionsfarben, Lacke, Abbeizmittel, Klebstoffe, Pflanzenschutzmittel, Waschmittel, Reiniger, Terpentin und andere umweltschädliche Chemikalien. Darüber hinaus können bei der Sammlung Feuerlöscher, Altmedikamente, Batterien, CDs und DVDs sowie Speiseöle und –fette entsorgt werden. Kleine Elektrogeräte werden ebenfalls angenommen. Wichtig ist, dass bei Nutzung der Problemstoffsammlung auch weiterhin Maskenpflicht besteht. Begründet wird dies damit, dass ähnlich wie auf Wochenmärkten die Einhaltung der Abstandsregel nicht dauerhaft gewährleistet ist.
 
Gebinde vor dem Einladen ins Auto auf Beschädigung prüfen
Da die Abfälle sicher von zu Hause bis zur Annahmestelle transportiert werden müssen ist es notwendig, schon beim Räumen des Kellers oder der Garage die Gebinde auf Beschädigungen oder Undichtigkeiten zu überprüfen. Grundsätzlich wird empfohlen, die Gefahrstoffe in den Originalbehältern zu belassen. Diese sind aus geeigneten Materialien, um das Füllgut sicher aufbewahren zu können. Wenn allerdings beispielsweise Verschlüsse fehlen oder Deckel nicht mehr richtig schließen, sollten diese für den Transport gut verpackt werden. Insbesondere im Auto ist es sinnvoll, Gebinde mit Flüssigkeiten zusätzlich in eine dichte Kunststoffbox oder –wanne so zu stellen, dass sie nicht umfallen können. Sollte dann doch, zum Beispiel wegen einer Vollbremsung, die Behälter durcheinanderrutschen, ist weitgehend sichergestellt, dass keine Flüssigkeit im Auto landet.
 
Mit Sackkarre bequem zur Abgabestelle
Da aus Platz- und Sicherheitsgründen nicht mit dem PKW direkt an die Abgabestelle gefahren werden kann ist es sinnvoll, für den Transport der Behälter und Dosen vom Auto bis zur Abgabestelle ein Hilfsmittel mitzuführen. Gut geeignet sind beispielsweise Umzugsrollbretter oder eine Sackkarre. So lassen sich auch schwere Farbeimer bequem transportieren.
 
Sammelzeiten unbedingt einhalten
Wichtig ist, dass bei den Sammlungen die Abgabezeiten eingehalten werden. Da oft mehrere Termine an einem Sammeltag stattfinden, lässt sich die Annahme an den einzelnen Plätzen zeitlich nicht verlängern. Konkret bedeutet das, dass bei Ende der angegebenen Zeit der letzte Kunde bedient sein muss.
 
Generell ist die Annahme der Problemstoffe gebührenfrei. Die Kosten sind in die Abfallgebühren eingerechnet. Kostenpflichtig ist nur die Abgabe von Motoren-Altöl mit 0,50 Euro je Liter. Kostenfrei kann dieses Altöl allerdings bei den Verkaufsstellen abgegeben werden, bei denen das Motorenöl erworben wurde.
 
Auskünfte erteilt der Abfallwirtschaftsbetrieb unter der Telefonnummer 07222 381-5555. Weitere Informationen sind auch im Internetauftritt unter www.awb-landkreis-rastatt.de abrufbar.
 
Foto: LRA/Martin Schmidt
 

Kreisimpfzentrum Bühl schließt zum 30. September 2021 Meldung vom 02. September 2021

Zensus 2022 - Vorbefragung und Wohnungszählung in BW ab September 2021 Meldung vom 24. August 2021

Im Jahr 2022 wird in Deutschland der nächste Zensus durchgeführt. Der Zensus beinhaltet eine Volks-, Gebäude- und Wohnungszählung und wird in allen Mitgliedsstaaten der EU turnusmäßig durchgeführt. Mit dieser statistischen Erhebung wird ermittelt, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Viele Entscheidungen in Bund, Ländern und Gemeinden beruhen auf Bevölkerungs- und Wohnungszahlen. Um verlässliche Basiszahlen für Planungen zu haben, ist eine regelmäßige Bestandsaufnahme der Einwohnerzahl notwendig.

