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Infolge der Vollsperrung der B 462 im Bereich der Ortsdurchfahrt Hilpertsau am kommenden Wochenende 26. und 27. August 2017 kann der Linienverkehr der Linie 242 von Gernsbach nach Reichental bzw. auf den Kaltenbronn nicht auf der üblichen Route fahren.   Die für die Organisation zuständige DB Regio Bus bzw. Regionalbusverkehr Südwest GmbH hat daher die Linie dahingehend geändert, dass die Busse am Bahnhof in Weisenbach starten und von dort auf den Kaltenbronn bzw. auch wieder zurück an den Bahnhof in Weisenbach fahren. Neben den Anruflinientaxis sind davon insbesondere auch 4 Busverbindungen mit ganz normalen, großen Bussen betroffen, welche von der B 462 im Bereich des Zimmerplatzes in die Eisenbahnstraße einbiegen, im Bereich des Weisenbacher Bahnhofes halten und dann im weiteren Verlauf über die Eisenbahnstraße, die Weinbergstraße, vorbei an der Kirche im Kreuzungsbereich B 462 / Murgbrücke / Weinbergstraße wieder auf die Bundesstraße einbiegen. Diese Busse verkehren als Anschlüsse bzw. Zubringer zu den Stadtbahnen der Linie S 8 / S 81. Die Abfahrten in Weisenbach sind am Samstag und Sonntag jeweils um 10.11 Uhr, 12.11 Uhr, 14.11 Uhr und 16.56 Uhr. Die Ankunft in Weisenbach erfolgt um 11.03 Uhr, 13.03 Uhr, 15.45 Uhr und 17.45 Uhr.   Um den Bussen die Durchfahrt durch die Eisenbahnstraße und Weinbergstraße in Höhe der katholischen Kirche zu ermöglichen, gilt dort am Samstag, 26.08 und Sonntag 27.08. ein absolutes Parkverbot zwischen 10.00 Uhr und 18.00 Uhr.   Um entsprechende Beachtung, insbesondere auch durch die Kirchenbesucher, wird gebeten.  

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Wie bereits mehrfach angekündigt, ist für den Deckeneinbau im Zuge der Sanierung der B 462 vom Tunnelportal Süd in Gernsbach bis zur Abzweigung der Reichentaler Straße von der B 462 mehrfach eine Vollsperrung über das Wochenende erforderlich.   Im ersten Bauabschnitt (Ortsdurchfahrt Hilpertsau bis zur Ochsenbrücke) gehen die Arbeiten dem Ende entgegen, so dass am kommenden Wochenende von der Ochsenbrücke bis zur Abzweigung Reichentaler Straße der lärmmindernde Asphalt in einem Zuge eingebaut werden soll.   Hierzu teilt das Regierungspräsidium Karlsruhe mit, dass die notwendige Vollsperrung bereits am Freitag, 25.08.2017 gegen 23 Uhr eingerichtet wird und voraussichtlich bis Montag, 28.08.2017, 6 Uhr andauern wird.   Im Hinblick auf Berufstätige, welche montags schon vor 6 Uhr in Richtung Gernsbach fahren müssen, hat die Verwaltung das Regierungspräsidium gebeten zu prüfen, ob die Sperrung am Montagmorgen eventuell auch schon etwas früher aufgehoben werden könnte. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat hierzu mitgeteilt, dass die Absperrung zur Seite geschoben wird, sobald die Fahrbahn wieder befahrbar ist, jedoch ist dies nicht möglich, solange die Deckschicht nicht vollkommen ausgehärtet ist, da die Gefahr zu groß wäre, dass der nicht ausgehärtete Fahrbahnbelag sogleich wieder zerdrückt wird und sich Risse bilden.   Für Rückfragen zur Baumaßnahme bzw. Vollsperrung steht das Regierungspräsidium Karlsruhe, Frau Christina Llama, Tel. 0721 / 92679562 zur Verfügung.

