Aktuelle Meldungen

Sanierung des Füllenfelsenweges – Tour de Murg Strecke wieder freigegeben Meldung vom 20. August 2026


Die Sanierung des Füllenfelsenweges ist abgeschlossen. Der Wanderweg und die Strecke der Tour de Murg sind wieder freigegeben.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Vollsperrung der Gaisbachstraße im Bereich der Gaisbachbrücke Meldung vom 20. August 2026

Im Rahmen der Arbeiten zum Neubau der Gaisbachbrücke ist es leider erforderlich, dass die Gaisbachstraße zwischen Hausnummer 45 und 47 über die gesamte Breite der Fahrbahn voll gesperrt wird. Auch für Fußgänger wird das Passieren nicht möglich sein. Die Arbeiten werden zwischen dem 31.08. und 21.11.2026 durchgeführt werden und sind nur unter Vollsperrung der Fahrbahn möglich. Die betroffenen Anwohner werden kurz vorher nochmals hierzu informiert. Die Entleerung der Abfallbehälter muss durch die Firma sichergestellt werden.

Die Umleitungsstrecke wird über die Friedhofstraße/Rappenackerstraße/Rain erfolgen und ausgeschildert sein. Wir bitten die Verkehrsteilnehmer gerade im Bereich der beengten Friedhofsstraße um erhöhte Aufmerksamkeit und um gegenseitige Rücksichtnahme.

Ein Parken entlang der Friedhofstraße für Besucher des Friedhofes ist nicht gestattet.  Sollte im genannten Zeitraum eine Beerdigung stattfinden, bitten wir die Besucher dringend auf die Parkplätze am oberen Eingang des Friedhofes sowie entlang der Gartenstraße auszuweichen.

Wir bitten um Verständnis, Kenntnisnahme und Beachtung.

Aufgrabung zur Beseitigung eines Kabelschadens in der Erlenstraße Meldung vom 20. August 2026

Zur Beseitigung eines Kabelschadens hat die Fa. Vodafone eine Aufgrabgenehmigung in Höhe des Anwesens Erlenstraße 34 beantragt. Die Aufgrabung wird in den kommenden Tagen, spätestens bis 26.08.2026 erfolgen.

Die ausführende Baufirma wurde darauf hingewiesen, dass die Arbeiten auf das absolute Mindestmaß zu begrenzen ist, da unter anderem der viel befahrende Radwanderweg „Tour de Murg“ sowie die Gemeindeverbindungsstraße in den Ortsteil Au betroffen sind. Für Fußgänger und Radfahrer muss eine gesicherte Passage eingerichtet werden. Fahrradfahrer müssen zum passieren absteigen. Der ausführenden Firma wurde aufgetragen, dass die tatsächlichen Tage der Sperrung der Gemeinde und den Anwohnern kurz vorher angezeigt werden muss.

Sanierung des Füllenfelsenweges: Weitere Sperrung des Weges und der Tour de Murg Strecke erforderlich Meldung vom 14. August 2026

Anfang Juli hat die Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem Forst die Sanierung des Füllenfelsenweges vorgenommen. Auch die Tour de Murg Strecke musste wegen der Arbeiten vom 6. bis 10. Juli 2026 aus Gründen der Sicherheit für die Radverkehrsteilnehmer gesperrt werden. Nachdem bei der Sanierung des Füllenfelsenweges aber weitere Komplikationen aufgetreten sind, die ein weiteres Eingreifen erforderlichen machen muss die Strecke, die in der Zwischenzeit wieder freigegeben wurde, erneut gesperrt werden.

Wie wir bereits in einer der letzten Pressemitteilungen angekündigt haben, wird nun die Tour de Murg Strecke ab Montag, 17. August bis Freitag, 21. August 2026 noch einmal voll gesperrt. Sollten die Arbeiten früher beendet sein, wird die Strecke umgehend wieder geöffnet.

Wir bitten die Vollsperrung aus Gründen der Sicherheit für die Radverkehrsteilnehmer dringend zu beachten. 

Kinder-Flohmarkt am 24. Oktober 2026 Meldung vom 07. August 2026

Tipps im Umgang mit hohen Temperaturen Meldung vom 07. August 2026

Hohe Temperaturen sind für ältere Menschen besonders gefährlich, da ihr Körper Wärme schlechter regulieren kann, das Durstgefühl nachlässt und Vorerkrankungen oder Medikamente den Kreislauf zusätzlich belasten.
Wichtige Tipps und Schutzmaßnahmen helfen, gut durch heiße Tage zu kommen:
- Trinken Sie pro Tag 1,5 bis 2 Liter, auch wenn
   Sie keinen Durst haben
- Wasser sollte lauwarm oder gekühlt, aber nicht
   eiskalt getrunken werden
- Essen Sie kleine, leichte Mahlzeiten wie Obst
   und Gemüse
- Halten Sie Ihre Unterarme unter fließendes Wasser
  oder benetzen Sie Ihr Gesicht und Nacken mit Wasser
  um Ihren Körper kühlen zu können.
- Feuchte Umschläge auf Stirn, Arme und Beine sorgen
  für Abkühlung
- Bei hohen Temperaturen ist luftige Kleidung (weit)
  sowie helle Kleidung aus leichten Stoffen wie Baumwolle
  empfehlenswert
- Richtiges lüften ist wichtig: Nur früh morgens oder
  spät abends lüften. Lassen Sie die Fenster und Rollläden
  tagsüber geschlossen
- Meiden Sie direkte Sonneneinstrahlung. Bei Aktivitäten in
  der Sonne ist das Auftragen von Sonnenschutz dringend zu raten.
- Verlegen Sie Aktivitäten im Freien auf die Morgen- oder Abendstunden
 
Ihre Gemeindeverwaltung mit Seniorenrat

Starkregenpartnerschaft Mittelbaden startet gemeinsames Projekt zur Hochwasser-Alarm- und Einsatzplanung Meldung vom 07. August 2026

