Bauausschuss besichtigt Baumaßnahme Weinbergstraße

Die Mitglieder des Bauausschusses nutzen ihre letzte Sitzung am vergangenen Mittwoch, 13. Juni, um sich über den Fortgang der Bauarbeiten an der Weinbergstraße zu informieren und diese zu besichtigen.

Mit dem Bauablauf sei man, so Bürgermeister Toni Huber, sehr zufrieden. Unter erschwerten Bedingungen mit viel gegenseitigem Verständnis zwischen der bauausführenden Firma bzw. der vor Ort tätigen Mitarbeitern und den Anwohnern konnten die Arbeiten bisher gut umgesetzt werden. Nach einer noch anstehenden Leitungsverlegung seitens der Telekom wurde am vergangenen Montag, 18.06. mit den vorbereitenden Arbeiten zur Herstellung der Bord- und Rinnenanlagen im Bereich zwischen Weinbergstraße 9 und der Einmündung Schützenstraße begonnen. Bergseits wird ein Hochbord gesetzt; talseits wird eine nach Fertigstellung überfahrbare Pflasterrinne eingebaut. Dies bringt für einen Zeitraum von etwa 3 Wochen nochmals erhebliche Einschränkungen für die Anwohner mit sich, denn der Baustellenbereich kann in dieser Zeit während der Arbeitszeit der Firma Reif nicht befahren und auch auf die jeweiligen Grundstücke kann für den gesamten Zeitraum nicht eingefahren werden. Für Zulieferungen / Einkäufe etc. kann nach Arbeitsende der bauausführenden Firma die Straße kurzfristig befahren werden, muss jedoch dann wiederum freigemacht werden, um insbesondere Rettungsdiensten in Notfällen eine Zufahrt zu ermöglichen. Ein Parken über die Nachtstunden ist in dieser Zeit auch nicht mehr möglich und nicht erlaubt. Speziell nur für die Anwohner der Weinbergstraße wurden gegenüber dem Kindergarten Weisenbach bis in Höhe der Brücke über die Bahnlinie einige Anwohnerstellplätze ausgewiesen. Diese sind von allen übrigen Verkehrsteilnehmern freizuhalten. Um Beachtung wird gebeten.

Ab 10. Juli soll dann der Einbau der Bitu-Tragschicht erfolgen womit dann auch wiederum die Zufahrtsmöglichkeiten für die Anwohner verbessert werden. Erfreulich nahm der Bauausschuss zur Kenntnis, dass die in überschaubarer Höhe anstehenden Mehrkosten durch Minderkosten bei anderen Positionen ausgeglichen werden können. Es sieht, so Bürgermeister Toni Huber, nach wie vor so aus, dass der ursprüngliche Zeitplan eingehalten und mit der Fertigstellung etwa Mitte / Ende September 2018 gerechnet werden kann.

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