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Aufgrund der Vorbereitungen und Umstellungen auf das neue Haushaltsrecht ab 01.01.2018 ist es dieses Jahr nicht möglich die Jahresabrechnung zum 31.12.2017 zu erstellen. Die Gemeindekasse muss daher die Jahresabrechnung für das Jahr 2017 bereits Ende September erstellen. Die Bescheide werden mit Datum 28.10.2017 zugestellt und sind zum 13.11.2017 zur Zahlung fällig. Hieraus wird sich für das Jahr 2017 eine Verminderung des Verbrauches und für das Jahr 2018 eine Erhöhung des Verbrauches ergeben. Dies hat zur Folge, dass die automatisch angepassten Abschläge für das Folgejahr nicht korrekt errechnet werden können. Diese müssen gegebenenfalls vom Kunden nach Erhalt des Bescheides angepasst werden. Hierzu können Sie sich danach einfach telefonisch mit der Gemeindekasse in Verbindung setzen. Aus diesem Grund können Änderungen für die Wasser- und Abwassergebühren wie Abschlagsände­rungen, Eigentumswechsel, Zählerwechsel und anderes nur bis zum 31.08.2017 durchgeführt wer­den. Änderungen, die noch für das Jahr 2017 erfolgen sollen, sind nur im Monat November möglich! Um eine möglichst reibungslose Jahresabrechnung zu gewährleisten, bitten wir Sie Ihre Zähler­stände bis zum 26.09.2017 selbst abzulesen und an uns zu übermitteln. Hierfür werden mit Datum 12.09.2017 Ablesebriefe an unsere Kunden versandt. Hier werden Ihnen auch nochmal die Möglich­keiten der Mitteilung der Zählerstände mitgeteilt. Die Zählerstände die bis zu der genannten Frist fehlen, müssen wir aufgrund der Vorjahresverbräuche schätzen! Wir bitten um Beachtung und bedanken uns im Voraus. Gemeindeverwaltung Gemeindekasse

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Nachdem in den vergangenen Wochen durch Spenden an die Bürgerstiftung und mit finanzieller Unterstützung dieser Bürgerstiftung in Höhe von 4.000 Euro in Weisenbach im öffentlich zugänglichen Bereich, nämlich in der Sparkassengeschäftsstelle sowie an der Sporthalle, zwei Defibrillatoren angebracht wurden, lag es den Verantwortlichen hierfür am Herzen, auch möglichst viele Personen in der Handhabung der Defibrillatoren zu schulen. So kamen am vergangenen Freitagabend über 50 Personen, darunter unter anderem auch Mitarbeiter der Sparkassengeschäftsstelle in Weisenbach, der Gemeindeverwaltung und zahlreiche Vereinsvertreter, welche insbesondere auch die Sporthalle und die Vereinsräumlichkeiten nutzen, im Feuerwehrgerätehaus in Au zusammen. Dort hatte der DRK Kreisausbildungsleiter Frank Mayer die Schulung an vier Stationen vorbereitet. Mit Einsetzen eines Defibrillator liegt die Überlebenschance bei über 45%, wenn kein Defi zur Verfügung steht zwischen und 2 und 8%. Insbesondere der Frühdefibrillierung kommt daher ganz besondere Bedeutung zu. Frank Mayer hatte mit seinem Team Mirjana Bodamer, Kai Hertweck und Sebastian Schoch an den vier Stationen Beatmung, Kinderreanimation, Herzdruckmassage sowie Anwendung des Defibrillators allerhand zu tun, um Erläuterungen zu geben, Fragen zu beantworten, insbesondere die rund 50 Interessierten praktisch einzuweisen. Zahlreich gingen die Anwesenden mit einem „guten Gefühl“ nach Hause, denn im Rahmen der Aktion konnten manche Berührungsängste mit einem Defibrillator genommen, Tipps gegeben und wichtige Handgriffe erlernt werden. Ziel der Aktion „Herzsicheres Wohnen“ ist es, unsere Gemeinde noch sicherer zu machen. Auch in den kommenden Wochen sollen weitere Defibrillatorenschulungen angeboten werden. Alle Interessierten Vereine können sich auch mit Heiko Seidt in Verbindung setzen, um zusätzliche vereinsinterne Schulungstermine zu vereinbaren.