In diesem Sommer stehen die Hitzewellen und die Dürre in weiten Teilen des Landes im besonderen Fokus. In diesem Zusammenhang kommt es oft zu Gewitter- und Starkregenereignissen. So auch nach der jüngsten Hitzeperiode. Insbesondere im Hinblick auf lokale Überschwemmungen können diese Wetterlagen gefährlich sein, da sie auch jenseits von Gewässern zu Überflutungen bis hin zu Sturzfluten führen können. Aufgrund der kurzen Vorwarnzeiten muss sich die Gefahrenabwehr deshalb bereits im Vorfeld intensiv auf solche Ereignisse vorbereiten, damit im Einsatzfall alle erforderlichen Maßnahmen routiniert und geordnet abgearbeitet werden können. Hierbei ist ein qualifizierter Hochwasser-Alarm- und Einsatzplan (HWAEP) von zentraler Bedeutung.
Die Starkregenpartnerschaft Mittelbaden, die sich aus den 23 Kommunen des Landkreises Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden zusammensetzt, hat sich zum Ziel gesetzt, die Qualität der bisher bestehenden HWAEP weiter auszubauen und diese um das Thema Starkregen zu ergänzen.
Mit den seit zwei Jahren für alle beteiligten Kommunen vorliegenden Ergebnissen aus den „Kommunalen Starkregenrisikomanagement (SRRM)-Konzepten“ liegen die Grundlagendaten und die Risikoeinstufungen für gefährdete Objekte und Bereiche vor. Ergänzt werden diese durch die vom Land Baden-Württemberg bereitgestellten Daten zum Hochwasserrisikomanagement für größere Gewässer. Darauf aufbauend sollen nun in einem gemeinsamen Projekt die Alarm- und Einsatzpläne detailliert ausgearbeitet beziehungsweise optimiert werden. Hierzu veranstaltete das Landratsamt Rastatt im Juli mit fast 120 Teilnehmenden den zweiten von mehreren Workshops. An der Veranstaltung haben Akteure des Bevölkerungsschutzes aus allen 24 beteiligten Kommunen teilgenommen.
Die Erstellung beziehungsweise Fortschreibung bestehender Alarm- und Einsatzpläne ist wesentlicher Bestandteil eines qualifizierten, kommunalen Krisenmanagements. Die Region Mittelbaden hat sich mit dem aktuellen Projekt weiter auf den Weg gemacht, sich für anstehende Starkregen- und Hochwassereinsatzlagen besser zu wappnen. Die Ausarbeitung sowie Aktualisierung der HWAEP – insbesondere auch die Fortschreibung für das Thema Starkregen – benötigt eine hohe Fachkompetenz und ausreichend Personalressourcen. Um den Kommunen die Arbeit zu erleichtern und gleichzeitig einen hohen Qualitätsstandard zu setzen, wurde im Land Baden-Württemberg zusammen mit dem Risikomanager Christian Brauner ein Muster-Alarm- & Einsatzplan bei Hochwasser entwickelt, der als Grundmuster mit vielen Praxisbeispielen dient und gleichzeitig den ausgearbeiteten Qualitätsansprüchen genügt. Aufgrund der Komplexität dieses Musterplans haben die Geschäftsstelle Starkregenrisikomanagement und das Amt für Bevölkerungsschutz des Landratsamtes Rastatt in Zusammenarbeit mit dem Regierungspräsidium Stuttgart, bei welchem die landesweite, fachliche Projektleitung FLIWAS (Flutinformations- und Warnsystem) angesiedelt ist, das „Landkreisprojekt HWAEP“ für die Starkregenpartnerschaft Mittelbaden initiiert. Das Projekt unterstützt die Kommunen mit Fachbeiträgen, Online- und Präsenz-Workshops sowie weiteren Beratungsleistungen bei der Ausarbeitung der HWAEP nach dem neuen Standard. Die Kommunen tragen durch die Bereitstellung von ausreichend Personalressourcen zum Gelingen des Vorhabens bei, die Projektkoordination wird durch die Geschäftsstelle Starkregenrisikomanagement gewährleistet.
Aus Sicht des Bevölkerungsschutzes geht die Rolle und Bedeutung der Hochwasser-Alarm- und Einsatzpläne jedoch noch über den rein wasserwirtschaftlichen Aspekt hinaus. HWAEP sind nicht nur Fachinstrumente zum Hochwasserschutz, sondern bilden einen zentralen Bestandteil der kommunalen Gefahrenabwehrplanung und sind damit maßgeblich für die Gesamtresilienz und Krisenfestigkeit einer Kommune. Sie stellen eine wesentliche Grundlage für die Arbeit der Krisenstäbe, die Koordination von Einsatzmaßnahmen sowie für Kommunikations- und Informationsstrukturen im Ereignisfall dar.
Darüber hinaus werden die HWAEP eng mit bestehenden Alarm- und Einsatzplänen sowie Führungs- und Krisenstabsstrukturen der Kommunen verzahnt, um in der Region ein ganzheitliches und abgestimmtes Vorgehen im Krisenmanagement sicherzustellen. Das Projekt ist damit nicht nur eine Fortsetzung der bisherigen wasserwirtschaftlichen Aktivitäten im Rahmen des Starkregenrisikomanagements, sondern ein weiterer zentraler Baustein der Gesamtstrategie zur Stärkung kommunaler Krisenstrukturen. Daher ist es nur folgerichtig, dass der Landkreis das Projekt durch die Übernahme der Kosten fördert.
„Auch wenn es nie einen weitreichenden Schutz vor Hochwassergefahren geben wird, so können wir doch mit jedem weiteren Meilenstein, den das Krisenmanagement erreicht, zumindest bei der Gefahrenabwehr die Risiken für Leib und Leben weiter reduzieren“, betont Kerstin Brückner, Leitung Geschäftsstelle Starkregenrisikomanagement.
 
Service
Nähere Informationen zum Starkregenrisikomanagement sowie Links zu Materialien zum Thema Eigenvorsorge findnen sich auf der Homepage des Landkreises Rastatt (www.landkreis-rastatt.de) unter dem Suchbegriff „Starkregenrisikomanagement“.

Gemeinsam aufs Rad: STADTRADELN begeistert fast 1.000 Menschen in den RegioENERGIE-Kommunen Meldung vom 07. August 2026

958 aktive Radelnde in 82 Teams legen gemeinsam über 247.000 Kilometer zurück und zeigen eindrucksvoll, wie nachhaltige Mobilität, Gesundheitsförderung und Gemeinschaftssinn Hand in Hand gehen.
Mit großem Engagement und viel Freude am Radfahren haben die zehn RegioENERGIE-Kommunen auch in diesem Jahr am STADTRADELN teilgenommen. Vom 28. Juni bis 18. Juli 2026 sammelten 958 aktive Radelnde in 82 Teams insgesamt 247.603 Kilometer auf dem Fahrrad und vermieden damit rund 40 Tonnen CO.
Das STADTRADELN ist Teil der vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg geförderten Initiative RadKULTUR, die das Ziel verfolgt, den Radverkehr nachhaltig zu stärken und das Fahrrad als selbstverständliches Verkehrsmittel im Alltag zu etablieren. Nachdem sich die Aktion in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich in mehreren RegioENERGIE-Kommunen etabliert hatte, nahmen 2026 bereits zum vierten Mal alle Netzwerkkommunen gemeinsam teil.
Durmersheim fährt die meisten Gesamt-Kilometer
Mit 67.705 Kilometern sicherte sich Durmersheim den Spitzenplatz bei den insgesamt gefahrenen Kilometern. Das größte Team stellte die Schüler*innen der Albert-Schweizer-Schule in Muggensturm mit 60 Radelnde.
 
Weisenbach erneut Spitzenreiter pro Kopf
Besonders aussagekräftig ist der Vergleich der gefahrenen Kilometer pro aktiv teilnehmende Person. Hier behauptete sich Weisenbach trotz der anspruchsvollen Topografie erneut an der Spitze. Mit durchschnittlich 410 Kilometern pro Person belegt die Murgtalgemeinde Platz eins vor Elchesheim-Illingen (321 km) und Ötigheim (287 km).
 
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu diesem großartigen Ergebnis! Jeder einzelne Kilometer zeigt, dass klimafreundliche Mobilität im Alltag funktioniert. Ich freue mich, wenn die Begeisterung für das Radfahren auch nach dem Aktionszeitraum anhält und wir im kommenden Jahr wieder gemeinsam möglichst viele Menschen für das STADTRADELN begeistern können.

Gemeindeausflug am 14. September 2026 nach Dornstetten Meldung vom 07. August 2026


Wir laden Sie herzlich zu unserem diesjährigen Gemeindeausflug nach Dornstetten ein. An diesem Ausflug erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit Museumsbesuchen, gemeinsamem Mittagessen sowie Zeit zum Erkunden der historischen Altstadt oder zum gemütlichen Kaffeetrinken.
 
Termin: Montag, 14. September 2026
 
Abfahrt: 08:08 Uhr ab Weisenbach (Bahnreise mit Toilette)
 
Programm in Dornstetten:
Besichtigung des HeimatmuseumsBesichtigung des SpielzeugmuseumsGemeinsames MittagessenZeit zur freien Verfügung, z. B. zur Erkundung der historischen Altstadt oder bei einer Tasse Kaffee
Voraussichtliche Ankunft in Weisenbach: ca. 18:15 Uhr.
 
