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Die Geschichte Weisenbachs
2001
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01.
Januar: Die Gebühren im Bestattungswesen werden laut Beschluss
vom 14. Dezember 2000 erhöht.
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01.
Januar: Die Abwassergebühren werden laut Beschluss vom 14. Dezember
2000 auf 5,10 DM je cbm erhöht (bisher 4,80 DM).
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04.
Januar: Bürgermeister Toni Huber lädt zu seinem 8. Neujahrsempfang
in die Festhalle ein. Verdiente Sportler in der Gemeinde werden mit der
Meistermedaille ausgezeichnet.
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04.
Januar: Weisenbach präsentiert sich
im Internet mit eigener Homepage,
unter www.weisenbach.de.
Im Rahmen des Neujahrsempfanges ging Weisenbach in das Netz. Bürgermeister
Toni Huber erläutert die einzelnen Internetseiten bei der Live-Vorstellung.
Am 03. August 2000 kam die Projektgruppe zum ersten Mal zusammen, mit dem
Ziel, bis zum Jahresende Weisenbach im Internet zu präsentieren. Der
Termin wurde gehalten und die Projektgruppe, die unentgeltlich arbeitet,
hat eine ganz tolle Leistung vollbracht. In Zukunft wird die Projektgruppe
weitermachen, die Internetseiten aktualisieren und neue Seiten einspielen.
Bürgermeister Toni Huber bedankt sich bei der Projektgruppe für
die tolle Arbeit. Viele Ideen sind vorhanden,
die nur noch umgesetzt werden müssen.
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In der Partnergemeinde Kriebstein wird die Straße der
Befreiung 1 bis 17 nach der Instandsetzung in „Niethammerstraße"
umbenannt. Der Familie Niethammer welche großen Anteil an der Entwicklung
von Kriebstein in den letzten 150 Jahren hette, wird diese Ehre zuteil.
Berndt Niethammer,
Nachkomme der Niethammerdynastie und früherer Bürger und Gemeinderat
in Weisenbach, enthüllt das Straßennamensschild. Berndt Niethammer
hat in den letzten zehn Jahren viel für Kriebstein geleistet,
in dem er gemeinsam mit Familienangehörigen, die Papierfabrik Kübler
& Niethammer zurückkaufte und so die Arbeitsplätze
im Ort sicherte.
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18.
Januar: Das ehemalige Blumengeschäft „Strobel“ wird unter neuem
Namen wieder eröffnet. Nach mehr als 25 jähriger Tätigkeit
hatten die Eheleute Erika und Richard Strobel ihr Blumengeschäft aus
Altersgründen, Ende vergangenen Jahres geschlossen.
Die junge Floristin
Elke Mittermeier öffnet ihr Blumengeschäft unter dem Namen „Blumen-Elke“.
Bürgermeister Toni Huber überbringt die Glückwünsche
der Gemeinde und überreicht ihr ein Eröffnungspräsent in
Form eines Bildes.
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MdL Heinz
Goll, SPD-Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Rastatt, besucht Weisenbach
auf seiner Abschiedstournee. Bürgermeister Toni Huber, Erster Bürgermeister-Stellvertreter
Rudolf Fritz und Kämmerer Werner Krieg zeigen MdL Heinz Goll die positive
Entwicklung in Weisenbach am Beispiel des Baugebietes „Birket“.
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20.
Januar: Ludwig Krug erhält die Verdienstmedaille der Gemeinde in
Gold von Bürgermeister Toni Huber. Ludwig Krug war langjähriges
aktives Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Weisenbach, Abteilungskommandant,
stellvertretender Kommandant der Gesamtwehr sowie Gründungsmitglied,
Zugführer und Geschäftsführer des Fanfarenzuges. Seit 1990
ist Ludwig Krug Leiter der Altersmannschaft.
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Im Baugebiet
„Birket“ sind die Erschließungsarbeiten noch nicht abgeschlossen,
aber die privaten Häuslebauer sind fleißig am Arbeiten. An vier
Bauvorhaben ist der Rohbau bereits abgeschlossen und bei zahlreichen Vorhaben
steht der Baubeginn unmittelbar bevor.
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Die
Burenziegen,
seit vergangenem Jahr im Latschigbachtal als Landschaftspfleger eingesetzt,
haben Nachwuchs bekommen. Bereits vier junge Zieglein tummeln sich
gemeinsam mit den Muttertieren im Ziegenunterstand.
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25.
Januar: Der Landtag hat die geltende Rechtsverordnung in der Gaststättenverordnung
geändert und die Sperrzeiten gelockert. In Baden-Württemberg können
Schank- und Speisewirtschaften wie folgt geöffnet sein:
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von Sonntag auf
Montag, bis einschließlich Donnerstag auf Freitag bis 1 Uhr,
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von Freitag auf
Samstag und von Samstag auf Sonntag auf 2 Uhr.
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Die Sperrzeit von
Silvester auf 01. Januar wird ganz aufgehoben.
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Von Rosenmontag auf Fastnachtdienstag und vom 30. April auf 01. Mai
beginnt die Sperrzeit jeweils um 3 Uhr.
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01.
Februar: Gasthaus „Grüner Baum“ unter neuer Leitung. Nach 27 jähriger
Leitung übergeben die Eheleute Christine und Karl-Heinz Kleber den
Betrieb an Helena Wieland. Helena Wieland hatte die Gemeinderäte, Vereinsvertreter,
örtliche Firmen und Institutionen eingeladen, um sich vorzustellen.
Bürgermeister Toni Huber überbringt die Glückwünsche
der Gemeinde und übergibt ein Präsent in Form eines Bildes, das
die ortsprägende Ansicht der Hauptstraße mit dem Gasthaus „Grüner
Baum“ darstellt.
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20.
Februar: Paul Hepperle, Gemeinderat und zweiter Bürgermeister-Stellvertreter
wird von Bürgermeister Toni Huber verabschiedet. Paul Hepperle hatte
nach 17 jähriger Gemeinderatstätigkeit aus beruflichen Gründen
um seine Entlassung aus dem Gremium gebeten.
Als seinen Nachfolger verpflichtet Bürgermeister Toni Huber, entsprechend
dem Wahlergebnis vom 24. Oktober 1999, Hans-Peter Schaible als neues Mitglied
im Gemeinderat.
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Die Hecken
und der Gehölzbestand entlang des Murgufers werden zurückgeschnitten
und das Schwemmgut beseitigt. Die Kosten, welche die Gemeinde tragen muss
schlagen mit 10.000,- bis 15.000,- DM zu Buche.
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11.
März: Ihren ersten öffentlichen Auftritt als Bürgermeister-Stellvertreterin
hat Gemeinderätin Karin Streeb anlässlich der Generalversammlung
des Musikvereins Weisenbach.
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Erster
Spatenstich im Baugebiet „Birket“ für die Starter-Häuser. Jürgen
Klumpp, von der Firma Wohnbau Klumpp und der Architekt Bernd Wörner
haben ein Konzept entwickelt, welches jungen Paaren das Bauen ermöglicht.
Im ersten Bauabschnitt bietet das Starter-Haus eine Wohnfläche von
circa 85 qm. Später können nach Süden ein Wohnzimmer und
darüber liegend zwei Kinderzimmer mit jeweils 16 qm angebaut werden.
Bürgermeister Toni Huber, Architekt Bernd Wörner und Bauunternehmer
Jürgen Klumpp führen den Spatenstich aus.
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Erster Spatenstich zum Neubau der „Starter-Häuser“
im Baugebiet „Birket“
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Wegen der
Maul- und Klauenseuchensituation ist die Wanderschäferei bis voraussichtlich
27. März 2001 verboten.
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Startschuss
zum Neubau des Haltepunktes der KVV im Ortsteil Au, beim Festplatz. Es ist dies der erste Haltepunkt an der gesamten
Murgtalstrecke mit dem mit dem Bau begonnen wurde.. Für
die Gemeindeverwaltung entstehen Kosten von circa 130.000,- DM.
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19.