Bereits in diesem Jahr nimmt das Statistische Landesamt Baden-Württemberg im Rahmen der Vorbefragung zur Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) für den Zensus 2022 Kontakt mit einem Teil der Eigentümerinnen und Eigentümern bzw. Verwaltungen von Gebäuden mit Wohnraum bzw. Wohnungen in Baden-Württemberg auf. Diese Vorbefragung dient der Überprüfung der vorliegenden Daten zu Gebäuden und Eigentumsverhältnissen hinsichtlich Qualität und Aktualität. So wird sichergestellt, dass die Angaben zu den auskunftspflichtigen Personen sowie zu den Gebäuden und Wohnungen zur GWZ im Jahr 2022 korrekt vorliegen und die Belastung aller Beteiligten dadurch minimiert wird. Die Entscheidung bezüglich der Auswahl der Auskunftspflichtigen zur Vorbefragung 2021 hängt von Struktur und Aktualität der Daten ab, die dem Statistischen Landesamt Baden-Württemberg vorliegen.

Ca. 1 Mio. ausgewählte Eigentümerinnen und Eigentümer bzw. Verwaltungen erhalten im September 2021 ein Anschreiben mit Zugangsdaten zu einem Online-Fragebogen und werden gebeten Auskünfte zu Ihrem Gebäude oder Ihrer Wohnung zu erteilen. Die maximal 11 Fragen der Vorbefragung 2021 können schnell und einfach beantwortet werden. Dies nimmt nur etwa 5-10 Minuten in Anspruch. Wer zur Vorbefragung 2021 kein Schreiben erhält, wird erst zur GWZ 2022 befragt. Die GWZ 2022 wird als flächendeckende Erhebung durchgeführt, bei der Eigentümerinnen und Eigentümer bzw. Verwaltungen aller Gebäude mit Wohnraum und Wohnungen befragt werden.

Lesen Sie mehr unter https://www.zensus2022.de/DE/Wer-wird-befragt/Vorbefragung-gebaeude-und-wohnungszaehlung.html

Die gesetzlichen Grundlagen für die Datenerhebung sind das Bundesstatistikgesetz (BStatG), das Zensusvorbereitungsgesetz (ZensVorbG 2022) und das Zensusgesetz (ZensG 2022). Nach § 24 des Zensusgesetzes besteht Auskunftspflicht. Für das Statistische Landesamt Baden-Württemberg hat der Schutz personenbezogener Daten höchste Priorität. Die Online-Datenübermittlung erfolgt verschlüsselt. Die gewonnenen Daten werden ausschließlich für statistische Zwecke genutzt, Rückschlüsse auf einzelne Personen oder die Weitergabe von Daten an Dritte sind ausgeschlossen.

Nur gemeinsam sind wir stark! Gemeinsame Aktion hilft dem Ahrtal beim Schulstart mit Grundausstattung Meldung vom 20. August 2021

In den letzten Tagen hat die Gemeinde Weisenbach in Kooperation mit der Johann-Belzer-Schule Weisenbach, der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr Weisenbach, dem DRK Kreisverband Bühl-Achern und dem Verband für Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg einen Hilfstransport mit Schulmöbeln in das von der Flutkatastrophe betroffene Ahrtal organisiert. Mit einer Idee kam der Hausmeister der Johann-Belzer-Schule und stellv. Feuerwehrkommandant Roland Hürst vor einigen Tagen auf den Bürgermeister Daniel Retsch und den Rektor der Johann-Belzer-Schule Oliver Hintzen zu, die Gemeinden mit Schulmöbeln aus der Grundschule zu unterstützen. Begeistert von dieser Idee setzte sich daraufhin das Büro des Bürgermeisters, Manuela Frorath, mit den fünf Ahrtalgemeinden in Verbindung, worauf sehr schnell die Gemeinde Altenahr Bedarf anmeldete, denn die Grundschule wurde beim Hochwasser zerstört und sie mussten nach einer Lösung suchen, wie sie den Unterricht wieder möglich machen konnten. In der Verbandsgemeinde soll der Unterricht ab 30.08. wieder starten, somit drängte auch die Zeit. Nach einigen Telefonaten und Mails mit der Gemeindeverwaltung Weisenbach und Verbandsgemeinde Altenahr standen dann auch gleich mehrere Adressaten in der Verbandsgemeinde Ahrtal fest, nämlich die Vischeltalschule (Grundschule) in Berg sowie die Ahrtalschule (Realschule plus). Durch das ehrenamtliche Engagement von Rektor Hintzen beim DRK Kreisverband Bühl-Achern konnte dieser den Transport mit einem LKW organisieren.

Die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Weisenbach halfen bei der Verladung der Möbel und begleiteten zum Teil den Transport mit einem MTW.