Anmeldung:
 
Anmeldetag: Freitag, 21. August 2026, zwischen 10.00 - 12:00 Uhr
Ort: Bürgerbüro bei Frau Anna Lehmann
(alternativ auch gerne per Telefon: 07224/9183-15 im Vorfeld des Termins)
 
Kosten: 15 € pro Person zzgl. der Kosten für das gewählte Essen.
 
Informationsschreiben
Nach Anmeldeschluss erhalten alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Informationsschreiben mit:
dem genauen Programmablaufder Auswahl des Mittagessens
 
Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und auf einen schönen gemeinsamen Tag!
 
Ihre Gemeindeverwaltung mit Seniorenrat

Die Schwarzwaldmarie ist da! Ein Stück Heimat für zu Hause Meldung vom 06. August 2026

Lange erwartet – jetzt endlich eingetroffen. Mit ihrem traditionellen Bollenhut und liebevollen Details bringt sie ein Stück Heimat ins Kinderzimmer und Sammlerregal.
 
Verkaufsstart: ab sofort, erhältlich im Rathaus, Bürgerbüro Weisenbach.
 
UVP: 5,99 €.
 
Ob als Geschenk, Souvenir oder Sammlerstück – die Playmobilfigur „Schwarzwaldmarie“ ist ein echter Hingucker und ein charmantes Symbol unserer Region.
Schnell sein lohnt sich – die Stückzahl ist begrenzt!
 
Für das Paar „Marie und Hannes“ gibt es eine weitere Auflage. Die Gemeinde Weisenbach hat bereits weitere Paare bestellt. Den Verkaufsstart werden im Gemeindeanzeiger zu gegebener Zeit veröffentlichen.

Wichtige Mitteilung der Gemeindekasse Meldung vom 06. August 2026

Zahlungserinnerung an die 3. Grundsteuerrate sowie die 3. Gewerbesteuervorauszahlung für das Jahr 2026
Die Gemeindekasse Weisenbach möchte hiermit alle Zahlungspflichtigen darauf aufmerksam machen, dass am 15.08.2026 die 3. Grundsteuerrate sowie die 3. Gewerbesteuervorauszahlung für das Jahr 2026 fällig ist.
Zahlungspflichtige, die der Gemeinde Weisenbach ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, wird der Betrag automatisch zum oben genannten Fälligkeitstermin abgebucht. Fällt der Fällig­keitstag auf ein Wochenende / Feiertag verschiebt sich der Fälligkeitstag auf den ersten fol­genden Werktag. Wir bitten Sie, für Kontodeckung zu sorgen.
Alle anderen werden gebeten, Ihre Zahlungen rechtzeitig vorzunehmen und bei der Überweisung Ihr Buchungszeichen 5.0100.xxxxxx.x oder 5.0101.xxxxxx.x mitanzugeben, damit eine reibungslose Zuordnung der Zahlungseingänge möglich ist. Bei Zahlungsverzug ist die Gemeindekasse gesetzlich dazu verpflichtet, für jeden angefangenen Monat der Säumnis einen Säumniszuschlag sowie Mahngebühren zu erheben.
Für Ihre Bemühungen danken wir Ihnen recht herzlich.

Gemeindekasse Weisenbach

Vertretung des Revierleiters Meldung vom 06. August 2026

Unser Forstrevierleiter, Herr Eric Gottschling, ist ab sofort bis 28. August 2026 nicht erreichbar.
In dieser Zeit übernimmt Herr Uwe Meyer die Reviervertretung.
Erreichbar ist Herr Meyer 

- telefonisch unter 0175 2232700
- per E-Mail: u.meyer@landkreis-rastatt.de

Ab dem 31. August 2026 ist Herr Gottschling wie gewohnt für Sie da.
 
Wir bitten um Kenntnisnahme.

Achtung: Hohe Waldbrandgefahr bei anhaltend hohen Temperaturen Meldung vom 06. August 2026

Wegen der aktuell sehr hohen Temperaturen und der Trockenheit herrscht im Landkreis Rastatt und für den gesamten Schwarzwald eine sehr hohe Waldbrandgefahr. Gerade in den vergangenen Tagen war auch unsere Feuerwehr im Einsatz, um einen Waldbrand in der Nachbargemeinde in den Griff zu bekommen. Bereits eine achtlos weggeworfene Zigarette kann verheerende Folgen haben. Auch heiße Teile einer Auspuffanlage von Fahrzeugen können trockene Grasflächen am Wegesrand entzünden. Weit über die Hälfte aller Waldbrände entstehen jedes Jahr durch Unachtsamkeit und Fahrlässigkeit. Waldbrände führen nicht nur zu großen finanziellen Schäden für die Waldbesitzer, sondern zerstören auf Jahre hinaus die Lebensgrundlagen für viele im Wald lebende Tiere und Pflanzen. Alle Erholungssuchenden können durch umsichtiges Verhalten helfen, die Brandgefahr einzugrenzen, wenn sie im Umgang mit Feuer einige Spielregeln beachten: Vom 1. März bis 31. Oktober gilt im Wald ein grundsätzliches Rauchverbot. Keine Glasgegenstände im Wald hinterlassen. Bitte keine PKW im hohen Gras parken. Erhitzte Autoteile können zum Brand führen. Kein offenes Feuer im Wald. Nicht gestattet ist das Grillen im Wald auf mitgebrachten Grillgeräten. Auch die Grillstelle und Feuerstelle der Gemeinde Weisenbach im Füllenbachtal ist aufgrund der anhaltenden Hitze und der damit verbundenen Trockenheit stillgelegt worden. Der Grillplatz kann weiterhin angemietet werden, offenes Feuer ist jedoch verboten. Die Gemeinde hat in den letzten Tagen entsprechende Hinweisschilder aufgehängt. Des Weiteren möchten wir darauf hinweisen, dass Schranken und Wege im Wald nicht mit Fahrzeugen zugeparkt werden dürfen, da im Notfall Feuerwehr und Rettungsfahrzeuge zufahren müssen. Sollte Ihnen ein Feuer oder starke Rauchentwicklung im Wald auffallen, wählen Sie bitte umgehend die Rufnummer 112.
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Vollsperrung der Gaisbachstraße im Bereich der Gaisbachbrücke Meldung vom 06. August 2026

Im Rahmen der Arbeiten zum Neubau der Gaisbachbrücke ist es leider erforderlich, dass die Gaisbachstraße zwischen Hausnummer 45 und 47 voll gesperrt wird. Die Arbeiten werden zwischen dem 31.08. und 21.11.2026 durchgeführt werden und sind nur unter Vollsperrung der Fahrbahn möglich. Die Umleitungsstrecke wird über die Friedhofstraße/Rappenackerstraße/Rain erfolgen und ausgeschildert sein. Die betroffenen Anwohner werden kurz vorher nochmals hierzu informiert. Die Entleerung der Abfallbehälter muss durch die Firma sichergestellt werden.
Wir bitten um Verständnis, Kenntnisnahme und Beachtung.

Aufgrabung zur Beseitigung eines Kabelschadens in der Erlenstraße Meldung vom 06. August 2026

Zur Beseitigung eines Kabelschadens hat die Fa. Vodafone eine Aufgrabgenehmigung in Höhe des Anwesens Erlenstraße 34 beantragt. Die Aufgrabung wird in den kommenden Tagen, spätestens bis 26.08.2026 erfolgen. Die ausführende Baufirma wurde darauf hingewiesen, dass die Arbeiten auf das absolute Mindestmaß zu begrenzen ist, da unter anderem der viel befahrende Radwanderweg „Tour de Murg“ sowie die Gemeindeverbindungsstraße in den Ortsteil Au betroffen sind. Für Fußgänger und Radfahrer muss eine gesicherte Passage eingerichtet werden. Fahrradfahrer müssen zum passieren absteigen. Der ausführenden Firma wurde aufgetragen, dass die tatsächlichen Tage der Sperrung der Gemeinde und den Anwohnern kurz vorher angezeigt werden muss.