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Nachdem die Einrichtung der Baustelle zur Sanierung der B462 zwischen dem Tunnelportal Süd des Gernsbacher Tunnels und der Abzweigung zur Reichentaler Straße ab dem 24. Juli 2017 zu großen Problemen führte, hatte Bürgermeister Toni Huber diese bereits am 25. Juli gegenüber dem Regierungspräsidium Karlsruhe zum Ausdruck gebracht. Manch ein Verkehrsteilnehmer musste teilweise bis zu einer Stunde im Stau warten. Am vergangenen Freitag fand daher nochmals ein Abstimmungsgespräch unter Beteiligung des Regierungspräsidiums Karlsruhe, des Planungsbüros, des Landratsamts Rastatt, der betroffenen Kommunen, der Polizei und der Rettungsdienste statt. Besonders die Rückstaubildungen wurden dabei kritisch zum Ausdruck gebracht. Allerdings ist es so, dass gerade der Bauabschnitt I große Herausforderungen an alle stellt, da die Ampelregelung durch den Bahnübergang an der Reichentaler Straße dem Bahnverkehr der AVG angepasst werden musste. Zusätzlich erschwerend kommt hinzu, dass die Bahnhöfe in Weisenbach und Hilpertsau Kreuzungsbahnhöfe sind und es dadurch oftmals vorkommt, dass in kurzen Abständen gleich zwei Bahnen den Reichentaler Bahnübergang passieren. Sobald der Bahnverkehr eine Rotphase anfordert schalten alle Ampeln auf Rot – somit steht auch der gesamte Verkehr auf der Bundesstraße. Nach Öffnen der Schranke muss dann zunächst der Baustellenbereich geräumt werden, weswegen dann immer der Murgtal aufwärts fahrende Verkehr zunächst eine Grünphase erhält. Als weiteres Problem hat sich der Schwerlastverkehr zur Firma Smurfit Kappa gezeigt. Wenn dort von der Brücke ausfahrende LKW´s in Richtung Gernsbach auf die B462 einfahren wollen, sind sie regelrecht auf das Verständnis und Entgegenkommen der Bevorrechtigten auf der B462 angewiesen, welche den LKW dann auf die B462 einbiegen lassen. Kommt erschwerend dann noch ein LKW aus Gernsbach, welcher ausschwenken muss, um nach rechts auf die Brücke abbiegen zu können, ist das „Chaos sprichwörtlich perfekt“. All diese Thematiken wurden im Rahmen des Gesprächstermins erörtert. Deutlich einfacher wäre es, so das Regierungspräsidium Karlsruhe gewesen, den Bahnübergang Reichentaler Straße komplett zu sperren, was allerdings für Reichental und die am Reichenbach ansässigen Gewerbebetriebe nicht darstellbar gewesen wäre, da diese dann große Umleitungsstrecken in Kauf hätten nehmen müssen. Wenn im Bauabschnitt I die Bauphasen 1 und 2, der aktuell in Arbeit befindliche Streckenabschnitt sowie der gleiche Streckenabschnitt auf der Häuserseite in Hilpertsau, mit der neuen Binderschicht versehen sind, hoffen alle Beteiligten auf eine deutliche Entschärfung und Entspannung der Lage, da dann der Bahnverkehr die Ampelphasen nicht mehr tangiert und die Ampeln verkehrsabhängig geschaltet werden können. Aktuell muss man gewissermaßen mit dieser Situation leben. Das Regierungspräsidium plädiert an alle Verkehrsteilnehmer, Ruhe zu bewahren und Rücksicht zu nehmen, denn nur dadurch können Situationen vermieden werden, welche den Verkehrsfluss zusätzlich erschweren. Dazu gehören neben den bereits geschilderten Problemen im Einfahrts- bzw. Ausfahrtsbereich der Brücke zur Firma Smurfit Kappa auch Unvernunft, wenn aus beiden Richtungen gleichzeitig Fahrzeuge in die Baustelle einfahren und letztendlich die Polizei diese mit erheblichem Zeitaufwand wieder entflechten müssen. Diejenigen, die dann „dahinter“ längere Zeit im Stau stehen, sind die Leidtragenden. Letztendlich kann allerdings auch die Gemeindeverwaltung nur ihre Beobachtungen und Anregungen gegenüber dem Regierungspräsidium zum Ausdruck bringen, denn für die Baumaßnahme ist nicht die Kommune sondern das Regierungspräsidium verantwortlich und somit Ansprechpartner.  

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Am vergangenen Donnerstag machte sich eine 32-köpfige Reisegruppe aus Weisenbach zu einem Besuch in die Partnergemeinde Kriebstein auf. Die Partnergemeinde Kriebstein hatte die Bürger von Weisenbach zum diesjährigen Talsperrenfest in Kriebstein, das am vergangenen Wochenende stattgefunden hat, eingeladen. Nachdem man nach langen Staus am Nachmittag im Nachbarort Waldheim ankam, wurden die Weisenbacher im schönen Hotel „Goldener Löwe“ untergebracht, das erst vor ein paar Jahren neu renoviert wurde. Die Unterkunft mitten auf dem Marktplatz von Waldheim gefiel auf Anhieb. Am Abend nahm man gemeinsam mit Freunden aus Kriebstein