Begeistert von der Idee war es für den sich derzeit im Urlaub befindlichen Bürgermeister Daniel Retsch aus Weisenbach eine Selbstverständlichkeit den Konvoi als Helfer zu begleiten. Insgesamt wurden so etwa 100 Tische und 70 Stühle auf die Reise in das Ahrtal mitgenommen.

Vorort angekommen, waren alle Beteiligten erschüttert vom Ausmaß der Zerstörung in den Ahrtalgemeinden. Die Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Ahrtal, Cornelia Weigand, und ihre Mitstreiter Vorort waren glücklich und erleichtert über die Spende aus Weisenbach, denn Vieles gilt es derzeit in diesen Gemeinden zu organisieren und zu planen und jede Hilfe und Unterstützung ist willkommen, um in den nächsten Wochen, Monaten und auch Jahren diese Gemeinden wiederaufzubauen.

Am Mittwochabend kehrte die Einsatztruppe nach Weisenbach zurück. Zwar erleichtert, der Verbandsgemeinde Ahrtal geholfen zu haben, den Schulunterricht wieder zu ermöglichen, doch auch erschüttert über den Zustand Vorort.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten auch im Namen der Ahrtalgemeinden für ihren tatkräftigen Einsatz.

Corona-Verordnung geändert Meldung vom 20. August 2021

Nach der Video-Schaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 10. August 2021 wurde in den vergangenen Tagen die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg grundlegend überarbeitet und am Wochenende notverkündet. Seit Montag, 16. August 2021 gelten umfassende Neuregelungen.  Insbesondere werden dabei den immunisierten Personen (geimpft bzw. genesen) deutlich mehr Freiheiten eingeräumt als den „nicht-immunisierten“ Personen, deren Zutritt künftig oftmals an einen Testnachweis geknüpft ist.

Die Neuregelung der Corona-Verordnung mit Wirkung vom 16. August 2021 beinhaltet:

1. Für die Bekämpfung der Pandemie sollen nunmehr neben der 7-Tage-Inzidenz die Belastung des Gesundheitswesens (Auslastung der Intensivbetten), die Impfquote und die Anzahl schwerer Krankheitsverläufe (Hospitalisierungen) berücksichtigt werden.

2. Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 m zu anderen Personen, eine ausreichende Hygiene und das Belüften von geschlossenen Räumen wird nunmehr generell empfohlen.

3. Es gilt nach wie vor die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Ausgenommen hiervon ist der private Bereich, im Freien (wenn dauerhaft davon ausgegangen werden kann, dass ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen zuverlässig eingehalten wird) und für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr oder Personen, welche aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen keine Maske tragen können.

4. Als „immunisierte Personen“ werden geimpfte und genesene Personen definiert. Für diese ist der Zutritt in die in der Verordnung genannten Einrichtungen oder Angebote im Rahmen der verfügbaren und zulässigen Kapazitäten stets gestattet. Impf- oder Genesenen-Nachweis sind dabei vorzulegen.

5. Eine „nicht-immunisierte Person“ ist eine Person, welche weder geimpft noch genesen ist. Diese haben seit Neuregelung ab dem 16. August für vielfältige Bereiche wieder einen negativen Testnachweis vorzulegen. Personen die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind, oder Schülerinnen und Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums oder einer auf der Grundschule aufbauenden Schule gelten als getestete Personen, wobei die Verordnung aktuell bis zum 13. September (Ferienende) gilt.

6. Anbieter, Veranstalter oder Betreiber sind zur Überprüfung der vorzulegenden Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweise verpflichtet.

7. Auch ist weiterhin ein Hygienekonzept erforderlich, wobei darin darzustellen ist, wie die Umsetzung der Abstandsempfehlung (vornehmlich unter Darstellung anderweitiger Schutzmaßnahmen, wenn ein Abstand nicht eingehalten wird), die Regelung von Personenströmen, die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen, die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen sowie die rechtzeitige und verständliche Information erfolgen wird.

8. Wie schon in der Vergangenheit ist auch die Datenerhebung weiterhin zu praktizieren.

9. Private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen sind nunmehr ohne Beschränkungen zulässig.

10. Als Veranstaltung ist – wie schon in der zurückliegenden Zeit – ein zeitlich und örtlich begrenztes geplantes Ereignis, mit einer definierten Zielsetzung oder Absicht, in der Verantwortung einer Veranstalterin oder eines Veranstalters, an dem eine Gruppe von Menschen gezielt teilnimmt, definiert.

