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Die Geschichte Weisenbachs
2002
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01.
Januar: Der Euro (€) wird eingeführt. Zur Überbrückung
ist die Deutsche Mark (DM) noch bis 28.02.02 als Zahlungsmittel
gültig. Der Umrechnungskurs ist 1,95583.
Der Euro als neue Währungseinheit
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01.Januar: Folgende Gebühren werden laut Beschluss vom 29.November
2001 an den Euro angepasst, bzw. erhöht:
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Gesamtwasserpreis
(Frisch- und Abwasser)
4,35 € je cbm |
(bisher 4,09 €; 8,00
DM). |
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Abwassergebühren |
2,80
€ je cbm |
(bisher 2,61 €; 5,10 DM) |
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Frischwassergebühren |
1,55 € je cbm |
(bisher 1,48 €; 2,90 DM) |
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Kindergartengebühren |
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für das erste Kind
61,00 € |
(bisher 58,80 €; 115,00 DM) |
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für das zweite Kind
33,00 € |
(bisher 33,00 €; 65,50
DM) |
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für das erste Kind (eingeschränkte Besuchszeit)
48,00 € |
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für das zweite Kind (eingeschränkte Besuchzeit)
27,00 € |
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für das dritte und alle weiteren Kinder, wie bisher
0,00 €. |
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Kernzeitenbetreuung
der Johann Belzer-Schule |
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für das erste Kind 25,00 € |
(bisher 25,56 €; 50,00 DM) |
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für
das zweite Kind
12,50 € |
(bisher 12,78 €; 25,00 DM) |
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für das dritte und vierte Kind
0,00 € |
(bisher
0,00 DM) |
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besucht ein Schüler die Kernzeitenbetreuung nicht regelmäßig,
zum Beispiel nur drei Tage in der Woche o.ä., dann gelten folgende
Gebühren: |
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für das erste Kind
17,50 € |
(bisher 17,89 €; 35,00 DM) |
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für das zweite Kind
10,00 € |
(bisher 5,11 €; 10,00 DM) |
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für das dritte und vierte Kind
0,00 € |
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Hundesteuer
77,00 € |
(bisher 76,69 €; 150,00 DM) |
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01.Januar: Die Gebühren der Musikschule werden laut der Gesellschafterversammlung
wie folgt festgelegt:
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Musikgarten, musikalische Früherziehung und musikalische Grundausbildung
(45 Minuten) |
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mit vier und mehr Kindern,
für das erste Kind 20,00 €,
für jedes weitere Kind 12,00 €. |
Bisherige Aufteilung bis vier Kinder,
für das erste Kind 22,50 € ( 44,00 DM) und
für jedes weitere Kind 12,78 € (25,00 DM). |
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Gruppe ab 5 und mehr Kindern,
für das 1. Kind 16,87 € (33,00 DM) bzw. 10,23 €
(20,00 DM) für jedes weitere Kind. |
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Instrumental-Gruppenunterricht
(45 Minuten) |
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mit zwei Kindern, für das erste Kind 40,00 € |
(bisher 35,28 €; 69,00 DM) |
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für jedes weitere Kind 30,00 € |
(bisher 25,56 €; 50,00DM) |
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mit drei und vier Kindern, für das erste Kind 28,00 € |
(bisher 23,52 €; 46,00 DM) |
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für jedes weitere Kind 15,00 € |
(bisher 12,78 €; 25,00 DM) |
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Instrumental-Einzelunterricht
(25 Minuten) |
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für
das erste Kind 40,00 € |
(bisher
35,28 €; 69,00 DM |
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und
für jedes weitere Kind 30,00 € |
(bisher 25,56 €; 50,00 DM) |
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Instrumental-Einzelunterricht
(45 Minuten) |
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für
das 1. Kind 65,00 € |
(bisher
58,80 €; 115,00 DM) |
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und
für jedes weitere Kind 42,00 € |
(bisher 38,35 €; 75,00 DM) |
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Instrumentenmiete |
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15,00 Euro pro Monat, |
(bisher 12,78 €; 25,00 DM |
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Die
Aufnahmegebühr
beträgt unabhängig der Unterrichtsart pro Person 10 € |
(bisher
10,23 €; 20,00 DM). |
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Die Kommunen übernehmen, wie in den Vorjahren weiterhin 153
€ (300,00 DM) der jährlichen Kosten eines Schülers der Musikschule. |
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In
der Partnergemeinde San Costanzo wird zur Intensivierung der Zusammenarbeit,
ein Partnerschaftskomitee unter dem Vorsitz von Serena Fronzi gegründet.
Der Gemeindeverwaltung liegt eine Aufstellung aller Festlichkeiten und
Aktivitäten vor, an denen sich die Weisenbacher Bürger beteiligen können.
Falls Vereine oder Bürger an einer Veranstaltung teilnehmen möchten, ist
Frau Gabauer von der Gemeindeverwaltung die Ansprechpartnerin.
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09.
Januar: Bürgermeister Toni Huber lädt zu seinem 9. Neujahrsempfang
in das katholische Gemeindehaus „St. Wendelin“ ein. Verdiente Sportler
in der Gemeinde werden mit der Meistermedaille ausgezeichnet.
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Die ausgezeichneten Sportler
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09.Januar: Josef Weckerle, der in Weisenbach tätige Schäfer, erhielt
im September 2001 für seine besondere Verdienste auf dem Gebiet der Landschaftsentwicklung
die Staatsmedaille des Landes Baden-Württemberg in Silber vom Minister
für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, Willi Stächele. Bürgereister
Toni Huber nimmt den Neujahrempfang zum Anlass, auch einen Dank für die
geleistete Arbeit in den letzten Jahren in der Gemeinde auszusprechen
und überreicht einen Majolika-Teller als Ehrengabe.
Josef
Weckerle hat sich auf dem Gebiet der Landschaftspflege große Verdienste
erworben. Beispielhaft ist zu erwähnen, die Ausbuschungsarbeiten im
Latschigbachtal,
die Ziegenbeweidung, der Tag der „Gläsernen Produktion“ und nun die Erweiterung
des gemeindeeigenen Schafstalles.
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Josef Weckerle und Bürgermeister Toni Huber
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10.
Januar: Winterfreude – Winterleid. Die Gemeindeverwaltung erinnert
an die Streupflicht der Hauseigentümer und bittet darum, dass die Kraftfahrzeuge
nicht auf den Straßen, sondern auf öffentlichen Parkplätzen oder Privatgrundstücken
abgestellt werden, damit die Straßen zügig geräumt werden können.
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17.
Januar: Die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan 2002 wird nach
den Stellungsnahmen der CDU-Fraktion, vertreten durch Gemeinderat Rudolf
Fritz und der FWV-Fraktion, vertreten durch Uwe Rothenberger einstimmig
beschlossen und der Rechtsaufsichtsbehörde vorgelegt.
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21.
Januar: Wahl zum Deutschen Bundestag am 22. September 2002. Die
Gemeindeverwaltung darf Parteien und anderen Trägern von Wahlvorschlägen
im Zusammenhang mit der Wahl zum Deutschen Bundestag, in den sechs vorangehenden
Monaten Auskünfte aus dem Melderegister über Familiennamen, Vornamen,
Doktorgrad und Anschrift der Mitglieder von nach Lebensalter, zusammengesetzten
Gruppen von Wahlberechtigten erteilen. Die Geburtstage der Wahlberechtigten
dürfen nicht mitgeteilt werden.
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24.
Januar: Erstmals werben die Kommunen Gaggenau, Gernsbach, Loffenau,
Weisenbach und Forbach gemeinsam mit einem neuen Imagekatalog und Gastgeberverzeichnis
für die Ferienregion „Im Tal der Murg“.
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Hotels, Ferienwohnungen und Privatzimmer in Weisenbach
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Fun für die Kids
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Franz
Fischer und Sabine Weiler von der Sozialstation Forbach-Weisenbach erhalten
von Jörg Blasek, dem Leiter PKW-Verkauf bei der Daimler-Chrysler AG in
Gaggenau, eine Spende über 1.278,33 Euro (2.500,-DM) aus der Verkaufsaktion
der Weihnachtsbäume 2001.
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Franz
Fischer, Sabine Weiler und Jörg Blasek bei der Spendenübergabe (v.l.n.r.)
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Die
Wintermonate nutzt der in Weisenbach tätige Schäfer Josef Weckerle, um
im Gewann „Dachsloch“ und im Bereich der neu geplanten zukünftigen Zufahrt
zum Schafstall Entbuchungsarbeiten durchzuführen und damit die Weideverhältnisse
insgesamt zu verbessern.
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Entbuschung im Gewann „Dachsloch“
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31.
Januar: Im Sitzungszimmer des Rathauses findet eine Zusammenkunft
des Arbeitskreise „Stadtbahneinweihung“ statt. Alle interessierte Vereine,
Institutionen, Gewerbetreibende etc., welche sich an den Aktivitäten am
15. und 16. Juni beteiligen möchten, waren herzlich eingeladen.
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31.
Januar: Die Volkshochschule Weisenbach veröffentlicht die Termine
für Frühjahr und Sommer 2002.
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05.
Februar: Die Gemeinde hat eine stationäre Chlordosieranlage
im Hochbehälter „Gerstenland“ installiert, um im Falle von Verunreinigungen
des Trinkwassers, sogenannte Schutzchlorungen durchzuführen. Die Chlordosieranlage
wird probeweise in Betrieb genommen, um für den „Fall der Fälle“ vorbereitet
zu sein. Besondere Maßnahmen beim Probebetrieb, wie zum Beispiel
das Abkochen des Trinkwassers sind nicht erforderlich.
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07.
Februar: Die Narren der Karnevalsgesellschaft „Hohle Eiche“ stürmen
am schmutzigen Donnerstag das Rathaus, nehmen Bürgermeister Toni Huber
und Bauhofleiter Andreas Zapf fest.
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Bürgermeister
Toni Huber und Andreas Zapf bei der Anklage.
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15.
Februar: Die Haushaltssatzung der Gemeinde Weisenbach für das Haushaltsjahr
2002 wird veröffentlicht.
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22.
Februar: Der ehemalige Rechnungsamtsleiter
der Gemeinde Weisenbach Franz Hürst verstarb im Alter von 81 Jahren. Mit
Franz Hürst verliert die Gemeinde Weisenbach einen allseits geschätzten
und engagierten Bürger, der sich stets für das Gemeinwohl und die Gemeinschaft
eingebracht hat.
Von 1955 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1982 war er in verschiedenen
Bereichen der Gemeinde tätig und war dabei über viele Jahre als
Rechnungsamtsleiter eingesetzt.