Neuer Mitarbeiter im Bauhof der Gemeinde Weisenbach eingestellt Meldung vom 30. Juli 2026

Zum 1. Juli 2026 konnte mit Herrn Harald Hürst ein neuer Mitarbeiter für den Bauhof der Gemeinde Weisenbach gewonnen werden. 
Harald Hürst ist in allen Bereichen des Bauhofes tätig und unterstützt das Team des Bauhofes derzeit vor allem im Bereich der Landschaftspflege, Friedhof, aber auch beim Auf- und Abbau von Veranstaltungen wie am letzten Wochenende beim Sommerempfang. Aktuell wird Herr Hürst auch als Stellvertretung für den Hausmeister in die diversen Tätigkeiten eingewiesen.  Der Bauhof freut sich auf die wertvolle und tatkräftige Unterstützung.
Wir wünschen Harald Hürst für seinen vielseitigen Aufgabenbereich im Bauhof viel Erfolg und Freude und heißen ihn herzlich willkommen.
 

Rückzug des Projektaufrufs vom 16.06.2026 Meldung vom 23. Juli 2026

Für die nächste Auswahlsitzung wird der Projektaufruf vom 16.06.2026 hiermit vollständig zurückgezogen. Zum 17.07.2026 erfolgt hiermit ein neuer Projektaufruf: Sie können sich mit Ihren Projektideen um Fördermittel aus dem EU-Förderprogramm LEADER bei der Geschäftsstelle der LEADER-Region Mittelbaden Schwarzwaldhochstraße bewerben. Gesucht werden innovative und nachhaltige Ideen im Kulissengebiet, welche den ländlichen Raum stärken und zukunftssicher machen. Die Förderanträge müssen hierbei mindestens einem der drei Handlungsfelder des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) der LAG Mittelbaden Schwarzwaldhochstraße entsprechen: Nachhaltiges Wirtschaften, Ressourcen- und Naturschutz sowie Lebensqualität vor Ort. Kommunale Projektanträge Der aktuelle Projektaufruf richtet sich vorrangig an kommunale Akteure (Kommunen, Kirchen, sonstige Personen oder Körperschaften des öffentlichen Rechts), da diese Projekte ausschließlich mit EUFördergeldern bezuschusst werden. Projekte wie nachhaltige Parkgestaltung, Einrichtung von Jugendzentren und Freizeiteinrichtungen, Kneipp-Anlagen oder Schutzhütten für Wanderungen sind nur einige Beispiele, die einer LEADER-Förderung entsprechen. Private Projektanträge Für Bewerbungen privater Antragsteller (Privatpersonen, Kleinstunternehmen, mittelständische Unternehmen, Vereine) werden anteilig EU- und Landesmittel verwendet. Die Berücksichtigung dieser Anträge erfolgt unter der Maßgabe der noch vorhandenen Landesmittel. Budget Für die Auswahlentscheidung werden 800.000 € EU-Mittel sowie die zum Zeitpunkt der Sitzung zur Verfügung stehenden Landesmittel aufgerufen. Die genaue Festlegung des Budgets erfolgt am Tag der Auswahlsitzung. Stichtag für die Einreichung der Anträge: 16. August 2026 Voraussichtlicher Auswahltermin: 16. September 2026 Bitte besprechen Sie Ihren Projektantrag vorab mit der Geschäftsstelle. In eine Auswahlsitzung gelangen nur beschlussreife und fristgerecht eingebrachte Anträge, d.h. der Antrag muss mit der Geschäftsstelle abgestimmt und positiv vorgeprüft sein: Regionalentwicklung Mittelbaden Schwarzwaldhochstraße e. V. LEADER, Friedrichstraße 7, 77815 Bühl, info@leader-mittelbaden.de, 07223/993399-3 oder 07223/993399-5
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Wiederherstellung von Induktionsschleifen in Höhe „In der Schlechtau“ Meldung vom 23. Juli 2026

Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat mitgeteilt, dass am Donnerstag, 30. Juli 2026 zwischen 08.00 Uhr und 17.00 Uhr oberhalb der Einmündung „In der Schlechtau“ die Wiederherstellung der Induktionsschleifen für die Dauerzählstelle vorgesehen ist.
Die Fahrbahn wird in diesem Bereich jeweils halbseitig gesperrt.
Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.
 
Beseitigung einer Kabelstörung im Wandweg
 
Im Zeitraum von 20.07. bis 18.08.2026 wird eine von Vodafone beauftragte Firma im Bereich Wandweg 8 eine Kabelstörung beseitigen. Die Fahrbahn wird dadurch verengt.
Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.

Wichtiger Hinweis des Landkreises Rastatt Meldung vom 15. Juli 2026

Wasserspartipps Meldung vom 15. Juli 2026

1. Duschen: Baden verbraucht etwa das fünffache an Wasser wie wenn Sie zudem beim Duschen einen modernen wassersparenden Duschkopf benutzen sparen Sie das Doppelte an Wasser wie wenn Sie einen normalen Duschkopf verwenden. Auch ein guter Tipp ist es das Duschwasser während dem Einseifen von Körper und Haaren abzustellen.
 
2. Wasserhahn: Ein tropfender Wasserhahn verschwendet am Tag 45 Liter Wasser, deshalb sollten tropfende Wasserhähne so schnell wie möglich repariert werden. Außerdem sollten Sie den Wasserhahn während dem Zähne putzen und dem Einseifen beim Händewaschen abstellen, das spart auch bis zu 2 Liter Wasser am Tag.
 

3. Toilettenspülung: Wenn Sie einen Sparspüler besitzen, sparen Sie bis zu 18 Liter Wasser am Wenn Sie eine Spülung mit zwei Knöpfen besitzen, drücken Sie öfter mal den kleinen Knopf für die ,,kleinen Geschäfte“. Wenn Sie einen undichten Spülkasten haben, reparieren Sie diesen umgehend, denn sonst können rund 20 Liter verloren gehen.
 
4. Geschirrspülmaschine: Benutzen Sie immer lhre Geschirrspülmaschine, denn beim ,,von Hand spülen" brauchen Sie etwa 30 Liter Wasser Falls Sie keine Geschirrspülmaschine besitzen spülen Sie Ihr Geschirr nicht unter dem fließenden Wasser, sondern füllen Sie das Waschbecken mit Wasser. Die Geschirrspülmaschine sollte auch immer voll beladen werden. Falls Sie nur eine kleine Menge an Geschirr oder Geschirr mit wenig Verschmutzung haben, nutzen Sie ein Sparprogramm.
 
5. Blumen gießen: Wenn Sie in ihrem Garten die Blumen oder Gemüse gießen möchten, sollten Sie das mittels in einer Regentonne aufgefangenem Wasser tun. Sie verwenden somit das Regenwasser und nicht Quellwasser und schonen somit den Trinkwasserverbrauch.
 
6. Pools: Ein privater Pool ist zwar schön, mit der kühlen Erfrischung und der Privatheit die er bietet. Er fasst aber auch einige Tausend, oftmals sogar Zehntausend Liter Das kann, wenn der Pool über die Sommerzeit mehrfach neu befüllt wird, ein enormer Verbrauch darstellen. Wenn Sie auf die kühle Erfrischung in der heißen Sommerzeit trotzdem nicht verzichten möchten, steht Ihnen als Vereinsmitglied auch das Latschigbad Weisenbach offen.