11. Veranstaltungen wie Konzertaufführung, Stadt- und Volksfeste, Informations-veranstaltungen, Betriebs- und Vereinsfeiern sowie Sportveranstaltungen etc. sind zulässig, wobei erst bei mehr als 5.000 Besucherinnen und Besuchern eine Kapazitätsregelung von 50% greift. Zu Veranstaltungen in Innenräumen sind die nicht-immunisierten Personen nach Ziffer 5. nur nach Vorlage eines Testnachweises zugelassen. Dies gilt auch für Veranstaltungen im Freien über 5.000 Besucher bzw. auch dann, wenn bei geringeren Besucherzahlen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

12. Für Veranstaltungen erforderlich ist, wie schon der zurückliegenden Zeit, ein Hygienekonzept, die Datenerfassung sowie die Regelung eines kontrollierten Zugangs für Besucher.

13. Der Betrieb von Bibliotheken, Sportstätten und Bädern ist wie gehabt für den Publikumsverkehr zulässig. Für die Nutzung geschlossener Räume gilt für die „nicht-immunisierten Personen“ die Vorlage eines Testnachweises.

14. Für den Betrieb von Diskotheken, Clubs und ähnlichen Einrichtungen ist für die „nicht-immunisierten Personen“ ein PCR-Testnachweis erforderlich.

15. Für den Betrieb von Gastronomie und ähnlichen Einrichtungen gilt, dass der Zutritt zu geschlossenen Räumen für die „nicht-immunisierten Personen“ nur nach Vorlage eines Testnachweises zulässig ist.

16. Für die Beherbergung gilt ebenso für die „nicht-immunisierten Personen“ der Zutritt nur nach Vorlage eines Testnachweises, wobei dieser dann alle drei Tage zu erneuern ist.

17. Für den Betrieb von körpernahen Dienstleistungen (Frisör, Fußpflege, Sonnenstudio etc.) gilt für die „nicht-immunisierten Personen“ ebenso das Erfordernis eines Testnachweises.

Die Verwaltung bittet um Beachtung dieser Neuregelungen.

Wir helfen mit - Unterstützung für die Ahrgemeinden! Meldung vom 18. August 2021

Nur gemeinsam sind wir stark!

Grundausstattung für die von der Flutkatastrophe stark betroffenen Schulen in Altenahr (Ortsteil Berg und Altenburg) Eine kleine aber schlagkräftige Truppe bestehend aus Schulleiter Oliver Hintzen mit seinem Sohn Björn für das Deutsche Rote Kreuz Baden-Baden, Schulhausmeister und stellvertretender Feuerwehrkommandant Roland Hürst, Bernd Strobel und Maxim Neichel für die Freiwillige Feuerwehr Weisenbach sowie Bürgermeister Daniel Retsch für die Gemeindeverwaltung haben sich am frühen Mittwochmorgen nach Altenahr aufgemacht, um die Vischeltalschule (Grundschule) in Berg sowie die Ahrtalschule (Realschule plus) in Altenburg mit Möbeln (Tische und Stühle) auszustatten.Im benachbarten Bundesland Rheinland-Pfalz beginnt der Unterricht planmäßig wieder am 30.08. nach den Sommerferien. Wir drücken beide Daumen, dass dies auch für alle Schülerinnen und Schüler gelingen kann, vor allem nach dem letzten durch Corona geprägten Schuljahr.

Neue CoronaVO in Baden-Württemberg ab 16. August 2021 Meldung vom 16. August 2021

Baden-Württemberg setzt die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 10. August umgehend um. Ab dem 16. August gelten die neuen Regelungen, die vor allem für geimpfte und genesene Personen die allermeisten Einschränkungen aufheben.

Den genauen Wortlaut der ab heute geltenden Regeln finden Sie hier.

Am 26. September 2021 ist Bundestagswahl Meldung vom 16. August 2021

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am Sonntag, 26. September 2021 ist Bundestagswahl. Im Laufe dieser Woche werden Ihnen die Wahlbenachrichtigungen von den Amtsboten zugestellt werden. Mit der Wahlbenachrichtigung erhalten Sie die erforderlichen Daten, um Ihren Wahlschein online oder im Rathaus zu beantragen.

Wir haben Ihnen hierzu im nebenstehenden "Teaser" unter "Wahlschein beantragen" eine Seite eingerichtet. Hier erhalten Sie die erforderlichen Informationen und können Ihren Onlineantrag ausfüllen. 