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T-DSL-Technologie in Weisenbach?. Die Telekom wirbt
für diese neue Technologie, obwohl die technischen Voraussetzungen für
Weisenbach nicht gegeben sind. Die Gemeindeverwaltung hat Interesse daran,
dass viele Bürger sich für diese neue Technologie entscheiden. Die Interessenten,
die an einer T-DSL-Nutzung interessiert sind, sollen dies der Gemeindeverwaltung,
oder direkt der Telekom melden. Mit dieser Unterstützung wird Bürgermeister
Toni Huber nochmals einen weiteren Versuch bei der Telekom starten.
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04.
März: Das Amt für Flurneuordnung und Landentwicklung Freudenstadt
beabsichtigt in der Gemeinde Weisenbach, zur Verbesserung der Produktions-
und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft, sowie zur Förderung
der allgemeinen Landeskultur und der Landesentwicklung, ein Zusammenlegungsverfahren
durchzuführen.
Das Flurbereinigungsgebiet umfasst die Gemarkung Weisenbach und den Ortsteil
Au, mit einer Fläche von ca. 750 ha. Die Grundstückseigentümer
werden zu einer Aufklärungsversammlung am 22. März 2002 in das katholische
Gemeindehaus „St- Wendelin“ eingeladen.
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07.
März: Die Gemeindeverwaltung wirbt für das „Polenta-Fest“ der
Partnergemeinde in San Constanzo. Dieses Fest findet am 27. und 28. Juli
in San Constanzo statt, wobei die Bevölkerung von Weisenbach und dem Ortsteil
Au recht herzlich eingeladen ist. Dieses traditionelle Fest wird
bereits seit ca. 100 Jahren gefeiert. Die Polenta ist ein gerührter Maisbrei,
der mit Kuddeln, oder mit Bolgnesesauce gegessen wird. Bei entsprechendem
Interesse wird die Gemeindeverwaltung die Fahrt zu der Partnergemeinde
organisieren.
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09.
März: Die Freiwillige Feuerwehr Weisenbach lädt anlässlich ihres
75-jährigen Jubiläums zu einem Fest- und Ehrungsabend in die Festhalle
Weisenbach ein. Diese Veranstaltung wird musikalisch vom Musikverein Weisenbach
unter Leitung von Hans Bogner umrahmt.
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Die geehrten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Weisenbach
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14.
März: Die katholische öffentliche Bücherei Weisenbach bietet aktuelle
Bücher, das Gotteslob und andere Geschenke zur Erstkommunion an. Diese
Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Borromäusverein Bonn zusammengestellt.
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Bei
einer Versammlung des Beirates der Gesellschaft für kommunale Zusammenarbeit
Murgtal (GdbR) in der sieben Städte und Gemeinden zwischen Kuppenheim
und Forbach zusammengeschlossen sind, berichtet Oberbürgermeister Michael
Schulz (Gaggenau), dass alle zusammengeschlossenen Kommunen an einem Strang
ziehen. Die Kommunen haben sich auf die Erstellung eines ganzheitlichen
Nutzungs- und Pflegekonzeptes für das Tal verständigt. In den zurückliegenden
Jahren wurden über 400 000,- Euro an öffentlichen Mitteln für die Erhaltung
der Mindestflur ausgegeben.
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16.
März: Die Johann Belzer-Schule Weisenbach lädt zum „Tag der offenen
Tür“ ein. Schüler
und Lehrkräfte haben ein vielfältiges Angebot ausgearbeitet, das sie den
Besuchern vorstellen.
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„Tag der offenen Tür “ in der Johann Belzer-Schule
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Die
katholische Sozialstation Forbach-Weisenbach und das Kreiskrankenhaus
Forbach berichten, dass bereits das 5555. Menü mobil ausgeliefert wurde.
Seit dem 18. Juni 2001 liefert das Kreiskrankenhaus in Verbindung mit
der Sozialstation einen warmen Mittagstisch aus. Aus diesem Anlass überbringt
der Chefkoch R. Weber und die Pflegedienstleiterin S. Weiler dem Jubiläumskunden
ein Blumengebinde.
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Die
Jubiläumskunden mit I. Wunsch als Mittagessen-Ausfahrer, Chefkoch R. Weber,
Pflegedienstleiterin S. Weiler (v.l.n.r.).
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21.
März: Der Gemeinderat hat folgende Eintrittspreise für die Badesaison
2002 im Latschigbachbad festgelegt:
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Einzelkarten |
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Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren |
2,00 Euro |
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Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren |
1,00
Euro |
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Tageskarte
Familien (Erwachsene und Kinder bis 16 Jahren |
4,00 Euro |
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Zwölferkarten |
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Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren |
20,00 Euro |
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Jahreskarten |
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Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren |
25,00 Euro |
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Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren |
12,50
Euro |
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Familientarif
wenn für mehrere Minderjährige gleichzeitig Karten gekauft werden: |
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für das erste Kind |
12,50
Euro |
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für das zweite Kind |
7,50
Euro |
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für
das dritte Kind |
5,00
Euro |
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für
das vierte Kind |
f r e i |
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Abendkarten |
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Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren, ab 17 Uhr |
1,00
Euro |
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22.
März: Das Amt für Flurneuordnung und Landentwicklung Freudenstadt
ordnet die Zusammenlegung Weisenbach nach § 91 des Flurbereinigungsgesetzes
(FlurbG) in der Fassung vom 16. März 1976 (BGB 1.I S.546) an. Das Zusammenlegungsgebiet
umfasst in der Gemeinde Weisenbach das Waldflurstück Nr. 4105 und Teile
der Gewanne Dachsloch und Langenbusch.
Es wird eine Fläche von rund 125 ha festgestellt. Seine Abgrenzung ist
aus der Gebietskarte (Maßstab 1:2 000) und in der Gebietsübersichtskarte
Maßstab 1:25 000), jeweils vom 22. März 2002 ersichtlich.
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24.
März: Kosmas Wunsch erhält die Verdienstmedaille der Gemeinde
in Bronze von Bürgermeister-Stellvertreterin Karin Streeb. Kosmas Wunsch
war 1986/87 Schriftführer und ist seit 1989 zweiter
Vorsitzender der Spielvereinigung Weisenbach.
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27.
März: Im Baugebiet „Birket“ wird an der Straße „Zum Schöllkopf“
ein weiteres Fertighaus angeliefert.
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Am
südlichen Ortseingang von Weisenbach wird eine neue Blumenanlage geschaffen.
Zusätzlich wird
ein Stein mit dem Wappen von Weisenbach aufgestellt.
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Die neue Blumenanlage
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Der
kommunale Bauhof erhält ein neues Fahrzeug, einen „Nissan Pick up“, als
Ersatz für den VW-Pritschenwagen. Durch das stabilere Fahrwerk, dem zuschaltbaren
Vierradantrieb sowie dem stärkeren Motor eignet sich dieses Fahrzeug
besser für die Einsatzgebiete des Bauhofes auf den Feld- und Waldwegen.
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Der neue „Nissan Pick up“
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In
die Jahre gekommen sind die Dachflächen der Funktionsgebäude im Latschigbad.
Bei einen Auftragsvolumen
für die Dachsanierung und der Blechnerarbeiten von etwa 24 000,-€ , werden
die Arbeiten von einem Weisenbacher Unternehmen durchgeführt.
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Die Sanierung der Dachflächen über den Funktionsgebäuden
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Alle
Veranstaltungen der Weisenbacher und Auer Vereine, Gruppen und Einrichtungen
können auch im Internet im Veranstaltungskalender abgerufen werden. Er ist datenbankgestützt
und nach Monaten gegliedert. Sie finden den Veranstaltungskalender auf
unserer Seite unter Aktuelles/Veranstaltungskalender.
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Praktiziertes bürgerliches Engagement zeigen in diesen Tagen Friedhelm
Hörth, Rainer Bleier, Klaus Bleier, Helmut Rieder, Hermann Debelt, Albert
Karcher, Alois Kohler, Karl Moser und Siegmund Kast. Der romantische Wanderweg
vom Haltpunkt Au, der in Richtung Langenbrand führt, geht am ehemaligen
Bahnhof in Au vorbei und unter der Bahnlinie hindurch. Weiter führt der
Weg an den ehemaligen Hauptverwaltungsgebäuden der Firma Holtzmann vorbei,
entlang der Murg, in Richtung Füllenwiesen und weiter in Richtung Langenbrand.
Der romantische Abschnitt zwischen den früheren Hauptverwaltungsgebäuden
auf den Gebieten „Emisau“ und „Füllenwiesen“ war in den letzten Jahren
stark zugewachsen und ein Durchkommen deshalb nicht mehr möglich. Die
agile Rentnergruppe ist nunmehr beschäftigt, diesen Wegabschnitt so herzurichten,
dass für Wanderer der Weg wieder begehbar ist. Bürgermeister Toni Huber
besucht die Rentnergruppe und bedankt sich mit einen Vesper als Motivationsschub
für das Engagement.
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Die
agile Auer Rentnergruppe bei der Pflege der Wanderwege
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29.
April: Das statistische Landesamt führt
wieder eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung
durch. Die Gemeinde Weisenbach liegt im Stichprobenbezirk.
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In
unmittelbarer Nähe zum Kinderspielplatz im Baugebiet „Birket“ ist eine
Trockenmauer entlang
des Hailrebenweges auf einer Länge von etwa 25 Metern in einem bedenklichen
Zustand. Teilweise fehlen die Steine schon ganz und andere Teilbereiche
drohen herauszubrechen. Die Trockenmauer wird zu einem Angebotspreis von
circa 17.000,- € saniert.
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Sanierung
der Stützmauer am Heilrebenweg
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29.
April: Die
Gemeindeverwaltung lädt alle Vereine, Institutionen und Privatleute, die
sich am 15. Sommerferienprogramm beteiligen möchten, zu einem Abstimmungsgespräch
in das Rathaus Weisenbach ein.
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Die
Firma StoraEnso übergibt der Gemeinde Weisenbach eine Festbeleuchtung,
die sie in der Vergangenheit den Vereinen zur Verfügung gestellt hatte.
Ansprechpartner zum Ausleihen ist zukünftig das Hauptamt der Gemeinde
Weisenbach.
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Engagierte
Mitglieder des Naturfreundevereins Weisenbach sanieren das Schlechtau-Pavillon,
das auf 324 m über NN liegt. Arnold Krieg, Alfons Krieg und Helmut Merkel
setzen den in die Jahre gekommenen Pavillon instand. Der Bauhof unterstützt
die Aktion in Form von Materialbeschaffung und Materialzufuhr. Bürgermeister
Toni Huber besucht die Arbeitsgruppe und bedankt sich für ihr Engagement.
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Die
Arbeitsgruppe des Naturfreundevereins Weisenbach
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29.
April: Die Ziegen, die im Jahr 2000 im Latschigbachtal
angesiedelt wurden, haben im Stallgebäude der Schäferfamilie Weckele überwintert
und werden wieder auf die Weidefläche im Latschigbachtal gebracht. Sichtlich
erfreut über die Rückkehr auf die Sommer-Weidefläche macht sich die inzwischen
auf 18 Ziegen angewachsene Herde über die wild aufgegangenen Bäume, Sträucher
und Hecken sowie über das saftige Grün der Gräser her.