März: Einige übermütige Zeitgenossen haben in der Nacht
von Samstag auf Sonntag für erhebliche Schäden an der Johann-Belzer-Schule
und an der vereinseigenen Turnhalle des TV Weisenbach gesorgt. Am Grundschulgebäude werden
insgesamt acht Fensterscheiben, am Hauptschulgebäude zwei Fensterscheiben
und an der Turnhalle des TV Weisenbach vier Fensterscheiben eingeworfen.
Der Schaden beläuft sich auf ca. 3.000,- DM. Die Polizei und die Gemeindeverwaltung
bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise, damit die Täter
ausfindig gemacht werden können.
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25. März: Wahl zum 13. Landtag von Baden-Württemberg.
Wahlberechtigt sind 1.886 Bürger, die Wahlbeteiligung liegt bei 65,75%.
Ergebnisse:
CDU 60,49%, SPD 28,93%, Bündnis 90/Grüne 3,69%, FDP/DVP 3,11%,
REP 2,38%,NPD 0,74% und ÖDP 0,41%.
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Der Gesangverein
„Liederkranz“ Weisenbach und der Gesangverein „Eintracht“ Au veranstalten
eine Baumpflanzaktion. In Verbindung mit Revierförster Dietmar Wetzel
und Gemeindegärtner Joachim Jägle gehen die Gesangsvereinsmitglieder
gemeinsam in den Wald und bepflanzen eine circa 3 Hektar große
Kahlfläche im Bereich zwischen Jagdhütte, erstem Rankweg und Wolfsloch
mit rund 6.000 Baumpflanzen. Durch diese Pflanzaktion haben die Gesangvereine
der Gemeinde einige Tausend Mark Pflanzkosten erspart. Die Gemeinde Weisenbach
und die Forstverwaltung bedanken sich bei den Aktiven beider Gesangvereine
für ihr beispielhafte Aktion. Die Gemeinde stellt entlang des ersten
Rankweges eine Hinweistafel und zwei Sitzbänke auf, welche an die beispielhafte
Pflanzaktion erinnern soll.
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Baumpflanzaktion der Weisenbacher Gesangvereine
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30.
März: bis 01. April: Der Weisenbacher Gemeinderat, sowie Mitarbeiter
der Verwaltung sind zu Gast in der Partnergemeinde Kriebstein. Die Weisenbacher
Delegation möchte sich ein Bild von den Veränderungen im Laufe
der letzten zehn Jahre machen und mit dem Kriebsteiner Gemeinderat in einer
Diskussionsrunde die weitere Entwicklung erörtern.
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Weisenbacher Gemeinderäte und Mitarbeiter der
Verwaltung in Kriebstein
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01. April:
Bezirksschornsteinfeger Günter Brisenik geht nach 50 Berufsjahren
in seinen wohlverdienten Ruhestand. Seit 1985 war Günter Brisenik
im Gemeindegebiet Weisenbach tätig. Seine humorvolle und freundliche
Art wird bei den Bürgern in angenehmer Erinnerung bleiben. Bürgermeister
Toni Huber bedankt sich bei Günter Brisenik für seine jahrelange
vertrauensvolle Arbeit und übergibt ihm ein kleines Präsent.
Nachfolger von Günter Brisenik ist Arnd Braun, Ruhesteinerstraße
14 in Baiersbronn-Mitteltal.
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Bezirksschornsteinfeger Günter Brisenik geht in
den Ruhestand
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06.
April: Werner Hürst erhält die Verdienstmedaille der Gemeinde
in Silber von Bürgermeister Toni Huber. Werner Hürst ist Gründungmitglied
der“ Spielvereinigung“, war erster Vorsitzender im Gründungsjahr und
ist seit 1986 wieder erster Vorsitzender.
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10.
April: Voraussichtlich wird die Startbahn 2002 in das Murgtal fahren.
Die Universität Karlsruhe hat im Rahmen eines Forschungsprojektes sich
mit dem Thema „Siedlungsentwicklung an Stadtbahntrassen“ befasst. Unter
anderem haben sich die Studenten auch mit dem Haltepunkt in Au befasst.
Aus diesem Grund möchte die Universität diese studentischen Arbeiten
ausstellen und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere
aus dem Ortsteil Au zur Ausstellungseröffnung einladen.
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Die Öffnung
der Minigolfanlage für die Saison 2001 ist nicht gewährleistet.
Die Gemeindeverwaltung hat über den Gemeindeanzeiger Betreuer für
die Minigolfanlage gesucht. Leider blieb die Suche bis zum heutigen Tag
ohne Erfolg. Sollte niemand die Betreuung übernehmen, kann in dieser
Saison kein Minigolf in Weisenbach gespielt werden.
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Die
Minigolfanlage in Weisenbach
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Die Gemeinden
Weisenbach und Forbach erhalten eine Spende der Firma Stora Enso. Betriebsleiter
Dieter Wunsch und Geschäftsführer Dieter Schneider der Firma
Stora Enso
übergeben Bürgermeister Toni Huber und Kuno Kussmann eine Spende
aus dem Erlös vom Tag der offenen Tür im Jahr 2000. Die Spende
wird der Arbeit der Kindergärten und der örtlichen Schule zugute
kommen.
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23.
April: Die Spielgeräte für den Kinderspielplatz im Baugebiet
„Birket“ werden mit einem Tieflader angeliefert. Die Gemeindeverwaltung
bittet darum, die Weinbergstraße ab 11 Uhr von parkenden Fahrzeuge
freizuhalten.
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Die Zufahrtsstraße
„Im Viertel“ in Weisenbach wird laut Beschluss vom 28. März für
circa 1,1 Millionen Mark saniert. Zuvor muss die bergseitige Stützmauer
laut Beschluss vom 20. Februar mit einer selbsttragenden Erdvernagelung
zu einem Angebotspreis von 86.000,- DM gesichert werden.
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Die bergseitige Stützmauer wird mit einer selbsttragenden
Erdvernagelung gesichert
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Die Gemeinschaft
der Weisenbacher Gewerbetreibenden „Wir für Sie“ haben zu Ostern für
die Kindergärten in Weisenbach und Au eine Überraschung. Ludwig
Großmann übergibt dem Kindergarten in Au Spielgeräte für
den Sandkasten und Torsten Klumpp übergibt dem Kindergarten in Weisenbach
Wassermalstifte für die Kleinen.
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20. April:
Mit einem ersten Spatenstich geben Bürgermeister Toni Huber, Robert
Reif, von der bauausführenden Firma Reif und Adolf Baumeister vom Büro
Baumeister den Startschuss für die Sanierung der Straße
„Im Viertel“ in Weisenbach.
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Startschuss
für die Straßensanierung „Im Viertel“
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07.
Mai: Eine Bürgerversammlung findet in der Festhalle Weisenbach
statt.
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Bodenuntersuchungen
werden vor dem Rathaus in Weisenbach durchgeführt. Diese Probebohrungen
sind für die Planungen und Vorbereitungen für das unter dem Rathausparkplatz
für 1,3 Millionen Mark geplante Regenüberlaufbecken notwendig.
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Der Bauausschuss
besichtigt den Kinderspielplatz im Baugebiet „Birket“. Die Spielgeräte
sind zwischenzeitlich montiert, eine Freigabe ist noch nicht erteilt, da
noch Pflanzarbeiten etc. anstehen. Die Gesamtkosten des Kinderspielplatzes
belaufen sich auf rund 240.000,- DM, wobei ein Anteil von 100.000,- DM über
die Erschließung des Baugebietes finanziert wird.
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Die Stützmauer
im Einmündungsbereich Strietweg in die Friedhofstraße in Weisenbach
wird auch wie in der Straße „Im Viertel“ mit einer selbsttragenden
Erdvernagelung saniert.
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24.
Mai: Das Latschigbad wird geöffnet. Rechtzeitig zur neuen Badesaison
hat die Gemeindeverwaltung einen neuen Bademeister gefunden. Volkmar Woßmann
54 Jahre, ist geprüfter Bademeister für Badebetriebe und arbeitete
zuletzt als Badebetriebsleiter bei den Oschatzer Freizeitstätten GmbH
in Oschatz.
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Das idyllisch liegende Latschigbad in Weisenbach
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Dieter
Gerstner erhält die Verdienstmedaille der Gemeinde in Gold von Bürgermeister
Toni Huber im Rahmen des Ehrungsabends der Tischtennisabteilung des Turnvereins
Weisenbach. Dieter Gerstner betreut seit über 40 Jahren als Übungsleiter
die Tischtennisspieler und hat somit einen großen Teil der 50 jährigen
Vereinsgeschichte selbst mitgeschrieben.