7. Wasser mehrfach benutzen: Wenn Sie Wasser für einen Tee oder Eier kochen, können Sie das genutzte, nicht mehr benötigte Restwasser zum Blumen gießen oder ähnliches
 
8. Trinkwasser kaufen: Um die Trinkwasserreserven aktuell zu schonen, bietet sich auch an das Trinkwasser aktuell käuflich über Einkaufsmarkt / Getränkemarkt zu erwerben und nicht das Wasser aus dem Wasserhahn zu benutzen.
 
 
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Aufruf zum sparsamen Umgang mit Trinkwasser Meldung vom 15. Juli 2026

Die Meteorologen sagen aktuell eine anhaltend trockene und sehr heiße Wetterlage, bis auf vereinzelte Schauer, voraus. Vorsorglich sollte daher jeder Wasserverbrauch sorgsam abgewogen werden. Wir möchten daher alle Bürgerinnen und Bürger bitten, ihren Wasserverbrauch kritisch zu überprüfen und auf unnötige Wasserentnahmen aus dem Trinkwassernetz für andere Zwecke zu verzichten. Bitte nutzen Sie Trinkwasser ausschließlich zweckmäßig und für die tatsächlich vorgesehenen Zwecke. Die Versorgung mit Trinkwasser ist derzeit nicht akut gefährdet, es sollten jedoch umgehend Vorsorge getroffen werden, damit dies in den nächsten heißen Wochen des Jahres ebenfalls so bleibt.

lhre Gemeindeverwaltung

Aufruf zur Bürgerbeteiligung Meldung vom 15. Juli 2026

Am 27.07.2026 um 18.00 Uhr laden wir herzlich zur Bürgerbeteiligung zur Neugestaltung des künftigen Mehrgenerationen-Spielplatz ein.
 
Beim Gaisbach-Spielplatz wollen wir gemeinsam Ideen sammeln und besprechen, wie der neue Spielplatz gestaltet werden kann, damit er für alle Generationen attraktiv ist:
zum Spielen, Bewegen, Treffen und Verweilen.
Ihre Anregungen sind gefragt:
Welche Spiel- und Bewegungsangebote wünschen Sie sich? Welche Bedürfnisse haben Sie für unterschiedliche Altersgruppen? Was sollte unbedingt berücksichtigt werden?
Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihre Gedanken ein und gestalten Sie mit!

Sommerempfang Meldung vom 15. Juli 2026

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Neubürgerinnen und Neubürger,   wir laden Sie herzlich zum nächsten Sommerempfang der Gemeinde am 25. Juli 2026 ab 16:30 Uhr ein – rund um das Gemeindehaus (weitere Infos siehe Bild).   Besonders freuen wir uns auf alle Neubürgerinnen und Neubürger: Wir möchten Sie willkommen heißen und Ihnen die Gelegenheit geben, unsere Gemeinde, ihre Menschen und das Miteinander kennenzulernen.   Anlass für dieses Treffen ist auch in diesem Jahr die Rückkehr zu einem Sommerempfang: Nach den vergangenen zwei Jahren, in denen vor allem die 100-jährigen Jubiläen von drei Vereinen sowie unser gemeinsames Straßenfest im Mittelpunkt standen, können wir wieder alle zusammenkommen und einen Empfang gestalten, wie wir ihn lieben.   Im Mittelpunkt unseres Abends steht vor allem eines: das Ehrenamt . Es ist das Herz unserer Gemeinschaft. Ob in Vereinen, Initiativen, bei Veranstaltungen, in der Nachbarschaft oder in sozialen Projekten – überall dort, wo Menschen Zeit schenken und Verantwortung übernehmen, entsteht Zusammenhalt.   Darum möchten wir uns bei allen herzlich bedanken, die sich ehrenamtlich engagieren. Ihr Einsatz macht den Unterschied – für unser Vereinsleben, für ein gutes Miteinander und für ein lebendiges Gemeindeleben.   Ich lade die gesamte Bevölkerung herzlich ein, am Sommerempfang teilzunehmen. Kommen Sie zusammen, lernen Sie Menschen kennen und bringen Sie sich ein – denn Ehrenamt beginnt oft genau dort: mit dem ersten Gespräch, dem ersten Besuch und dem Gefühl, willkommen zu sein.   Liebe Neubürgerinnen und Neubürger: Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu informieren, Fragen zu stellen und Kontakte zu knüpfen. In unserer Gemeinde gibt es viele Möglichkeiten, mitzuwirken – und wir freuen uns darauf, Sie dabei kennenzulernen.   Lassen Sie uns den Sommerempfang gemeinsam als Zeichen des Miteinanders gestalten. Ich wünsche uns allen einen gelungenen Abend voller Begegnungen, Gespräche und Vorfreude darauf, was als Nächstes in unserer Gemeinde entsteht.   Mit freundlichen Grüßen Ihr   gez.  Daniel Retsch Bürgermeister  
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Stadtradeln - Update Meldung vom 09. Juli 2026

Tolle Leistung - schon 10.584 Kilometer (Stand: 07.07.2026) geschafft! Auf geht´s! Bis zum 18.07.2026 werden weiter Kilometer gesammelt. Fit bleiben & Umwelt schützen! Weitere Infos unter: www.stadtradeln.de/weisenbach

Wasserentnahme aus Bächen und Flüssen im Landkreis Rastatt ab 8. Juli verboten Meldung vom 09. Juli 2026

Aufgrund der aktuellen sowie prognostizierten Wetter- und Niedrigwasserlage hat das Landratsamt Rastatt als Untere Wasserbehörde mit Rechtsverordnung vom 6. Juli 2026 ein Wasserentnahmeverbot zur Beschränkung des Gemeingebrauchs an oberirdischen Gewässern erlassen. Damit ist im Landkreis Rastatt ab dem 8. Juli bis einschließlich 31. August 2026 jede Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern – auch in geringen Mengen – untersagt.
 
Mit dem Wasserentnahmeverbot soll zum Schutz der oberirdischen Gewässer eine weitere Verschlechterung ihres ökologischen Zustands verhindert werden. Vom Geltungsbereich der Rechtsverordnung ausgenommen sind der Rhein sowie die aktiven, im Kiesabbau befindlichen Baggerseen.
 
Grundsätzlich ist die Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern im Rahmen des Gemeingebrauchs mit Schöpfhandgefäßen wie Eimern oder Gießkannen sowie in geringen Mengen für die Landwirtschaft, Forstwirtschaft und den Gartenbau nach § 20 Wassergesetz zulässig. Mit der nun erlassenen Rechtsverordnung wird jedoch jede Wasserentnahme im Rahmen des Gemeingebrauchs untersagt – unabhängig von der entnommenen Menge und unabhängig davon, ob Schöpfgeräte oder Pumpen verwendet werden.
 
Ausgenommen vom Verbot ist das Tränken von Tieren. Darunter versteht man die unmittelbare Wasseraufnahme durch Tiere direkt aus dem Gewässer.
 
Wer trotz des Verbots Wasser aus oberirdischen Gewässern entnimmt, handelt ordnungswidrig. Es können Bußgelder von bis zu 100.000 Euro verhängt werden.
 
Nicht betroffen von der Rechtsverordnung sind vorübergehende Wasserentnahmen zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit, beispielsweise zur Brandbekämpfung. Auch Inhaber wasserrechtlicher Erlaubnisse oder Bewilligungen können ihre Wasserrechte weiterhin im genehmigten Umfang ausüben. Dabei sind insbesondere die festgelegten Mindestwasserabgaben einzuhalten.
 
Unabhängig von der aktuellen Rechtsverordnung bleiben das Aufstauen eines Gewässers sowie das Anlegen von Vertiefungen zum Zweck der Wasserentnahme ohne wasserrechtliche Erlaubnis nach den geltenden wasserrechtlichen Vorschriften verboten.
 