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Almauftrieb
im Latschigbachtal
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30.
April: Der Fußballverein Kriebstein (FSV)
ist zu Gast in Weisenbach. Zum fünfjährigen Jubiläum der Fußballabteilung
weilt eine Abordnung des FSV Kriebstein in Weisenbach. Nach dem offiziellen
Empfang durch Bürgermeister Toni Huber und den Vorsitzenden des Weisenbacher
Partnerschaftskomitees im Naturfreundehaus am Sennel erleben die Gäste
das Maibaumaufstellen auf dem Festplatz in Weisenbach.
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Die
Weisenbacher und Kriebsteiner Fußballer vor dem Freundschaftsspiel
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01.Mai: Die zweite Saison für den Velo-Bus beginnt. Das Angebot
dieses Jahr ist geändert worden. So fahren die Gespanne, die aus einem
modernen Linienbus und einem Fahrradtransportanhänger bestehen, nur noch
aus dem Murgtal sowie von Rastatt und Baden-Baden zur Schwarzwaldhochstrasse
B500. Die Fahrten von Karlsruhe und von Gernsbach aus zum Kaltenbronn
wurden gestrichen. Die Abfahrtszeiten sind aus den aktuellen Fahrplänen
zu entnehmen.
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06.
bis 17. Mai:
Das Luftwaffenamt der Bundeswehr gibt bekannt, dass die nationale Einsatzübung
„Elite 2002“ der Luftstreitkräfte durchgeführt wird. Der fliegerische
Teil der Übung findet in den Lufträumen der Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg
statt.
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Der Weisenbacher Vorsitzende des Partnerschaftskomitee
Adi Marxer nutzt die Gelegenheit beim Trainingslager der „LAG Obere
Murg“ in San Costanzo vom 22. bis 31. März, um Kontakte zu knüpfen und
Arbeitsgespräche zu führen.
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Adi
Marxer (1. Vorsitzender Weisenbach), Waltraud Baumüller (2.Vorsitzende
San Costanzo), Dr. Giuliano Lucarini (Bürgermeister San Costanzo), hinter
ihm Dr. Rubens Camilloni (Dezernatsleiter), Serena Frozi (1. Vorsitzender
San Costanzo) Maria Di Umberto (2. Vorsitzende Weisenbach)
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02.
Mai: Josef und Yvonne Gerstner eröffnen
in der ehemaligen Metzgerei Herzog an der Hauptstrasse die Metzgerei „Gerstner“.
Bürgermeister Toni Huber besucht die Metzgerei anlässlich der Eröffnung
und übereicht ein Bildpräsent. Mit dieser Übergabe bedankt sich Bürgermeister
Toni Huber bei dem Betreiber-Ehepaar für ihren Mut und ihr Engagement,
durch welches die in den letzten Monaten leer stehenden Gewerberäume wieder
aktiviert wurden und die Infrastruktur sich in Weisenbach somit weiter
verbessert hat.
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Bürgermeister
Toni Huber bei der Geschäftseröffnung
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13.
Mai: Gut einen Monat vor der feierlichen
Einweihung der Stadtbahnlinie S41 schaltet die Albtal - Verkehrs -
Gesellschaft
mgH (ABG) die Oberleitung zwischen Rastatt und Raumünzach ein. Ab
diesem Termin stehen alle Fahrleistungen unter der Spannung von 15 000
Volt.
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16.
Mai: Edda
Neichel wird nach 33 Jahren Dienst an der Johann-Belzer-Schule in den
Ruhestand verabschiedet. Bürgermeister Toni Huber bedankt sich bei Edda
Neichel für ihre gewissenhafte Tätigkeit und überreicht ihr ein Präsent
der Gemeinde mit den besten Wünschen für den Ruhestand. Rektor Adi Marxer
schlidert die Tätigkeit von Edda Neichel aus Sicht des Schulleiters und
nennt nochmals die Namen von Lehrkräften, die in diesen 33 Jahren in Weisenbach
unterrichteten. Frau Edda Neichel erlebte in dieser Zeit auch vier Hausmeister,
drei Bürgermeister und zwei Rektoren.
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Frau
Edda Neichel bei ihrer Verabschiedung
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18.
Mai: Im Latschigbad wird die Schwimmbadsaison
eröffnet. Seit Anfang der Woche wird in die Schwimmbecken das Wasser eingelassen.
Das Latschigbachbad ist täglich von 10.30 Uhr bis 19.30 Uhr geöffnet.
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Das
Latschigbad in Weisenbach
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Zur Saisoneröffnung des Latschigbades wurden umfangreiche
Vorarbeiten durchgeführt. Neben der Sanierung der Dächer über den Funktionsgebäuden,
ist das 50 Meter Schwimmbecken sowie das Nichtschwimmerbecken neu gestrichen
worden. Die Fassade des Technikgebäudes wurde teilweise mit Edelstahlblechen
neu gestaltet und ebenfalls neu gestrichen. Im unteren Bereich wurde ein
Beachvolleyballfeld angelegt und im Zuge der Euro-Einführung wurden zwei
neue Tischfußball-Spielgeräte angeschafft. Der Bauausschuss des
Gemeinderates besichtigt zusammen mit Bürgermeister Toni Huber die abgeschlossenen
Maßnahmen.
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Der
Bauausschuss im Latschigbad 
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Ab
sofort ist die Minigolfanlage im Latschigbachtal in Weisenbach wieder
geöffnet. Die Minigolfanlage wird von den Eheleuten Helene und Fridolin
Wieland betrieben, die auch die Pächter des Gasthauses „Grüner Baum“ in
Weisenbach sind.
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Die
Minigolfanlage im Latschigbachtal
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Brunneneinweihung
beim Festplatz in Weisenbach. Durch das ehrenamtliche Engagement von Norbert
Neichel, Uwe Merkle und Dieter Haitz wird ein Brunnen beim Festplatz aufgestellt.
Der Sandsteintrog wird aus dem „Dachslochbächle“ versorgt, der Überlauf
führt das Wasser wieder in das „Dachslochbächle“ zurück. Bürgermeister
Toni Huber nimmt die Inbetriebnahme zum Anlass, Norbert Neichel, Uwe Merkle
und Dieter Haitz für ihr Engagement zu danken.
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Uwe
Merkle, Norbert Neichel und Bürgermeister Toni Huber bei der Inbetriebnahme
(v.l.n.r.)
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Das Landratsamt Rastatt informiert, dass mit der Einweihung
der Stadtbahn S41 am 15. und 16. Juni, für den Landkreis ein neues Zeitalter
der Mobilität für das idyllische Tal beginnt. Die Landkreisverwaltung
hat in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) ein ausgefeiltes
Buskonzept entwickelt, damit auch Leute, die in den entlegensten Ortsteilen
wohnen, bedient werden können. Dort wo Stadtbahn und Bus nicht oder nur
seltener fahren, steht auf Anruf das Linientaxi (ALT) zur Verfügung.
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Der
Gemeinderat besichtigt vor der Einweihung noch einmal den Haltepunkt Weisenbach
der Stadtbahn S41 und informiert sich über den Baufortschritt.
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Der
Gemeinderat am Haltepunkt der Stadtbahn S41
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Die Gesellschaft für kommunale Zusammenarbeit Murgtal
(GdbR) berichtet auf einer Gesellschaftsversammlung, dass die Vorbereitungen
für das Stadtbahnfest am 15. und 16. Juni 2002 auf Hochtouren laufen.
AVG Geschäftsführer Direktor Dr. Dieter Ludwig informiert Gaggenaus Oberbürgermeister
Michael Schulz und seine Bürgermeisterkollegen aus dem Murgtal, über den
aktuellen Baufortschritt auf der Murgtalbahn, und auf die in diesen Tagen
probeweise verkehrenden Stadtbahnwagen. Neben der 32 km langen Festmeile
zwischen Rastatt und Forbach wird die AVG bei der Steckeneröffnung erstmals
24 Stadtbahnzüge einsetzen, um wie Direktor Dr. Dieter Ludwig formulierte
„zu fahren, was die Stecke hergibt“.
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Ortsteil
Au mit dem Haltepunkt der Stadtbahn S41, gegenüber dem Festplatz
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06.
Juni: Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht
zur Stadtbahneinweihung die Geschichte „Dampf, Diesel und Zahnräder“ im
Gemeindeanzeiger.
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06.
Juni: Bürgermeister Toni Huber lädt alle
Mitbürgerinnen und Mitbürger zum Fassanstich anlässlich der Stadtbahneinweihung
am Samstag, den 15. Juni um 10.30 Uhr an den Haltepunkt Weisenbach und
um 14.30 Uhr an den Haltepunkt Au ein.
Im
Gemeindeanzeiger werden die Festaktivitäten von Weisenbach und dem Ortsteil
Au veröffentlicht.
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06.
Juni: Der
Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) veröffentlicht auf der Internetseite www.murgtalbahn.de zahlreiche
Informationen rund um die 32 Kilometerlangen Strecke zwischen
Rastatt und Forbach. So kann man sich beispielsweise das Programm für
die Eröffnungsfeier, sowie die Fahrpläne der Stadtbahn und deren Buslinien
im Murgtal herunterladen. Zusätzlich gibt es ausführliche Infos zum Umbau
der Strecke, Ausflugstipps, Veranstaltungshinweise und Links.
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Im
Zuge der Stadtbahneinweihung wird ein Teilbereich der Eisenbahnstraße
in Weisenbach saniert. Im
Bereich der Weinbergstraße, zwischen den Einmündungen Professor-Krieg-
und Kilbackerstraße wird in den folgenden Tagen ebenfalls eine neue „Schwarzdecke“
eingebaut.
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Die
schadhafte Stellen in der Eisenbahnstraße
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06.
Juni: Aufgrund der Verwüstungen durch den
Orkan „Lothar“ sind viele Wanderwegkennzeichnungen im Bereich des Nordschwarzwaldes
nicht mehr vollständig. Auch ergeben sich dadurch neue Wegführungen.
Diese Thematik wurde im Herbst 2001 im Arbeitskreis „Naturpark Schwarzwald
Mitte/Nord“ aufgegriffen. Die Gemeindeverwaltung stellt im Naturfreundehaus
„Am Sennel“ in einem Zwischenbericht das neue Wegekonzept insgesamt
und speziell für Weisenbach vor.
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Der
Strietweg wird, wie in der Sitzung des Bauausschusses vom 20.April beschlossen
zu einem Angebotspreis von 57.250 Euro saniert. Im Kanalbereich werden
zwei Abwasserschächte eingebaut und das Oberflächenwasser wird über eine
Rinne direkt in den Gaisbach geführt. Weiter werden zwei öffentliche
Stellplätze angelegt. Diese werden mit einem Natursteinband aus Granit
eingefasst und ausgepflastert.