ein Abendessen in der hoteleigenen Gaststätte „Zum Leinenweber“ ein. Am Freitagmorgen startete man um 09.00 Uhr zum Schloss Rochlitz. Das Schloss beindruckte die Besucher durch seine vielen verschiedenen Räume, die begangen und bestaunt werden konnten. Das Schloss war multimedial hervorragend ausgestattet und die Reise durch die verschiedenen Epochen machte den Besuchern viel Spaß. Vom höchsten Turm des Schlosses hatte man einen sagenhaften Ausblick auf das Umland von Rochlitz. Nach einer Stärkung im Bergrestaurant „Türmerhaus“ fuhr man wieder nach Waldheim zurück. Nach einer Wanderung mit Bürgermeisterin Maria Euchler von Waldheim nach Kriebethal erwartete die Besucher ein Festabend mit buntem Programm. Der Feuerwehrverein grillte für die Weisenbacher und Kriebsteiner Bürger und verschiedene Vereine und Gruppierungen, wie der Rollsportverein, der Karnevalsverein, der Grundschulchor, die „Höfener Sternchen“ sowie die Musikschule Fröhlich erfreuten die Gäste mit ihren Darbietungen. Nach einem bunten Programm ließ man den Abend mit Freunden aus Kriebstein in geselliger Runde ausklingen. Am Samstagmorgen besichtigte man die Justizvollzugsanstalt Waldheim mit deren Museum. Die Justizvollzugsanstalt hat bereits eine bewegte Geschichte hinter sich und der Justizbeamte, der das Museum mit aufgebaut hat, hatte viele interessante Geschichten zu erzählen, unter anderem auch über den berühmtesten Insassen des Gefängnisses, Karl May. Auch gab er einen Einblick in den Tagesablauf der heutigen Gefangenen und über die Haftbedingungen von damals und heute. Nach einem Mittagessen in einem griechischen Restaurant in Waldheim ging es für die Weisenbacher Besucher zum Talsperrenfest nach Kriebstein. Hier waren für die Weisenbacher Gäste Plätze auf dem Schiff „MS Kriebstein“ reserviert, so dass man an der eindrucksvollen Bootsparade teilnehmen durfte. Auf den Oberdecks der Schiffe „MS Kriebstein“ und „MS Hainichen“ spielte jeweils eine Musikkapelle sowie ein Spielmannszug. Rechts und links begleitet wurden die Schiffe durch eine große Anzahl von Booten, die zum großen Teil dekorativ geschmückt waren. Auch Kanuclubs aus der Region waren unterwegs und begleiteten die Schiffe und machten die Bootsparade zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Nach einigen Stunden Aufenthalt auf dem Fest konnte man am Abend auf der Seebühne das beeindruckende und 10-minütige Feuerwerk am Seeufer gegenüber genießen. Den ganzen Abend über spielten Musikgruppen und Bands auf dem Fest, so dass keine Langeweile aufkam. Am letzten Tag der Reise besuchte man auf dem Rittergut von Ehrenberg noch den Verein „Centro Arte Monte Onore e. V.“. Signor Pier Giorgio Furlan zeigte den Weisenbachern das alte Rittergut von Ehrenberg, das er zu einer europäischen Begegnungsstätte ausgebaut hat. Der gemeinnützige Verein wurde im Jahr 2000 gegründet und hat sich zur Aufgabe gemacht, die europäische Kultur und Lebensart seinen Besuchern nahe zu bringen sowie die geschichtliche Verbindung von Sachsen zu Italien zu erläutern. Welch schöne Verbindung auch zur italienischen Partnergemeinde San Costanzo. Signor Furlan hat das alte Rittergut von Ehrenberg mit seinen zahlreichen Helfern zu neuem Leben erweckt und gibt dort Menschen mit Behinderung, mit Migrationshintergrund oder auch Langzeitarbeitslosen Perspektiven auf, in dem er mit ihnen in den verschiedensten Werkstätten venezianische Masken, Kostüme und bildende Kunst entwickelt oder auch das alte Rittergut auf Vordermann hält. So zeigt er Menschen aus verschiedenen sozialen Bevölkerungsschichten Perspektiven auf und hat sich somit weit über die Grenzen hinaus einen Namen gemacht. Unter anderem erfreut der Verein mit seinen Darbietungen die Region immer wieder mit verschiedensten Veranstaltungen und beteiligt sich auch an vielen Festen. Nach der Besichtigung ging man mit den Freunden aus Kriebstein zu einem letzten Mittagessen in der Gaststätte am Mühlberg, wo auf die Gäste nicht nur ein Mittagessen, sondern auch noch eine kleine Überraschung wartete. Mit bester Stimmung verabschiedete man sich gegen 13.00 Uhr von der Partnergemeinde und trat die Rückreise an. Allen Teilnehmern der Reise haben diese vier Tage sehr viel Spaß gemacht. Wir bedanken uns nochmals herzlichst bei allen, die an dem Gelingen der Partnerschaftsreise beigetragen haben. Vor allem natürlich bei Bürgermeisterin Maria Euchler und Ihren Helfern, die uns die ganzen Tage hinweg begleitet haben. 