Die Rechtsverordnung kann während ihrer Geltungsdauer auf der Internetseite des Landratsamts Rastatt unter www.landkreis-rastatt.de in der Rubrik „Bekanntmachungen“ eingesehen werden.

Stadtradeln - letzte Chance - macht mit! Meldung vom 25. Juni 2026

Auf die Räder, fertig, los! Weisenbach startet ins STADTRADELN: Ab Sonntag gilt 21 Tage in die Pedale treten und Kilometer sammeln für mehr Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität bei uns.
Noch nicht registriert? Dann aber schnell!

http://www.stadtradeln.de/weisenbach
 

Verkehrsbehinderung in der Straße im Birket Meldung vom 25. Juni 2026

Im Zeitraum vom 22. Juni 2026 bis zum 10. Juli 2026 wird im Bereich Im Birket 6 – 8 tagsüber die Straße Im Birket zur Durchführung von Arbeiten (Erstellen eines Fertigkellers) voll gesperrt werden. Für Fußgänger wird jederzeit eine gesicherte Passage gewährleistet.

Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.
 

Kommunen am Limit: Warum wir am 22. Juni um 11:55 Uhr fünf Minuten schließen Meldung vom 18. Juni 2026

Am Montag, den 22. Juni, um 11:55 Uhr schließen Rathäuser, Landratsamt und kommunale Einrichtungen im Landkreis Rastatt für fünf Minuten ihre Türen. Nicht wegen einer Störung — sondern als bewusstes Zeichen. Fünf Minuten. Symbolisch. Damit die Bürgerinnen und Bürger wissen, was auf dem Spiel steht, wenn die Politik nicht handelt.
Was hinter diesem Zeichen steckt
Die Kommunen in Deutschland sind finanziell an ihre Grenzen gestoßen. Das kommunale Defizit in Deutschland erreichte 2025 mit rund 30 Milliarden Euro einen historischen Höchststand. Auch im Landkreis Rastatt sind die Auswirkungen spürbar: Seit 2023 schreibt der Landkreis jährlich rote Zahlen — 9,7 Millionen Euro im Jahr 2023, 7,3 Millionen Euro im Jahr 2024, 7,4 Millionen Euro im Jahr 2025. Für 2026 ist ein weiteres Minus von 7,8 Millionen Euro eingeplant. In drei Jahren summiert sich das auf 24,4 Millionen Euro Defizit.
Diese Zahlen stehen nicht für schlechte Haushaltspolitik. Sie stehen für ein strukturelles Problem: Bund und Land übertragen den Kommunen immer mehr Aufgaben und immer höhere Standards — ohne die dafür notwendigen Mittel bereitzustellen. Besonders die stetig steigenden Sozialausgaben, die bundesgesetzlich vorgeschrieben sind, treffen Landkreise und Gemeinden hart.
Was das konkret bedeutet
Die Finanzkrise ist keine abstrakte Zahl. Sie entscheidet darüber, ob die Gemeinde Schulen sanieren und Bibliotheken offen halten kann, Schwimmbäder, Kultur- und Sportangebote finanziert, den Bus fahren lässt und die Straßen unterhält sowie Feuerwehr, Jugendarbeit und soziale Angebote verlässlich bereitstellt. Wenn die Mittel fehlen, trifft das zuerst das, was keine gesetzliche Pflicht ist — und das ist oft das, was das Leben vor Ort lebens- und liebenswert macht.
Was wir fordern
Der Aktionstag „Kommunen am Limit" wurde von den drei kommunalen Spitzenverbänden — Deutschem Städtetag, Deutschem Landkreistag und Deutschem Städte- und Gemeindebund — ausgerufen. Gemeinsam fordern wir von Bund und Land die vollständige Beseitigung des kommunalen Finanzierungsdefizits, eine jährliche Soforthilfe zur Überbrückung der akuten Krise, einen höheren kommunalen Anteil an den Gemeinschaftssteuern, echte Reformen in den sozialen Sicherungssystemen sowie die konsequente Umsetzung des Grundsatzes: Wer bestellt, bezahlt. Jede Aufgabe, die Bund oder Land auf die Kommunen übertragen, muss vollständig und dauerhaft finanziert werden.
Unsere gemeinsame Haltung
Landrat Prof. Dr. Christian Dusch und Herr Bürgermeister Retsch: „Wer den Kommunen Aufgaben überträgt, ohne sie zu finanzieren, gefährdet die Handlungsfähigkeit der Demokratie vor Ort. Die kommunale Finanzkrise ist längst Realität — jetzt brauchen wir keine Absichtserklärungen mehr, sondern Entscheidungen."
Der Landkreis Rastatt steht mit seinen 23 Städten und Gemeinden für diese Forderung gemeinsam ein. Fünf Minuten geschlossene Türen am 22. Juni sind kein Ende — sie sind eine Warnung.

Stadtradeln Meldung vom 18. Juni 2026

Klingelingeling! Wir sind auf der Zielgerade zum diesjährigen STADTRADELN-Auftakt in Weisenbach. Die letzten Vorbereitungen laufen und wer die Frühjahrsinspektion geschwänzt hat, jetzt wird’s höchste Zeit! Nicht vergessen die Akkus von den E-Bikes zu laden. 
Und alle, die ganz vorbildlich an den Frühjahrscheck in der Fahrradwerkstatt gedacht, aber die Registrierung fürs STADTRADELN vergessen haben, bitte hier entlang:
bitte entsprechenden Link stehen lassen

http://www.stadtradeln.de/weisenbach

Sperrung der Tour de Murg, Streckenabschnitt von Langenbrand nach Weisenbach-Au vom 06. Juli bis 10. Juli 2026 wegen dringender Arbeiten Meldung vom 09. Juni 2026

Im Bereich des Wanderweges am Füllenfelsen muss bereits seit längerem eine Stützmauer saniert werden. Diese Arbeiten hat man bedingt durch die Fahrbahndeckenerneuerung an der B 462 in die Baupause verschoben, da direkt oberhalb der Tour de Murg Strecke im Bereich zwischen Langenbrand und Weisenbach-Au gearbeitet wird. Aus Sicherheitsgründen muss die Tour de Murg Strecke während der oben genannten Baumaßnahme vom 06. Juli bis 10. Juli 2026 gesperrt werden.
Die Umleitungsbeschilderung der Tour de Murg Strecke erfolgt über die B 462.
Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.

Eingeschränkte Öffnungszeiten des Bürgerbüros vom 18. Juni bis 3. Juli 2026 Meldung vom 09. Juni 2026

Das Bürgerbüro ist vom 18. Juni bis 3. Juli 2026 nur eingeschränkt
und nur in dringenden Fällen erreichbar.

Montag bis Freitag von 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr.
Dienstagnachmittag von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr.
Mittwoch ganztägig geschlossen.
Donnerstagnachmittag geschlossen.

Bitte melden Sie sich bei dringenden Fällen an die zentrale Rufnummer
des Rathauses 07224/91830.
Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.

Verkehrsbehinderung auf der B 462 in Höhe Neudorf wegen Instandsetzung der Straßenbeleuchtung in der Koloniestraße  Meldung vom 03. Juni 2026

Durch ein schadhaftes Kabel ist in den vergangenen Tagen leider die Straßenbeleuchtung in der Koloniestraße ausgefallen. Die Instandsetzung des Kabels wird nun am Dienstag, 9. Juni und Mittwoch 10. Juni 2026 erfolgen. Hierzu muss die Bundesstraße B 462 in Höhe Neudorf halbseitig gesperrt werden. Die halbseitige Sperrung wird durch eine Ampelanlage geregelt werden.
Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.
 