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Der
Sanierung des Strietweges 
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07.
Juni: Das Murgtal präsentiert sich auf dem
Karlsruher Marktplatz. Die Gemeinden Weisenbach, Gaggenau, Gernsbach,
Loffenau und Forbach sind gemeinsam in einem Informationszelt vertreten
und werben für den Imagekatalog „Im Tal der Murg“. Die Vereine der Gemeinden
stellen das aktive Vereinsleben im Murgtal der Bevölkerung in Karlsruhe
vor.
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Die
Musikkapelle Au
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Die
Aerobic-Gruppe des TV Au
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Die
Firma Katz International Coaster aus Weisenbach ist ebenfalls auf dem
Marktplatz in Karlsruhe vertreten. Speziell für die Stadtbahneinweihung
wird als Werbeträger ein Bierglasuntersetzer kreiert. Auf der Vorderseite
ist das ortsprägende Motiv von Weisenbach, die Wendelinuskapelle, zu sehen.
Auf der Rückseite gibt es einen Sonderdruck zur Stadtbahneinweihung, der
mit einer historischen Druckmaschine durch den Mitarbeiter der Firma Katz,
Hansjörg Gerstner, aufgebracht wrid.
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Die
historische Druckmaschine mit ihrem Drucker Hansjörg Gerstner
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Noch
rechtzeitig zur Stadtbahneinweihung wird die Neugestaltung des Festplatzes
im Ortsteil Au abgeschlossen. Eine Infotafel über Weisenbach und Au, die
im Rahmen des Straßenfestes 1998 in der Handwerkergasse von den Zimmerleuten
Cornelius Großmann und Erich Jägle sowie von Dieter Haitz, der die Schmiedearbeiten
erledigte, hergestellt wurde, wird am Haltepunkt Au eingeweiht. Eingefügt
in den Rahmen ist eine von der Weisenbacher Firma „compusign“ entworfene
Infotafel, welche zur Straßenseite hin mit den schönsten Motiven aus Natur
und Landschaft sowie einem informativen Text über Weisenbach und Au aufwartet.
Auf der Rückseite der Tafel steht das Motto „Gastlichtlichkeit in Weisenbach“.
Dort präsentieren sich die fünf Weisenbacher Gasthäuser. Der DE-HOGA-Vorsitzende
des Murgtales, Ludwig Großmann, zeigt sich bei der Einweihung der Tafel
erfreut über den Schulterschluss zwischen Kommune und der örtlichen Gastronomie.
Friedbert Wörner hat anlässlich der Stadtbahneinweihung auf dem Festplatz
in Au das Toilettenhäuschen außen neu gestrichen. Somit trägt diese Aktion
auch zur Verschönerung des Haltpunktes Au bei.
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Cornelius
Großmann, Bürgermeister Toni Huber, Friedbert Wörner und Dieter Haitz
(v.l.n.r.)
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Dieter
Haitz, Ludwig Großmann, Gasthaus Krone, Bürgermeister Toni Huber, Friedbert
Wörner und Cornelius Großmann.
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15.
und 16. Juni: Große Einweihungsfeierlichkeiten
anlässlich der Stadtbahneinweihung (KVV) zwischen Rastatt und Forbach
sind angesagt. Zu den Festaktivitäten ist die Bevölkerung recht herzlich
eingeladen und der KVV sorgt für einen kostenlosen Transfer an diesen
Tagen. Fotos
der beiden Tage finden Sie hier im Internet
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Der
erste Stadtbahnzug mit geladenen Gästen
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Die
Familie Emmy und Günter Bleyl verbringen zum 30. Male Ihren Urlaub in
Weisenbach. Bürgermeister Toni Huber überrascht die treuen Gäste beim
gemeinsamen Mittagessen mit Ihrem Gastgeber-Ehepaar und übergibt für Ihre
Treue als Präsent das Buch des Heimatpflegevereines „Heimatstub` Band
II“.
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Emmy
und Günter Bleyl, Bürgermeister Toni Huber, Gastgeber Hannelore und Julius
Hürst, und Waldtraud Großmann, Gasthaus Krone in Au.
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22.
Juni: Das Schadstoffmobil für die Bürgerinnen
und Bürger aus Weisenbach kommt nach Forbach und Gernsbach. Hier besteht
die Möglichkeit, problematische Haushaltsabfälle kostenlos abzugeben.
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Bei der Untersuchung des Wasserversorgungsnetzes wird festgestellt,
dass aufgrund einer Leckstelle stündlich 4 bis 5 cbm Frischwasser verloren
gehen. Die Leckstelle an der Hauptversorgungsleitung zum Wohngebiet links
der Murg befindet sich im Bereich des Mauerfußes der Ufermauer der Bundesstraße
B 462 in einer Tiefe von etwa 5 bis 6 Metern. Der Gemeinderat
hat in der Sitzung vom 15. Mai die Arbeiten zu einem Angebotspreis von
rund 45 000 Euro an eine Fachfirma vergeben.
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Die
Sanierung der Hauptsversorgungsleitung an der Bundesstrasse B 462
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27. Juni: Der Rasenplatz auf den Weisenbacher Sportanlagen ist bis
Ende Juli gesperrt. Die
beauftragte Firma führt die jährlichen Grundpflegearbeiten durch.
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Die
Gemeinde Weisenbach sucht für das Latschigbad für die Saison 2002 zuverlässige
Personen für den Aufsichts- und Rettungsdienst. Für den Rettungsdienst
werden Personen gesucht, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und im
Besitz eines DLRG-Rettungsabzeichen in Silber sind. Der Stundensatz beim
Rettungsdienst beträgt 7,50 Euro.
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27.
Juni: Aus gegebenem Anlass macht die Gemeindeverwaltung
aufmerksam, dass Sondernutzungen an öffentlichen Straßen und Plätzen nach
§13 des Straßengesetzes für Baden-Württemberg genehmigungspflichtig sind.
Wer also über das normale Halten und Parken hinaus Fahrzeuge, Anhänger
etc. abstellt, oder Container, einen Bauzaun, ein Baugerüst, Baumaschinen
oder Baukräne aufstellt, oder in diesen Bereichen, wenn auch nur vorübergehend
Baumaterial lagert, nutzt den öffentlichen Bereich über den
Gemeingebrauch hinaus und bedarf daher die Erlaubnis der zuständigen
Straßenbehörde. Zuständige Straßenbehörde bei Ortsstraßen ist das Bürgermeisteramt
Weisenbach.
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Zum
Fahrplanwechsel im Juni 2002 wurde die Inbetriebnahme des Stadtbahnverkehrs
(KVV) auf der Murgtalbahn realisiert. Parallel dazu ist zur Stärkung des
Zubringerdienstes auch das Bussystem neu konzipiert worden. Ein wesentliches
Element der Konzeption ist das Anruflinientaxi
(ALT) auf schwach frequentierten Linien und zu Schwachlastzeiten in die
entlegenen Ortschaften von 8.00 bis 24.00 Uhr.
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04.
Juli: Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht
das 15. Weisenbacher Ferienprogramm. In Zusammenarbeit mit Vereinen und
Institutionen ist ein besonders attraktives und abwechslungsreiches Programm
zusammengestellt worden. Anmeldungen können ab Freitag, den 05. Juli bis
Donnerstag, den 11. Juli 2002 im Rathaus Weisenbach, Zimmer 6 abgegeben
werden.
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05. Juli: Großer
Andrang und reges Interesse herrscht gleich am ersten Anmeldetag zum Sommerferienprogramm.
Anlässlich des 15. Sommerferienprogramms werden zwei Eintrittskarten für
den Europapark in Rust verlost. Bürgermeister Toni Huber kann Marcel Roll
und Markus Krieg zum Gewinn der Eintrittskarten beglückwünschen.
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Marcel
Roll und Markus Krieg mit Bürgermeister Toni Huber.
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07.
Juli: Der Kindergarten „Die kleinen Strolche“
in Au lädt zum diesjährigen Sommerfest ein.
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07. Juli: Die
Ulmer Eisenbahnfreunde (UEF) bieten in Zusammenarbeit mit der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft
(AVG) nostalgische Dampfzugfahrten zwischen Rastatt und Baiersbronn an.
Hinter einer Güterzuglokomotive der Baureihe 50, die noch vor 40 Jahren
zum gewohnten Bild im Murgtal gehörte, setzen die UEF Eilzugwagen aus
den 30er Jahren und einen Speisewagen ein. Der erste Zug hält gegen 11.00
Uhr am Haltepunkt in Weisenbach. Weitere Termine für die Dampfzugfahrten
sind am Sonntag, den 04. August und am 01. September 2002 geplant.
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Die katholische Kirchengemeinde „St. Wendelin“ in Weisenbach
erhält Projektmittel des Sonderprogramms „Der Jugend Räume schaffen“.
Wie der Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Rastatt, Minister Dr. Thomas
Schäuble, in einer am 27. Juni 2002 veröffentlichen Pressemitteilung erklärte,
fördert das Land Baden-Württemberg mit Mitteln der gemeinnützigen Landesstiftung
die Schaffung von Jugendräumen im Gemeindehaus der katholischen Kirchengemeinde.
Für die mit Baukosten von rd. 10.500,- Euro veranschlagte Maßnahme, soll
nach dem Votum der beim Kultusministerium angesiedelten Gutachterkommission
ein Zuschuss von 3.000,- Euro gewährt werden.
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11.
Juli: Pfarrer Friedrich Wiebelt kann seine
Pfarrgemeinden „St. Wendelin“ Weisenbach und „St. Valentin“ Langenbrand
seelsorgerisch nicht mehr betreuen. Aus gesundheitlichen Gründen wird
er das Murgtal verlassen und nach Karlsruhe zurückkehren, heißt es in
einer Pressemitteilung der Pfarrgemeinde „St. Wendelin“.
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Pfarrer
Friedrich Wiebelt
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In
einem Schreiben verabschiedet sich Pfarrer Wiebelt von seinen Pfarrgemeinden:
"Nach meiner Operation und nach dem Krankenhausaufenthalt sende ich Ihnen
viele Grüße. Leider ist mein Gesundheitszustand nicht zuletzt durch die
ständige Gewichtsabnahme so geschwächt, dass ich nach reiflicher Überlegung
zum Entschluss kam, unseren Herrn Erzbischof um die Zurruhesetzung zu
bitten. Gerne hätte ich noch einige Jahre bei Ihnen als Pfarrer gewirkt.
Ich bitte Sie um Ihr Verständnis, dass ich in meiner Lage das verantwortungsvolle
Amt des Pfarrers von Weisenbach, Au und Langenbrand nicht mehr wahrnehmen
kann. Ab dem 01. August ist Pfarrer Dutzi von Forbach auch als Pfarrer
in beiden Pfarreien eingesetzt. Pfarrer Dutzi wird somit Leiter der Seelsorgeeinheit
Forbach-Weisenbach. Ich grüße Sie alle recht herzlich und Wünsche uns
allen eine gesegnete Zeit in Gesundheit und Wohlergehen."