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In den letzten Tagen, Wochen und Monaten ist die Gemeinde Weisenbach ihrer Aufnahmeverpflichtung im Rahmen der Anschlussunterbringung nachgekommen und hat mehrere Familien in Weisenbach aufgenommen. Mit den jüngsten Aufnahmen in der letzten Woche hat die Gemeinde Weisenbach auch ihre aktuelle Aufnahmeverpflichtung innerhalb des Landkreises Rastatt erfüllt. Nachdem in den letzten Monaten das Anwesen Reinigsgässle 3 umfassend saniert und entsprechende Wohnverhältnisse geschaffen wurden, wurde am 19. Juli im Erdgeschoss eine 8-köpfige afghanische Familie und am 21. Juli im Dachgeschoss eine 4-köpfige iranische Familie aufgenommen. Zuvor ist Anfang des Monats Juli bereits eine 3-köpfige Familie in eine privat angemietete Wohnung in der Eisenbahnstraße gezogen. Eine weitere 5-köpfige syrische Familie wurde bereits am 23. Juni aufgenommen und in die durch die Gemeinde Weisenbach angemietete Wohnung im Anwesen Alter Dorfweg 9 eingewiesen. Seit November 2014 haben somit insgesamt 12 Familien in Weisenbach eine Bleibe gefunden zwei Familien sind allerdings bereits auch schon wieder weggezogen. Insgesamt hat die Gemeinde Weisenbach somit 52 Personen im Rahmen der Anschlussunterbringung in der Gemeinde aufgenommen. Weitere 8 Personen sind ohne Anrechnung auf die Aufnahmequote in Weisenbach (teilweise Zuzug bereits aus der Anschlussunterbringung, Familiennachzug aus der Heimat oder Geburt bereits in der Anschlussunterbringung). Tatsächlich sind aktuell 50 Flüchtlinge hier in Weisenbach.Erfreulich für die Gemeinde ist dabei, dass es in allen Fällen weder in den Hausgemeinschaften noch im Wohnumfeld zu Problemen gekommen ist und es Mitbürgerinnen und Mitbürger gibt, welche diese Menschen unterstützen. Die Gemeinde hat im vergangenen Frühjahr zur weiteren Unterstützung und Gründung eines Integrationskreises aufgerufen, für welchen zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger ihre Unterstützung signalisierten. Im vergangenen Sommer wurde dieses Vorhaben allerdings zurückgestellt, da die anwesenden Familien im Wohnumfeld betreut waren und im vergangenen Jahr nicht mit weiteren Zuweisungen bzw. Zuzügen zu rechnen war. Erst in diesem Jahr sind nunmehr wieder insgesamt 5 Familien zugezogen. Die Verwaltung beabsichtigt daher dieses Thema wieder aufzugreifen und wird in naher Zukunft zu einem entsprechenden Treffen einladen. Letztendlich gilt es, die hier anwesenden Familien, insbesondere auch die zahlreichen Kinder und Jugendlichen in die Dorfgemeinschaft zu integrieren, wofür entsprechende soziale Kontakte wichtig sind.

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Umfassend war die Sanierung der Weisenbacher Sporthalle, welche im Herbst 2015 abgeschlossen und mit einem Einweihungsfest der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Im Rahmen dieses Einweihungsfestes haben die Sport treibenden Vereine, nämlich der Turnverein Weisenbach, Turnverein Au, der Freizeitclub mit der Abteilung Fußball, die LAG Obere Murg, die DRK-Seniorengymnastik sowie die Schule für ein breitgefächertes Unterhaltungsprogramm gesorgt. Der Musikverein Weisenbach, der Harmonikaspielring sowie der Fanfarenzug haben die Gäste in den Vereinsräumen bewirtetet. Mit dieser Bewirtung wurde ein Erlös von rund 1.150 Euro erzielt. Die Erlösverwendung wurde mehrfach erörtert, Vorschläge eingebracht und auch wieder verworfen. Nunmehr wurde der Vorschlag aufgegriffen, neben dem Defibrillator in der Geschäftsstelle der Sparkasse auch im Bereich der Sporthalle einen Defibrillator zu installieren, welcher im Eingangsbereich zu den Vereinsräumen seinen Platz gefunden hat. Auch dieser Defibrillator wird von der Freiwilligen Feuerwehr unterhalten, welcher hierfür der Dank gilt. Die an den Einweihungsfeierlichkeiten beteiligten Vereine haben sich darauf verständigt, den Erlös aus der Bewirtung an die Weisenbacher Bürgerstiftung zu übergeben, welche hieraus den Defibrillator an der Sporthalle mit finanziert. Dieser bringt gerade für die Nutzer der Sporthalle, der Vereinsräume und der Sportanlagen eine Verbesserung in lebensbedrohlichen Lagen. Erfreut zeigten sich daher einerseits die Vertreter der Vereine, welche die Einweihung der sanierten Sporthalle unterstützten und den Erlös der Bürgerstiftung zu Gute kommen ließen, andererseits auch die Mitglieder des Stiftungsrates, über den zweiten, binnen weniger Tage in Weisenbach installierten Defibrillator.