 

Kfz-Zulassungsbehörde Gaggenau vorübergehend geschlossen Meldung vom 02. Juni 2026

Die Kfz-Zulassungsbehörde Gaggenau bleibt aus personellen Gründen von Montag, 8. Juni, bis einschließlich Donnerstag, 25. Juni, geschlossen.
Bürgerinnen und Bürger können in diesem Zeitraum die Online-Zulassung von Fahrzeugen über die Internetseite des Landkreises Rastatt nutzen. Alternativ kann das Angebot der Kfz-Zulassungsstelle Rastatt in Anspruch genommen werden. Eine vorherige Terminvereinbarung ist erforderlich und ebenfalls über die Homepage des Landkreises möglich unter www.landkreis-rastatt.de

Stadtradeln - der Countdown läuft Meldung vom 02. Juni 2026

Nur noch 3 Wochen bis zum STADTRADELN-Start in Weisenbach. Allerhöchste Zeit das Team nochmal zu vergrößern und weitere Mitglieder zu gewinnen.
Wir sind schon voller Vorfreude – wie sieht’s bei euch aus?

http://www.stadtradeln.de/weisenbach

Verkehrsbehinderungen  in der Kelter- und Gaisbachstraße wegen Schachtregulierungsarbeiten Meldung vom 02. Juni 2026

Im Rahmen von Schachtregulierungsarbeiten wird es voraussichtlich im Zeitraum zwischen dem 18. und 23. Juni 2026 zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Arbeiten werden im Bereich der Kelterstraße 12 sowie im Bereich der Gaisbachstraße 27 bis 44 sukzessive durchgeführt (Wanderbaustelle) werden. Die jeweiligen Arbeiten an den Schächten werden jeweils ca. 1 Stunde andauern. Hier ist temporär eine Absperrung auf eine Länge von jeweils 20 m pro Schacht notwendig.
Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung. Bitte umfahren Sie die Verkehrsbehinderung der Wanderbaustelle weiträumig über die Friedhofstraße / Rappenackerstraße und den Strietweg.
Wir danken für Ihr Verständnis.

Verschärfung des Landesnichtrauchergesetzes Baden-Württemberg zum 01.06.2026 Meldung vom 02. Juni 2026

Seit 1. Juni 2026 gilt ein neues Landesnichtraucherschutzgesetz Baden-Württemberg, das die bereits bestehenden Rauchverbote erheblich ausgeweitet hat. Das Gesetz dient dem Schutz der Bevölkerung vor den gesundheitlichen Gefahren des Passivrauchens sowie den gesundheitlichen Gefahren durch Aerosole und Dämpfe. Vor allem Kinder und Jugendliche, Schwangere, ältere Menschen und Personen mit chronischen Erkrankungen wurden als besonders schutzbedürftig angesehen. Das grundsätzliche Rauchverbot gilt nicht nur für Tabakwaren, sondern auch für E-Zigaretten, Vapes und Shishas (Dampfprodukte).
Das Rauchverbot findet Anwendung auf alle Gebäude, Einrichtungen und Innenräume, die grundsätzlich der Öffentlichkeit zugänglich oder für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Insbesondere Behörden und Dienststellen des Landes oder der Kommunen oder von deren getragenen Einrichtungen, wie z. B. Schulen, Schulgelände, Schullandheime, Tageseinrichtungen für Kinder, wie z. B. auch Kinderspielplätze im Außen- und Innenbereich, Jugendherbergen und Jugendhäuser, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, an Bahn- und Bushaltestellen, in Freibädern, Zoos und Freizeitparks. Ausnahmen gibt es unter anderem für die Außengastronomie von Gaststätten sowie bei temporären Veranstaltungen in Bier-, Wein- und Festzelten, sofern der Veranstalter keine anderweitigen Vorgaben erlässt.
Die Verantwortung über die Einhaltung obliegt den Betreibern und Veranstaltern. Verstöße gegen diese Neuregelungen können mit erheblichen Bußgeldern geahndet werden.

Defi-Training im Feuerwehrgerätehaus Meldung vom 02. Juni 2026

Den neuen Defibrillator, der von der Wendelins-Eventschmiede vor einigen Wochen für die Festhalle gespendet wurde, nahm die Verwaltung zum Anlass, bei den Vereinsverantwortlichen nachzufragen, ob eine kleine Einweisung am Defi gewünscht wäre. Zwei Kameraden(-in) der Freiwilligen Feuerwehr Weisenbach, Jannik Weber und Melanie Melching haben sich am vergangenen Freitag bereit erklärt, den Vereinsmitgliedern den Umgang mit dem Defibrillator zu erläutern. Auch wenn einige Anwesende regelmäßig sei es beruflich oder ehrenamtlich ihre Rot-Kreuz-Kurse besuchen, war die kleine Einweisung und Wiederholung sehr interessant und informativ. Am 10. Juli wird nochmals eine Einweisung stattfinden. Gerne können sich hierzu noch Vereinsmitglieder bei der Verwaltung anmelden. Denn eine schnelle Hilfe kann im Ernstfall ein Leben retten! Wir bedanken uns ganz herzlich bei den beiden Feuerkameraden(-in) für die Unterweisung.

Ausfall der Straßenbeleuchtung in der Koloniestraße Meldung vom 29. Mai 2026

Die Schadstelle der vor ein paar Tagen defekten und ausgefallenen Straßenbeleuchtung in der Koloniestraße konnte heute eingemessen und gefunden werden.
Der Schaden liegt an der B 462 im Böschungsbereich zur Fabrikstraße. Wegen des steilen Geländes ist eine Beseitigung des Schadens schwierig und kann frühestens Anfang nächster Woche umgesetzt werden.

Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.

Vorgezogener Annahmeschluss für den Gemeindeanzeiger in KW 23 Meldung vom 27. Mai 2026

Der Annahmeschluss für den Gemeindeanzeiger ist für die KW 23
wegen Fronleichnam bereits am Montag, 1. Juni 2026 um 8.00 Uhr. 
Die Ausgabe erscheint am Mittwoch, 3. Juni 2026.
Wir bitten daher die Vereine und Institutionen um Beachtung
und rechtzeitige Abgabe der Artikel.

Herzlichen Dank.

Rathaus am 05. Juni geschlossen Meldung vom 27. Mai 2026

Das Rathaus bleibt am Freitag, 5. Juni 2026, geschlossen.
Am Montag, 8. Juni 2026, ist das Rathaus wieder zu den gewohnten Sprechzeiten geöffnet.
Wir bitten um Verständnis und Beachtung.
Ihre Gemeindeverwaltung.

Verschiedene Verkehrseinschränkungen durch Baustellen im Ort Meldung vom 19. Mai 2026

Im Bereich der Weinbergstraße 9 (Kindergarten) muss die bereits bestehende
verkehrsrechtliche Anordnung zur Aufstellung eines Kranes für Dacharbeiten
und die damit verbundenen Parkverbote noch bis 29.05.2026 verlängert werden.

Vom 26. Mai bis 12. Juni 2026 muss wegen der Verlegung von Leitungen
durch die Firma Netze BW der Gehweg in der Rathausstraße auf Höhe des
Gebäudes mit der Hausnummer 18 voll gesperrt.
Die Hangstraße wird in diesem Bereich halbseitig gesperrt.

Vom 1. Juni bis 5. Juni 2026 wird die Tour de Murg Strecke zwischen
Au im Murgtal und Langenbrand wegen Arbeiten am oberen Füllenfelsenweg
aus Sicherheitsgründen voll gesperrt.
Die Umleitung der Tour de Murg Strecke muss dann über Langenbrand und die
B 462 (und umgekehrt) erfolgen, die dann in der Baupause wieder für den
Durchgangsverkehr geöffnet sein wird. 

Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung. 