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15.
Juli: Mit dem 15. Sommerferienprogramm für Kinder und
Jugendliche beginnt der Turnverein Au im Rahmen ihres 100 jährigen Vereinsjubiläums.
Unter dem Motto „Kunterbunter Spiele-Nachmittag“ lädt der Turnverein auf
den Festplatz in Au ein.
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Aufgrund
von Rückfragen seitens der Bevölkerung hat die Gemeindeverwaltung bei
der Albtal-Verkehrsgesellschaft wegen dem fehlenden Fahrkartenautomaten
am Haltepunkt Au nachgefragt. Die Albtal-Verkehrsgesellschaft teilt der
Gemeindeverwaltung nunmehr mit, dass an den schwächer frequentierten
Haltepunkten,
wie z.B. in Au, aus heutiger Sicht keine Fahrkartenautomaten
vorgesehen sind. Sollte sich an der Nachfrage nach Fahrkarten etwas ändern,
können Verkaufsgeräte ggf. nachgerüstet werden.
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Alle
Fahrpläne, Tarife und Infos rund um den öffentlichen Personennahverkehr
bietet die CD-Rom des Karlsruher Verkehrsverbundes. Diese CD wurde jetzt
nach den Änderungen des letzten Fahrplanwechsels ergänzt und überarbeitet.
Die CD-ROM ist ab sofort gegen eine Schutzgebühr von 50 Cent bei allen
Kundenzentren des KVV erhältlich.
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18.
Juli: Beschluss des Gemeinderates über die Festsetzung der Jahresrechnung
2001.
Die
Jahresrechnung 2001 wird vom Gemeinderat wie folgt festgestellt:
| Verwaltungshaushalt: |
9.105.350,26 DM |
| Vermögenshaushalt |
9.062.217,38
DM |
| Haushaltsvolumen |
18.167.567,64
DM |
| Sachbuch
für hausfremde Vorgänge: |
3.486.260,14
DM |
| Gesamtvolumen |
21.653.827,78
DM |
Die
Jahresrechnung mit Rechenschaftsbericht ist zu den üblichen Dienstzeiten
im Rathaus Weisenbach Zimmer 8 ausgelegt.
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18.
Juli: Im Rahmen der Gemeinderatssitzung werden durch Bürgermeister
Toni Huber Blutspender aus Weisenbach für mehrmaliges Blutspenden ausgezeichnet.
Für
10-maliges Blutspenden werden mit der mit Ehrennadel in Gold Oswald
Gabauer, Mario
Göring, Ursula Herrmann, Karlheinz Krieg und Theo Miles ausgezeichnet.
Für
25-maliges Blutspenden werden Brigitte Melcher, Kosmas Wunsch, und Maria
Zapf mit der Ehrennadel in Gold, mit goldenem Lorbeerkranz und eingravierter
Spendenzahl 25 ausgezeichnet.
Für
50-maliges Blutspenden werden Kriemhild Grötz und Wendelin Neichel mit
der Ehrennadel in Gold, mit goldenem Lorbeerkranz und eingravierter
Spendenzahl 50 ausgezeichnet.
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Die
ausgezeichneten Blutspender aus Weisenbach (insgesamt zehn Personen)
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19.
Juli: Die Vorschulkinder des Kindergartens „St. Christophorus“
in Weisenbach haben sich vom Kindergarten verabschiedet. Sie
haben mit großem Eifer ein kleines Programm einstudiert, das ihren Eltern
stolz präsentiert wird.
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19.
Juli: Die 18 Schülerinnen und Schüler der Johann-Belzer-Schule
feiern mit ihren Verwandten, allen Lehrkräften und Vertretern der Öffentlichkeit,
den erfolgreichen Schulabschluss mit einem ökumenischen Gottesdienst in
der evangelischen Kirche in Weisenbach. Mit einem gelungenen Programm
in der festlich geschmückten Aula der Johann-Belzer-Schule wird die Schulentlassung
noch gebührend gefeiert. Als Schulbeste bekam Monja Weiler den Johann-Belzer-Preis
mit einem Gesamtschnitt von 2,0 und den Cornelius-Krieg-Preis für die
Fächer Deutsch und Religion mit einem Schnitt von 1,7. Für ihre Verdienste
um die Schulgemeinschaft wurden die Schülersprecher Ulrike Schneider,
Christine Götz und Andreas Klaiber ausgezeichnet. Des weiteren bekommen
ein Lob für einen guten Gesamtschnitt: Artur Brull (2,2), Tobias Künstel
(2,3), Beniamino Di Salvo und Christine Götz (2,4)
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Die
Preisträger der Johann-Belzer-Schule mit Rektor Adi Marxer und Dr. Josef
Großmann (v.l.n.r.)
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20.
Juli: Das Pfarrerehepaar der evangelischen Kirchengemeinde von
Forbach und Weisenbach verabschiedet sich. Herr und Frau Rülke besetzten
die Pfarrstelle im Jobsharing zwölfeinhalb Jahre. Da es in
der Landeskirche üblich ist, nach 10 Jahren das Betätigungsfeld zu wechseln,
gehen sie jetzt nach Nonnenweiher. Frau Rühlke wird die Leitung eines
diakonischen Hauses übernehmen. Herr Rühlke wird in den Schuldienst wechseln.
Das Pfarrerehepaar Rühlke hat sich bei der Integration einer doch sehr
weitläufigen Kirchengemeinde, die von Reichental bis Hundsbach reicht,
verdient gemacht. Die Gemeinde Weisenbach dankt Herrn und Frau Rülke für
ihr Engagement und wünschen alles Gute für ihre neue Aufgabe.
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Das
Pfarrerehepaar Rülke
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23.
Juli: Die Grundschüler der Johann-Belzer-Schule feiern ihren Schulabschluss
mit einem Abschlussgottesdienst in der katholischen Kirche „Maria Königin“
in Au.
Die anschließende Abschlussfeier findet in der Aula der Johann-Belzer-Schule
statt, die mit einem vielfältigen Programm ausgefüllt ist.
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30.
Juli: Von Freitag, den 26. Juli bis Freitag, den 02. August führt
in einer großen Schleife die „Tour de Ländle“ (Fahrradtour) durch Baden-Württemberg.
Die Freizeitsportler werden gegen 10.30 Uhr von Hilpertsau kommend Weisenbach
erreichen. Die Strecke durch Weisenbach führt über die Murgbrücke, Erlenstraße,
Alte Kreisstraße, Jakob-Bleyer-Straße, Rathausstraße, Schulstraße und
von dort weiter in Richtung Wolfsheck. Die Veranstaltungen in den vergangenen
Jahren haben gezeigt, dass täglich bis zu 3 000 Freizeitradler/innen an
den einzelnen Etappen teilnehmen. Durch Weisenbach rollen in diesem Jahr
mehr als 2 000 Radfahrer.
(Gemeindeanzeiger
Nr. 31/02)
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Nicht
nur Radler aus ganz Baden-Württemberg, sondern auch die Bürgermeister
der Region,
darunter BM Huber, sind unter den Teilnehmern zu finden.
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MdB
Peter Götz ist auf Gemeindebesuch in Weisenbach. Zunächst besucht er die
einheimische Industrie. Im Anschluss wird Peter Götz von Bürgermeister
Toni Huber, den Bürgermeister-Stellvertretern Rudolf Fritz, Karin Streeb
und Gottfried Lang sowie dem Fraktionsvorsitzenden der FWG Uwe Rothenberger
empfangen.
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Peter
Götz MdB zu Besuch in Weisenbach
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Mit dem ersten Spartenstich zum Bau der neuen Zufahrtsstraße
zum Schafstall, wird mit dem Flurneuordnungsverfahren begonnen. Seit mehr
als zwei Jahrzehnten bemüht sich die Gemeinde Weisenbach um die Offenhaltung
und Öffnung der Landschaft.
(Gemeindeanzeiger
Nr. 31/02)
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Erster
Spatenstich zum Bau der neuen Zufahrtsstraße
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04.
August: Die Ulmer Eisenbahnfreunde (UEF) fahren wieder in Zusammenarbeit
mit der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) mit einem nostalgischen Dampfzug
von Rastatt nach Baiersbronn und wieder zurück. Hinter einer Güterzuglokomotive
der Baureihe 50, die noch vor 40 Jahren zum gewohnten Bild im Murgtal
gehörte, setzen die UEF Eilzugwagen aus den 30er Jahren und einen Speisewagen
ein.
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Der
historische Dampfzug hält auch in Weisenbach
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Eine Gruppe von rund 30 Weisenbacher Bürgerinnen und
Bürgern, unter der Leitung von Bürgermeister Toni Huber, fahren zu der Partnergemeinde
nach San Costanzo in Italien. Anlass für den Besuch ist neben der Pflege
der partnerschaftlichen Kontakte, das mittlerweile historische Polenta-Fest,
das jedes Jahr im großen Stil gefeiert wird. (Gemeindeanzeiger
Nr. 32/02)
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Die
Weisenbacher Reisegruppe vor der Kulisse des Weltkulturerbes Urbino in
der Nähe der Partnergemeinde San Costanzo.
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18.
Juli: Der Gemeinderat der Gemeinde Weisenbach hat in öffentlicher
Sitzung beschlossen, aufgrund von § 2 Abs. 1 BauGB i.V. m § 2 Abs. 4 BauGB
den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „Obere Schlechtau“ vom
1. Oktober 1998 aufzuheben. (Gemeindeanzeiger
Nr. 33/02)
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18.
Juli: Der Gemeinderat der Gemeinde Weisenbach hat in öffentlicher
Sitzung beschlossen, aufgrund von § 2 Abs. 1 BauGB für den Bereich „Obere
Schlechtau“ einen Bebauungsplan aufzustellen und eine vorgezogene Bürgerbeteiligung
nach § 3 Abs. 1 BauGB durchzuführen.
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Gut
ein halbes Jahr nach der Eröffnung der Bücherei der katholischen Kirchengemeinde
erfreut sie sich bei der Bevölkerung wachsender Beliebtheit.
Bereits 157 Leser nutzen regelmäßig das Angebot, davon 57 Prozent Kinder
im Alter bis zu 14 Jahren.
Unter der Leitung von Roswitha Hauser arbeiten insgesamt acht Frauen ehrenamtlich
in der Bücherei, die mittwochs von 16 bis 19 Uhr und sonntags von 11.15
bis 12.15 Uhr geöffnet ist.
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Die
katholische öffentliche Bücherei.
