Chronik

2020

07. Januar: Murgtäler Modellbahnclub bietet zwei Tage Einblicke

Zu Beginn des Jahres bietet der Modellbahnclub in ihren Vereinsräumen unter der Grundschule die Möglichkeit, die Arbeiten an den Modellbahnen zu bewundern. In den vergangenen sechs Jahren haben die Mitglieder renoviert und die Anlagen ausgebaut. Schon am Sonntag war der Besucherandrang groß. Besonders für Kinder gab es viel zu sehen und zu bestaunen.

07. Januar: Weisenbacher helfen bei Schulhausbau in Uganda

Marco und Timo Krämer sowie Loris Strobel packen vor Ort mit an. Das Projekt von Pfarrer Professor John Kingundu in Uganda wird tatkräftig direkt vor Ort, aber auch finanziell unterstützt. Den finanziellen Grundstock legte Thomas Gerstner mit seinem Büro der Deutschen Vermögensberatung in Weisenbach. Er hatte 2019 auf die obligatorischen Weihnachtsgeschenke verzichtet und den dafür eingesparten finanziellen Aufwand für das Projekt gespendet. Dabei kamen 1500,-€ zusammen. Weitere Spenden kamen von den Mitarbeitern der Fa. Andreas Irth, 500,-€ und die Freiwillige Feuerwehr Weisenbach 150,-€. Viele weitere Spenden konnten für das Schulprojekt in Uganda gesammelt werden. Auch durch die tatkräftige Unterstützung der drei Weisenbacher Vorort wurde viel erreicht. (Gemeindeanzeiger 1/2 Seite 8) (1,8 MB)

08. Januar: Daniel Retsch seit 100 Tagen im Amt

Bürgermeister Daniel Retsch ist seit 100 Tagen als Weisenbacher Bürgermeister im Amt. Nach seinen Worten gibt es keine Probleme, „nur Herausforderungen“ die es zu lösen gilt. Alle Anstrengungen sind darauf gerichtet, mit den Bürgern gemeinsam die Herausforderungen zu bearbeiten und sie zu einem guten Ende zu bringen.

13. Januar: Stattliche Eiche entfernt

Bei einem schwierigen Einsatz in der Koloniestraße musste mit allen Mitteln, wie versierte Baumkletterer und Kranwagen gearbeitet werden. Eine stattliche Eiche drohte auf die darunterliegende B 462 zu stürzen. Die Eiche wurde in Stücken mit dem Kranwagen abgetragen und die schwierige Arbeit konnte ohne größere Schäden abgewickelt werden. (Gemeindeanzeiger 03/20 Seite 3) (1,7 MB)

24. Januar Sprechstunden für Lieblingsspielzeuge

Der Puppen- und Bärendoktor kommt nach Weisenbach. Wenn eine Lieblingspuppe oder ein Teddy Probleme hat kann diesem geholfen werden. Günter Geier aus Lisberg bei Bamberg tourt quer durch Deutschland und behandelt Puppen. Er wurde sehr stark in Anspruch genommen und die Aktion kam bei der Bevölkerung sehr gut an.

25. Januar: E-Carsharing im Weisenbacher Gemeinderat vorgestellt

In Weisenbach wird es demnächst ein erweitertes Angebot zur Elektromobilität geben. Dort wird ein E-Fahrzeug, ein so genannter „Stromer“ zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung gestellt. E-Carsharing heißt das Mietprinzip, das von Christina Seifert von der Firma Deer, einer Tochtergesellschaft der Calwer Stadtwerke, vorgestellt wurde. (Bild BT 25.01.20) (Gemeindeanzeiger 05/20 Seite 2) (1,5 MB)

30. Januar: Brigitte Heckele nach 24 Jahren verabschiedet

Brigitte Heckele wurde nach 24 Jahren als Sekretärin der Weisenbacher Johann-Belzer-Schule verabschiedet. Sie war die gute Seele und zuständig vom Pflaster bis zu Papierstau.

04. Februar: Fastnachter auf vollen Touren

Stürmischer Applaus für die Aktiven. Ein buntes und abwechslungsreiches Programm verzauberte die Fastnachter, die den Weg nach „Schloß Erlen“ gefunden hatten. Das volle Programm von Tanz, Büttenreden und Gaudi war geboten.