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09.
Juni: Die Bewertungskommission des Landeswettbewerbs „Unser Dorf soll schöner
werden – Unser Dorf hat Zukunft „ besichtigt Weisenbach und möchte
sich ein Bild von den Aktivitäten innerhalb und außerhalb
des Dorfes machen.
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10.
Juni: Unter dem Motto „Landschaft pflegen und genießen“ findet
ein Tag der „Gläserne Produktion“ statt. Diese Veranstaltungen des
Landwirtschaftsministeriums laufen bereits schon mehrere Jahre und die Bevölkerung
kann sich über die landwirtschaftlichen Betriebe
sowie über die Produktion heimischer Lebensmittel informieren. Am Fuße
des Rebberges „Kapf“ in Weisenbach sind Stände aufgebaut, an denen
landwirtschaftliche Produkte angeschaut, oder gekauft werden können.
Der Obst- und Gartenbauverein hat die Bewirtung übernommen. Parallel
dazu bieten der Einkaufsmarkt Fitterer, sowie die Gasthäuser „Krone“
und „Grüner Baum“ spezielle Lammfleischwochen an.
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Zahlreiche Besucher informieren sich an den verschiedenen Ständen
Die speziellen Lammspieße finden reißenden
Absatz
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10.
Juni: Bürgermeisterwahl in unserer sächsischen Partnergemeinde
Kriebstein. Amtsinhaber Wolfram Thieme wird mit 94,3 Prozent der abgegebenen
Stimmen im Amt als Bürgermeister bestätigt. Die Gemeinde Weisenbach
gratuliert recht herzlich zu diesem Wahlerfolg.
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Das Dach
der Grundschule wird zu einem Angebotspreis von insgesamt 130.000,- DM erneuert.
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Das Dach der Grundschule wird erneuert
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Immer wieder
greift der Übermut einiger weniger um sich und führt zu Sachbeschädigungen
insbesondere an öffentlichen Einrichtungen. So wird beim Kinderspielplatz
im Ortsteil Au der Lattenzaun demoliert und mit dem Holz ein Lagerfeuer
gemacht. Durch diesen Unfug ist der Kinderspielplatz leider teilweise nicht
benutzbar und muss auf Kosten der Bürger wieder repariert werden.
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08.
Juli: Im 20. Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden –
Unser Dorf hat Zukunft“ hat Weisenbach die Silbermedaille erhalten. Weisenbach
hat nun zum zweiten Mal, nach 1998 die Silbermedaille erreicht. Als eine
von nur 16 Gemeinden in Baden-Württemberg hatte sich Weisenbach wieder
für den Landesentscheid qualifiziert.
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13.
bis 17. Juli: Partnerschaftstreffen mit der Partnergemeinde San Constanzo
in Weisenbach. Mit circa 150 Personen inklusive der Dolmetscher, Presse
etc. sind die italienischen Freunde Gäste in Weisenbach. Die Gemeindeverwaltung
und die örtlichen Vereine haben ein buntes Programm zusammengestellt
um zu zeigen wie wir hier in Weisenbach leben. Die Bevölkerung aus
Weisenbach und dem Ortsteil Au sind zu allen Veranstaltungen recht herzlich
eingeladen.
Auszüge aus
dem offiziellen Programm in Weisenbach:
13. Juli: Besichtigung von Weisenbach, anschließend „Fröhlicher
Feierabend“ auf dem Dorfplatz im Ortsteil Au.
14. Juli: „Weinabend“ in der Festhalle Weisenbach
15. Juli: Fußball-Freundschaftsspiel FC Weisenbach – San Costanzo
auf dem Sportplatz in Weisenbach, anschließend „Bayrischer
Abend“ beim Kolpinghaus.
16. Juli: Offizielle Partnerschaftsfeier in der Festhalle Weisenbach.
Das Programm wird durch den Chor von San Costanzo und einem Ensemble
der Musikschule Murgtal umrahmt, anschließend gemütliches
Beisammensein bei einem „Weisenbacher Fernsehabend“ rund um das Gemeindehaus
der katholischen Kirchengemeinde.
Tagsüber wird den Gästen aus San Costanzo der Schwarzwald und
die nähere Umgebung, einschließlich Straßburg gezeigt.
An den Ortseingängen werden Partnerschaftstafeln durch die Bürgermeister
Toni Huber, Dr. Giuliano Lucarini und Wolfram Thieme sowie Mitglieder der jeweiligen
Gemeinderäte eingeweiht.
Es wurde ein sehr anspruchvolles und abwechslungsreiches Programm geboten,
da man in kurzer Zeit viel zeigen wollte. Für alle Beteiligten waren
es tolle Tage, die nicht so schnell vergessen werden.
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Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde Weisenbach / San Costanzo
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Einweihung der Partnerschaftstafeln am Ortseingang
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Kreisversammlung
des Gemeinderates: Insgesamt 17 Bürgermeister treffen sich mit Landrat
Dr. Werner Hudelmaier zu einer Kreisversammlung im Rathaus Weisenbach.
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19.
Juli: Im Kreiswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ wird
eine Bewertungskommission Weisenbach und den Ortsteil Au unter die Lupe
nehmen. Über diesen Kreiswettbewerb gilt es, sich wiederum für
den Bezirksentscheid und dort für den kommenden 21. Landeswettbewerb
zu qualifizieren.
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27.
Juli: Mit dem 14. Weisenbacher Sommerferienprogramm für Kinder
und Jugendliche beginnt die DLRG Weisenbach-Forbach. Unter dem Motto „Spiel
und Spaß in und ums Wasser“ lädt die DLRG – Ortsgruppe in das
Latschigbad ein.
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Seit sechs
Monaten ist die Gemeinde Weisenbach über das Internet erreichbar. Mehr
als 4.500 Interessierte haben sich den Internetauftritt angeschaut, den
die Projektgruppe gestaltet hat und zukünftig auch weiter ausbauen
wird. Neue Themen wurden inzwischen aufgenommen, wie „Ferienprogramm“ „Rückblick
auf die Partnerschaftsfeier“ „Wohn- und Gewerbeflächenbörse“ „Jobbörse“
und „Mitmachaktionen“.
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16.
Juli: Übergabe des Baugebietes „Birket“. Nach rund 18 -monatiger
Bauzeit kann die Erschließungsanlage offiziell übergeben werden.
Im Beisein zahlreicher Baugrundstücksbesitzer, Bürger und Firmenvertreter,
Mitglieder des Gemeinderates und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung kann
Hans Lamparter, als Vertreter der Erschließungsträgerin, gemeinsam
mit Bürgermeister Toni Huber, das Freigabeband durchschneiden.
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Hans
Lamparter und Bürgermeister Toni Huber schneiden das Freigabeband
durch
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16.
Juli: Im Rahmen der Übergabe des Baugebietes „Birket“ wird auch
der Kriebstein-Brunnen eingeweiht. Schon bei der Planung wurde der Wunsch
nach einem Brunnen immer wieder geäußert. Der Gemeinderat hat
den Standort im Baugebiet festgelegt und als Brunnennamen den Ort der sächsischen
Partnergemeinde „Kriebstein“ bestimmt.
Zur offiziellen Namensgebung
und Einweihung des Brunnens sind eigens aus Kriebstein Bürgermeister
Wolfram Thieme und der als Gemeinderat noch immer aktiv in der Kommunalpolitik
tätige Berndt Niethammer nach Weisenbach gekommen. Der Brunnen wurde
von der Erschliessungsträgerin, der Firma Hans Lamparter GmbH, gestiftet.
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Kriebstein-Brunnen mit Bürgermeister Toni Huber
und Wolfram Thieme
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Helmut
Bohn, Gemeinderat seit 1989 hat wegen seiner beruflichen Beanspruchung sein
Ausscheiden aus dem Gemeinderat beantragt und wird von Bürgermeister
Toni Huber verabschiedet. Helmut Bohn war zuletzt Mitglied im Verkehrs-,
Kultur- und Finanzausschuss, sowie stellvertretender Fraktionsvorsitzender.