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Ehrenamtliches
Engagement kann im Zeugnis vermerkt werden. Ein
Großteil der Arbeiten und Aufgaben in Vereinen und Institutionen wird
von Ehrenamtlichen geleistet, darunter auch viele Jugendliche und junge Erwachsene.
Dieses Engagement unterstützt die Initiative „Beiblatt zum Schulzeugnis“.
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19.
Juli: Die Gemeindebehörde gibt das Recht auf Einsicht in das
Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen für die Wahl zum
15. Deutschen Bundestag am 22. September 2002 bekannt.
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22.
Juli: Leerung
der Biotonne wieder 14-tägig. Ende August endet die Phase der sechs zusätzlichen
Leerungen der Biotonne in den Sommermonaten Juni, Juli und August. Der
Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Rastatt teilt mit, dass die Leerungen
wieder im zweiwöchigen Regelabfuhrrhythmus stattfinden.
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Hilfe
für Hochwassergeschädigte. Europa wird von einem der größten in seinen
Auswirkungen verheerendsten Hochwasser seit Jahrzehnten heim gesucht.
Seit Tagen werden wir alle mit den dramatischen Bildern aus Dresden und
Passau, aus Prag und vielen anderen Orten konfrontiert. Wir hören die
Nachrichten von überfluteten Ortschaften, in denen Menschen mit vereinten
Kräften und äußerstem Einsatz gegen das dramatische Hochwasser ankämpfen.
Deshalb ruft Bürgermeister Toni Huber die Mitbürgerinnen und Mitbürger
auf, für die Opfer
der Flutkatastrophe zu spenden.
Noch ist nicht
absehbar, wie groß die materiellen Schäden in Kriebstein sind. Den Verantwortlichen
in unserer Partnergemeinde Kriebstein und allen betroffenen Bürgerinnen
und Bürgern wünscht die Gemeindeverwaltung Weisenbach viel Kraft und Mut,
um diese Situation zu meistern.
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Von der Hochwasserkatastrophe in Sachsen bleibt auch
unsere Partnergemeinde Kriebstein nicht verschont. Bürgermeister Thieme
aus Kriebstein informiert die Weisenbacher Bürger, dass am Montag, den
12. August in Laufe des Tages die „Zschopau“ stetig gestiegen ist
und die Durchflussmenge der Talsperre mit ca. 680 m³/s gegen 23 Uhr eine
bis dahin unbekannte Größe erreichte. Innerhalb einer dreiviertel Stunde
musste sowohl das Feuerwehrdepot als auch die Bauhofgaragen evakuiert
und das Notwendigste ausgeräumt werden. Das gleiche geschah im Kellergeschoß
der Gemeindeverwaltung. Nach einer Stunde stand der Garagenhof vor den
Feuerwehr- und Bauhofgaragen unter Wasser. Das Wasser in den Garagen erreichte
in den Morgenstunden einen Höchststand von 1,70 m. Auch die angesiedelten
Firmen, die KRIEPA Hygienepapier GmbH und die Kübler & Niethammer
Papierfabrik Kriebstein AG, das Kraftwerk und private Haushalte im Ortsteil
Grünlichtenberg waren von der Sturmflut betroffen. Die Gemeindeverwaltung
veröffentlicht deshalb folgendes Spendenkonto:Volksbank Mittweida BLZ:
87 09 61 24 Konto-Nr. 197513802 (Gemeindeanzeiger
Nr. 35/02)
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01.
September: Die Ulmer Eisenbahnfreunde (UEF) bieten zusammen
mit der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) zum dritten und letzten Mal
in diesem Jahr nostalgische Dampfzugfahrten von Karlsruhe nach Baiersbronn
an. Hinter einer Güterzuglokomotive der Baureihe 50 werden Eilzugwagen
aus den 30er Jahren und ein Speisewagen eingesetzt.
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Das
Landratsamt Rastatt informiert dass auf der Mülldeponie „Hintere Dollert“
in Gaggenau-Oberweier, ab sofort die anfallenden Depotgebühren bargeldlos,
mit EC-Karte bezahlt werden kann.
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Eine
besondere Art der Landschaftspflege betreiben die Hobbywinzer im Gewann
„Kapf“. Sie führen noch einmal eine Rebbegehung kurz vor der Weinlese
durch.
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Die Hobbywinzer
auf ihrem „Hausberg“
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01.
September: Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht eine Wahlbekanntmachung:
Am 22. September 2002 findet die Wahl zum 15. Deutschen Bundestag statt.
Es kann von 8 bis 18 Uhr gewählt werden.
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Die
Mitarbeiter der Weisenbacher Firma Katz International Coasters haben sich
spontan dem Aufruf der Geschäftsleitung angeschlossen und für die Opfer
der Hochwasserkatastrophe in den neuen Bundesländern 1.500 Euro gespendet.
Die Geschäftsleitung hat diesen Betrag auf 5.000 Euro aufgestockt. Dieser
Betrag erhält die Weisenbacher Partnergemeinde Kriebstein.
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09.
September: Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) gibt Fahrplanänderungen
der Stadtbahnlinien S4/S41 und S3 zwischen Karlsruhe und Forbach bekannt.
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04.
bis 08. September: Eine größere Reisegruppe, überwiegend Jugendliche
aus unserer Partnergemeinde San Costanzo ist zu Besuch in Weisenbach.
Von den Verantwortlichen des Partnerschaftskomitees und den Mitarbeitern
der Gemeindeverwaltung wird ein interessantes Programm zusammengestellt,
u.a. wird eine Stadtführung durch die Breisgaumetropole Freiburg durchgeführt
und die Riegeler Brauerei besichtigt. (Gemeindeanzeiger
Nr. 39/02)
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Die
Reisegruppe aus San Costanzo
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Der
Entwurf der Nachtragssatzung und des Nachtragshaushaltsplanes der Gemeinde
Weisenbach ist für das Haushaltsjahr 2002 aufgestellt und kann vom 13.
bis 23. September 2002 während den üblichen Dienstzeiten im Rathaus Zimmer
8 eingesehen werden.
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16.
September: Die Kelter in Weisenbach nimmt den Betrieb für die diesjährigen
Saison auf. Keltermeister sind Anton Maier aus Weisenbach und Josef Krieg
aus dem Ortsteil Au.
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21.
September: Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landratsamtes
Rastatt informiert, dass das Schadstoffmobil von 8 bis 9.30 Uhr in Forbach,
beim Bahnhof und von 10.30 bis 14 Uhr in Gernsbach auf dem Färbertorplatz
für die Annahme problematischer Haushaltsabfälle bereitsteht.
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22.
September: Die Gesellschaft für kommunale Zusammenarbeit Murgtal bietet
in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzamt des Landkreises Rastatt eine
„naturkundliche Exkursion" unter Leitung der Biologin Christine Brockhaus
an. Die Exkursion beginnt beim Bahnhof Weisenbach und führt in das Latschigbachtal
und anschließend zum Weisenbacher Weinberg „Kapf“.
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25.
September: Öffentliche Sitzung des Bauausschusses. Die Bevölkerung ist
hierzu recht herzlich eingeladen.
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Die
Seniorinnen und Senioren führen unter der Leitung von Altenwerksleiter
Anton Miles und Bürgermeister Toni Huber den 9. Seniorenausflug durch.
Ziel ist diesmal das Kernkraftwerk Philippsburg und das Pfälzer Weindorf
St. Martin. (Gemeindeanzeiger
Nr. 38/02)
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Durch Nachwuchs, sowie Zukauf von Mutterziegen ist
die im Latschigbachtal weidende Ziegenherde auf mittlerweile 26 Tieren
angewachsen. (Gemeindeanzeiger
Nr. 39/02)
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Die
vierbeinige Landschaftspfleger im Latschigbachtal
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22.
September: Wahl zum 15. Deutschen Bundestag. Wahlberechtigt sind 1.603
Bürger.
Die Wahlbeteiligung liegt bei 84,86 % - Ergebnisse
siehe Gemeindeanzeiger
Nr. 39/02
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03.
Oktober: Die diesjährige Feierstunde der Gesellschaft für kommunale Zusammenarbeit
Murgtal (GKM) zum Tag der Deutschen Einheit findet in der Gemeindehalle
Loffenau statt. Die Festrede zum Thema „... umringt von Fall und Wandel
leben wir.“ – An- und Einsichten aus Deutschlands Osten hält Pfarrer Johannes
Woldt, Studienleiter am theologisch-pädagogischen Institut der sächsischen
Landeskirche in Moritzburg bei Dresden.
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Waldbegehung des Weisenbacher Gemeinderates. Vielfältige
Themen stehen auf der Tagesordnung die Markus Krebs, Leiter des Forstamtes
Gernsbach und Revierleiter Dietmar Wetzel zusammengestellt haben. (Gemeindeanzeiger
Nr. 41/02)
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Der
Gemeinderat informiert sich vor Ort über vielfältige Themen im Zusammenhang
mit der Waldwirtschaft.
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10.
Oktober: Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) informiert, dass die
kostenlose Fahrradmitnahme in Bahnen und Busse über den 30. September
hinaus auf unbefristete Zeit verlängert wird. Lediglich an Werktagen vor
9 Uhr ist wegen des hohen Fahrgastaufkommens im Berufs – und Schülerverkehr
die Fahrradmitnahme wie bisher nicht gestattet. In Bussen können maximal
zwei, in Stadt- oder Straßenbahnen maximal vier Fahrräder transportiert
werden.
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10.
Oktober: Die Gemeindeverwaltung Weisenbach veröffentlicht den
Prüfbericht des Mittelbadischen Wasserlabors vom 21. Mai 2002 für die
Wasserversorgung. Das Wasser ist mit einer Härte unter 7,3* dH als sehr
weich, d.h. Härtebereich 1 einzustufen. Die Untersuchungen nach Anlage
2 der TrinkwVO weisen keine Überschreitungen von Grenzwerten auf. Einzelne
Messwerte siehe
Gemeindeanzeiger
Nr. 41/02
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Wie in den vergangenen Jahren gewährt der Landkreis
Rastatt für Sozialhilfeempfänger und bei Personen mit geringem Einkommen
für die Heizperiode 2002/2003 wieder Brennstoffbeihilfe und Weihnachtsbeihilfe.
Die Antragstellung erfolgt beim Bürgermeisteramt - Sozialamt
- bei Frau Klingele, Zimmer 1.
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17.
Oktober: „Landesjugendwoche im Landkreis Rastatt“. Der Landrat
informiert die Medien über Jugendhilfeangebote im Landkreis Rastatt.
17.
Oktober: Öffentliche Sitzung des Gemeinderates im Sitzungszimmer des Rathauses Weisenbach.
Die Bevölkerung ist hierzu recht herzlich eingeladen.
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17.