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Nicole Klumpp vom Bürgerbüro unter Tel. 07224 9183 -15 oder n.klumpp@weisenbach.de gerne zur Verfügung.

Herzlichst

Ihre Gemeindeverwaltung


Achtung! Murgleiter-Wanderweg wird umgeleitet Meldung vom 12. August 2021

Lieber Wanderfreunde,

wegen Holzerntemaßnahme muss der Murgleiter-Wandweg umgeleitet werden.

Wir bitten um Beachtung!

Ihre Gemeindeverwaltung.

Kran an der Radwegbaustelle wird am 16. August demontiert und abtransportiert Meldung vom 11. August 2021

Am Montag, den 16.08.2021 wird ab 8 Uhr der Kran bei der Radwegbrücken-Baustelle In den Höfen wieder demontiert und abtransportiert.
Der Kran wird von der Baustelle über die Ortsstraßen in diesem Bereich wieder abgefahren.
Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass am 16. August 2021 ab 8 Uhr die Bereiche Murgbrücke, Kelterstraße, unterer Teilbereich der Gaisbachstraße sowie In den Höfen von parkenden Fahrzeugen freigehalten werden.
Um entsprechende Beachtung wird gebeten.

Sonnensegel installiert Meldung vom 06. August 2021

Liebe Kinder,

ein lang gehegter Wunsch von Euch und Euren Eltern konnte nun umgesetzt werden. In den letzten beiden Tagen wurden die Sonnensegel auf dem Spielplatz „Birket“ geliefert und aufgebaut. Sonne und gutes Wetter vorausgesetzt – könnt Ihr alleine oder zusammen mit Euren Eltern oder Großeltern und Freunden nun den schönen Spielplatz „Birket“ auch an sonnigen Tagen nutzen und genießen.
Ein Dankeschön von uns geht an die Firma Ro-Flex, Karlstadt für den zügigen Aufbau und an unseren Bauhof, der die Maßnahme begleitet hat.
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Spielen unter den neuen Sonnensegeln.

Euer Bürgermeister
Daniel Retsch
 

Joachim Jägle in den Ruhestand verabschiedet Meldung vom 04. August 2021

Am vergangenen Freitag konnte Bürgermeister Daniel Retsch den langjährigen Bauhofmitarbeiter Joachim Jägle nach 46 Berufsjahren in den wohl verdienten Ruhestand verabschieden. Joachim Jägle arbeitete seit 1. Juli 1998 im Bauhof der Gemeinde Weisenbach und hier vorrangig als Vorarbeiter im Bereich der Landschaftspflege. Beete und Grünanlagen anlegen und pflegen, Mäharbeiten und deren Beaufsichtigung sowie auch die Gräber im Friedhofsbereich gehörten zu seinen Aufgaben.  

Nach seiner erfolgreichen Ausbildung zum Gärtner im Jahr 1975 arbeitete er erst einige Jahre in der privaten Wirtschaft und im Anschluss im öffentlichen Dienst bei der Stadt Gaggenau, der Gemeinde Forbach und nun bis zum Ende seines Arbeitslebens bei der Gemeinde Weisenbach. Bereits im Jahr 2009 konnte Joachim Jägle sein 25-järiges Dienstjubiläum und im Jahr 2017 auch sein 40-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst bei der Gemeinde Weisenbach feiern.

Bürgermeister Daniel Retsch führte aus, dass viele Grünanlagen in Weisenbach seine Handschrift tragen. Gerade seine Fachkenntnis im Bereich des Baumschnittes und der Baumpflege, im Anlegen von Grünanlagen und Beeten sowie Anlegen von Grabfeldern wird der Gemeinde Weisenbach sehr fehlen. Das Know-How, das er sich als Garten- und Landschafts-Profi in den vergangenen Jahrzehnten angeeignet hat, ist nur schwer zu ersetzen.

Bürgermeister Daniel Retsch dankte Herrn Joachim Jägle auch im Namen der Gemeinde und des Gemeinderates für seine engagierte und sehr gute Arbeit im landschaftspflegerischen Bereich zum Wohle der Gemeinde Weisenbach. Er wünschte ihm mit einem Präsent für seinen Ruhestand eine stabile Gesundheit und noch viele schöne Jahre mit schönen Erlebnissen, die es zu genießen gilt.