Als sein Nachfolger
verpflichtet Bürgermeister Toni Huber, endsprechend dem Wahlergebnis
vom 24. Oktober 1999, den Polizeibeamten Manfred Schaible als neues Mitglied
im Gemeinderat.
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19.
Juli: Die Bewertungskommission des Landkreises „Unser Dorf soll schöner
werden“, besichtigt Weisenbach und den Ortsteil
Au.
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20.
Juli: Beim Ortsverschönerungswettbewerb „Unser Dorf soll schöner
werden“ erreicht Weisenbach den ersten und der Ortsteil Au den zweiten Platz. Unter insgesamt 16 Gemeinden
kann Weisenbach gemeinsam mit Bühlertal und dem Gaggenauer Stadtteil
Michelbach den ersten Platz belegen.
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20.
Juli: Der neue Bauhof in der „Unteren Schlechtau“ wird im Beisein von
Bürgermeister Toni Huber, dem Architekten Bernd Wörner und Bauhofleiter
Andreas Zapf eingeweiht. Die bisher auf rund 15 verschiedenen Stellen verteilten
Einrichtungen und Lager des Bauhofes, werden in dem neuen Bauhof zusammengeführt.
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Bürgermeister Toni Huber bei der Schlüsselübergabe
an den Bauhofleiter Andreas Zapf
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21.
Juli: Die Gemeinde lädt zum „Tag der offenen Tür“ des
neuen Bauhofes in die „Untere
Schlechtau“ ein. Der Bevölkerung soll die gelungene
Umwandlung der ehemaligen Industriehalle der Firma Holtzmann gezeigt und
die entsprechenden Funktionen der einzelnen Räume erläutert
werden.
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Im Baugebiet
„Birket“ hat das staatliche Vermessungsamt Rastatt die Abmarkungsarbeiten
der neuen Baugrundstücke im wesentlichen abgeschlossen. Die Gemeindeverwaltung
bittet alle Grundstücksbesitzer im Baugebiet „Birket“ die Abmarkung
zu prüfen und sich von der Vollständigkeit der Grenzzeichen zu
überzeugen.
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Im Zuge
des stadtbahngerechten Ausbaus der Murgtalstrecke wurde der Fußgängersteg
im Ortsteil Au im Bereich der Sonnenstraße in Richtung Schlechtau
für die Elektrifizierung der Strecke umgebaut.
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25.
Juli: In einer kleinen Feierstunde verabschiedet Rektor Adi Marxer vier
Lehrkräfte, die an der Johann Belzer-Schule unterrichtet haben.
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Nicole Maier, kirchliche
Religionskraft, war drei Jahre in Weisenbach tätig. Sie wird nach
ihrem Mutterschaftsurlaub als staatliche Lehrkraft ihre Tätigkeit
in Baden Oos aufnehmen.
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Tina Ecker und
Martin Knapp, Lehramtsanwärter verlassen nach erfolgreichem Abschluss
die Johann Belzer-Schule.
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Pfarrer Friedrich
Wiebelt unterrichtete seit 1990 an der Johann Belzer-Schule und beendet
seine Lehrtätigkeit im Alter von 66 Jahren.
Rektor Adi Marxer
bedankt sich bei den Ausscheidenden für ihren engagierten Einsatz
in der Schule und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute.
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26.
Juli: Der Kinderspielplatz und die Spielgeräte im Baugebiet „Birket“
werden vom TÜV
vor Ort noch einmal überprüft und freigegeben. Die Kinder vom
Kindergarten Weisenbach sind die Ersten, die nach der offiziellen Einweihung,
den Kinderspielplatz benutzen dürfen. Bürgermeister Toni Huber
überrascht die spielenden Kinder mit einem erfrischenden Eis.
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Der Spielplatz im Baugebiet „Birket“
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30.
Juli: Den 10.000 Besucher im Latschigbad in dieser Saison begrüßt
Bürgermeister Toni Huber. Elsbeth Heil, eine Weisenbacherin, die in
Gaggenau-Hörden wohnhaft ist, erhält als Überraschung eine
Jahreskarte für die Badesaison 2002.
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Von der
Baumaßnahme an der Straße „Im Viertel“ ist auch der Latschigbach
im unteren Bereich betroffen. Das Bachbett, die Uferbereiche, sowie der
Zulauf zum Teich der Katz-Werke wurden neu angelegt.
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Das neue Bachbett im unteren Bereich des Latschigbaches
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Die Eisenbahnbrücke
über die Murg wird saniert. Ein von der AVG beauftragtes Unternehmen
ist momentan dabei, die Stahlkonstruktion abzustrahlen und mit einem neuen
Anstrich zu versehen. Die Brücke erhält als neue Farbe ein sattes
blau.
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Sanierungsarbeiten an der Eisenbahnbrücke
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| Eine Computerschulung
für Frauen eröffnet die Firma „Nigra“ im ehemaligen Bürogebäude der Firma
Holtzmann im Gewerbegebiet „Untere Schlechtau“. |
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10.
bis 14. August: Bürgermeister Toni Huber und die beiden Fraktionsvorsitzenden
Gottfried Lang
(CDU) und Uwe Rothenberger (FWG) besuchen die Partnergemeinde
San
Costanzo in Italien. Die
Delegation nimmt an zwei Veranstaltungen im Ortsteil Cerasa teil. Am 10.
August bei „Cerasa Canta “, dem Fest bei dem jeder seine gesanglichen
Qualitäten zum Besten geben darf und am 13. August beim „Festa Gastronomica“,
dem Fest wo, gemeinsam gegessen, getrunken und zur Livemusik getanzt
wird. Ein Höhepunkt ist die Vorführung
der Tanzschule aus Marotta.
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| 16. August:
Erich Hürst, Gemeinderat von 1965 bis 1987 ist überraschend im
Alter von 73 Jahren verstorben. Erich Hürst hat sich nicht nur als
selbstständiger Schreinermeister in Weisenbach einen Namen gemacht,
sondern er hat als Kommunalpolitiker die Geschicke von Weisenbach mitgeprägt
und war Gönner und Förderer bei den Naturfreunden, dem Gesangverein
„Liederkranz“ Weisenbach und dem Turnverein Weisenbach. |
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15. bis 26. August: Eine Gruppe von 20 jungen
Personen aus San Costanzo verbringen ihren Urlaub im Kolpinghaus in Weisenbach.
Als besondere Überraschung tritt am Sonntag, den 23. August, während des
Gottesdienstes in der Pfarrkirche Weisenbach ein Chor aus dem Ortsteil
Stacciola auf.
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Besuch
aus der Partnerschaft San Costanzo
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31.
August: Das Gasthaus „Zum Sängerheim“ wird unter neuer Leitung wieder
geöffnet. Die Familie Steinel, die zuvor das Gasthaus „Auerhahn“ in Reichental
geführt hatten, sind die neuen Pächter. Im Beisein zahlreicher Vertreter
der Weisenbacher und Auer Vereine, der Weisenbacher Gewerbetreibenden
und des Gemeinderates wird die Eröffnung gefeiert. Bürgermeister Toni
Huber wünscht dem Pächterehepaar viel Erfolg und bringt gleichzeitig die
Freude über die Wiedereröffnung zum Ausdruck.
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Friedbert
Wörner, (1.Vorsitzender) Frau Steinel und Bürgermeister Toni Huber (v.l.n.r.)
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Die Umbauarbeiten für den Haltepunkt in Weisenbach
haben begonnen. Die alten Gleise werden entfernt um die Trasse für die
neuen Gleise herzurichten.
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Einbau von Schotter für die neue Trasse
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Eine komplette Neuordnung des Haltepunktes Weisenbach
ergibt sich durch den Umbau des Bahnbereiches im Zuge des Ausbaus der
Stadtbahn ins Murgtal. die Investition im Weisenbacher Bahnhof kostet
rund 3 Mio. Mark. Es wird ein Gleis abgebaut und eines der beiden verbleibenden Gleise
tiefergelegt. Durch das Zurücksetzen der Granitmauer im Bereich zwischen
Bahnhof und der katholischen Kirche entstehen 16 neue Parkplätze. Auch die
bisherigen Park-and Ride-Parkplätze werden um acht Parkplätze erweitert, so stehen
zukünftig insgesamt 41 Parkplätze zur Verfügung.