Oktober: Das Kapitel Baugebiet „Birket“ nähert sich seinem
Abschluss. Der Gemeinderat bestätigt die Endabrechnung des Erschließungsträgers,
der Firma Lamparter GmbH. Die Gesamtherstellungskosten wurden noch in
der alten Währung erstellt und belaufen sich auf insgesamt 6,475 Millionen
Mark. Der Erschließungsträger setzte sich das „ehrgeizige Ziel“, die
nach der Vergabe 10% über dem Kostenansatz liegenden Erschließungskosten
bei der Endabrechnung auf maximal 5% zu reduzieren.
Bürgermeister Toni Huber stellt fest, dass es eine Punktlandung geworden
ist, denn die Erschließungskosten liegen rund 4,5 % über dem
Kostenansatz. Die
Gesamtkosten je Quadratmeter belaufen sich somit auf 161,70 DM.
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20. Oktober: Pfarrer Friedrich Wiebelt wird feierlich verabschiedet. Das Patrozinium der katholischen Kirchengemeinde
St. Wendelin bot den richtigen Rahmen für die Verabschiedung. Pfarrer
Friedrich Wiebelt ist nahezu 12 Jahre Pfarrer in Weisenbach gewesen. (Gemeindeanzeiger
43/02)
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Die
Weichen für das Schuljahr 2002/2003 an der Johann-Belzer-Schule sind gestellt.
Harald Hils (Klasse 6a) löst Rolf Hoch als Elternbeiratsvorsitzenden
ab. Stellvertreter sind Maria Hahn (Klasse 5) und Brigitte Schaible (Klasse
2) (Gemeindeanzeige
42/02)
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23.
Oktober: Öffentliche Sitzung des Bauausschusses. Treffpunkt
ist der Parkplatz am Rathaus Weisenbach. Themen, siehe Gemeindeanzeiger.
(Gemeindeanzeiger
42/02)
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T-TDSL
ist nun auch in Weisenbach möglich. Die Telekom teilt der Gemeindeverwaltung mit, dass
für den größten Teil von Weisenbach T-DSL zur Verfügung steht. (Gemeindeanzeige
42/02)
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„Entdecken Sie die Gastlichkeit im Tal der Murg“. Unter
diesem Motto werben 17 Gastronomie-Betriebe zwischen Gaggenau und Forbach
um Gäste und präsentieren sich im Rahmen eines Aktionstages auf
dem Marktplatz in Karlsruhe.
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Gastronomen stellen sich vor
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Zügig
voran gehen die Arbeiten am Erweiterungsbau des Ganzjahres-Schafstalles.
Der neue Schafstall wird in Holzständerbauweise errichtet.
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Der
Erweiterungsbau des Schafstalles
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Ab dem 01. Januar 2003 werden die grauen Restmülltonnen
mit einem Datenträger (Chip) ausgestattet. Wird die Mülltonne geleert,
registriert der Bordcomputer des Müllfahrzeuges die Leerung. Die Abfallgebühr
setzt sich nun aus der Grundgebühr und einer Leistungsgebühr (Anzahl der
Leerungen) zusammen. (Gemeindeanzeiger
44/02)
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Der Badische Gemeindeunfallversicherungsverband informiert,
dass in Privathaushalten beschäftigte Personen (Haushaltshilfen, Haushälterinnen,
Kindermädchen, Raumpflegerinnen etc.) spätestens mit Aufnahme der Tätigkeit
vom Haushaltsführenden der Versicherung zu melden sind. (Gemeindeanzeiger
44/02)
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Der
Kelterbetrieb nähert sich dem Ende. Wenn auch die Obsternte in diesem
Jahr nicht so gut ausfällt, so ist die Weisenbacher Kelter in diesem Jahr
auch von Obstbauern der umliegenden Gemeinden genutzt worden.
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Die
Weisenbacher Kelter
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Im
Foyer des Rathauses Weisenbach können neben Batterien und Korken, nun
auch alte Tintenpatronen von Tintenstrahldruckern entsorgt werden. Diese
werden einem Recycelverfahren zugeführt.
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Die Veröffentlichung der Daten von Alters- und
Ehejubiläen kann durch die Betroffenen untersagt werden. (Gemeindeanzeiger45/02)
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03.
November: Mehr als 200 Senioren folgen der
Einladung der politischen Gemeinde sowie der katholischen und evangelischen
Kirchengemeinden in die durch Gärtnermeister Richard Strobel herbstlich
geschmückte Weisenbacher Festhalle. Die Tischdekoration, in Form von Laternen
hat der Kindergarten Au übernommen. Wiederum haben die örtlichen
Vereine und Institutionen dafür gesorgt, dass den älteren Mitbürgerinnen
und Mitbürger ein buntes Programm geboten wird. (Gemeindeanzeiger
46/02)
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Die Senioren feiern in der herbstlich geschmückten Festhalle
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05.
November: Am Eingang des Murgtals im Bereich der ehemaligen
Unimog-Schulung vor dem Schloss Rotenfels soll in den nächsten beiden
Jahren ein Unimog-Museum entstehen. (Gemeindeanzeiger
46/02)
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11.
November: Die „kleinen Strolche“ vom Kindergarten
Au laden alle interessierten zum alljährlichen Laternenumzug ein. Beginn
ist um 17 Uhr am Kindergarten. Der Umzug führt durch die Schul-, Rathaus-,
Jakob-Bleier- und Hangstrasse.
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14.
November: Die Gemeindeverwaltung macht darauf
aufmerksam, dass die Eigentümer der an öffentlichen Strassen angrenzenden
Grundstücke verpflichtet sind, den Baum- und Strauchwuchs auf ihrem Grundstück
soweit zurückzuschneiden, dass das Lichtraumprofil der Straße das ganze
Jahr eingehalten wird. (Gemeindeanzeiger
46/02)
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14.
November: Die Gemeindeverwaltung informiert
über die Sondernutzung des öffentlichen Verkehrsraumes. Der öffentliche
Verkehrsraum (Straßen, Gehwege etc.) steht der Öffentlichkeit zur Verfügung.
So ist rechtlich gesehen z.B. der Gehweg als Schutzraum für Fußgänger
vorgesehen. Jede andere (private) Nutzung des öffentlichen Verkehrsraumes
bedarf einer Genehmigung. (Gemeindeanzeiger
46/02)
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14.
November: Brennholz aus dem Gemeindewald
kann wieder an Interessenten abgegeben werden. Die Interessenten sollen
sich bitte bis zum 01. Dezember bei der Gemeindeverwaltung Weisenbach
melden. (Gemeindeanzeiger46/02)
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17. November: Zur
diesjährigen Weihnachtsausstellung lädt die Bücherei von 11:15 Uhr bis 17:00 Uhr in das neue Gemeindehaus ein.
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17. November: Gedenkfeier zum Volkstrauertag.
Die Vereine und die Bevölkerung von Au treffen sich um 10 Uhr vor der
Kirche zum gemeinsamen Gang auf den Friedhof zur Kranzniederlegung. In Weisenbach findet die Kranzniederlegung vor dem Ehrenmal auf dem Friedhof
im Anschluss an den Gottesdienst der kath. Kirche statt.
Die Gedenkfeier wird vom Gesangverein „Liederkranz“ Weisenbach umrahmt.
Die Bevölkerung ist zu beiden Gedenkfeiern herzlich eingeladen.
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Das Ehrenmal auf dem Weisenbacher Friedhof
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17.
November: Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
e.V. lädt am Volkstrauertag zu einer Fahrt in das benachbarte Elsass ein,
um diesen Tag der Mahnung auf den deutschen Soldatenfriedhöfen zu begehen
und durch die Teilnahme an einer dieser Feierstunden mit vielen anderen
Menschen gemeinsam ein Zeichen für den Frieden, gegen Gewalt und Terror
zu setzen. (Gemeindeanzeiger
45/02)
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21.
bis 22. November: Wegen einer Überprüfung
des gesamten Wasserleitungsnetzes der Gemeinde Weisenbach kann es in der
Nacht zu Druckschwankungen und zeitweiligem Wassermangel kommen.
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Die Gemeindeverwaltung beabsichtigt beim Neujahrsempfang
am 08. Januar erfolgreiche Leistungen und Platzierungen bei Wettbewerben
mit der Meistermedaille auszuzeichnen. Auch können Leistungen in sonstigen
Bereichen gewürdigt werden. Anträge und Vorschläge zur Ehrung verdienter
Personen können bis zum 16. Dezember bei der Gemeindeverwaltung eingereicht
werden.
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21.
November: Die Gemeindeverwaltung erinnert mit einem Spendenaufruf
an das „Weihnachtshilfekonto“. Diese Einrichtung wurde 1983 ins Leben
gerufen und ermöglicht besonders bedürftigen, oder vom Schicksal betroffenen
Bürgern zu Weihnachten eine finanzielle Hilfe, überwiegend in Form eines
Bekleidungsgutscheines für Kinder zukommen zu lassen. Das
„Weihnachtshilfekonto“ wird von der Gemeindeverwaltung Weisenbach verwaltet.
Alljährlich zu Weihnachten erhalten die unterstützungsbedürftigen Weisenbacher
Bürger unbürokratisch diese Hilfe.
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Der Veranstaltungskalender 2002/2003 der Weisenbacher
und Auer Vereine wird im Gemeindeanzeiger veröffentlicht.
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25. November: Der Freizeitclub Weisenbach
ruft die Bürger von Weisenbach zu einer DKMS-Typisierung auf, um leukämiekranke
Kinder und Erwachsene eine Heilungsmöglichkeit zu geben. Bei einem Pressegespräch,
mit dem Schirmherrn dieser Aktion, Bürgermeister Toni Huber, Angelika
Hipp von der DKMS, Verantwortliche des Freizeitclubs sowie Benno Schiel,
einem Spender, der vor zwei Jahren an der Uni-Klinik Dresden Stammzellen
gespendet hat, überreicht der erste Vorsitzende des Freizeitclubs Uwe
Rothenberger 1.500 Euro an die Vertreterin der DKMS. Diese Spende wird
für die teure Typisierung der Stammzellen von Spendern verwendet. (Gemeindeanzeiger
48/02)
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Der Freizeitclub Weisenbach übergibt eine Spende
an DKMS
Schirmherr Bürgermeister Toni Huber, Angela Hipp
(DKMS), Susanne Dörrer, Alexandra Stolz-Böhm und Uwe Rothenberger, Vorsitzender
des Freizeitclubs Weisenbach (v.l.n.r.)
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28. November: Die Gemeindeverwaltung
veröffentlicht für den Winterdienst den überarbeiten Räum- und Streuplan
der Gemeinde Weisenbach. Die Wintersdiensttätigkeit des kommunalen Bauhofes
orientiert sich nach dem neuen Plan und den entsprechenden
Dringlichkeitsstufen.