Erfrischung für die Kinder des Kindergartens St. Christophorus sowie für die Schüler*innen der Johann-Belzer-Schule Meldung vom 28. Juli 2021

Kurz vor Ferienbeginn hat Bürgermeister Daniel Retsch für die Kinder des Kindergartens sowie für die Schüler der Johann-Belzer-Schule einen Eiswagen organisiert. Als kleine Erfrischung vor den Ferien sowie als „Entschädigung“ für die vielen Entbehrungen und Auflagen im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie spendierte die Gemeinde den Kindern ein Eis.
Die Überraschung war sichtlich gelungen und alle haben sich über die süße Abkühlung gefreut.

„Kommunen helfen Kommunen“: Auch wir möchten uns an der Unterstützungsaktion der Stadt Rastatt und der Region für den Landkreis Ahrweiler beteiligen Meldung vom 23. Juli 2021

Zerstörungen von unvorstellbarem Ausmaß, zutiefst verzweifelte Menschen, die alles verloren haben, Vermisste und Tote: Die Meldungen und Bilder, die uns seit ein paar Tagen aus den von der Hochwasserkatastrophe heimgesuchten Gebieten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern erreichen, sind erschütternd und aufrüttelnd. Die Stadt Rastatt hat uns nun in den vergangenen Tagen eine Pressemitteilung zukommen lassen. Mit einer Spendenaktion rufen die Stadt Rastatt und die Landkreis-Kommunen alle Bürger*innen und Unternehmen auf, einen Beitrag zur Unterstützung der betroffenen Menschen zu leisten. An dieser Spendenaktion möchten wir uns gerne beteiligen. Unter dem Stichwort „Kommunen helfen Kommunen“ soll die Hilfe ganz konkret dem besonders betroffenen Landkreis Ahrweiler im Nachbarbundesland Rheinland-Pfalz zukommen. Wenn Sie sich an der Spendenaktion beteiligen möchten, können Sie ihren Beitrag auf das Spendenkonto des Kreises Ahrweiler zu überweisen:

Spendenkonto des Kreises Ahrweiler
Kreissparkasse Ahrweiler
IBAN: DE86 5775 1310 0000 3394 57
Spenden-Stichwort: Hochwasser

Auch wir in Weisenbach haben in der Vergangenheit schon Hochwasserereignisse und „Jahrhundert-Hochwasser“ erleben müssen, Gott sei Dank nicht in diesem Ausmaß, wie es nun in diesen betroffenen Gemeinden passiert ist. Doch jeder von uns, der mal mit einem durch ein Hochwasser „vollgelaufenen“ Keller zu tun hatte, kann ansatzweise erahnen, was unsere Mitmenschen gerade durchmachen müssen. Denn viele haben alles verloren und müssen auch noch den Tod von Angehörigen verkraften. Deshalb ist es umso wichtiger, solidarisch zu sein und unseren Mitmenschen, die alles verloren haben, zur Seite zu stehen.  Aus den Krisengebieten hören wir, dass inzwischen genügend Sachspenden eingetroffen sind, es jedoch an finanzieller Unterstützung fehlt. Wie die Stadt Rastatt und die Region wollen deshalb auch wir ein Zeichen setzen und unsere Solidarität zeigen.

Denn jeder Euro, der erübrigt werden kann, ist wichtig. Er trägt dazu bei, Not zu lindern, aber auch deutlich zu machen: "Wir sind bei Euch, wir stehen in Krisenzeiten zusammen."

Neuer Mitarbeiter im Bauhof Weisenbach Meldung vom 22. Juli 2021

Robert Ritter ist seit dem 1. Juli 2021 als neuer Mitarbeiter im kommunalen Bauhof tätig.
Wir wünschen Herrn Ritter einen guten Start bei der Gemeinde Weisenbach und heißen ihn in unserem Team herzlich Willkommen.

Erster Weisenbacher Hof-Flohmarkt am 18. September 2021 Meldung vom 21. Juli 2021

Die Abfrage zur Durchführung eines Hof-Flohmarkts im gesamten Gemeindegebiet stieß auf sehr großes Interesse in der Bevölkerung.
Am Samstag, 18. September 2021 wird der erste Weisenbacher Hof-Flohmarkt in oder auf den teilnehmenden Weisenbacher und Auer Höfen von 10 Uhr bis 16 Uhr stattfinden.
Es werden beispielsweise Kleidung, Fahrräder, Kinderspielzeug, Lampen, Dekoartikel, Erwachsenenbekleidung, Haushaltswaren, CD´s, Bücher und vieles mehr angeboten.
Wer noch Interesse an einer Teilnahme am Hof-Flohmarkt hat und sich mit Angeboten beteiligen möchte, möge sich bitte bei der Gemeindeverwaltung Weisenbach, Ansprechpartnerin Yvonne Krieg, Tel. 07224/9183-19, y.krieg@weisenbach.de, bis spätestens 30. Juli 2021 melden.