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Ortsbegehung
beim Haltepunkt Weisenbach
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01. bis 23. September: In dieser Zeit fährt
die Murgtalbahn zwischen Gernsbach und Freudenstadt nicht. Die Zeit wird benötigt,
um die Gleise und die Anbindungen an die Stadtbahn (KVV) anzupassen. Der
Schienenersatzverkehr erfolgt mit Bussen. Die Fahrpläne hängen in den
Rathäusern aus.
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13.
September: Satzungen und Benutzungsentgelte im Rahmen der Euroumstellung
wurden veröffentlicht. Aufgrund der Umstellung
der DM auf den Euro zum 01. Januar 2002 werden vorerst die Satzungen und
Benutzungsentgelte der Gemeindeeinrichtungen wie Sporthalle, Sportanlagen,
Fest- und Grillplatz etc. auf die neue Währung umgestellt.
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22.
September bis 17. November: In dieser Zeit steht das Schadstoffmobil
wieder in 14 Städten und Gemeinden des Landkreises Rastatt zur Verfügung.
Dort können Haushalte aus dem Landkreis ihre schadstoffbelasteten Abfälle
kostenlos einer sicheren Entsorgung zuführen. Nicht angenommen werden
z.B. Fernseher, PC-Bildschirme etc..
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Der
neue Leiter des Forstamtes Gernsbach, Markus Krebs und Revierleiter Dietmar
Wetzel informieren den Gemeinderat bei einer Waldbegehung über
viel Wissenswertes.
Insgesamt entstanden im Weisenbacher Gemeindewald 14,8
ha Sturm- bzw. Kahlflächen. Bei einem Gesamtvorrat von ca. 115.000 cbm
Holz sind durch den Orkan „Lothar“ mit 9.350 cbm rund 8% des gesamten
Holzvorrates geworfen worden. Rund 400 Fm kommen noch durch
den Sommersturm „Willi“ dazu. Vom Sturmholz sind im vergangenen Jahr rund
90% aufgearbeitet worden, die restlichen 10% folgen noch in diesem Jahr.
Die Aufräumungskosten belaufen sich dabei auf rund 30,- DM/Fm, was im
Vergleich zum Landesdurchschnitt recht günstig erscheint.
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Forstamtsleiter
Markus Krebs und Revierleiter Dietmar Wetzel erläutern die Folgen vom
Orkan „Lothar“
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25. September: Die öffentliche Bekanntmachung
zur Durchführung der Wahl des Bürgermeisters wird veröffentlicht.
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27.
September: Die Bewerber für die Bürgermeisterwahl am 14. Oktober stellen
sich in der Festhalle Weisenbach vor.
- Huber Toni, Bürgermeister, geb. 1964; Kilbackerstr.
16, 76599 Weisenbach
- Tereba Werner, Schriftsteller, Tier- und Menschenrechtler,
geb. 1941; Geibelstraße 5, 68167 Mannheim.
Etwa
50 Zuhörer kommen zu dieser Kandidatenvorstellung in die Weisenbacher
Festhalle. Bürgermeister Toni Huber stellt in einer 30minütigen Rede das
in den vergangenen acht Jahren Geschaffene und seine Denkansätze für die
kommende Wahlperiode vor.
Der
zweite Kandidat, Werner Tereba, nahm erfahrungsgemäß nicht an der Veranstaltung teil.
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Bürgermeister-Kandidatenvorstellung
in Weisenbach
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Im
Rahmen einer Bauausschuss-Sitzung macht sich der Bauausschuss ein Bild
von der derzeit laufenden Baumaßnahme am Latschigbach und der Straße „Im
Viertel“. Die Maßnahme wird voraussichtlich im Oktober abgeschlossen werden.
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Der Bauausschuss besichtigt die Baumaßnahme
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02.
Oktober: Die Weinlese am „Kapf“ in Weisenbach hat begonnen. Rund 30
Hobbywinzer bearbeiten eine Rebfläche von über zwei Hektar. Angebaut
werden zwei Drittel Müller-Thurgau und ein Drittel Spätburgunder Rotwein.
Seit rund drei Jahrzehnten sind die Hobbywinzer der Winzergenossenschaft
„Affental“ angeschlossen, die auch die jährlichen Abgabetermine vorgegeben.
Die Lese beginnt mit dem Müller-Thurgau. Viele Familienangehörige, welche
das Jahr über relativ wenig mit dem Weinbau in Berührung kommen, helfen
bei der Lese und werden nach der Arbeit mit einem zünftigen Winzervesper
belohnt. Über die erzielten 75 Grad „Öchsle“ zeigt sich der Vorsitzende
der Abteilung Weinbau des Obst- und Gartenbauvereins, Willibald Krieg,
recht zufrieden.
Für den Spätburgunder Rotwein hoffen die Hobbywinzer
auf weiterhin sonnige Tage, damit die „Öchslegrade“ bis zu dem von
der Winzergenossenschaft noch festzulegenden Abgabetermin gesteigert
werden können.
Aber
nicht alle Trauben werden in der Winzergenossenschaft abgegeben und dort
vermarktet. Die Hobbywinzer verstehen es auch, in der gemeindeeigenen
Kelter die Trauben zu keltern und den Traubensaft im heimischen Keller
zu einem Haustrunk auszubauen.
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Hobbywinzer
bei der Weinlese
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03:
Oktober: Bürgermeister Toni Huber lädt zur Feierstunde der Gesellschaft
für kommunale Zusammenarbeit Murgtal (GMK) in die Stadthalle Gernsbach
ein. Die Ansprache zum Thema „Deutschland im Großen und Ganzen“ hält
der Chefreporter
beim Südwestrundfunk (SWR) Thomas Reimer aus Baden Baden.
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04.Oktober:
Die Gemeinde Weisenbach bietet Schülern, die in der Gemeinde wohnen, Ferienjobs
für die Herbstferien an. Bewerben können sich Schüler, die mindestens
15 Jahre alt sind. Die Tätigkeit wird mit neun Mark pro Stunde vergütet.
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04.
Oktober: Der Gutachterausschuss der Verwaltungsgemeinschaft Gernsbach,
Loffenau und Weisenbach veröffentlicht die Richtwertliste 2001/2002 für
Bauland und Bauerwartungsland in Weisenbach und dem Ortsteil Au.
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Die Erweiterung des Schafstalles in Weisenbach ist
in der Planung. Die Gemeinde Weisenbach bemüht sich seit mehr als zwei
Jahrzehnten um die Offenhaltung und Öffnung der Landschaft. Deshalb wurde
1983 ein Sommerschafstall errichtet und dem örtlich tätigen Schäfer zur
Verfügung gestellt. Die Beschränkungen durch BSE und MKS haben
gezeigt, dass die dauerhafte Nutzung des als Sommerschafstall errichteten
Gebäudes nur unzureichend möglich ist. Auch für die im Latschigbachtal
weidenden Ziegen muss ein Winterquartier geschaffen werden. Die Planung
sieht vor, das Schafstallgebäude in Richtung Kolpinghaus um 30 Meter zu
verlängern. Das vorhandene Gebäude wird umgenutzt und ist für die Unterbringung
der Ziegen und Lämmer vorgesehen. Auch das Heu- und Strohlager soll dort
eingerichtet werden. Die gesamte Planung entspricht den tierrechtlichen
und tierhygienischen Anforderungen. Die Gemeinde Weisenbach hofft, dass
dieses ca. 700.000,- DM teuere Projekt entsprechend bezuschusst
wird.
Die geplante Erweiterung des Schafstallgebäudes ist ein weiterer wesentlicher
Baustein zur Offenhaltung und Öffnung der Landschaft rund um Weisenbach.
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Der heutige Schafstall im Gewann „Langenbusch“
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06. Oktober: Vertreter der Gemeinde Weisenbach
erhalten aus den Händen des Ministers für Ernährung und ländlicher
Raum, Willi Stächele, im Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden
- unser Dorf hat Zukunft“ die Silbermedaille. Rund 40 Weisenbacher machen
sich auf den Weg, um bei der Schlussveranstaltung im Landeswettbewerb
in der Liederhalle Stuttgart teilzunehmen.