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Die im letzten Jahr gegründete Bürgerstiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, zum Wohl der Einwohner in der Gemeinde Weisenbach zu wirken. Seit Gründung der Bürgerstiftung sind bereits auch schon einige Spenden eingegangen, über welche berichtet wurde. Vergangene Woche konnte nunmehr im Beisein der Mitglieder des Stiftungsrates sowie von Sparkassendirektor Klemens Götz ein Defibrillator in den Räumen der Geschäftsstelle der Sparkasse Rastatt-Gernsbach in Weisenbach übergeben werden, welcher somit an einem zentralen Platz in Weisenbach rund um die Uhr für Notfälle zur Verfügung steht. Aufgrund der dort vorhandenen Infrastruktur sind im Bereich des Zimmerplatzes besonders viele Menschen unterwegs. Die Sparkasse Rastatt-Gernsbach erklärte sich spontan bereit, den Defibrillator in ihrem Vorraum installieren zu lassen und den Strom hierfür zur Verfügung zu stellen. Der Defibrillator wird von der Freiwilligen Feuerwehr Weisenbach, welche mit dem bei der Feuerwehr vorhandenen Defibrillator alljährlich zahlreiche First-Responder-Einsätze im Gemeindegebiet hat, gewartet und betreut. Von Seiten des DRK haben Gemeinderat Heiko Seidt und Frank Mayer ihre Unterstützung signalisiert. So ist angedacht, dass auch die Handhabung des Defibrillators durch entsprechende Unterweisungen in den Vereinen und sonstigen Gruppierungen möglichst breit gefächert weitergegeben und damit den Laien Ängste vor dem Einsatz dieses Gerätes genommen werden. Die Praxis wurde sogleich auch vor Ort unter Leitung des Kreisausbildungsleiters Fran Mayer geübt, welcher Bürgermeister Toni Huber in die praktische Handhabung einwies. Über 100 Defibrillatoren wurden auf Kreisebene mittlerweile installiert. Mit der Frühdefibrillation, so Frank Mayer, liegt die Überlebenschance bei 47% ohne bei lediglich 8%. Eindeutige Zahlen, welche die Anwesenden aufmerksam zur Kenntnis nahmen. Mit dem in Kürze auch in der Sporthalle installierten Defibrillator werden rund 4.600 Euro investiert, wozu die Bürgerstiftung 4.000 Euro beiträgt. Eine äußerst sinnvolle Investition zum Wohle der Bevölkerung. Für Notfälle steht nunmehr auch ein der Allgemeinheit zugänglicher Defibrillator zur Verfügung. Alle Beteiligten erhoffen sich, dass dieser in Notfällen auch Leben retten wird. Andererseits wäre es wünschenswert, wenn es möglichst wenige Notfälle gibt, in welchen auf solch ein Gerät zurückgegriffen werden kann. Der Dank von Bürgermeister Toni Huber galt allen, welche zur Installation des Defibrillators breigetragen haben. 

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Seit einigen Wochen wird an Weisenbachs größter Baumaßnahme gearbeitet. Die Sanierung der Weinbergstraße war daher auch Bestandteil der letzten Bauausschusssitzung, wo Klemens Mercsanits vom Ingenieurbüro Baumeister den Bauausschuss über den aktuellen Sachstand informierte. Die Verlegung des Abwasserkanals ist mittlerweile im Bereich zwischen der Kreuzung des Bergweges und der Einmündung der Schützenstraße/Im Viertel in die Weinbergstraße angekommen. Täglich werden, so Herr Mercsanits, etwa 12 Meter Kanal verlegt. Der Untergrund ist durch zahlreiche weitere Versorgungsleitungen gekennzeichnet, welche die Baumaßnahme tangieren und daher umverlegt werden müssen. Für die Wasserversorgung wurde eine Notwasserleitung verlegt. Die Gasleitung wurde teilweise provisorisch, teilweise aber schon endgültig umverlegt. Noch bis etwa Mitte Juli wird man, so Herr Mercsanits, im Abwasserbereich tätig sein. Die leichte Verzögerung von rund einer Woche hat man, so Herr Mercsanits, durch bereits anderweitig begonnene Arbeiten, welche im Bauzeitenplan zu einem späteren Zeitpunkt eingeplant waren, aufgefangen. So wurden bereits die Brückenkappen der Brücke über die Bahnlinie saniert. Wenn der neue Abwasserkanal dann endgültig an der Einmündung der Professor-Krieg-Straße in die Weinbergstraße angekommen ist, wird man von unten, in Höhe des Kindergartens beginnend, die Wasserversorgungsleitung verlegen. Ob in den Sommerferien auch Bauferien sind oder Arbeiten durchgeführt werden, welche nicht so personalintensiv sind, wird gerade zwischen Ingenieurbüro und bauausführender Firma geklärt. Wenn alle Arbeiten dann in den kommenden Wochen planmäßig zur Durchführung kommen, soll voraussichtlich ab Mitte September mit dem Straßenbau begonnen werden. Ziel der bauausführenden Firma ist es, dass die Arbeiten insgesamt bis zum kommenden Frühjahr abgeschlossen werden.