Wir freuen uns schon heute auf diese Veranstaltung.

Ihre Gemeindeverwaltung
 

Wir sind dabei - Impfangebote im Landkreis Rastatt Meldung vom 21. Juli 2021

 
Beim DRK Ortsverein Gernsbach, Am Bachgarten 9

Vom 22.07. bis 27.07.2021 jeweils von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Zur Verfügung steht der Impfstoff von Moderna
Für Personen ab 18 Jahren ohne Terminanmeldung Die 2.Impfung findet im Kreisimpfzentrum Bühl statt
 
Auf dem Parkplatz des Kauflandes (ehem. Real) in Rastatt
Am Samstag, 24.07.2021 von 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Zur Verfügung steht der Impfstoff von Moderna
Für Personen ab 18 Jahren ohne Terminanmeldung Die 2.Impfung findet im Kreisimpfzentrum Bühl statt
 
Geänderte Öffnungszeiten des Kreisimpfzentrums in Bühl ab Montag, 26.07.2021:

Montags bis Freitags          von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr ohne Terminvereinbarung
Samstag + Sonntag           von   7:00 Uhr bis 14:00 Uhr ohne Terminvereinbarung

Zur Verfügung stehen die Impfstoffe von AstraZeneca, Johnson & Johnson (nur einmalige Impfung), BionTech und Moderna 

Glückwünsche zur Kommunion Meldung vom 17. Juni 2021

Liebe Kommunionkinder,

am Samstag bzw. Sonntag feiert Ihr das Fest der ersten heiligen Kommunion in der St. Wendelinus Kirchengemeinde in Weisenbach. Ihr erneuert damit Euer Taufversprechen, das Ihr bei Eurer Taufe in den ersten Lebensmonaten empfangen habt. Die Kommunion soll die Christen an das letzte Abendmahl von Jesus Christus mit seinen Jüngern erinnern. Für Euch bedeutet es aber auch, dass Ihr Euch zu Eurem römisch-katholischen Glauben bekennt und Euch Gott auf dem Weg Eures Lebens begleiten soll. Gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung und dem Gemeinderat freue ich mich mit Euch über dieses freudige Ereignis.

Auf Grund der sinkenden Inzidenzzahlen könnt Ihr nun größtenteils wieder mit Euren Freunden und Verwandten dieses Fest der heiligen Kommunion feiern, so wie Ihr es gerne möchtet.
wünsche Euch viel Glück und Segen auf Eurem weiteren Lebensweg und dass Ihr im Glauben zu Gott immer viel Kraft findet.

Herzlichst Euer

Daniel Retsch,Bürgermeister

Erlenstraße am Mittwoch, 25. November 2020 gesperrt Meldung vom 20. November 2020

Aufgrund von Baumfällarbeiten ist die Erlenstraße am Mittwoch, 25. November von 7.00 bis 16.00 Uhr gesperrt.
Die Baumfällarbeiten finden im Murg-Vorland statt, aufgrund der hierfür benötigten Fahrzeuge muss die Erlenstraße voll gesperrt werden. Eine entsprechende Umleitung über die B462 wird ausgeschildert. Fußgänger können die Erlenstraße jederzeit überall ungehindert passieren.
 

Erreichbarkeit Internetseite Meldung vom 23. März 2015

Da der KIVBF Freiburg am 24.03. und 25.03.2015 umfangreiche Updates auf dem Server einspielen muss, kann die Erreichbarkeit der Weisenbach Internetsteite am Nachmittag des 25.03.2015 erschwert sein. Wir bitten um Beachtung und Verständnis.

Probleme mit der Wasserversorgung Meldung vom 20. März 2015

Heute Morgen hatten leider einige Einwohner, vor allem in den höheren Regionen, wie Kilbacker, Birket oder Schetterling Probleme mit dem Wasserdruck. In manchen Haushalten kam nur noch sehr wenig Wasser an. Wegen einer technischen Störung der UV Anlage im Hochbehälter Gerstenland ist kein Frischwasser in die Kammern des Hochbehälters nachgelaufen, so dass sie heute Nacht leer gelaufen sind. Aus diesem Grund hat sich der Wasserdruck in den Hausanlagen stark vermindert.
Das Problem wurde heute Morgen vom Wassermeister bereits behoben. Es wird aber noch ein paar Stunden dauern, bis der Wasserdruck wieder in der gewohnten Weise gegeben ist.
Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Ferienarbeiter über die Sommerferien gesucht Meldung vom 19. März 2015

Für die Sommerferien bietet die Gemeinde Weisenbach Schülern Ferienarbeitsjobs an. Es handelt sich dabei überwiegend um leichtere Tätigkeiten im Bereich des Gemeindebauhofes.
 