Insgesamt
420 Teilnehmerorte stellten sich beim 20. Landeswettbewerb 1999 den Kreis-
und Bezirkskommissionen, der auf Kreisebene begann und in diesem Jahr
mit dem Landesentscheid zu Ende ging. Der elfköpfigen Landeskommission
haben sich noch 16 Orte aus dem gesamten Land gestellt, welche sich über
die Bezirksentscheide qualifiziert hatten.
Besonders
erwähnt wird bei der Weisenbacher Preisverleihung
-
der
durch eine ehrenamtliche Projektgruppe geschaffene Internetauftritt
der Gemeinde
-
die
Aktivitäten des Heimatpflegevereins
-
die
Aktivitäten des Obst- und Gartenbauvereins
-
das
Biotop- und der Schulgarten der Johann-Belzer-Schule
-
die
Bemühungen zur Öffnung und Offenhaltung der Seitentäler
-
die
Landschaftspflege durch Ziegen und Schafe
-
der
Dienstleistungsbereich am „Zimmerplatz“
-
die
Umnutzung des „Holtzmann-Areals“
-
die
Stadtbahn ins Murgtal uvm.
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Bürgermeister
Toni Huber nimmt mit Gärtnermeister Richard Strobel und dem ersten Vorsitzenden
des Heimatpflegevereins Weisenbach, Richard Großmann, die „Silbermedaille“
in Empfang
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11.
Oktober: Die Satzung über die Erhebung von Verwaltungsgebühren und
das Gebührenverzeichnis wird veröffentlicht.
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14.
Oktober: Bürgermeisterwahl in Weisenbach und dem Ortsteil Au.
Bei
einer Wahlbeteiligung von 58,49% wird der wiederkandidierende Amtsinhaber
Toni Huber mit 97,21% zum neuen Bürgermeister für weitere acht Jahre gewählt.
Auf
den Mitbewerber Werner Tereba entfallen 2,79%.
Neben
dem Fanfarenzug Weisenbach, dem Gesangverein „Eintracht“ Au und dem Musikverein
Weisenbach, welche musikalisch zur Wiederwahl gratulieren, haben sich
auch zahlreiche Bürger und Bürgerinnen beim katholischen Gemeindehaus
in Weisenbach eingefunden.
Die
Freiwillige Feuerwehr setzt traditionsgemäß den Bürgermeistermaien.
Der
Bürgermeisterchor sowie zahlreiche Kollegen benachbarter Kommunen und
Repräsentanten von Behörden und Institutionen sind gekommen, um Toni Huber
zu dessen Wiederwahl zu gratulieren.
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Bekanntgabe der Wahlergebnisse bei der Bürgermeisterwahl.
Vorsitzender des Gemeindewahlausschuss Rudolf Fritz, Bürgermeister Toni
Huber mit seiner Frau (v.l.n.r.)
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17.
Oktober: Der Veranstaltungskalender der Weisenbacher und Auer Vereine
für das Jahr 2001/2002 wird veröffentlicht.
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19.
Oktober: Das Landratsamt Rastatt veranstaltet zusammen mit der Gemeinde
Weisenbach, dem Heimatpflegeverein und der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg,
einen „Tag der Heimatgeschichte“ in der Festhalle Weisenbach. Die kurzweiligen
Vorträge namhafter Historiker beschäftigen sich mit der „Konfessionalisierung
in der Grafschaft Eberstein“, der „Wirtschaft und Politik in den Amtsbezirken
Bühl und Rastatt zur Weimarer Zeit“ und mit der „Geschichte der Papierindustrie
im Murgtal“.
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Zahlreiche Interessierte verfolgen die Fachvorträge
in der Festhalle Weisenbach
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Bauarbeiten an der Bundesstraße B 462 im Bereich der
Einfahrt „Untere Schlechtau“ werden durchgeführt. Durch das früher
vorhandene, in das ehemaligen Holtmann-Areal führende Industriegleis
war im Kurvenbereich der Bundesstraße eine Senke. Diese wird entfernt. Gleichzeitig
wird der Einfahrbereich in das Industriegebiet aus Verkehrssicherheitsgründen
umgebaut.
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Die Baustelle an der Einfahrt in das Gewerbegebiet
„Untere Schlechtau“
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26.
Oktober: Die Straße „Im Viertel“ wird offiziell eingeweiht. Bürgermeister
Toni Huber gibt
die Straße nach der Baumaßnahme gemeinsam mit Diplom-Ingenieur Adolf Baumeister
vom gleichnamigen Ingenieurbüro und Robert Reif, als Vertreter der bauausführenden
Firma Reif, wieder für den Straßenverkehr frei.
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Adolf Baumeister, Bürgermeister Toni Huber und Robert
Reif beim Durchschneiden des Bandes (v.l.n.r.)
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Im
März waren rund 20 Aktive des Männergesangvereines „Liederkranz“ Weisenbach
und „Eintracht“ Au im Weisenbacher Wald aktiv tätig, um auf den durch
den Orkan „Lothar“ entstandenen Kahlflächen Jungpflanzen ins Geländen
zu setzen. Im Bereich zwischen „Jagdhütte, erstem Rankweg und Wolfsloch“
werden auf einer Kahlfläche von ca. drei Hektar rund 4 000 Douglasien,
Buchen, Ahorn und Lärchen gepflanzt. Am „ersten Rankweg“ wird durch den
Bauhof eine Ausbuchtung geschaffen und zwei Sitzbänke aufgestellt. An
diesem Ort treffen sich die Vorsitzenden der Gesangvereine, Otmar Großmann
und Friedbert Wörner, Revierleiter Dietmar Wetzel und Bürgermeister Toni
Huber, um eine Erinnerungstafel für diese beispielhafte Aktion beider
Gesangvereine aufzustellen.
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Die
aufgestellte Erinnerungstafel, mit Bürgermeister Toni Huber,
Otmar Großmann, Dietmar Wetzel und Friedbert Wörner (v.l.n.r.)
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| 27. Oktober bis
04. November: Wegen umfangreicher Gleisbauarbeiten ist die Murgtalbahn
auf der gesamten Strecke zwischen Rastatt und Freudenstadt wieder gesperrt.
In dieser Zeit findet der Schienenersatzverkehr mit Busse statt. Der genaue
Fahrplan ist in einer kostenlosen Broschüre zusammengestellt, der bei allen
Fahrkartenausgaben im Murgtal und in den Kundenzentren des Karlsruher Verkehrsverbundes
(KVV) zum Mitnehmen bereit liegt. Für das Befördern von Fahrrädern ist in
dieser Zeit eine beschränkte Beförderungskapazität von ca. 40 Fahrrädern
vorhanden. |
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08.
November: Die neue Hauptsatzung, in der die Gemeindeverfassung, die
Ausschüsse des Gemeinderates und die Zuständigkeiten des Bürgermeisters
geregelt sind, wird veröffentlicht und
tritt am 01.Januar 2002 in Kraft. Die bisherige Hauptsatzung vom 26.November
1998 mit ihren Änderungen tritt außer Kraft.
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08.
November: Die Satzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeiten
wird veröffentlicht und tritt am 01. Januar 2002 in Kraft. Die bisherige
Satzung vom 28. Mai 1984 mit ihren Änderungen tritt außer Kraft.
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08.
November: Die Benutzungsentgelte für die Überlassung der Festhalle
Weisenbach wird
veröffentlicht und tritt am 01. Januar 2002 in Kraft. Die bisherige Satzung
vom 01. April 1993 tritt außer Kraft.
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19.
November: Das neue „Gastgeberverzeichnis“ wird von Oberbürgermeister
Michael Schulz (Gaggenau), den Bürgermeistern Dieter Knittel (Gernsbach),
Kuno Kussmann (Forbach), Erich Steigerwald (Loffenau) und Toni Huber (Weisenbach),
sowie dem DeHoGa-Vorsitzenden des Murgtals Ludwig Großmann (Gasthaus Krone
in Au) der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit dem gemeinsamen Werbeauftritt
werden drei verschiedene Informationen vorgestellt:
-
der
„Imagekatalog“, der das Murgtal gemeindeübergreifend mit schönen
Bildern vorstellt,
-
der
Infoteil „A-Z“, der die Gäste im Murgtal über aktuelle Informationen,
Telefonnummern, Eintrittspreise, Kontaktadressen, Wandervorschläge
etc. informiert und
-
das „Gastgeberverzeichnis“, in dem 150 Anzeigen
von Hotels, Gasthäuser, Pensionen, Ferienwohnungen, Privatzimmervermieter,
Kliniken, Wanderheime und Campingplätze geschaltet sind.