(Gemeindeanzeiger
48/02)
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28. November: Die Gemeindeverwaltung informiert
über Änderungen ab dem 01. Januar 2003 des Grundsicherungsgesetzes, nach
dem eine bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
(GsiG) besteht. Zu diesem Personenkreis zählen:
- Personen, die
das 65. Lebensjahr vollendet haben,
oder
- Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und aus
medizinischen Gründen dauerhaft voll erwerbsgemindert sind. (Gemeindeanzeiger
48/02)
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28. November: Öffentliche Sitzung des
Gemeinderates im Sitzungszimmer des Rathauses Weisenbach. Die Bevölkerung
ist hierzu herzlich eingeladen. Themen, siehe Gemeindeanzeiger
47/02
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30. November: Einweihung
des neuen Schafstalles. Nach nur wenigen Wochen Bauzeit kann der „Ganzjahres-Schafstall“
im Beisein zahlreich geladener Gäste seiner Bestimmung übergeben und dabei
gleichzeitig die neu angelegte Zufahrt genutzt werden. (Gemeindeanzeiger49/02)
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Die zahlreich geladene Gäste in neuen Schafstall
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Die
spätere Bewohner des neuen Schafstalles, Muttertiere mit ihren Lämmern
und Ziegen, fühlen sich heute schon wohl.
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Förderung
von Wasserkraft, - Solar- und Biomasseanlagen.
Der
regiostrom von badnova findet großen Zuspruch. Fast 10.000 Kunden sind
daher bereit, für den Bezug von regiostrom einen Aufpreis von 1,54 cts/KWh
zu bezahlen, um mit diesem Geld die Nutzung erneuerbarer Energien in unserer
Region voranzubringen. (Gemeindeanzeiger
48/02)
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05. November: Eine öffentliche Verbandsversammlung
des Abwasserverbandes Mittleres Murgtal, Sitz Gernsbach, findet im kleinen
Sitzungssaal des Rathauses Gernsbach statt. Themen, siehe Gemeindeanzeiger
48/02.
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28.
November: Pfarrsekretärin Helga Hermes geht
in ihren wohlverdienten Ruhestand. Frau
Hermes ist seit 1990 im Pfarrbüro tätig gewesen. Pfarrer Dutzi und der
Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Leo Hauser bedanken sich für ihren
großen persönlichen Einsatz. Als Nachfolgerin wird Martina Strobel begrüßt.
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Pfarrer
Duzi, Martina Strobel und Helga Hermes (v.l.n.r.)
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01.
Dezember: Michael Hürst erhält die Verdienstmedaille der Gemeinde
in Bronze von Bürgermeister-Stellvertreter Rudolf Fritz im Rahmen der
Generalversammlung der Kolpingfamilie. Michael Hürst erhält die Auszeichnung
für die nahezu 25- jährige ununterbrochene Tätigkeit in der Vorstandschaft.
Er war zeitweise Schriftführer, Beisitzer und zeichnet sich besonders
durch sein Engagement bei kulturellen, bzw. öffentlichen
Veranstaltungen aus.
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Rudolf Fritz überreicht die Verdienstmedaille an Michael Hürst
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05.
Dezember: Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht die neue Kindergartenordnung,
die am 01. Januar in Kraft tritt. (Gemeindeanzeiger
49/02)
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08. Dezember: DKMS-Typisierung im Gemeindezentrum
in Weisenbach. Der
Freizeitclub möchte der DKMS bei der Arbeit zur Seite stehen, um leukämiekranken
Kindern und Erwachsenen eine Heilungsmöglichkeit zu
geben. Mit 145 Spenden ist die Aktion recht erfolgreich. (Gemeindeanzeiger
49/02)
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12.
Dezember: Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht
die “Nachtragssatzung der Gemeinde Weisenbach“ für das Haushaltsjahr 2002.
(Gemeindeanzeiger
50/02)
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12.
Dezember: Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht
den „Entwurf der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes 2003“, und veröffentlicht
die „Bekanntmachung und Feststellung der Jahresrechnung 2001 des Abwasserverbandes
„Mittleres Murgtal“ mit Sitz in Gernsbach“. (Gemeindeanzeiger
50/02)
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12. Dezember: Die Gemeindeverwaltung
lädt die Bevölkerung zum „Neujahrsempfang der Gemeinde Weisenbach“
am 08. Januar 2003 um 19:00 Uhr in die Festhalle Weisenbach ein.
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19. Dezember: Öffentliche Sitzung des
Gemeinderates im Sitzungszimmer des Rathauses Weisenbach. Die Bevölkerung
ist hierzu herzlich eingeladen. Themen siehe Gemeindeanzeiger
50/02.
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19. Dezember: Bürgermeister Toni Huber
bringt den Haushaltsplan 2003 ein. Er erklärt, dass die Gemeinde
Weisenbach im vierten Jahr hintereinander einen Haushalt hat, der sich
nicht selbst trägt und durch Rücklagenentnahmen sowie Kredite ausgeglichen
werden muss. Der Etat hat ein Volumen von 5,339 Millionen Euro, er ist
damit um 176 000, - Euro niedriger
als in diesem Jahr. Damit der Haushalt 2003 ausgeglichen werden kann,
ist unter anderem eine Kreditaufnahme in Höhe von 265.000, - Euro
notwendig.
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19.
Dezember: Der Gemeinderat setzt wegen der
finanziellen Knappheit die Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur
Erhaltung von Heuhütten, sowie zur Förderung der Regenüberlaubecken (Bau
von Zisternen) aus. Im Januar 1999 hatte der Gemeinderat diese Richtlinie
beschlossen, um die Heuhütten in den Seitentälern zu erhalten. Gefördert
wurden die Materialkosten mit einem einmaligen Zuschuss von maximal 30
Prozent, höchstens jedoch 250, - Euro. Zisternen wurden seit 1992 mit
einem Zuschuss von 125, - Euro pro Grundstück gefördert. Auf Anregung
von Rudolf Fritz werden beide Richtlinien in zwei Jahren nochmals überprüft.
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19.
Dezember: Der Gemeinderat stimmt der Erhöhung
des Frisch- und des Abwasserpreises zu. Somit kostet ab 01.01.2003 das
Frischwasser 1,70 Euro (anstelle 1,50 Euro), und das Abwasser 2,90 Euro
(anstelle 2,80 Euro).
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Die
Weisenbacher Schafe bekommen Nachwuchs. Die 80 Schafe, die derzeit im
neuen Schafstall überwintern, lammen seit 14 Tagen. Etwa 100 Lämmer
zählt Schäfer Josef Weckerle. Sie sind in diesem Jahr sehr früh dran,
erklärt er.
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Der Gemeinderat beschloss in der Sitzung vom 18. Juli
2002 die Neuanschaffung eines Streusalzautomaten für den Winterdienst.
Dieser Streuautomat ist zwischenzeitlich auf das Winterdienstfahrzeug
(Unimog) aufgebaut worden. Der Bauhof der Gemeinde ist nun für den Winterdienst
bestens gerüstet.
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Der
neue Streuautomat auf dem Unimog
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Produkte
aus der Partnerprovinz des Landkreises Rastatt, Pesaro e Urbino werden
im Einkaufsmarkt „Fitterer“ in Weisenbach, Baden-Baden und Rastatt angeboten.
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Vertreters
der Partnerprovinz mit Landrat Dr. Werner Hudelmeier (2.v.r)
und Bürgermeister
Toni Huber (3.v.r.) bei der Präsentation der Verkaufsaktion
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Die
Sparkasse Rastatt-Gernsbach übergibt der öffentlichen Bücherei der katholischen
Kirchengemeinde eine Spende in Höhe von 500, - Euro aus dem Reinertrag
der Sparform „PS-Sparen und Gewinnen“
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19.
Dezember: Das Landratsamt Rastatt veröffentlicht
die neuen Abfallgebühren, die ab dem 01.01.2003 Gültigkeit haben. (Gemeindeanzeiger
51-52/02)
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19.
Dezember: Bürgermeister Toni Huber wünscht allen Einwohnern
und den Lesern des Gemeindeanzeigers von ganzem Herzen ein frohes
Weihnachtsfest
sowie Glück, Gesundheit und alles Gute für das Jahr 2003. (Gemeindeanzeiger
51-52/02)
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19.
Dezember: Die KVV veröffentlicht den Fahrplan
der Bahnen und Busse an Weihnachten und Neujahr. Auch macht die KVV ein
Weihnachts-Sonderangebot. Wer z.B. am 24. Dezember eine City- oder
Regiokarte kauft, kann mit der KVV bis zum 26. Dezember mit dieser Fahrkarte
bis Betriebsende fahren. (Gemeindeanzeiger
51-52/02)
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21.
Dezember: Der Musikverein Weisenbach lädt
zur öffentlichen Weihnachtsfeier in die Festhalle Weisenbach ein.
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Interessante Informationen 2002
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31.
Dezember: Weisenbach mit dem Ortsteil Au hat 2.630 Einwohner,
-
davon sind
1.287 männlichen Geschlechts
-
davon sind
1.343 weiblichen Geschlechts
-
davon sind 274 ausländische Nationalitäten
Die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt zum 31.12.2002
668,- € pro Einwohner ( Vorjahr 443,-€ ).
Der Landesdurchschnitt pro Einwohner zum 31.12.2001
belief sich auf 452, - €. (Vorjahr 442,- €)
Die
Gemeindeverwaltung hat folgendes beurkundet:
-
8 Eheschließungen
-
8 Sterbefälle
Im Kindergarten Weisenbach sind 74 Kinder
und im Ortsteil Au 34 Kinder untergebracht.
Die
Kindergartengebühren für das 1. Kind betragen z.B. 61 €.
In der Johann Belzer-Schule werden 280 Schüler in 14
Klassen von 18 Lehrkräften, einer Lehramtsanwärterin und 2 kirchlichen
Lehrkräften unterrichtet,
Die Fahrbücherei des Landkreises Rastatt hat in Weisenbach
6.966 Bücher an 137 Lesern ausgeliehen. Die Fahrbücherei bot 10 Ausleihtermine an.
Die
Bücherei der katholischen Kirchengemeinde nutzen 157 Leser regelmäßig,
davon sind 57 Prozent Kinder bis 14 Jahre. (Halbjahresstand)
In
der Musikschule Gernsbach werden 62 Schüler aus Weisenbach unterrichtet.
Die Gebühren z.B. für Instrumental-Gruppenunterricht
(45 Minuten) mit zwei Kindern beträgt für das 1. Kind 40,00 €;
für
Instrumental-Einzelunterricht (45 Minuten) beträgt für das 1. Kind 65,00 €.
Die
Volkshochschule besuchten 267 Personen. Es wurden 28 Veranstaltungen angeboten.
Das Latschigbad besuchten 11.302 Badegäste.
Der
Gesamt-Wasserpreis ( Frisch- und Abwasser ) beträgt 4,30 Euro / cbm,
Frischwasser 1,50 Euro / cbm
Abwasser 2,80 Euro
/ cbm
Die gemeinsame Mostkelter in Weisenbach verarbeitete
970 Zentner Obst.
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