Um einen Ferienjob können sich Schüler bewerben, die in den Ferien mindestens 15 Jahre alt sind und die nicht nach den Ferien in ein Arbeitsverhältnis / Ausbildungsverhältnis eintreten. Aus organisatorischen Gründen können wir im Bauhof leider nur Jungen beschäftigen. Für Mädchen ist die Arbeit nicht geeignet.
 
Die Tätigkeit wird mit 5 Euro / pro Stunde vergütet.
 
Haben Sie Interesse an einem Ferienjob bei der Gemeinde Weisenbach und erfüllen Sie die genannten Voraussetzungen? Dann können Sie sich gerne persönlich oder telefonisch bei uns bis 30.04.2015 bewerben. Als Ansprechpartner steht Ihnen Frau Frorath, Tel 91 83 – 10 gerne zur Verfügung.

Partnergemeinde San Costanzo hat Besuch in Weisenbach abgesagt Meldung vom 16. März 2015

Die ursprünglich für den 30.05. bis 02.06.2015 geplante Begegnung mit der italienischen Partnergemeinde San Costanzo in Weisenbach musste leider am Wochenende abgesagt werden. Die Verantwortlichen in San Costanzo teilten mit, dass leider am letzten Donnerstag beschlossen wurde, am 31.05.2015 eine Regionalwahl der Marken durchzuführen. Aus diesem Grund können die Verantwortlichen in der Gemeinde nicht verreisen und mussten leider schweren Herzens die Begegnung in Weisenbach absagen. Ob in diesem Jahr noch ein Termin gefunden werden kann ist fraglich, da man hier immer an verschiedene Feiertage gebunden ist, die aber in Italien nicht so ausgeprägt ausfallen wie in Deutschland. Viele der Jugendlichen, die gerne nach Weisenbach reisen, sind noch auf den Universtitäten und können deshalb nicht mehrere Tage außerhalb der Feiertage verreisen. Auf jeden Fall wird die Begegnung spätestens im nächsten Jahr nach geholt werden.

Sporthalle Weisenbach Meldung vom 20. Februar 2015

Aufgrund der Wettervorhersage für Anfang kommende Woche wurde beschlossen, die Arbeiten zur Erneuerung des Stromverteilerschrankes am Eingang der Sporthalle Ahornweg im Zeitraum von voraussichtlich Mittwoch, 25. Februar 2015 bis Freitag, 27. Februar 2015 durchzuführen. Die Sporthalle ist während dieses Zeitraumes geschlossen. Die Sporthalle steht am Montag, 23. Februar 2015 und Dienstag, 24. Februar 2015 für den Trainingsbetrieb zur Verfügung.

Ahornweg gesperrt ! Meldung vom 20. Februar 2015

Voraussichtlich ab Montag, 2. März beginnen die Sanierungsarbeiten an der Sporthalle in Weisenbach. Nachdem die Sporthalle recht nahe am Ahornweg steht und auch in diesem Bereich die Dachschürzen abgebaut werden und ein Gerüst aufgebaut werde muss, muss der Ahornweg entlang der Sporthalle für die Dauer der Baumaßnahme somit voraussichtlich bis Ende Oktober komplett für Auto und Fußgänger gesperrt werden. Im Hinblick auf eine mögliche Gefährdung durch herabfallende Teile werden insbesondere auch die Fußgänger um entsprechende Beachtung gebeten.

Letztmaliger Öffnungstag des Grundbuchamtes Meldung vom 11. Februar 2015

Wie bereits mehrfach im Gemeindeanzeiger angekündigt, wird im Rahmen der Umsetzung der Grundbuchreform des Landes Baden-Württemberg auch das Grundbuchamt Weisenbach eingegliedert. Termin ist der 2. März 2015. Da noch verschiedene Vorbereitungs- und Verpackungsarbeiten zu tätigen sind, wird das Grundbuchamt
letztmals am Freitag, 13. Februar 2015

für den Publikumsverkehr geöffnet sein.

Zuständig für die Grundbuchführung ist zukünftig das Amtsgericht Achern.

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