Das „Gastgeberverzeichnis“ ist nach Ortschaften getrennt und enthält
je einen Stadt- bzw. Ortsplan, indem die Unterkünfte gekennzeichnet
sind. Das „Gastgeberverzeichnis“ wird alle zwei Jahre überarbeitet.
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Die
Vertreter der Murgtalkommunen bei der Vorstellung des neuen Gastgeberverzeichnisses
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22.
November: Die Gemeindeverwaltung erinnert mit einem Spendenaufruf
an das „Weihnachtshilfekonto“. Diese Einrichtung wurde 1983 ins Leben
gerufen und ermöglicht besonders bedürftigen oder vom Schicksal betroffenen
Bürgern zu Weihnachten eine finanzielle Hilfe zukommen zu lassen.
Das „Weihnachtshilfekonto“ wird von der Gemeindeverwaltung Weisenbach
verwaltet. Alljährlich zu Weihnachten erhalten die unterstützungsbedürftigen
Weisenbacher Bürger, unbürokratisch diese Hilfe.
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28.
November: Bürgermeister Toni Huber wird im Rahmen einer
öffentlichen Gemeinderatssitzung in der Festhalle Weisenbach vom 1. Bürgermeister-Stellvertreter
Rudolf Fritz unter großer Anteilnahme der Bevölkerung für die kommende
achtjährige Amtszeit verpflichtet. Die Bürgermeisterkollegen von Gaggenau
bis Forbach und teilweise auch die Vorgänger zeigen durch ihre Anwesenheit
die Verbundenheit zu Weisenbach. Unter den zahlreichen Gästen sind auch
Landrat Dr. Werner Hudelmaier, die Mitglieder des Gemeinderates, Vertreter
der örtlichen Vereine, Repräsentanten der Firmen und der Geldinstitute,
Gewerbetreibende aus Weisenbach, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Gemeinde.
Der dienstälteste Gemeinderat Rudolf Fritz verweist in seiner Ansprache
auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit und das konstruktive Miteinander
zwischen Gemeinderat, Mitarbeitern der Gemeinde und der Bürgerschaft.
Umfangreich ist auch die Liste der Großprojekte, welche in den vergangenen
acht Jahren realisiert wurden.
In den Grußworten wird deutlich, dass in der 1. Amtszeit von Bürgermeister
Toni Huber viel geleistet wurde und für die nächsten Jahre auch einiges
geplant ist.
Grußworte sprechen Dr. Werner Hudelmaier, Landrat des Landkreises Rastatt,
Bürgermeister Dieter Knittel aus Gernsbach, als Vertreter der Verwaltungsgemeinschaft
Gernsbach-Loffenau-Weisenbach , Bürgermeister Werner Happold aus
Ötigheim,
als Vertreter des Gemeindetages Baden-Württemberg, Kreisverband Rastatt
und aus örtlicher Sicht sprechen der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Leo
Hauser, Rektor Adi Marxer, Kämmerer Werner Krieg, Sprecher der örtlichen
Vereine Reinhard Neuber und der stellvertretende Feuerwehrkommandant Albert
Betting. Die Musikkapelle Au unter der Leitung ihres Dirigenten Adrian
Bauer und der Gesangverein „Liederkranz“ Weisenbach unter der Leitung
des Vizedirigenten Ernst Miles umrahmen musikalisch die Feierlichkeiten.
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Bürgermeister
Toni Huber wird für seine zweite Amtszeit in Weisenbach vereidigt.
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29.
November: Der Termin für die Einweihungsfeierlichkeiten der „Stadtbahn
ins Murgtal“ wird für den 15. und 16. Juni 2002 festgelegt. Zahlreiche
Aktivitäten entlang der Bahnstrecke sind am Eröffnungswochenende, und
in den Folgemonaten geplant. Aus diesem Anlass treffen sich die Vereinsvertreter
der Weisenbacher und Auer Vereine zur Beratung im Rathaus Weisenbach.
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29.
November: Die Gemeindeverwaltung bietet das Anwesen „Alter Dorfweg
11“ im Ortsteil Au (ehem. Kindergarten und Räume der damaligen Bezirkssparkasse
Gernsbach) zum Verkauf an. Mit der Inbetriebnahme des Bauhofes „In der
Schlechtau“ entfallen alle bisherigen dezentralen Gebäudenutzungen, so
auch das Kellergeschoss in diesem Gebäude.
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Das ehemalige Kindergarten- bzw. Sparkassengebäude
im Ortsteil Au
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„Jugend und Ehrenamt
- das bringt’s“ -Wettbewerb 2002
Der
Landkreis Rastatt hat im Rahmen dieser Initiative in den Jahren 1998 und
2000 öffentlich gemacht, wie viele Jugendliche sich in unserem Landkreis
ehrenamtlich engagieren. Diese außergewöhnliche Aktion wurde von Landrat
Dr. Werner Hudelmaier mit dem Ziel ins Leben gerufen, ehrenamtliche Jugendliche
zu würdigen, ihnen und ihrem Ehrenamt mehr Respekt zu verschaffen und
weitere junge Menschen für das freiwillige Engagement zu gewinnen.
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Im Rastatter Rossi-Haus
findet die diesjährige Preisverleihung „40 Jahre Ortsverschönerungswettbewerb“
statt, bei der die Preise für die Landgemeinden verteilt werden. Die Ortschaften
Bühlertal, Gaggenau-Michelbach und Weisenbach zählen in diesem Jahr zu den
Gewinnern, die neben den eingeführten Geldpreisen auch die begehrten Auszeichnungen
entgegennehmen. Die Bürgermeister Jürgen Bäuerle (Bühlertal), Gerrit Große
(Gaggenau) und Toni Huber (Weisenbach) können nicht nur Urkunden und Geldgeschenke
von jeweils 600, - DM mit nach Hause nehmen, sondern sie haben auch die
Gewissheit, dass ihre Gemeinden die Schönsten im Wettbewerbsgebiet III sind.
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Landrat Dr. Werner Hudelmaier, Bürgermeister Toni Huber,
sowie Richard Strobel vom Obst-und Gartenbauverein Weisenbach und Klaus
Wunsch vom Obst-und Gartenbauverein Au bei der Entgegennahme der Preise
im Rossi-Haus.
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Die
Musikschule Murgtal GdbR-Geschäftsstelle Rathaus Gernsbach beschließt,
die Gebühren für Unterrichtstunden zum 01.01.2002 zu erhöhen.
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Die
Eisenbahnbrücke über die Murg wird im Auftrag der Albtal-Verkehrsgesellschaft
(AVG) seit Sommer dieses Jahres saniert. Die Stahlkonstruktion wurde abgestrahlt
und mit einem neuen Anstrich versehen. Dieser Tage wurde die Einhausung
entfernt und zum Vorschein kam die sanierte Eisenbahnbrücke in einem freundlichen
Blauton. Der Kostenaufwand schlägt mit über einer Million Mark zu Buche.
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Die frisch gestrichene Eisenbahnbrücke über die Murg
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29. November: Der Gemeinderat beschließt die Gebühren zum 01.01.2002
für
- die Kernzeitenbetreuung an der Johann-Belzer-Schule und
- die Kindergartengebühren
zu erhöhen und auf
den Euro umzustellen.
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29.
November: Der Gemeinderat beschließt folgende Satzungsänderungen zum
01.01.02:
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Satzung
über die öffentliche Abwasserbeseitigung (Abwassersatzung)
-
Satzung
über die öffentliche Wasserversorgung und die Versorgung der Grundstücke
mit Wasser (Wasserversorgungssatzung)
-
Satzung
über die Erhebung von Gebühren im Bestattungswesen
-
Satzung
über die Entschädigung der ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Gemeindefeuerwehr-Feuerwehrentschädigungssatzung
(FwES)
-
Satzung
der Gemeinde Weisenbach über die Erhebung des Kostenersatzes für Leistungen
der Freiwilligen Feuerwehr Weisenbach
-
Satzung
zur Anpassung der örtlichen Satzung an den Euro (Euro-Anpassungssatzung)
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08.