11. Februar: „Sabine“ fällt Bäume und deckt Dächer ab

Auch in Weisenbach fegte das Sturmtief „Sabine“ in der Nacht durch und beschädigte Häuser und Gerüste. Die Aktiven der freiwilligen Feuerwehr Weisenbach und der Bauhof waren im Einsatz und beseitigten die Schäden.

13. Februar: Haushaltsplan 2020 beschlossen

Die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan 2020 wurde einstimmig beschlossen. Die Haushaltssatzung ist im Gemeindeanzeiger 08/20 nachzulesen. (Gemeindeanzeiger 08/20 Seite 4) (1,7 MB)

24. Februar: Trommelfieber im Auer „Festspielhaus Krone“

Lautstark ist die Abteilung Guggemusik in die Krone einmarschiert. Ein Feuerwerk der guten Laune verzauberte die Fasetbutze, die zur Veranstaltung gekommen waren. Ein Höhepunkt waren die Auer Hühner, die das Playboy-Huhn gekonnt in Szene setzten.

25. Februar: Erdrutsch am Radweg Tour de Murg

Kurz hinter dem Bahnhof Au, rutschte die Böschung unterhalb des Radweges ab. Gründe waren die ergiebigen Wassermassen in den vergangenen Wochen.

09. März: DLRG bestätigt Vorstandschaft

Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe Weisenbach-Reichental-Forbach. Im Wesentlichen wurde die Vorstandschaft bestätigt. Es wurden viele verdiente Mitglieder geehrt. Ein Gedanke wurde sehr stark diskutiert. Man überlegt sich, mit anderen Ortsgruppen zusammen zu gehen.

12. März: Sozialstation: Michael Otte folgt auf Wolfgang Fritz

Bei der Mitgliederversammlung blickte die Sozialstation Forbach-Weisenbach auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Als Nachfolger von Wolfgang Fritz, der sich nicht mehr zu Wiederwahl stellte, wurde der promovierte Betriebswirt Michael Otte gewählt.

13. März: Historisch Postkarte aus Weisenbach mit Gasthaus „Hirsch“

Das älteste Gasthaus, der „Hirsch“, ist auf einer Ansichtskarte aus dem Jahre 1903 zu sehen.

16. März: Vorarbeiten für die Radlerbrücke

Der „Tour-de-Murg“- Lückenschluss zwischen Hilpertsau und Weisenbach macht Fortschritte. Es wurden provisorische Wege für die Baufahrzeuge angelegt. Wir alle sind guter Hoffnung dass das alte Sprichwort gilt: „Was lange währt, wird endlich gut.“

Jetzt hat uns das Corona Virus erreicht und das öffentliche Leben wird zurückgefahren, Ämter, Schulen, Betriebe, Geschäfte werden geschlossen und eine unwirkliche Zeit beginnt. Sowas hat es noch nie gegeben und die Todeszahlen bei unseren Länder-Nachbarn macht schon Angst. Bei uns in Deutschland, kann mit sehr guter medizinischer Versorgung alles etwas abgefedert werden. Aber die Pandemie die in China, ihren Ursprung hatte, zieht in beängstigender Geschwindigkeit um die Welt. Hoffen wir, dass bald ein Impfstoff für dieses Virus gefunden wird.

28. März: Corona-Ambulanz in Weisenbach

Das Team von unserer Praxis Tanja Gerlach richtet eine Notfallstation in der Sporthalle ein. Um die Gefahr einer weiteren Verbreitung zu minimieren, werden eventuelle Patienten in der Notfall-Ambulanz untersucht und ein Abstrich gemacht, um zu sehen, ob der Patient positiv ist. Bei Verdacht, wird eine 14-tägige Quarantäne verhängt um eine weitere Verbreitung zu verhindern.

In verschiedenen Gemeindeanzeigern, gibt es laufend aktuelle Hinweise zur aktuelle Corona Pandemie.

Im Gemeindeanzeiger 11/20 Seite 2 (1,6 MB)

Im Gemeindeanzeiger 12/20 Seite 5 (1,3 MB)

Im Gemeindeanzeiger 13/20 Seite 1 (1,2 MB)

Im Gemeindeanzeiger 15/20 Seite 6 (1,3 MB)

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Tel. (0 72 24) 9183-0
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