Neue Mitarbeiterin im Rathaus Weisenbach Meldung vom 08. Januar 2026

 Zum 1. Januar 2026, durch die Feiertage bedingt am 5. Januar 2026, hat Frau Andrea Göppner ihre Arbeit im Rathaus Weisenbach aufgenommen.
Frau Andrea Göppner wird die Assistenz für Herrn Bürgermeister Daniel Retsch übernehmen. Des Weiteren wird sie für die Bereiche Gemeindeanzeiger, Seniorenarbeit, Jubilarehrungen, Sommerferienprogramm, Öffentlichkeitsarbeit, etc. zuständig sein.
Wir heißen Frau Andrea Göppner im Team herzlich willkommen und wünschen ihr viel Freude bei der Einarbeitung und ihren neuen Aufgaben.

Neue Mitarbeiterin in der Schulkindbetreuung Meldung vom 18. Dezember 2025

Am 16. Oktober 2025 konnte Martina Klumpp als neue Mitarbeiterin in der Schulkindbetreuung gewonnen werden.
Frau Martina Klumpp wird mit ihren Kolleginnen die Betreuung der Schulkinder in den Mittagsstunden übernehmen. Mittlerweile werden in der Schulkindbetreuung ca. 50 Kinder betreut.
Bürgermeister Daniel Retsch begrüßte Martina Klumpp im Team der Schulkindbetreuung und wünscht ihr viel Freude bei ihrer Arbeit.

Seniorenrat Weisenbach: Umstrukturierung nach 15 Jahren engagierter Arbeit für die ältere Generation Meldung vom 11. Dezember 2025

Seit 2010 ist der Seniorenrat Weisenbach eine feste Größe in der Gemeinde und setzt sich kontinuierlich für die Bedürfnisse älterer Mitmenschen ein. Mit einem engagierten Team, bestehend aus Gründungsmitgliedern und später hinzugekommenen Experten, wurden in den letzten 15 Jahren zahlreiche Angebote und Beratungen realisiert.
Der Seniorenrat führte 76 Teamsitzungen durch und veröffentlichte 238 Berichte im Gemeindeanzeiger, um die Öffentlichkeit umfassend zu informieren. Die Leistungsangebote umfassen jährlich drei bis sieben Informationsveranstaltungen, Pflege- und Wohnberatungen mit rund 200 begleiteten Fällen sowie die Organisation von Fahrdiensten und handwerklichen Kleinleistungen.
Seit 2015 bietet die Initiative „Helfende Hände“ praktische Unterstützung im Alltag, ergänzt durch den ökumenischen Mittagstisch, der von 2016 bis 2020 wöchentlich stattfand und seit 2022 alle zwei Wochen angeboten wird. Zudem wurde die GEH-meinschaft ins Leben gerufen, die mit zwei Lauftreff-Gruppen Menschen mit und ohne Gehhilfen zusammenbringt.
Ab dem Jahreswechsel wird es eine Umstrukturierung der Seniorenarbeit geben. Der Seniorenrat Weisenbach mit seinen „Helfenden Händen“ bleibt aber künftig ein wichtiger Ansprechpartner und Unterstützer für Senioren in unserer lebens- und liebenswerten Gemeinde. Mit Ablauf der dreijährigen Bestellung als Mitglied im Seniorenrat durch den Gemeinderat, beenden am Jahresende  Roswitha Hauser, Renate Beck, Friedbert Wörner und Dr. Ulrich Spies ihre ehrenamtliche Mitarbeit.
Ansprechpartner aus dem Seniorenrat sind weiterhin Professor Dr. Michael Otte und Rudolf Fritz. Bei der Gemeindeverwaltung ist ab nächsten Jahr Andrea Göppner Ansprechpartnerin für die Senioren.
Im Namen der Gemeinde, des Gemeinderats sowie der gesamten Bevölkerung bedankte sich Bürgermeister Daniel Retsch sehr herzlich für die vergangene engagierte und wertvolle Arbeit bei den Mitgliedern des Seniorenrats.

Nachfolge gesucht Meldung vom 11. Dezember 2025

Fortbestand der Verkehrsrechtliche Anordnungen in der Schützenstraße Meldung vom 27. November 2025

Die Verkehrsrechtliche Anordnung in der Schützenstraße in Höhe des Anwesens Schützenstraße 9 muss bis voraussichtlich 12. Dezember 2025 verlängert werden.
Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.

Warnung der Bevölkerung Meldung vom 09. September 2025

Sehr geehrte Damen und Herren, der nächste Bundesweite Warntag findet am Donnerstag, 11. September 2025 statt. Der Warntag lebt von einer breiten Beteiligung der für die Gefahrenabwehr zuständigen Behörden. Im Hinblick auf die immer häufiger und auch oft extrem auftretenden Gefahrenlagen - wie zum Beispiel die Starkregen- und Hochwasserereignisse - ist es sehr wichtig, dass die Menschen wissen, wie Warnung bei ihnen konkret vor Ort funktioniert und auf was sie achten müssen. So hat sich zum Beispiel die verstärkte Nutzung des Modularen Warnsystems (MoWaS) durch die betroffenen Kommunen bei diesen Ereignissen sehr bewährt. Wir fordern deshalb alle Stadt- und Landkreise und alle Kommunen im Land nochmals ausdrücklich auf, sich am Warntag aktiv zu beteiligen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um die Menschen vor Ort noch besser zu sensibilisieren und damit auch zu schützen. Ein wichtiger Beitrag zur Sensibilisierung der Bevölkerung ist zum Beispiel eine aktive Öffentlichkeitsarbeit durch die Kommunen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat auf seiner Homepage ein Pressekit zum Download bereitgestellt, das Sie gerne nutzen können. Auf der Internetseite www.bundesweiter-warntag.de stehen Ihnen weitere Informationen über den Warntag zur Verfügung.  Ein weiterer bedeutender Aspekt des Warntags ist, dass die Behörden vor Ort ihre lokalen Warnkonzepte und -abläufe erproben und zeitgleich zur zentralen MoWaS-Probewarnung des Bundes kommunale Warnmittel auslösen, die nicht an MoWaS angeschlossen sind. Es ist hierbei wichtig, dass Sie bei einer Teilnahme am Warntag ausschließlich kommunale Warnmittel, wie zum Beispiel Lautsprecherwagen oder Sirenen, nutzen. Die Auslösung der an MoWaS angeschlossenen Warnmittel und -multiplikatoren erfolgt - wie bereits in unserem Schreiben vom 31. Juli 2025 dargestellt - ausschließlich durch das BBK. Für die Bevölkerung besteht am 11. September 2025 ab 11:00 Uhr auf der Internetseite www.warntag-umfrage.de die Möglichkeit, an einer Umfrage teilzunehmen und eigene Erfahrungen und Wahrnehmungen rund um den Warntag 2025 zu teilen. Für Fragen rund um den Bundesweiten Warntag stehen Ihnen Frau Nikolisin, (Elke.Nikolisin@im.bwl.de, Tel. 0711/231-5451) und Frau Steiner (Sabrina.Steiner@im.bwl.de, Tel. 0711/231-5407) gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen gez. Michael Willms
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Evangelische Pfarrerin stellt sich bei Bürgermeister Daniel Retsch vor Meldung vom 10. Oktober 2024

Die evangelische Pfarrerin Solveigh Walz hat sich in den vergangenen Tagen bei Bürgermeister Daniel Retsch vorgestellt. In einem interessanten Gespräch tauschte man sich über gemeinsame Themen der politischen und kirchlichen Gemeinde aus und sprach mögliche weitere gemeinsame Projekte an, die man künftig miteinander bewältigen möchte. Bürgermeister Daniel Retsch und Frau Pfarrerin Solveigh Walz freuen sich über die künftige gemeinsame Zusammenarbeit.

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