Dezember: Im katholischen Gemeindehaus Weisenbach führt Paul Krieg
aus Weisenbach einen Film von der Partnerschaftsfeier mit der Partnergemeinde
San Costanzo vor, die vom 13. bis 17. Juni in Weisenbach stattgefunden
hatte. Paul Krieg hatte während aller Festtage die gute Stimmung auf einem
Film festgehalten. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.
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08.
Dezember: Weisenbachs Bücherei öffnet ihre Pforten. Die katholische
Kirchengemeinde richtet im Belzerhaus eine Bücherei ein. Zur Auswahl stehen
zunächst 750 Medieneinheiten zur Auswahl, darunter befinden sich 50 Tonbandkassetten.
Die Planung sieht vor, dass mittelfristig 4.500 bis 5.000 Medieneinheiten
angeboten werden.
„Weil wir ganz neu anfangen, haben wir die Chance, bei den Titeln aktuell
zu sein“, betont Roswitha Hauser, Initiatorin der Bücherei.
Die Gemeinde Weisenbach bezuschusst die Bücherei ab 2002 jährlich mit
8.500, - DM.
Im Gegenzug wird zum Jahr 2003 der Bücherbus des Landkreises Rastatt gekündigt,
der einmal pro Monat in Weisenbach Station macht.
Eine Medieneinheit kostet rund 30,-DM.
Die Ausleihzeiten sind ab sofort mittwochs von 16.00 bis 19.00 Uhr und
sonntags von 11.15 bis 12.15 Uhr.
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| Neues Ableseverfahren
bei den Wasserzählern. Die Hauseigentümer erhalten dieses Jahr erstmalig
von der Gemeindekasse eine Ablesekarte, auf der sie die Zählernummer und
den Zählerstand selbst eintragen müssen (Ableseverfahren wie bei EnBW).
Die Ablesekarte kann im Bürgermeisteramt Weisenbach abgegeben werden, oder
unfrei per Post an die Gemeindeverwaltung gesandt werden. Ebenso besteht
die Möglichkeit, die Daten per eMail an c.kruschinski@weisenbach.de
zu versenden. |
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13.
Dezember: Die Erdarbeiten am Haltepunkt Weisenbach, mit den neu verlegten
zwei Gleisen, dem fünf Meter breiten Mittelbahnsteg, den drei Zugängen,
sowie den insgesamt 41 Parkplätzen im Haltestellenumfeld sind weit fortgeschritten
und dürften in den nächsten Wochen abgeschlossen sein.
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Der Baufortschritt am Haltepunkt Weisenbach
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13.
Dezember: Nach der Schaffung neuer Räumlichkeiten für den kommunalen
Bauhof „In der Schlechtau“ steht der ehemalige Dreschschuppen in der Erlenstrasse
leer und für eine anderweitige Nutzung zur Verfügung. Das Bürgermeisteramt
Weisenbach sucht für diese Räumlichkeiten Interessenten für die Vermietung.
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Der Weisenbacher Dreschschuppen
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13.
Dezember: Bürgermeister Toni Huber legt in der Gemeinderatssitzung
die Schlussrechnung des neuen Bauhofes „In der Schlechtau“
vor. Geplant war der Umbau der ehemaligen
Fabrikhalle für 1,379 Millionen Mark, abgerechnet wurden 1,47 Millionen
Mark. Begründet werden die Mehrkosten durch zusätzliche Maßnahmen, wie
die Einrichtung eines Archivraumes, aufstellen eines Salzsilos, die Flachdachsanierung,
und die Sanierung des Steges zu den Vereinsräumen.
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13.
Dezember: Der Abwasserverband „Mittleres Murgtal“, Sitz Gernsbach
veröffentlicht die Satzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeiten.
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13.
Dezember: Der Haushaltsplan und die Haushaltssatzung 2002 wird in der Gemeinderatssitzung eingebracht.
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15.
Dezember: Die Gemeindeverwaltung nimmt Vorschläge
für Ehrungen verdienter Personen im sportlichen Bereich an. Dieser Personenkreis
erhält die Ehrung im Rahmen des Neujahrsempfanges am 09. Januar 2002 in
Gemeindehaus.
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20.
Dezember: Bürgermeister Toni Huber lädt zum „Neujahrsempfang der Gemeinde
Weisenbach“ am 09. Januar 2002
in das katholische Gemeindehaus St. Wendelin ein.
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22.
Dezember: Der Turnverein Weisenbach lädt zur öffentlichen Weihnachtsfeier
in die Festhalle Weisenbach ein. Es wird ein Kindertheater „Der kleine
Zauberer kommt zurück“ und für die Erwachsenen ein Einakter „Der Forellenschreck“
aufgeführt.
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Akteure des Turnvereins
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31.
Dezember: Die Deutsche Währungseinheit (Abkürzung DM) wird als Zahlungsmittel
durch den Euro ab dem 01.01.02 abgelöst. Als Übergangslösung ist bis zum
28.02.02 die Deutsche Mark (DM) als Zahlungsmittel gültig.
Seit
dem 20. Juli 1948 war die Währungseinheit der Bundesrepublik Deutschland
die Deutsche Mark, abgekürzt DM (1,- DM = 100 Pfennige).
Aufgrund
der Wirtschaft- und Währungsunion wurde ab dem 01. Juli 1990 die Währung
(DM) auch auf dem Gebiet der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik
(DDR) übernommen.
Die
DM gab es als 1000; 500; 200; 100; 50; 20; 10; und als 5 DM-Scheine.
Als Hartgeld gab es 5; 2 und 1 DM-Stücke sowie
50; 10; 5; 2; und 1 Pfennig-Stücke.
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Die Deutsche Mark, die Währung der Bundesrepublik Deutschland
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Interessante
Informationen 2001
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31.
Dezember: Weisenbach mit dem Ortsteil Au hat 2.639 Einwohner,
-
davon
sind 1.346 männlichen Geschlechts
-
davon
sind 1.293 weiblichen Geschlechts
-
davon
sind 276 ausländische Nationalitäten
Die
Pro-Kopf-Verschuldung beträgt zum 31.12. 872,40 DM pro
Einwohner ( Vorjahr 492, -DM).
Der
Landesdurchschnitt pro Einwohner 2001 liegt z.Zt. noch nicht fest.
(Vorjahr 864,48 DM).
Die
Gemeindeverwaltung hat folgendes beurkundet:
-
7
Eheschließungen
-
7
Sterbefälle
Im
Kindergarten Weisenbach sind 74 Kinder und im Ortsteil Au 29
Kinder untergebracht.
Die
Kindergartengebühren für das 1. Kind betragen z.B. 115, - DM.
In
der Johann Belzer-Schule werden 268 Schüler von 20 Lehrkräfte und
2 Religionslehrern unterrichtet,
Die
Fahrbücherei des Landkreises Rastatt hat in Weisenbach 6.966
Bücher an 137 Lesern ausgeliehen. Die Fahrbücherei bot 10 Ausleihtermine
an.
In
der Musikschule Gernsbach werden 41 Schüler aus Weisenbach unterrichtet.
Die
Gebühren z.B. für Instrumental-Gruppenunterricht (45 Minuten) mit
zwei Kindern beträgt für das 1. Kind 69,00 DM; für
Instrumental-Einzelunterricht (45 Minuten) beträgt für das 1. Kind
115,00 DM.
Die
Volkshochschule besuchten 203 Personen. Es wurden 22 Veranstaltungen
angeboten.
Das
Latschigbad besuchten 17.803 Badegäste.
Der
Gesamt-Wasserpreis ( Frisch- und Abwasser ) beträgt 8,00 DM / cbm,
Frischwasser
2,90 DM / cbm
Abwasser
5,10 DM / cbm.
Die
gemeinsame Mostkelter in Weisenbach verarbeitete 510 Zentner
Obst.
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