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Groß war die Freude, als Bürgermeister Toni Huber, die beiden Bürgermeister-Stellvertreter und Fraktionsvorsitzenden Uwe Rothenberger und Gottfried Lang, Klemens Mercsanits vom Ingenieurbüro Baumeister und Alexander Klöcker, technischer Geschäftsführer der Firma Reif Bauunternehmung GmbH & Co. KG am 20. März zum Spaten griffen und damit die Baumaßnahme zur Sanierung der Weinbergstraße einläuteten. Die Verkehrsader im Wohngebiet rechts der Murg war schon seit geraumer Zeit in die Jahre gekommen. Schadhafte Kanäle oder ein schadhafter Fahrbahnbelag mussten immer wieder ausgebessert werden.   Mit der Erweiterung des Landessanierungsgebietes konnte ein wesentlicher finanzieller Mosaikstein der Sanierung geklärt werden und so konnte nach entsprechender Planung und Ausschreibung der Gemeinderat in seiner Sitzung am 22. Februar den Auftrag für die größte Einzelbaumaßnahme in der Geschichte Weisenbachs vergeben. Zusammen mit dem bereits im vergangenen Jahr durchgeführten Bauabschnitt I, der Unterquerung der Bahnlinie, stellt sich die Maßnahme mit einem Kostenvolumen von rund 2,8 Mio. Euro dar. Nachdem die bauausführende Firma Reif Bauunternehmung zunächst im Bereich der Eisenbahnstraße die notwendigen Umschlussarbeiten durchführen musste, wurde nach Ostern in der Weinbergstraße begonnen. Zunächst wird der neue Abwasserkanal, beginnend an den im vergangenen Jahr gesetzten Senkschächten in Höhe der Anwesen Weinbergstraße 9 / 11, verlegt. Aufwändig sind diese Arbeiten, denn es müssen jeweils die entsprechenden von links bzw. rechts kommenden einzelnen Hausanschlüsse mit eingebunden werden. Daneben liegen in der Straße zahlreiche weitere Versorgungsleitungen wie Wasser, Gas, Strom und Telekom, welche teilweise den Baubereich des neuen Abwasserkanals tangieren und somit vorher verlegt werden müssen. Die Arbeiten nehmen daher deutlich mehr Zeit in Anspruch als wenn ein neuer Kanal bzw. eine neue Straße auf der „Grünen Wiese“ gebaut werden. Trotz allem verliefen die Arbeiten bis dato im Wesentlichen problemlos und man hat zwischenzeitlich schon fast die Querung der Weinbergstraße mit dem Bergweg bzw. der fußläufigen Verbindung in Richtung Schützenstraße erreicht.   Natürlich lassen sich solche Maßnahmen nicht ohne Behinderungen und Beeinträchtigungen durchführen. Doch bis jetzt hat, so die Verantwortlichen der bauausführenden Firma, vor Ort die Abstimmung mit den Anwohnern jeweils problemlos geklappt.   Die Gemeindeverwaltung möchte in diesem Zusammenhang nochmals darauf hinweisen, dass Zufahrten insbesondere zum Kindergarten zu unterlassen sind, da dort, wenn auch nur kurz abgestellte Fahrzeuge, die Zufahrt für größere LKW’s behindern können. Die Gemeinde hat auf dem ehemaligen „Hirsch-Gelände“ eine Parkfläche hergerichtet, welche auch den Kindergarteneltern, welche ihre Kinder bringen oder holen, zur Verfügung steht. Um entsprechende Beachtung und entsprechendes Verständnis wird gebeten.

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Nachdem vor zwei Jahren das Büro des Melde- und Sozialamtes im Erdgeschoss saniert wurde, ging man in den vergangenen Wochen an die Sanierung der ehemaligen Grundbuchräumlichkeiten im Weisenbacher Rathaus. Angedacht waren Maler-, Bodenbelags- und Beleuchtungsarbeiten, um dort ein Büro und Besprechungszimmer einzurichten. Doch das aus dem Jahre 1838 stammende Gebäude wartete dann mit einigen Überraschungen auf. Denn als die Maler die alten Tapeten entfernen wollten, bröckelte stellenweise der Putz gleich mit ab. Feuchtigkeit stieg in den alten Gemäuern hoch.   Mit dem Hohberger Unternehmen Isotec, wurde ein Spezialist hinzugezogen, welcher mit einer patentierten Technologie schon zahlreiche andere Gebäude unter anderem auch Rathäuser saniert hat. Die Untersuchung brachte zum Ergebnis, dass insbesondere im rückwärtigen Bereich des Rathauses, welcher nicht unterkellert ist, die Wände bis zu 1,60 m Höhe durchfeuchtet sind. Eine grundlegende Problemlösung stand daher an. Feuchtigkeitssperren kannte man beim Bau des Gebäudes noch nicht, und die Nässe konnte sich daher nach oben ausbreiten. Die Spezialisten haben mit ihrem patentierten Verfahren nunmehr der Gemeinde einen Sanierungsvorschlag und ein Kostenangebot unterbreitet. Nachdem der Putz komplett abgeschlagen war, wurden im Abstand von rund 10 cm knapp über dem Boden schräg in die Tiefe Löcher gebohrt. Darin wurden Heizstäbe platziert, die sich auf rund 400 ° C erhitzen. Das Wasser in den Wänden verdampft und das Gemäuer trocknet somit aus. Um eine „Horizontalsperre“ zu erreichen, wird in die vorgebohrten und getrockneten Löcher mittels Sonden verflüssigtes Paraffin injiziert. Dieses wird vom Mauerwerk aufgesaugt und bildet sonach eine rund 15 cm dicke Sperrschicht in der Mauer. Seit rund 40 Jahren wird, so der verantwortliche Mitarbeiter der Firma Isotec vor Ort, diese Technik bereits angewendet. Mit Aushärtung kann dann keine Feuchtigkeit mehr in die Wand aufsteigen.   Die Freilegung des Mauerwerks hat gezeigt, dass teilweise auch Holzbalken unter der Feuchtigkeit gelitten haben und ausgewechselt werden mussten. Auch Wasser- und Abwasserleitungen, welche durch die Räumlichkeiten führten, wurden erneuert. Ein Spezialputz wird noch aufgebracht, ehe Maler, Bodenleger und Elektriker die ursprünglich angedachten Arbeiten dann abschließen können. Der vordere, der Bundesstraße zugewandte Teil des Rathauses ist unterkellert, allerdings sind die dortigen Grundmauern ebenfalls der Feuchtigkeit ausgesetzt. Bei Hochwasserereignissen hat gar schon das Wasser durch diese Bruchsteinmauerwerke in die Kellerräumlichkeiten gedrückt. Die Nutzung dieser Räumlichkeiten wird daher aufgegeben.   Für die ursprünglich geplanten Maßnahmen waren rund 15.000 Euro veranschlagt. Mit rund 50.000 Euro mehr rechnet man aktuell für die umfassende Sanierung. Da das Rathaus selbst im Landessanierungsgebiet liegt, wurde nach einer entsprechenden Förderanfrage durch das Regierungspräsidium Karlsruhe die Förderfähigkeit der Maßnahme bestätigt, so dass ein Zuschuss von 51 % erwartet wird. Rund 3 Wochen werden die Sanierungsarbeiten andauern, welche sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Besucher im Rathaus Einschränkungen mit sich bringen.  

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Die Murgbrücke in Weisenbach hat für unsere Gemeinde seit jeher eine große Bedeutung. Schon auf alten Bildern aus dem Jahr 1700 ist eine einfache Holzbrücke über die Murg erkennbar. Für lange Jahre war die Weisenbacher Murgbrücke auch die einzige Verbindung zur damals noch selbstständigen Gemeinde Au auf der rechten Murgseite. Auch, so sagt es die Chronik, war die Murg in früheren Zeiten eine Konfessionsgrenze. Während die Bürgerinnen und Bürger rechts der Murg immer zum Bistum in Speyer gehörten, mussten die Bürgerinnen und Bürger links der Murg, die zum Einflussbereich der Ebersteiner gehörten, immer mal wieder die Konfession wechseln. Am 12. April 1945 wird die Murgbrücke zur Hälfte gesprengt. Auch die Eisenbahnbrücke am südlichen Ortsausgang wird zerstört. Erst 1955 wird die zerstörte Murgbrücke in Weisenbach wieder neu gebaut. Nachdem bereits in den 80er Jahren verschiedene Sanierungsarbeiten stattgefunden haben, wurde sie im Jahr 2012 umfangreich saniert. Im Rahmen einer Bürgerfragestunde des Gemeinderates wurde der Vorschlag gemacht, für die Murgbrücke einen Namen zu suchen. Gemeindeverwaltung und Gemeinderat haben diese Idee aufgegriffen und rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, Namensvorschläge für die Murgbrücke einzureichen. Die eingereichten Namensvorschläge werden von einer Kommission des Gemeinderates und der Verwaltung gesichtet und zur abschließenden Entscheidung dem Gemeinderat vorgelegt. Gerne können Sie der Gemeindeverwaltung schriftlich bzw. per Mail (bitte unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Anschrift) unter info@weisenbach.de Ihre Vorschläge für die Benennung der Murgbrücke bis einschließlich 7. Juli 2017 einreichen. Auf Ihre Vorschläge zur Benennung der Murgbrücke sind wir sehr gespannt.

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